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Giftköder in 66121 Saarbrücken
Ortsteil St. Johann - Am Staden
Auf der Hundewiese Nähe Kraftwerk Römerbrücke soll einer unbestätigten Meldung zufolge am 28.03. ein Hund vergiftet worden sein (mit Todesfolge)
gemeldet von P. Helfgen über unser Online-Formular, vielen Dank!
www.giftkoeder-alarm.de
30.03.2010
Hunde sterben vermutlich an Giftköder
Kehl (pol) - In dem Stadtteil Kork wurden vermutlich gezielt Giftköder angebracht. Denn nachdem ein Schäferhund und ein Mischling eine unbekannte Substanz gefressen hatten, erbrachen sie sich nur etwa 30 Minuten später, sackten zusammen und starben trotz tierärztlicher Behandlung. So die Beschreibung der Besitzer, wie die Polizei Offenburg meldet. Der eine Fall ereignete sich am Freitagmorgen, der andere am Sonntagvormittag auf der Oberfeldstraße zwischen Kork und Querbach. Den Köder und das Lockmittel haben die Tiere wahrscheinlich im Bereich der Korker Mühle gefressen, denn die Besitzerin des einen Tieres entdeckte dort zwischenzeitlich unter einem Baum einen Knochen und unbekannte, pflaumengroße blaue Substanzen. Daraufhin hat die Besitzerin Hinweisschilder angebracht. Ob diese Substanz aber tatsächlich Gift enthalten und um was es sich handelt, kann erst nach Abschluss er Untersuchungen durch einen Sachverständigen gesagt werden. Die Polizei rät den Hundehaltern, die im dortigen Bereich spazieren gehen, ihre Tiere angeleint zu lassen. Denn es ist trotz der Suche unklar, ob nicht noch weitere Köder ausliegen. Die Polizei bearbeitet den Fall und bittet Zeugen, die zur Herkunft der blauen Kugeln Hinweise geben können oder sonst Verdächtiges beobachtet haben, sich unter 0781/210 zu melden.
http://www.ka-news.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Hunde-sterben-vermutlich-an-Giftkoeder;art88,377038
29.03.2010
Wiederholt werden in 63584 Haingründau Giftköder ausgelegt.
Meine beiden Hunde sind davon auch wieder einmal betroffen.
Meine Hündin hat es Gott sei Dank trotz schwerem Kreislaufkollaps noch mal geschafft (sie ist mit fast 12 ja auch nicht mehr die Jüngste). Mein Rüde hatte nur leichte Vergiftungs-erscheinungen.Außer bei meinen Beiden sind mir noch 3 weitere Hunde bekannt, die es auch erwischt hat.
Ein 11 jähriger Rüde hat es trotz Spritzen nicht überlebt.
Also A C H T U N G !!!!!!!
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28.03.2010
Giftköder in 64579 Gernsheim am Fährhafen
Von zwei Hundebesitzern wurden beim heutigen Spaziergang am Fährhafen Gernsheim nähe Rheinstraße auffallend viele (ca. 20 Stück) Ochsenziemerstücke im Gras liegend gefunden. Ob diese Ochsenziemerstücke vergiftet wurden ist bisher nicht bekannt. Sie wurden zur Sicherheit entfernt. Polizei und Ordnungsamt wurden über den Vorfall informiert.
Hundebesitzer bitte aufpassen und Augen aufhalten.
gemeldet von Frau D. über unser Online-Formular, vielen Dank!
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28.03.2010
Vergiftete Köder: Mehrere Tiere verenden qualvoll
Diepholz - Ein grauenhafter Fall von Tierquälerei beschäftigt seit mehreren Monaten die Polizei im Südkreis Diepholz. Immer wieder werden Hunde und Katzen durch präparierte Köder vergiftet und verenden qualvoll.
Vorsicht ist geboten: In Diepholz und Wagenfeld werden immer wieder Hunde und Katzen vergiftet. "Bisher sind uns sieben Fälle bekannt, die Dunkelziffer dürfte aber wesentlich höher liegen", sagt Jutta Stricker von der Polizeiinspektion Diepholz. Alleine im Bereich Diepholz registrierte die Polizei vier Fälle. Seit Oktober vergangenen Jahres werden dort immer wieder Vergiftungserscheinungen bei Hunden und Katzen registriert. So verendete unter anderem eine Burmakatze an der Dustmühle, die mit Rattengift in Kontakt gekommen war. Im Bereich der Römlingstraße starb am vergangenen Wochenende ein Hund, nachdem er einen ebenfalls mit Rattengift versehen Köder gefressen hatte. Einen dritten Todesfall verzeichneten die Polizisten Ende vergangenen Jahres im Scheunenkamp. Dort fraß ein Hund einen zu einem Knödel geformten Klumpen, der mit Gift und Glasspittern versehen war. Gerade noch rechtzeitig registrierte ein Hundebesitzer im vergangenen November die Vergiftungerscheinungen bei seinem Tier, ein Tierarzt rettet das Leben des Hundes. Kurz darauf fand der Hundebesitzer mehrere tote Fische, die als Köder ausgelegt worden waren. Untersuchungen der Polizei ergaben, dass die Fische mit Gift präpariert wurden. Doch nicht nur in Diepholz treiben die Tierquäler ihr Unwesen. In Wagenfeld sind bisher zwei Fälle bekannt, in denen vergiftete Köder ausgelegt worden waren. In beiden Fällen drohten die Hunde innerlich auszubluten, wurden aber in Noteingriffen durch Tierärte gerettet. Die Polizei sei auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen, so Jutta Stricker. Zeugen, oder Personen die verdächtige Beobchtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Diepholz, Tel. 05441/9710, oder der Polizei in Wagenfeld, Tel. 0544/994200, zu melden.
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-diepholz/diepholz/vergiftete-koeder-mehrere-tiere-verenden-qualvoll-688036.html?cmp=defrss
24.03.2010
Giftköder in 49419 Wagenfeld
In Wagenfeld sind bisher zwei Fälle bekannt, in denen vergiftete Köder ausgelegt worden waren. In beiden Fällen drohten die Hunde innerlich auszubluten, wurden aber in Noteingriffen durch Tierärte gerettet. Die Polizei sei auf die Mithilfe aus der Bevölkerung angewiesen, so Jutta Stricker. Zeugen, oder Personen die verdächtige Beobchtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei in Diepholz, Tel. 05441/9710, oder der Polizei in Wagenfeld, Tel. 0544/994200, zu melden.
gemeldet von: www.kreiszeitung.de
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24.03.2010
Unbekannter vergiftet Hunde in 91330 Eggolsheim
Ein Unbekannter hat in Eggolsheim (Landkreis Forchheim) offenbar mindestens zwei Hunde vergiftet. Wie die Polizei in Bayreuth mitteilte, waren zwei Hundebesitzer an unterschiedlichen Tagen mit ihrem Tier am Labsee spazieren. Nach kurzer Zeit bemerkten sie jeweils, dass die Hunde sich seltsam verhielten. Sie fuhren mit ihnen in die Tierklinik. Dort stellten die Ärzte fest, dass die Tiere offensichtlich vergiftet worden waren. Einer der Hunde musste sofort eingeschläfert werden. Der andere überlebte, trägt jedoch vermutlich bleibende Schäden davon.
gemeldet von: www.hilpoltsteiner-zeitung.de
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24.03.2010
Zeugen gesucht – Unbekannter legt Gift-Köder für Hunde aus
Tierrechtsorganisation PETA setzt 500 Euro Belohnung aus
Unterbiberg / Gerlingen, 22. März 2010 – Im Neubiberger Grünanger-Park tötete ein unbekannter Hundehasser Labrador Rico mit vergifteten Leckerlies, zwei weitere Hunde überlebten den Giftanschlag nur knapp. Jetzt ermittelt die Münchner Kriminalpolizei. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Täters führen. Jede noch so kleine Beobachtung kann zur Aufklärung der Verbrechen beitragen. Zeugen melden sich bitte, gerne auch anonym, bei PETA unter 0172 / 710-3632 oder direkt bei der zuständigen Polizeidienststelle unter 2910-0. „Die Hunde in Unterbiberg schweben in akuter Gefahr. Bitte melden Sie sich, bevor weitere Tiere durch die Köder zu Tode kommen!“, bittet Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland e. V. Durch die Einnahme von Rattengift müssen Hunde erbrechen und bluten aus sämtlichen Körperöffnungen, der Tod tritt bereits nach wenigen Minuten ein. Bis zur Ergreifung des Täters sind alle Hundehalter und Eltern zu vermehrter Vorsicht aufgerufen. Auch Kinder könnten durch die hochdosierten Giftköder in Gefahr geraten. Zudem sind sich Psychologen und Gesetzgeber mittlerweile einig, dass Menschen, die Tiere quälen, es häufig nicht dabei belassen und ihre gewalttätigen Neigungen später auch an Mitmenschen auslassen.
