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Katzenklau: Tiere verschwinden spurlos
Von Silke Leonhard
Trostberg/Rosenheim. Gerüchte gibt es viele, dazu einzelne vage Beobachtungen, handfeste Beweise jedoch keine. Die Rede ist vom Katzenklau. Fakt ist, auch 2009 kamen Tiere unter rätselhaften Umständen abhanden. So im Bereich Kirchanschöring, Fridolfing und Palling – wir berichteten. In einem Fall waren Nachts plötzlich Fremde auf dem Hof, die das Weite suchten. Immer wieder ist von verdächtigen Kasten- und Lieferwagen die Rede, die in der Nähe gesehen werden. Den Tierbesitzern bleibt nur, sich verzweifelt zu fragen, wo sind unsere Katzen? In einem Versuchslabor oder zu Felldecken verarbeitet? Spurlos verschwunden sind seit Mitte August auch fast 30 Tiere aus Söchtenau, Halfing, Amerang, Kolbermoor und Bad Endorf. Die Besitzer haben jedoch reagiert. Um andere Tierhalter zu warnen, verteilten sie Flyer mit Angaben über verdächtige Wagen, erstatteten Anzeige bei der Polizei und wurden auch sonst recht aktiv. „Wir werden uns der Sache annehmen“, wählten sie sich zum Motto. „Ich bin jetzt 74 Jahre und habe bestimmt was anderes zu tun, als Katzenfänger zu jagen“, sagt Liane Resch, „aber was da passiert, ist einfach schlimm.“ Die Rentnerin, die sich ein Zubrot als Zeitungsausträgerin verdient, ist selbst betroffen. Auch ihr Kater „Maxl“ ist verschwunden. „Ein ganz Lieber war das“, sagt sie. Schwarz mit weißen Pfoten. „Was glauben Sie, wie sehr mein Mann darunter leidet. Er ist Pflegefall und das mit ,Maxl‘ setzt ihm ganz schön zu.“ Ein zweiter Kater des Paars hatte Glück. Fünf Tage nach seinem Verschwinden kehrte er zurück: Das Fell vom Hals abwärts weggerissen. „Laut Tierarzt muss es eine Schlinge gewesen sein, aus der er sich befreit hat“, berichtet Liane Resch. „Jetzt geht er nicht mehr raus.“ Ein Blick ins Internet zeigt, dass das Verschwinden von Katzen, aber auch Hunden, sehr oft mit dubiosen Schuh- und Altkleidersammlungen zusammenhängt. Es wird vermutet, dass mit dieser Methode ausgespäht wird, ob es in dieser Gegend freilaufende Haustiere gibt. Tagsüber wird die Gegend ausgekundschaftet, es werden Eimer und Körbe auf private Grundstücke gestellt, die Katzen mehrere Tage später nachts gefangen. Betont wird auf diesen Internetseiten aber immer wieder, nicht jeder Altkleidersammler klaue Katzen und Hunde. Die Söchtenauer Tierbesitzer berichten jedoch, dass das Verschwinden ihrer Tiere zeitlich mit einer solchen Sammlung zusammenhing. „In der Abenddämmerung wurden die Körbe auf die Grundstücke gebracht“, erzählt die Rentnerin. „Rote, blaue und gelbe. Wir haben uns bei einer späteren Sammlung auf die Straße gestellt und die Autonummern aufgeschrieben. Die Polizei hat uns dann aber gesagt, sie bräuchte Beweisfotos. Wir waren fix und fertig.“ Durch die Flyer fanden sich mehrere Katzenbesitzer zusammen, die zumindest andere warnen wollen. „Wir haben uns zusammengetan. Das Ganze hat uns allen wahnsinnig wehgetan“, sagt Liane Resch. Die Leute würden heute noch daran knabbern. Am 24. August kamen auf einen Schlag zehn Tiereweg. Bauern sahen einen weißen Ford Transit mit Passauer Kennzeichen. Aufgrund der Zettel in den Wäschekörben recherchierten die Katzenbesitzer nach. „Eine dubiose Briefkastenfirma“, hieß es gegenüber der Redaktion. Am Telefon wäre niemand zu erreichen. Auf der Internetseite www. haustierdiebstähle-in-deutschland.de wird diese Firma unter unzähligen anderen