Interviewkontakt: Harald Ullmann, 2. Vorsitzender PETA Deutschland e. V., Tel. 07156 / 17828-26
Druckfähige Fotos: www.fotos.peta.de
Weitere Informationen: http://www.peta.de/staatsanwalt und www.haustiere.peta.de
http://www.peta.de/web/zeugen_gesucht_.3189.html
22.03.2010
Hund vergiftet in 49356 Diepholz
Offenbar ist Rattengift dafür verantwortlich, dass ein Spitzmischling am Donnerstag mit lebensgefährlichen Vergiftungserscheinungen von seinem Besitzer in einer Tierklinik vorgestellt werden musste. Hund und Herrchen waren gegen 17:30 Uhr zu einem Spaziergang in der Römlingstraße unterwegs als der Hund in einer Grünanlage, die den Gehweg von einem öffentlichen Parkplatz trennt, etwas fraß. Kurze Zeit später zeigte das Tier Vergiftungserscheinungen, die nach ärztlicher Untersuchung eindeutig von Rattengift hervorgerufen worden sind. Die Polizei hat hier die Ermittlungen wegen Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen. Zeugen, die Angaben zur Herkunft des offensichtlich ungekennzeichnet ausgelegten Giftes machen können oder auch möglicherweise weitere geschädigte Tierhalter werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion in Diepholz unter Tel. 05441 / 971-0 in Verbindung zu setzen.
gemeldet von: www.presseportal.de
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22.03.2010
Landkreis München: Hundehasser legt in Unterbiberg vergiftete Köder aus
Vergifteter Hundeköder Unterbiberg.
Ein toter und ein Hund mit einer Vergiftung sind das Ergebnis der Tat eines Hundehassers in Neubiberg im Landkreis München. Eine unbekannte Person hat am Grünanger im Ortsteil Unterbiberg in der letzten Woche vergiftete Hundeköder ausgelegt. Die Polizei durchsuchte das Gebiet und hat weitere Köder gefunden. Außerdem hat die Gemeinde Warnschilder am Rande des Grünzuges angebracht. Darauf werden die Hundehalter aufgefordert, ihre Tiere dort nicht frei laufen lassen. Ein 32-jähriger Krankenpfleger ging am vergangenen Donnerstag in der Zeit von 6:50 Uhr bis 7:10 Uhr mit seinem 1 ½-jährigen schwarzen Labrador Gassi. Während des Spaziergangs im Grünanger in Unterbiberg (Bereich: Sonnenweg, Zwergerstraße, Hallstattfeld, Siedlerweg, Römerfeld) nahm der Hundeinen ausgelegten Giftköder auf und verstarb innerhalb kürzester Zeit beim Tierarzt. Ein weiteres Tier – bei ihm handelt es sich um einen 11-jährigen Mischlingshund – zeigte nach dem Spaziergang ebenfalls Vergiftungssymptome. Die 44-jährige Hundehalterin brachte den Hund ebenfalls zu einem Tierarzt. Die Münchner Polizei rät alle Hundehalter in dem beschriebenen Bereich sorgsam darauf zu achten, was die Hunde aufnehmen. Eltern mit kleinen Kindern werden gebeten, ebenfalls aufzupassen. Auf jeden Fall ist die Polizei unter der Notrufnummer 110 rund um die Uhr erreichbar. Die Polizei suchte mit mehreren Beamten am Freitag die Grünanlage nach ausgelegten Ködern ab. Dabei wurden diverse Stücke gefunden, die zur genaueren Bestimmung vom Bayerischen Landeskriminalamt untersucht werden. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen nach dem Täter aufgenommen.
Quelle Stadtmagazin München 24, Text Robert Allmeier
http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=12923
21.03.2010
Gewissenloser Hundehasser vergiftet Labrador
Niklas (5) traurig: „Wer hat Rico vergiftet?“
Neubiberg - Jeden Tag, wenn der kleine Niklas (5) aus dem Kindergarten heimkommt, ruft er schon an der Tür: „Hallo Rico!“ Dann sauste der schwarze Labrador stets begeistert heran.
polizeiLabrador Rico fraß ahnungslos diesen Köder und starb qualvoll.Am Freitag rief Niklas wieder „Hallo Rico!“ Doch sein Hund kam nicht. Und er wird auch nie mehr kommen. Denn Rico, dieses schöne und so sehr geliebte Tier, ist tot. Vergiftet von einem gewissenlosen Hundehasser, der offenbar noch mehr Vierbeiner in Neubiberg auf dem Gewissen hat. Vor allem aber bringt der unbekannte Täter spielende Kinder mit seinen hochdosierten Giftködern in tödliche Gefahr. Polizei (Tel. 2910-0) und Staatsanwaltschaft ermitteln. Ein Berner-Sennen-Mischling und ein Beagle überlebten den Giftanschlag knapp. Ein Schäferhund (11) starb unter unklaren Umständen. Alle drei haben eines gemeinsam: Sie gehen mit ihren Besitzern gern im Neubiberger Grünanger-Park spazieren. Das tat auch Rico – der Hund der Familie E. Vater Simon (32) arbeitet als Anästhesie-Pfleger, Mutter Nadine E. (31) ist OP-Schwester. Bevor die Familie morgens das Haus verlässt, wurde Rico stets 20 Minuten ausgeführt. So war es auch am Freitag. Doch als der Vater nachmittags heimkehrte erkannte er den Hund nicht mehr wieder: „Rico lag apathisch da. Er atmete nur noch ganz flach, hatte erbrochen und blutete aus sämtlichen Körperöffnungen. Es war entsetzlich.“ Als Simon E. abends in der Tierarzt-Praxis noch einmal nach ihm sah, öffnete Rico die Augen und klopfte matt mit dem Schwanz. Es war sein Abschied. Für immer. Der Tierarzt kämpfte die ganze Nacht, versuchte sogar eine Blutübertragung mit dem Blut seineses eigenen Hundes. Freitag um 5 Uhr jedoch ist Rico gestorben. Im Grünanger-Park werden Hundebesitzer und Eltern nun mit Schildern gewarnt. Die Polizei fand noch Köderreste. Offenbar wurden die Leckerli mit Rattengift versetzt. Niklas wurde vorsichtig darauf vorbereitet, dass Rico sehr krank ist und vielleicht nicht mehr heimkommt. So verstand er am Freitag bei seiner Heimkehr sofort, was es bedeutet, als Rico nicht wie gewohnt zu ihm kam. Der Vater: „Niklas ist vor mir auf den Boden gefallen und hat zwei Stunden lang so sehr geweint. Wir alle vermissen Rico. Er war ein Familienmitglied.“ Für noch nicht mal zwei Jahre. Weihnachten 2008 erst hatte Niklas das Hundebaby von den Eltern geschenkt bekommen.
Dorita Plange
http://www.tz-online.de/nachrichten/muenchen/vergiftet-hund-stirbt-diesen-koedern-meta-682797.html
21.03.2010
Giftköder in 53332 Bornheim
Im Stadtteil Hersel sollen in der Donaustr Giftköder aus Rattengift ausliegen.
Weitere Informationen liegen uns leider nicht vor
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20.03.2010
Giftköder in 85579 München Neubiberg
Auf der Wiese am kreisrunden See (Straße unbekannt)
Im Vivamus Wohngebiet auf der Wiese vor dem kreisrunden See sind Gift-Köder ausgelegt, ein Hund ist leider schon daran gestorben (trotz Notoperation). Die Polizei fahndet bereits nach dem Täter. Es ist nicht sicher ob nicht auch außerhalb des Wohngebietes und am Hachinger Bach weitere Köder vorhanden sind, bitte in der Gegend nähe Unterbiberger Str. aufpassen!
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20.03.2010
Hunde vergiftet in 97762 Hammelburg
Gleich zwei Labradore mußten elend zugrund gehen, nachdem sie offensichtlich vergiftete Köder fraßen. Der Hundehalter war am Montag zwischen 17.15 Uhr und 18.30 Uhr mit seinen beiden Hunden vom nördlichen Stadtrand Hammelburgs aus zunächst in Richtung Untererthal, dann durch die Weinberge in Richtung Seeshof und schließlich wieder zurück nach Hammelburg spazieren, wo er seine Route "An der Leite" beendete. Irgendwo auf dieser Strecke müssen die Tiere dann vergiftete Köder gefressen haben, denn zwei Stunden später zeigten sie typische Vergiftungserscheinungen, wie Schaum vor dem Maul und extreme Krämpfe am ganzen Körper. Trotz sofortiger Behandlung durch einen örtlichen Tierarzt und anschließender Weiterbehandlung in einer Tierklinik gingen die Hunde jämmerlich ein. Zeugen, die auf der Wegstrecke verdächtige Wahrnehmungen machten oder Hinweise auf den Köderausleger machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Hammelburg, Tel. 09732/9060, in Verbindung zu setzen.
gemeldet von: www.osthessen-news.de
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19.03.2010
Giftköder in 84437 Reichertsheim
Gift in einem Waldstück zwischen Mißstedt und Thambach
Die Hündin eines Einstellers bei uns am Hof hat beim Gassi gehen am 14.03.2020 Interesse an etwas scheinbar Essbarem gezeigt. Sie wurde sofort abgerufen, hat aber leider schon eine geringe Menge erwischt. Sie fing umgehed an zu krampfen, Schaum quoll aus dem Maul. Die Hündin wurde umgehend zum Tierarzt gebracht; sie ist wahrscheinlich über den Berg; ob Spätschäden bleiben, ist noch nicht sicher. Der Tierarzt meinte, dass es sich nicht um Rattengift, sondern um ein anderes starkes Insektizid handelt. Der ortsansässige Förster wurde informiert, konnte sich aber auch keinen Reim darauf machen, woher das Gift stammt.
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19.03.2010
Irrer Tierhasser vergiftet Hund und fünf Katzen in 92676 Münchreuth / Speinshart
In einem kleinen Ort in der Oberpfalz geht die Angst um: Ein Unbekannter legt Köder aus, die Pflanzenschutzmittel enthalten. Jetzt befürchten die Anwohner, dass auch Kinder in Gefahr sind Mit seinen dunklen Kulleraugen schaut „Sammy“ in die Kamera. Eine letzte Erinnerung an den süßen Jack-Russel-Terrier von Christian Kastner. Der gerade mal 30 Wochen junge Vierbeiner ist tot. Er starb qualvoll, nachdem er Gift gefressen hatte! Als jetzt auch noch vier Katzen des Landmaschinenschlossers aus Münchsreuth (Kreis Amberg/Sulzbach-Rosenberg) tot im Stall lagen, ging er zur Polizei. Erst im September war „Sammy“ auf den Hof der Familie gekommen. Er durfte auf dem großen Grundstück und der angrenzenden Wiese frei herumlaufen. Dabei muss er den fiesen Giftköder gefunden haben. Plötzlich litt das arme Tier unter Gleichgewichtsproblemen, jaulte und erbrach sich. Herrchen Christian Kastner packte den kleinen Terrier und fuhr zum Tierarzt. Doch als er dort ankam, war sein „Sammy“ schon tot. Eine Blutuntersuchung ergab dann Rückstände von Pflanzenschutzmitteln! Damit nicht genug: Kurz darauf lagen auch noch vier der Hauskatzen tot in der Scheune. Vermutlich hatten sie sich zum Sterben dort verkrochen. Auch sie hatten keine Anzeichen von äußeren Verletzungen. Seit auch die Nachbar-Katze tot gefunden wurde, gehen die Münchsreuther davon aus, dass die Schmusetiger ebenfalls Gift gefressen hatten. Das mysteriöse Sterben ist Ortsgespräch im Wirtshaus. Wer ist der irre Tierhasser? „Ich glaube nicht, dass es der Unbekannte nur auf unsere Tiere abgesehen hat“, sagt Christian Kastner. „Ich denke, dass die Köder eher für Füchse gedacht sind. Aber hier gibt es viele Haustiere und vor allem auch viele Kinder. Nicht auszudenken, wenn da mal eins mit dem Gift in Berührung käme.“ Die Polizei ermittelt. Bisher gibt es keine Spur. Kastner: „Wahrscheinlich kommt eh nix dabei raus. Aber dieser Mensch soll sich endlich Gedanken drüber machen, was er tut.“ au
gemeldet von: www.abendzeitung.de
www.giftkoeder-alarm.de
19.03.2010
Lübeck: Hundehasser verteilte Gift-Hackbällchen
Hundehalter müssen jetzt besonders vorsichtig sein, was Bello am Wegesrand frisst. In Lübeck treibt allem Anschein nach ein Hundehasser sein Unwesen. Anfang März hatten Spaziergänger am Rande eines Wanderweges im Stadtteil St. Jürgen vergiftete Fleischbällchen gefunden. Sie enthielten ein Gift, das in Ratten- und Mäuseködern verwendet wird. Das habe eine Untersuchung im Landeskriminalamt ergeben, berichtete die Polizei am Mittwoch.
Vor einigen Monaten war im Ostseebad Haffkrug (Kreis Ostholstein) ein Hund verendet, nachdem er am Strand einen mit Zyankali präparierten Fleischklops gefressen hatte. Die Polizei sieht derzeit keinen Zusammenhang zwischen den Fällen.
gemeldet von: www.ln-online.de
www.giftköder.info
17.03.2010
Giftköder in Bad Homburg v.d.Höhe, Kirdorf
Leider wurden bisher keine vergifteten Futterstücke im Kirdorfer Feld gefunden. Es mussten aber seit Dezember mindestens 6 Hunde wegen Vergiftungserscheinungen (Verdacht der Tierärztin: Rattengift) behandelt werden. Letzte Woche ist ein Hund an den Folgen verstorben. Die betroffenen Hundehalter waren alle im Bereich der Gartenanlage im unteren Teil des Kirdorfer Feldes unterwegs.
gemeldet von Frau G. über unser Online-Formular, vielen Dank!
www.giftköder.info
17.03.2010
Giftköder an der Stadtgrenze von 33619/33824 Bielefeld Dornberg und Werther/ Westfalen
Am 9.3 wurde Rattengift in Salamischeiben am Schwarzer Weg versteckt ausgelegt. Am 11.3. wurde Gift in Pulverform (rotes Pulver) an den Wegrändern verstreut. Mein Hund wurde vergift. Das Ordnungsamt und die Polizei wurden informiert. Weil aber schon zweimal Gift ausgelegt wurde, kann man davon ausgehen, dass weiteres Gift ausgelegt wird.
gemeldet von Frau L. über unser Online-Formular, vielen Dank!
www.giftkoeder-alarm.de
16.03.2010
Erneut Giftköder am Mainufer
Kriminalität: Neun Monate nach Vorfällen wieder Hunde vergiftet - Déjà-vu für Familie Engert - Fall auch im Ostpark
RÜSSELSHEIM.
Provisorische Warnschilder hat eine von Privatleuten und Polizei am Samstag alarmierte Mitarbeiterin der Stadtverwaltung am gleichen Tag im Hundeauslaufareal Pfaffenschlund verteilt, nachdem dort ein Hund von einem vergifteten Köder gefressen hatte. Foto: Jens Etzelsberger
Im Hundeauslaufareal Pfaffenschlund am Mainufer zwischen Opelwerk und Bischofsheim wurden amSamstag erneut vergiftete Köder ausgelegt. Erinnerungen an den Juni 2009 kommen auf, als mindestens zwei Hunde an offenbar vergifteten Hühnerknochen starben, die Polizei die Ermittlungen aufnahm, später aber unverrichteter Dinge wieder einstellte. Knapp neun Monate später heißt ein neuerliches Opfer der Giftköderanschläge Kessi und ist eine mittelgroße Mischlingshündin.