verdächtigen Organisationen aufgelistet. Für Dezember gab es übrigens auch für den Bereich Trostberg eine Warnung. „Wir haben, als bei uns solche Sammlungen wieder stattfanden, die Körbe einfach von den Grundstücken geholt und woanders auf einen Haufen gestellt“, sagt Liane Resch. Verärgert waren die Tierbesitzer dann über Aussagen der Polizei. Als Strafantrag gestellt wurde, habe es geheißen, Katzen seien minderwertige Sachen. Und überhaupt: 80 Prozent der vermissten Tiere kämen zurück, der Rest werde überfahren. „Es ist aber keines zurückgekommen und auch kein einziges tot gefunden worden“, kontern die Katzenbesitzer. Mittlerweile ist der Fall bei der Mühldorfer Kripo gelandet. Und mit der sind die Tierhalter zufrieden. „Die haben ganz schön Gas gegeben und auch Autos durchsucht.“ Gefunden wurde allerdings nichts. „Unsere Katzen werden wohl nicht mehr auftauchen“, sagt Heidi Kirnberger, die sich der Initiative angeschlossen hat. Sie und ihr Lebensgefährte vermissen Kater „Pumi“, den sich das Paar erst zwei Monate zuvor aus dem Tierheim geholt hatte. „Wir gehen davon aus, dass diese Leute auch im Chiemgau auftauchen werden und wollen andere Tierbesitzer warnen. Für mich sind das Schwerverbrecher, denen das Handwerk gelegt gehört. Die haben soviel Elend hinterlassen!“ Heidi Kirnberger weiter: „Wir geben nicht auf. Den Leuten muss doch irgendwie beizukommen sein.“ Mit diesen scheint jedoch nicht zu spaßen sein. „Die Polizei hat uns gesagt, wir sollen bloß vorsichtig sein“, sagt Liane Resch. „Wir haben diese Typen auch auf der Straße gesehen. Und ich sage Ihnen: ganz übel, unterste Schublade.“
Finden Altkleidersammlungen privater Firmen statt, appellieren die Tierfreunde an Katzenbesitzer, ihre Vierbeiner die folgenden Nächte unbedingt im Haus zu lassen. Auch kastrierte und scheue Tiere würden von ausgebrachten Sexuallockstoffen magisch angezogen. So beobachtete in Eggstätt eine Katzenbesitzerin wie sich ihr Kater „wie verrückt“ auf einer Stelle wälzte. Das Tier verschwand wenig später. So wie viele andere. Nicht einmal mehrere tausend Euro Belohnung, die ein Rentnerpaar aus Endorf aussetzte, brachten Licht ins Dunkel. Den Kummer nachfühlen kann Lydia Schulz aus Heiligkreuz. Sie vermisst ihren „Orion“ seit 26. Oktober. Angeblich sei das Tier noch in Eglsee gesehen worden, war aber dann wie vom Erdboden verschluckt. Flugblätter, Zeitungsinserate – nichts hat geholfen, etwas über den Verbleib des sechs Monate alten Katers herauszufinden. „Ich habe tagelang geweint“, sagt Lydia Schulz. Sie wünsche sich nicht, dass das Tier gequält wurde, „dann ist mir lieber, er wurde überfahren. Aber wir haben nichts gefunden.“ Makaber war für sie der Besuch eines Flohmarktes kurz vor Weihnachten in der Nähe von Waging. „Da wurde für 500 Euro eine Katzenfelldecke angeboten. Es waren 24 Tiere, alles helles Fell. Da habe ich gleich an meinen ,Orion’ denken müssen.“
(Beobachtungen und Hinweise auf vermisste Tiere an den Tierschutz, Tel. 0171/4559364)
Für Tierfreunde ein Schock: Rheumadecken aus Katzenfell. Diese wurde vor längerer Zeit von einem fahrenden Händler in Altenmarkt verkauft. Nachdem seit 1. Januar 2009 der Import von Katzen- und Hundefellen in die EU verboten ist, fragt man sich, wo denn nun die Felle für solche Decken herkommen.
http://www.chiemgau-online.de/portal/lokales/trostberg-traunreut_Katzenklau-Tiere-verschwinden-spurlos-_arid,118632.html 31.12.2009
Katzenhasser in Oberahrain.