Betroffen ist erneut Familie Engert aus dem rheinhessischen Gau-Bischofsheim, die am 23. Juni 2009 ihren Mischlingsrüden Merlin verlor, der in der Nähe des dort gelegenen Anglersees Hühnerknochen gefressen hatte und am Abend in einer Tierklinik verendete. Merlins Schicksal sei es zu verdanken, dass seine Nachfolgerin Kessi überlebt hat, sagt Birgit Engert, die damals die Hundeführerin war. Diesmal war ihr Mann Uwe gegen 11 Uhr mit Kessi und einer Bekannten aus Gustavsburg und deren Hund Luna, einem ungarischen Hütehund, im Gebiet unterwegs. Als Uwe Engert bemerkte, dass Kessi etwas aufnahm, habe er, gewarnt von damals, schnell reagiert. Wie der Wind seien beide zum Auto gerannt und hätten die Hunde zu einer Tierärztin nach Bischofsheim gebracht, wo sicherheitshalber auch Luna ein Brechmittel verabreicht worden sei. Uwe Engert fand noch Zeit, die vergiftete Probe, ein Haufen aus Hühnerknochen, Fleischwurstbrocken und Speckwürfeln, überzogen von einer bläulichen Substanz, in die stets mitgeführte Hundekottüte zu packen. Da die Tierärztin den Vergiftungsverdacht bestätigte, habe ihr Mann noch am Samstag die Polizei aufgesucht, die Probe ausgehändigt und Anzeige erstattet. Die Polizei wiederum setzte die Stadt in Kenntnis, die noch am Samstag provisorische Warnhinweise im Areal von einer Hilfspolizistin des Umweltamts verteilen ließ, sinngemäßen Inhalts: Vorsicht Gift! Hunde anleinen! Kessi gehe es wieder gut, sie sei zu Hause, sagte Engert. Es sei wie ein Schock für sie gewesen, als ihr Mann mit der Nachricht nach Hause gekommen sei (,,Ich bin fast umgekippt"). Seit dem Vorfall vom Juni 2009 habe sie den Pfaffenschlund nur noch selten aufgesucht und auch andere und viel kürzere Strecken benutzt als damals. Und auch ihr Mann und die Bekannte hätten einen Bogen um den damaligen Fundort gemacht und die Wege unmittelbar am Main genutzt. Der Köder habe diesmal gut sichtbar mitten auf dem Weg gelegen, sagt Engert. Weiteres Glück für Kessi, da sie beim Fressen beobachtet wurde. Merlin hatte den tödlichen Snack abseits des Wegs im tiefen Gras aufgenommen, Engert die Gefahr zu spät bemerkt.
Für Familie Engert ist das Kapitel Auslaufareal Pfaffenschlund jetzt endgültig erledigt, das sie zu kurzen Abstechern mit ihren Hunden nutzten, wenn sie ihre Verwandtschaft in Bischofsheim besuchen, woher beide Eheleute stammen. ,,Bei uns in Rheinhessen gibt es auch schöne Wege",sagt Birgit Engert. Und selbst Anleinen nutze nichts: ,,Die Tiere schnappen schneller was auf, als Sie gucken können". Die Fünfzigjährige hat auch schon eine Giftköderwarnung übers Internet abgesetzt. Auf der Plattform ,,Wer kennt Wen" gibt es einen Link, über den Hundebesitzer deutschlandweit einander warnen. Beim Aufrufen dieser Seite hat Birgit Engert erfahren, dass am Samstag ein weiterer Hund im Pfaffenschlund Gift gefressen hat, offenbar einige Zeit vor Kessi. Einzelheiten über das Schicksal dieses Hundes seien diesem Hinweis nicht zu entnehmen gewesen. Das Polizeipräsidium in Darmstadt bestätigte den Vorfall, die Aushändigung der Probe und dass Anzeige erstattet wurde. Dies sei Voraussetzung, den Fall weiter zu verfolgen, die Probe etwa beim LKA in Wiesbaden im Labor untersuchen zu lassen. Gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Stadt (Ordnungsamt/Umweltamt) werde man jetzt das Mögliche zur Gefahrenabwehr und zur Strafverfolgung tun, sagte der Sprecher, auch weil spielende Kinder gefährdet seien. Die Köderprobe werde jetzt definitiv untersucht. Die Probe vom Juni 2009 sei fürs Labor zu alt gewesen.
Stadtsprecherin Silke Fey sicherte zu, dass das Ordnungsamt jetzt verstärkt Kontrollen im Gebiet laufen werde, um Hundehalter zu warnen und um nach weiteren Ködern Ausschau zu halten. Wie gestern kurz vor Redaktionsschluss bekannt wurde, soll es einen weiteren Vergiftungsfall im Ostpark gegeben haben. Wie das Presseamt der Stadt mitteilte, habe ein Hund auf den Wiesen südlich des Wildgeheges vergiftetes Fleisch gefressen. Auch hier hat die Stadt umgehend Warnschilder aufgehängt. Ob es Täterzusammenhänge gibt, war am Montag nicht mehr zu erfahren.
http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/Erneut-Giftkoeder-am-Mainufer;art1232,735116
16.03.2010
MÖNCHENGLADBACH
Rattengift an der Rostockerstraße
Ein Mitglied der Hundelobby-MG berichtete am 14.03.10 (im Forum) üder einen Hund, der an der Rostockerstraße durch Rattengift vergiftet wurde. Der Hund wurde in die Tierklinik am Bökelberg gebracht (24 Stunden geöffnet) und überlebte. Alle Hinweise auf Gift werden hier, aus verständlichen Gründen, ungeprüft veröffentlicht. Sinnvoll wäre es, eine Giftwarnung nicht nur auf der eigenen lokalen Webseite zu veröffentlichen, sondern zusätzlich auch auf einer Plattform, die zentrale Anlaufstelle für solche Warnungen werden kann. Ich empfehle: Giftköder Alarm! Auf dieser Seite kann man sich, für seine Region, einen Newsletter zuschicken lassen und wird dadurch rechtzeitig per eMail über Giftvorfälle informiert.
http://hund-moenchengladbach.blogspot.com/2010/03/rattengift-der-rostockerstrae.html
15.03.2010
Dormagen
Hundesterben in Rheinfeld: Vergiftungsverdacht bestätigt
Dormagen (NGZO) Nach dem Tod zweier Hunde in Dormagen-Rheinfeld und weiteren Hunden, die Vergiftungserscheinungen zeigen, hat das Kreisveterinäramt vergangene Woche pathologische Untersuchungen in Auftrag gegeben. Während die Proben eines der beiden verstorbenen Hunde im staatlichen Veterinär- und Untersuchungsamt in Krefeld leider nicht aussagekräftig genug waren, bestätigte jetzt die Obduktion des zweiten Hundes in der Veterinärpathologie der Universität Gießen den Vergiftungsverdacht. Festgestellt wurde bei den Untersuchungen eine akute Magen-Darm-Entzündung. Offensichtlich hat der Hund eine giftige Substanz aufgenommen. Die schwierigen toxikologischen Untersuchungen, um welches aufgenommene Gift es sich handelt, werden nach Angaben des Kreisveterinäramtes im Robert-Koch-Institut in Berlin durchgeführt. Mit dem Ergebnis ist allerdings erst in zwei Wochen zu rechnen.
http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/Hundesterben-in-Rheinfeld-Vergiftungsverdacht-bestaetigt_aid_832356.html
15.03.2010
Giftköder mit Rattengift in 41199 Güdderath
Im Forum der Hundelobby-MG wurde berichtet, dass ein Hund auf der Rostockerstraße durch Rattengift vergiftet wurde. Um möglichst vielen Personen diese Information zu geben, leite ich diese Information ungeprüft an Giftköder-Alarm weiter.
gemeldet von Herrn G. über unser Online-Formular, vielen Dank!
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15.03.2010
Giftköder in 65428 Rüsselsheim Eichgrund Akazienallee
Hallo, gestern gegen 15:30 Uhr hat unsere Hündin, etwas gefressen, ohne das wir es beim Gassi gehen im Rüsselsheimer Ostpark gemerkt hatten. Um 19 Uhr hat unsere Hündin sich mehrmals übergeben müssen und innerhalb weniger Minuten kam ihre Körperfunktionen fast zum erliegen. Sie war nicht mehr ansprechbar und machte m liegen unter sich. Auf dem Weg in die Tierklinik, kam nur noch Blut aus dem After des Hundes. Um 19:30 Uhr wurde in der Tierklinik in Hofheim festgestellt, das unsere Hündin vergiftet worden ist. Die Chancen das sie überlebt, liegt bei 50/50. Heute habe ich eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Kripo in Rüsselsheim erstattet. Laut Klinik ist das der dritte Fall am Wochenende gewesen. Neu ist hierbei, das es im beliebten Ostpark in Rüsselsheim ist.
Ich hoffe das es nicht noch mehr Hundebesitzer mit ihren Lieben erwischt!
Mit freundlichen Grüßen M.Pöltl
gemeldet von Herrn Pöltl über unser Online-Formular, vielen Dank!
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15.03.2010
SHPP-GG: Verdacht auf ausgelegte Giftköder am Mainufer
Warnhinweis an Hundebesitzer
Rüsselsheim (ots) - Am Samstag, den 13.03.2010, führte ein Hundebesitzer aus Gau-Bischofsheim seinen Terrier-Mischling am Mainufer westlich des Opel-Werkes aus. Der Hund fraß Fleisch, welches am Wegesrand lag. Es handelt sich dem Augenschein nach um rohes Hühnchenfleisch, Speckwürfel und Stücke einer Fleischwurst. Da das Fleisch teils mit einem bläulichen Schimmel überzogen war und dem Hundebesitzer bereits im letzten Jahr ein Hund wegen des Verzehrs von vergiftetem Fleisch am Mainufer anschließend gestorben war, begab er sich umgehend zu einer Tierärztin in Bischofsheim. Die Tierärztin brachte den Hund zum Erbrechen und hegte aufgrund des stark stinkenden Fleisches und seines Aussehens den Verdacht, dass das Fleisch vergiftet sein könnte. Der Mann brachte den Vorfall der Polizei zur Kenntnis. Im Gespräch mit anderen Hundebesitzern am Mainufer noch am gleichen Tag wurde bekannt, dass im letzten Jahr mehrere Hunde starke Krankheitssymstome aufgrund des Verzehrs von vermutlich vergifteten Fleisch hatten und in tierärztliche Behandlung gebracht werden mussten. Der Besitzer des Terrier-Mischlings teilte zudem mit, dass er in einer sozialen Internetplattform eine weitere Besitzerin gefunden habe, deren Hund am Samstag ebenfalls am Mainufer Fleisch gefressen habe und sich derzeit in tierärztlicher Behandlung befände. Das sichergestellte Fleisch wird umgehend zur Untersuchung eingereicht. Bis zum Vorliegen eines Ergebnisses werden Hundehalter gebeten, beim Ausführen ihrer Hunde auf diese entsprechend zu achten, im Falle des Auffindens weiteren Fleisches dies umgehend der Polizei Rüsselsheim mitzuteilen.
ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969
Rückfragen bitte an:
Wendland PHK / Ott PHK
Polizeipräsidium Südhessen
Polizeidirektion Groß-Gerau
1. Dienstgruppenleiter
Telefon: 06142-696 595
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1577641/polizeipraesidium_suedhessen
14.03.2010
Giftköder in 51373 Leverkusen-Küppersteg und in Lev.-Quettingen
Im Leverkusener Aquila-Park in Küppersteg wurden Giftköder gefunden.
Es handelt sich um Frikadellen in der sich Blaue Kügelchen ( Rattengift ) befanden. Unser Hund hat nur wenig davon aufgenommen und hatte 3 Tage Durchfall.
gemeldet von Herrn Schröer über unser Online-Formular, vielen Dank!
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13.03.2010
Rattengift in 48157 Münster Handorf
Lützowkaserne ; Bundeswehrdepot
Ich ging am 27.Februar 2010 mit meinem Rhodesian Ridgeback Hund und meiner Deutschen Dogge am BWD spazieren. Auf dem Weg zum Parkplatz hustete und wirkte mein Rhodesian Ridgeback und erbrach auf der Heimreise. In der Nacht von Samstag zu Sonntag bekam mein Hund Durchfall. Erste Diagnose vom Tierarzt : Magen-Darm-Virus. Nach 3 erfolglosen Behandlungstagen , wurde mein Hund stationär behandelt mit Erfolg. Er hatte großes Glück und anscheinend einen Schutzengel dabei. Mein Hund hatte über 6 Kilo abgenommen durch den Durchfall und Fieber und Erbrechen.Wäre mein Hund einen Tag später in die Klinik gekommen , wäre er gestorben. Mein Hund war aparthisch , trank und fraß seit 4 Tagen nichts. Verdacht : Rattengift. Nun bin ich in Sorge , ob bleibende Schäden zurück bleiben. Fell verliert er seit gestern.
gemeldet von Frau Verspohl über unser Online-Formular, vielen Dank!
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13.03.2010
Leverkusen
Frikadelle mit Nägeln präpariert - Zeugen gesucht
Leverkusen (RPO) Hundehalter aufgepasst: Unbekannte Täter haben in Leverkusen-Quettingen Brotstücke mit einer bisher unbekannten blauen Substanz verstreut. Auch wurde "Am Weidenbusch" eine mit Nägeln präparierte Frikadelle gefunden.
Die Polizei appelliert an alle Hundehalter, die Tiere an der Leine zu führen, um so zu kontrollieren, dass diese keine Gegenstände aufnehmen. Klaus Dieker/RP
Wie die Polizei berichtet, ist es nicht auszuschließen, dass sowohl durch das Fleischstück, als auch durch die Brotstücke eine Schädigung von Tieren beabsichtigt ist. Bisher sind bei der Polizei Köln vier Anzeigen wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz erstattet worden. Geschädigte sind bislang nicht bekannt. Die Polizei appelliert an alle Hundehalter, die Tiere an der Leine zu führen, um so zu kontrollieren, dass diese keine Gegenstände aufnehmen. Wer Hinweise zu Personen geben kann, die sich speziell in dem oben genannten Bereich verdächtig verhalten, wird gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Leverkusen unter der Rufnummer 0221/229-0 in Verbindung zu setzen.
http://www.rp-online.de/bergischesland/leverkusen/nachrichten/leverkusen/Frikadelle-mit-Naegeln-praepariert-Zeugen-gesucht_aid_831337.html
12.03.2010
Wachtendonk
Hunde in Wachtendonk vergiftet
VON MICHAEL KLATT - zuletzt aktualisiert: 11.03.2010
Wachtendonk (RP) In der Landschaft zwischen Wachtendonk und Straelen sind in den vergangenen Tagen offensichtlich mehrere Hunde vergiftet worden. Über die Zahl der betroffenen Tiere gibt es unterschiedliche Angaben. Die Gemeindeverwaltung Wachtendonk meldete gestern zwei Fälle. Am Tömperweg und am Parkplatz "Rosental", also im Grenzbereich Wachtendonk-Broekhuysen beziehungsweise Wachtendonk-Herongen, seien Giftköder festgestellt worden, an denen Hunde verendeten.
Vierstündiger Todeskampf
Auf dem Tömperweg traf es "Plato", den elfjährigen Labrador-Mischling von Ulrike Draek aus Wankum. Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch, 3. März. Die 34-Jährige wollte kurz nach 15 Uhr Pferdeställe ausmisten, wobei sie der Hund begleitete. "20 Minuten später sah ich, wie ,Plato' auf dem Rasen torkelte und sich erbrechen wollte", berichtete die Frau gestern. Ihr war klar, dass Gift im Spiel war. Per Handy informierte sie ihre Tierärztin, die dazu riet, sofort zur Tierklinik nach Duisburg-Homberg zu fahren. Dort starb "Plato" nach insgesamt rund vierstündigem Todeskampf. Ulrike Draek gab die Aussage eines Veterinärs wieder, wonach hochgradig wirkendes Nervengift im Spiel gewesen sei. Die Wankumerin berichtete weiter, dass am vergangenen Wochenende im Bereich Wachtendonk, Wankum und Straelen fünf weitere Hunde an Gift gestorben seien. "Aber nicht alle Hundehalter zeigen diese Taten an, wohl weil sie der Ansicht sind, dass man nichts ausrichten könne." Bei der Polizei ist nach Auskunft von Kreispolizeipressesprecher Heinz van Baal aus jüngster Zeit nur ein vergifteter Hund aktenkundig. Es handelt sich um einen Dalmatiner, der am 27. Februar auf dem Lampesweg in der Wankumer Heide, unweit der L 140, während eines Spaziergangs an etwas schnupperte und es fraß und noch auf der Fahrt zum Tierarzt starb. Beamte stellten in einem Heuhaufen etwas sicher, das nach Gift aussah. "Die Untersuchung läuft noch", sagte van Baal. In der Vergangenheit waren in mehreren Orten immer wieder Giftköder entdeckt worden, vor allem in Wachtendonk, und hatten Hundebesitzer in Angst und Schrecken versetzt. Manchmal wurden auch Katzen Opfer. Zum Beispiel waren im Dezember 2005 mit Gift präparierte Brotscheiben nördlich der L 140 zwischen Niers und Nette ausgelegt worden. Weitere Giftanschläge in Wachtendonk ereigneten sich unter anderem Ende Juli 2007 und Mitte August 2008. Der oder die Täter wurden bisher in keinem Fall ermittelt.
An der Leine
"Wir sind auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen", betonte der Polizeipressesprecher. Einzige Sicherheitsmaßnahme sei, die Hunde auch im Außenbereich an der kurzen Leine zu halten.
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/geldern/nachrichten/wachtendonk/Hunde-in-Wachtendonk-vergiftet_aid_830401.html
11.03.2010
Extreme Fälle von Tierquälerei beschäftigen Polizei in 08541 Plauen
Unbekannte vergiften Katzen in Plauen
Mehrere Fälle von grausamer Tierquälerei beschäftigen derzeit die sächsische Polizei. Die unbekannten Täter haben es dabei auf Katzen und Hunde abgesehen. Innerhalb weniger Tage sind im Plauener Stadtteil Großfriesen (Vogtlandkreis) vier Katzen vergiftet worden. Zwei fand man tot in einem Straßengraben, Pfoten und Gesicht schmerzhaft verkrampft und verzerrt. Ein Mann hat sein verendetes Tier begraben, einen jungen Kater konnte er noch retten. Die Bürger sind aufgerufen, sich bei entsprechenden Beobachtungen an die Polizei zu wenden.
gemeldet von: www.freiepresse.de
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11.03.2010
„Sauerei“ mit Rattengift in 46395 Bochold West?
Sorge um Kinder und Hunde
Bereits vor einigen Tagen hat Giftköder-Alarm hier über einen Giftköder in Bochold berichtet. Nun scheint es weitere Fälle zu geben: Sonntagmittag, 12 Uhr. Ein eisiger Wind fegt über die Obstwiese in Bocholt-West. Das Thermometer zeigt 0 Grad. Dennoch haben sich rund 30 empörte Hundebesitzer eingefunden. „Das ist eine Sauerei“, erhitzen Giftköder seit geraumer Zeit die Gemüter. Mehrere Tiere wurden bereits vergiftet.
Ist ein „Hundehasser“ am Werk?
Der Anlass für die Hundehalter-Versammlung liegt eine Woche zurück. Nach einem Spaziergang auf der Obstwiese an der Werther Straße krampfte die Jack Russel-Hündin Lucy… Schaum lief aus dem Mund, Blut aus dem After, sie erbrach. Der Besuch beim Tierarzt verschaffte Klarheit. Lucy wurde vergiftet. Zwei Spritzen retteten die Hündin. Die folgenden Tage verbrachte sie apathisch im Körbchen. Schnell stellte sich heraus, dass dies kein Einzelfall ist. Bei den Hundehaltern in derUmgebung sind illegale Giftköderschon länger ein Thema. Zum Erfahrungsaustausch fanden sie sich am vergangenen Sonntag auf der Obstwiese zusammen. „Das ist eine Sauerei“, waren sich die Anwesenden einig.
VON JAN-PHILIPP JENKE
gemeldet von: www.bocholterreport-digital.de
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11.03.2010
Zwei Hunde vergiftet in 95448 Bayreuth
Hundesterben in der Brandenburger Straße 36: Waltraud Boltz und „Wo Sarazen" haben zwei Hunde auf seltsame Weise verloren. Mysteriöses Hundesterben in der Brandenburger Straße 36: Waltraud Boltz und Werner Baumann, bekannt unter seinem Künstlernamen „Wo Sarazen“, die das Anwesen bewohnen, haben zwei ihrer Hunde unter höchst seltsamen Umständen verloren. Die 68-jährige Boltz, die ein Auktionshaus betreibt, kann sich noch genau an die Todestage erinnern: Am 13. Januar 2007 starb ihr Hirtenhund Barbarossa innerhalb von wenigen Stunden unter schweren Krämpfen im Bauchbereich – innerhalb von drei Stunden war er tot. Am 5. August 2009 kam ihre Mischlingshündin Maja plötzlich ums Leben – das Tier blutete aus der Nase. Der Tierarzt sprach davon, dass die Hündin vergiftet worden sein könnte, möglicherweise mit Rattengift. Und es gibt einen neuen, dritten Fall: Der Hirtenhund Tosu zeigte am 2./3. März 2010 ähnliche Symptome, die auf eine Vergiftung hinweisen könnten, berichteten Boltz und Baumann betroffen. Aufgrund der Vorgeschehnisse gingen die Besitzer schnell zum Tierarzt – der Rüde konnte gerettet werden. „Alle drei Hunde waren gesund. Und alle zeigten die gleichen Symptome: Sie waren müde und apathisch, kaum ansprechbar und hatten viel Durst“, berichtete Boltz.
Tierarzt vermutet Vergiftung
Der Tierarzt, so berichten die beiden Hundebesitzer, vermutete ebenfalls eine Vergiftung. „Wenn gesunde Hunde fast über Nacht sterben beziehungsweise schwer erkranken, kann er sich nichts anderes vorstellen“, geben sie seine Worte wieder. Alle drei Hunde hatten auf dem 1200-Quadratmeter-Grundstück neben und hinter dem Haus Auslauf. Das Areal ist von einer ein Meter hohen Sandsteinmauer umsäumt, darauf befindet sich ein zwei Meter hoher Maschendrahtzaun, der von einem Sichtschutz umsäumt ist. Boltz und Baumann vermuten, dass jemand einen Giftköder über den Zaun in den Garten geworfen hat.
Von Peter Engelbrecht
gemeldet von: www.nordbayerischer-kurier.de
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10.03.2010
Wachtendonk
Hunde vergiftet
Wachtendonk (RP) Der Gemeindeverwaltung Wachtendonk sind zwei vergiftete Hunde gemeldet worden. Sie verendeten an Giftködern, die sie im Außenbereich an der Grenze zu Herongen und Broekhuysen gefressen hatten.
Die Polizei weiß allerdings nur von einem Fall. Die Halterin eines der getöteten Tiere sagte dagegen aus, es seien alleine am vergangenen Wochenende im Bereich Straelen, Wankum und Wachtendonk fünf Hunde vergiftet worden.
Offenbar verzichteten deren Besitzer auf Anzeigen, weil die oder der Täter nicht ermittelt würden. In Wachtendonk waren in der Vergangenheit immer wieder Giftköder gefunden worden.
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/geldern/nachrichten/wachtendonk/Hunde-vergiftet_aid_830346.html
10.03.2010
Wieder Giftköder in 51379 Leverkusen
Vor einiger Zeit wurden hier im Gut Ophoven schon mal Giftköder gefunden. Heute wieder. Es handelt sich um zusammengeklapptes, gevierteltes Toast mit sowas wie Leberwurst oder Streichwurst drauf, vermischt mit dem blauen Giftpulver, und das auch noch direkt neben einem Kinderspielplatz. Nicht nur die Hundebesitzer, auch die Eltern sind besorgt.
2 tote Katzen wurden schon gefunden.
gemeldet von: www.forum.ksgemeinde.de
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08.03.2010
Hundesterben in 41539 Dormagen/Rheinfeld
Zwei Hunde sind tot, mindestens sieben weitere müssen in einer Tierklinik behandelt werden. Alle sind mit einem Düngemittel in Kontakt gewesen. Eine Anwältin vertritt der Hundehalter. Kinder auf Bolzplatz gefährdet?
Trauer bei den Familien Gerstenberg und Feldkamp. Hoffen und Bangen bei mindestens sieben weiteren Familien. Ihre Hunde sind verendet oder liegen dem Tode nah in Tierkliniken. Allein Familie Feldkamp zahlte 1000 Euro Behandlungskosten für ihren Golden Retriever. Alle stammen aus Rheinfeld, alle waren an der gleichen Stelle, auf den Ausgleichswiesen am Rande des Neubauviertels, an dem Lindenkreuz und am Zugang zum Spiel- und Bolzplatz Kamillenweg. "Sie alle haben sich vermutlich mit Ricin vergiftet", sagt Anwältin Carole-Christine Meyer, die ihre Kanzlei am Kamillenweg betreibt. Sie wurde von einer ganzen Reihe betroffener Hundebesitzer beauftragt. Das Düngemittel wurde von einem Fachunternehmen aus Heinsberg im Auftrag der Technischen Betriebe Dormagen (TBD) Mitte vergangener Woche auf den Obstwiesen ausgebracht. "Es handelt sich um ein zugelassenes Mittel, das aus Ricinusschrot besteht", erläutert TBD-Leiter Gottfried Koch. Die TBD lassen nun klären, ob der Dünger ordnungsgemäß hergestellt und von der beauftragten Firma sachgemäß ausgebracht wurde. "Offenbar waren an einigen Stellen Reste des Düngemittels liegen geblieben", schreibt die Stadt in einer Pressemitteilung. Meyer: "Möglicherweise ist der Stoff bei der Herstellung nicht genügend erhitzt worden." Der Weg zwischen Ford Pesch und Alt Rheinfeld vorbei an den vor zwei Jahren angelegten Obstwiesen gehört zu den beliebtesten Spazierwegen im Dormagener Stadtgebiet. Die Stadt Dormagen erteilt nähere Auskünfte unter der Hotline Tel. 0 21 33/25 78 76. "Ricin ist ein hochgiftiger Stoff, der seine Gefährlichkeit verliert, wenn er bei 100 Grad erhitzt und fein verstreut wird", so die Recherchen der Anwältin. Frank Gerstenberg, dessen Irish Setter "Stella" qualvoll verendete: "Einer der Arbeiter des Unternehmens hat zugegeben, dass ein Sack geplatzt war und ein Haufen liegen geblieben war. Daran hat Stella geleckt." Das Unternehmen soll nach Bekanntwerden der Vergiftungen eiligst zwei Männer nach Rheinfeld geschickt haben, die den Dünger kleinteilig verharkten. Eine Stellungnahme des Unternehmens war am Sonntag nicht zu erhalten. Die Polizei hat das Gelände zunächst mit Flatterband abgesperrt und am Sonntag Warnschilder angebracht. "Wir bitten die Bürger, die abgesperrten Bereiche vorerst nicht zu betreten und ihre Tiere davon fern zu halten", appelliert Ordnungsamtsleiter Holger Burdag. Bei Menschen kann der Dünger Hautreizungen verursachen, wenn er nicht sachgemäß in den Boden eingearbeitet wird. Offenbar kann man von Glück sprechen, dass keine Kinder zu Schaden kamen, denn das Düngemittel lag auch auf dem Weg zum Spiel- und Bolzplatz. Der Weg zwischen Ford Pesch und Alt Rheinfeld vorbei an den vor zwei Jahren angelegten Obstwiesen gehört zu den beliebtesten Spazierwegen im Dormagener Stadtgebiet. Die Stadt Dormagen erteilt nähere Auskünfte unter der Hotline Tel. 0 21 33/25 78 76.
Quelle: NGZ
gemeldet von: www.ngz-online.de
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08.03.2010
Hundebesitzer haben Angst vor vergifteten Ködern in 23562 Lübeck
Mettbällchen am Wakenitzufer lösten gestern Aufregung unter Hundehaltern aus: Die Tierbesitzer befürchten, dass das Fleisch vergiftet wurde. Die Polizei ermittelt. Ein gemütlicher Spaziergang mit ihren vierbeinigen Freunden nahm für zwei Lübeckerinnen eine unerfreuliche Wendung: Gegen 17 Uhr waren die beiden Frauen am Mittwoch mit ihren Bearded Collies am Wakenitzufer zwischen Gartengang und Goldberg unterwegs gewesen, als rohe Hackfleischbällchen auf dem Weg plötzlich die Aufmerksamkeit der Tiere auf sich zogen. Ehe die Halterinnen reagieren konnten, war es schon zu spät: Kaum hatten die Hunde das überraschende Fressen entdeckt, war es auch schon in ihren Mägen verschwunden. Sofort machten sich in den Köpfen der Spaziergängerinnen ungute Gedanken breit: Hatte ein Hundehasser die Mettbällchen als Köder ausgelegt? War das Fleisch vergiftet worden? Die beiden Frauen fuhren mit ihren Bearded Collies direkt zum Tierarzt, der die Hunde zum Erbrechen brachte, bevor eventuelle Schadstoffe den Tieren ein Leid zufügen konnten. Als sie sicher waren, dass es ihren Vierbeinern gut ging, alarmierten die Hundehalterinnen die Polizei und erstatteten Anzeige gegen unbekannt. Beamte suchten gestern den Wanderweg nach weiteren Funden ab. Mindestens ein weiteres Hackbällchen wurde sichergestellt; dieses wird nun vom Landeskriminalamt auf mögliche Giftstoffe untersucht. Weitere Hundehalter reagierten entsetzt, als sie von den Ereignissen hörten. „Ich glaube nicht, dass die beiden überreagiert haben“, sagte eine 65-jährige Lübeckerin, die mit ihrem Jack Russell Terrier an der Wakenitz entlang spazierte. „Es wäre ja nicht das erste Mal, dass jemand vergiftetes Fleisch auslegt. Das macht mir schon Angst.“ Für den kleinen braunen Hund bedeutete die beunruhigende Nachricht zunächst das Ende seiner lustigen Stöberei im Gebüsch: Sein Frauchen nahm ihn sofort an die Leine, um ihn und eventuelle Funde fortan genau im Auge zu haben. Eine befreundete Hundehalterin tat es ihr gleich: Auch ihr Tier durfte seinem Zweibeiner fortan nicht mehr von der Seite weichen. Ihr fassungsloser Kommentar: „Einfach schrecklich.“ „Wenn man so etwas hört, schaut man natürlich die ganze Zeit auf den Boden, ob da etwas liegt“, gab auch Sebastian Sosnowski (27) zu, dass die Ereignisse ihn nicht unberührt ließen. Zusammen mit Huskymischling „Kati“ (7) war er gestern ebenfalls am Flussufer unterwegs. Der „Schock-Effekt“ sei allerdings kaum noch gegeben, zeigte sich der Hundehalter realistisch, „eine derartige Tat wäre ja nicht neu“. Die Polizei warnt Hundehalter, ihre Tiere genau zu beobachten: Solange kein abschließendes Untersuchungsergebnis vorliege, sollten sie besonders aufpassen, dass die Hunde keine gefundene Nahrung zu sich nehmen.
http://www.ln-online.de/artikel/27490823
05.03.2010
Stadt warnt vor gefährlichen Hundeködern in 61130 Nidderau
In Windecken sind brisant präparierte Hundeköder entdeckt worden.
Wie das Ordnungsamt mitteilt, wurde im Bereich des Fußgänger- und Radwegs hinter dem Seniorenwohnheim eine tückische Rindswurst sichergestellt, die mit einer Rasierklinge bestückt war. Auf mögliche weitere gefährliche Köder sollten speziell Eltern von Kleinkindern und Hundehalter achten. (jan)
gemeldet von: www.fr-online.de
Für weitere Hinweise und für Rückfragen steht das Ordnungsamt unter Telefon (0 61 87) 29 91 41 zu Verfügung
http://www.giftkoeder-alarm.de/
04.03.2010
Giftköder in 52074 Aachen - Wurde «Sunny» vergiftet?
Diesen Schrecken wird Kristina Neuenfeldt wohl nie vergessen: Mittags beim Gassigehen war Münsterländer «Sunny» noch quietschfidel, abends war die Hündin schwerkrank. Kristina Neuenfeldt ist überzeugt: «Sunny wurde vergiftet.» Allen Tierfreunden, die auf der Hörn unterwegs sind, rät sie zu äußerster Vorsicht. Letzte Woche Dienstag war Kristina Neuenfeldt mit «Sunny» auf der «kleinen Hollandwiese» hinter der Kirchrather Straße unterwegs. Abends wurde «Sunny» plötzlich krank, die Symptome wiesen auf eine schwere Vergiftung hin. «Der Tierarzt hat sie gerade noch retten können», berichtet die besorgte Hundebesitzerin. Tagelang sei es «Sunny» sehr schlecht gegangen, «und es war eine totale Quälerei für den Hund». Auf der Wiese, so erinnerte sich die 32-Jährige später, lagen Kauknochen, wie man sie auch im Zoofachhandel bekommt. Darauf habe «Sunny» wohl herumgekaut. Kristina Neuenfeldt vermutet, dass diese Knochen mit Gift präpariert waren. Noch weitere Hunde auf der Hörn sollen erkrankt sein. Kristina Neuenfeldt hat auch das Bezirksamt Laurensberg alarmiert. Mitarbeiter des Cityservice, so hieß es dort, werden den Hinweisen auf einen Hundevergifter nachgehen. Bei der Polizei sind bisher keine Anzeigen eingegangen. Es handele sich bei einem solchen Delikt aber um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, so Polizeisprecher Paul Kemen.
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01.03.2010
Giftköder in 46395 Bocholt, Böggeringstraße
Beitrag überarbeitet am 28.02.2010 14:22h
Kurz nach dem Stöbern im genannten Gebiet fing meine Hündin an kontinuierlich zu erbrechen. Der TA konnte ihr noch rechtzeitig Gegengift und eine Infusion verabreichen, sodass die Hündin überlebt hat.
Allerdings habe ich erfahren, dass ein Hund vor kurzem dort schon an Gift verstorben ist.
gemeldet von Frau B. über unser Online-Formular, vielen Dank!
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27.02.2010
Giftköder in 73773 Aichwald
Am 19.02. wurde ich in Aichschieß vom Ordnungsant darauf hingewiesen, dass am Waldrand und auf den Wiesen zwischen Aichschieß und Schanbach in der Krummhardter Straße Giftköder gefunden worden sind.
Sie wurden eingeschickt und toxikologisch untersucht.
Es wurden dort auch Warnschilder der Gemeinde vom Ordnungsamt ausgehängt.
Bitte achtet auf Eure Hunde, das sie nichts aufnehmen!!!
gemeldet über unser Online-Formular, vielen Dank!
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24.02.2010
Giftköder in 47169 Duisburg Marxloh
Der Schnee scheint uns ein paar Tage Ruhe gegeben zu haben. Doch mit der Schmelze beginnen wieder die Giftködermeldungen. Heute fand ich bei dogforum.de diesen Hinweis auf Duisburg.
Im Schwelgernpark in Duisburg Marxloh liegen Köder mit Scherben aus. Bitte aufpassen!!
Es handelt sich um Brühwürstchen mit eingesteckten Glassplittern.
gemeldet von: www.dogforum.de
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23.02.2010
Hund verendet qualvoll an Giftköder
Polizeibericht Der Dalmatinerrüder "Lanzo" ist qualvoll verendet, weil er in der Nähe des Schmölzer Sportheims einen Giftköder gefressen hat. Ob das Gift jetzt erst ausgelegt wurde oder erst durch die Schneeschmelze zum Vorschein kam, ist nicht bekannt. Ein Dalmatinerrüde wurde am Sonntag das Opfer eines gewissenlosen Zeitgenossen, der einen Giftköder ausgelegt hatte. Der Hund, der auf den Namen „Lanzo“ hörte, war mit seinem Herrchen auf dem Geh- und Radweg zwischen Schmölz und Tüschnitz unterwegs, als der Hund wohl auf Höhe des Schmölzer Sportheims vom Besitzer unbemerkt einen ausgelegten Giftköder erwischte. Im Verlauf des Tages verschlechterte sich der Zustand des Rüden. Letztlich verendete der Hund qualvoll. Die Polizei erbittet Hinweise auf den unbekannten Giftleger. Es kann jedoch nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob der Köder erst kürzlich hingelegt worden ist oder ob der Köder durch den schmelzenden Schnee erst jetzt nach langer Zeit freigelegt wurde. In diesem Zusammenhang weist die Polizei Hundebesitzer und Eltern von kleinen Kindern darauf hin, in diesem Bereich besondere Vorsicht walten zu lassen.
http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/hund-verendet-qualvoll-an-giftkoeder-48539.html
23.02.2010
Tierhasser gesucht
Unbekannter legte in Schmölz Giftköder aus
Hund vergiftet - Dalmatinerrüde Lanzo ist am vergangenen Sonntag in Schmölz im Kreis Kronach einem Giftköder zum Opfer gefallen. Wie die Polizei mitteilt waren Herrchen und Hund auf dem Gehweg zwischen Schmölz und Tüschnitz unterwegs. Vermutlich auf Höhe des Sportheimes erwischte Lanzo dann den ausgelegten Giftköder. Im Verlauf des Tages verschlechterte sich der Zustand des Rüden bis er schließlich qualvoll verendete. Die Polizei erbittet Hinweise auf den unbekannten Giftleger. Unklar ist, ob der Köder erst kürzlich hingelegt worden war oder ob er durch den schmelzenden Schnee erst jetzt freigelegt wurde. In diesem Zusammenhang weist die Polizei Hundebesitzer und Eltern von kleinen Kindern darauf hin, im Bereich Schmölzer Sportheim besondere Vorsicht walten zu lassen.
http://www.radioeins.com/default.aspx?ID=4385&showNews=649833
23.02.2010
Hundehasser in 82131 Gauting unterwegs
Reißzwecken im Futter
Ungalublicher Fund: 28 Stück Hundefutter, in denen Reißzwecken steckten, haben zwei junge Frauen am Unterbrunner Feld in der Gemeinde Gauting gefunden. Es war dort richtiggehend drapiert. Sauber aufgereiht lag das Trockenfutter auf einer Bank, erzählt der Vater einer der beiden Frauen, die es am Sonntag in der Nähe eines Reitstalls gefunden haben. Anschließend suchten sie weiter - und sie fanden noch mehr Futter mit Reißzwecken. Vier Bänke, auf denen insgesamt 28 Stück lagen. Ein wenig weiter entfernt entdeckten die Frauen noch ein Stück Brot, in dem eine offene Sicherheitsnadel steckte, berichtet der Gautinger. Die jungen Frauen sammelten daraufhin die hinterhältigen Hundefallen ein. Sie waren noch weich, erklärt der Vater. Sie können also noch nicht lange am Unterbrunner Feld gelegen haben. Daraufhin begaben sich die jungen Frauen zu dem Reitstall, um dort die Anwesenden zu warnen.
gemeldet von: www.tz-online.de
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16.02.2010
Giftköder in 50997 Köln Godorf
Hallo, bei meiner Gassirunde wurde ich gerade von mehreren Hundehaltern darüber informiert das auf der Hundefreilauffläche in Köln Godorf Giftköder ausgelegt wurden. Die Wiese befindet sich vor dem EDEKA.
Bereits vor einem halben Jahr habe ich selbst dort einen großen Pappkarton gefunden der mit Wurststücken gefüllt war.
gemeldet von: www.dogforum.de
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15.02.2010
Giftköder in 28239 Oslebshausen
BITTE PASST AUF !! Bei meinem Tierarzt der 13. Fall in der Woche mit 3 Todesfolgen.
Bei uns hier in Oslebshausen bitte sehr aufpassen, es wurde Rattengift verstreut sowie Mettbällchen mit Krampen drin - die Dinger vom Tacker.. Die Polizei fährt hier wirklich schon viel durch den Park. Also meine kleine hat erstmal Leinenzwang. Tyra hatte es aus einer Tüte gefressen schwarz wie ein Kotbeutel und sie verstecken es auch neben dem Kot anderer, da Hunde dieses ja auch gerne mal essen..
vielen dank an Euch und bitte Vorsicht !!!!!
gemeldet von: www.polar-chat.de
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15.02.2010
Giftige Wurst ausgelegt in 38446 Wolfsburg-Nordsteimke
Gemein: Hundehasser vergiftet Terrier Ludwig
Terrier Ludwig (14) ist das erste Opfer des unbekannten Hundehassers! Seit einigen Tagen kämpft der Hund von Petra Riekenberg mit dem Tod, zuvor hatte er eine vergiftete Wurstscheibe gefressen. Die Polizei hat Hundehalter bereits vor den Giftködern gewarnt (WAZ berichtete). Ludwig ist blind und schwerhörig, erfreute sich sonst aber guter Gesundheit. Bis vergangenen Mittwoch: Plötzlich ging es dem Terrier schlecht, er musste sich übergeben, spuckte eine Wurstscheibe wieder aus. „Wir haben ihm die aber nicht gegeben“, sagt Frauchen Petra Riekenberg aus Nordsteimke. Sofort vermutete sie: Mit der Wurst stimmt etwas nicht. Wie recht sie hatte: Nach einer Untersuchung der Blutwerte stellte ein Tierarzt zweifelsfrei fest, dass Ludwig vergiftet worden ist. Mit Nierenversagen und schlimmen Entzündungen von Bauchspeicheldrüse und Magen hängt der Hund seit Tagen am Tropf. „Er kämpft um sein Leben. Ich weiß nicht, wo Ludwig den Köder aufgenommen hat“, sagt Riekenberg. Schlimm: Offenbar treibt ein Tierhasser schon länger in Nordsteimke sein Unwesen. Riekenberg weiß von mit Rasierklingen präparierten Ködern und vergifteten Katzen: „Was sind das für kranke Geister…“
gemeldet von: www.waz-online.de
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15.02.2010
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