Ein acht Monate alter Kater ist in Oberahrain an einer Vergiftung gestorben.
Das Tier hatte Probleme mit der Atmung und Schaum vor dem Maul. Der Tierarzt konnte nicht mehr helfen, der Kater verendete. Kurze Zeit später kam eine Frau mit ihrem Kater zum Tierarzt. Das Tier hatte die gleichen Symptome, es konnte aber gerettet werden. Die Polizei geht davon aus, daß jemand im Bereich An der Au in Oberahrain Gift-Köder ausgelegt hat. Hinweise bitte an die Landshuter Polizei.
http://www.radio-trausnitz.de/default.aspx?ID=6369&showNews=614975 30.12.2009
Illegaler Tierhandel in Remagen aufgeflogen
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verein
Remagen. (gs) Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Ermittlungen gegen den Tierschutzverein in Remagen aufgenommen. Nach Informationen des General-Anzeigers sollen mehr als 100 Hunde und Katzen illegal in den Kreis gebracht und veräußert worden sein. Die Tiere sollen überwiegend aus dem Ausland stammen und teilweise keinen Impfschutz besitzen. Die Kreisverwaltung Ahrweiler bestätigte auf GA-Anfrage, dass sie eine tierschutz- und tierseuchenrechtliche Anordnung gegen eine Einrichtung im Kreisgebiet erlassen habe, machte aber wegen der Einschaltung der Staatsanwaltschaft keine näheren Angaben. Das Ziel der Kreisverwaltung sei, den Tierschutz zu wahren und die Verbreitung von Tierseuchen zu verhindern. Die Staatsanwaltschaft sei wegen des Umfangs der möglichen Rechtsverstöße eingeschaltet worden, hieß es aus dem Kreishaus.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=679673
24.12.2009
Wer gibt Helmstedtern eigentlich den Korb?
Gewerbliche Sammler bitten um Spenden
Von Arne Grohmann
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HELMSTEDT. Waschtag in Helmstedt? In der Straße Wohldamm standen am Dienstag und Mittwoch Plastikbehälter, die auch als Wäschekorb bezeichnet werden. Darin lag ein Zettel, auf dem um Spenden gebeten wird. Unsere Zeitung fragte nach, was es damit auf sich hat. Auf dem Zettel wird um Altschuhe und Altkleider gebeten. Als Sammler wird die Charhrour GmbH in Buxtehude erwähnt. Ebenso gibt es eine Mobilfunknummer und die Hinweise "gewerbliche Abholung" oder dass die Behälter "morgen ab 8 Uhr abgeholt" werden. Die Internetrecherche führt zu einer Festnetznummer. Es meldet sich eine junge Frau, die für die Presse ihren Namen nicht nennen möchte. Das Unternehmen habe zehn Mitarbeiter. Subunternehmer seien damit beauftragt, die Sammelkörbe bundesweit vor den Häusern zu platzieren. Was zusammenkommt, werde weiter verkauft. Teile des Erlöses gingen an den Verein Quo Vadis. In welchem Anteilsverhältnis die Einnahmen an den Verein gehen, wollte die Mitarbeiterin nicht sagen. Über die Mobilfunknummer auf den Zetteln in den Körben erreichten wir einen der Subunternehmer. "Die machen das schon seit 20 Jahren in dem Stil", erzählt er über seinen Auftraggeber. Auch die Zusammenarbeit mit Quo Vadis sei ihm bekannt. Ebenfalls über das Internet finden wir telefonisch zur Zentrale von "Quo Vadis – Vereinte Jugend- und Altenhilfe" in Esslingen. Mitgründer und Vorsitzender des eingetragenen Vereins ist Klaus Böse. Der Verein sei eine Art Nachbarschaftshilfe mit Ehrenamtlichen, sagt er. Der Vorsitzende bestätigt, dass die Charhrour GmbH Sammlungen für und im Namen von Quo Vadis macht und dem Verein etwas vom Erlös spendet. Mit Geld, das auf diese Art eingenommen werde, seien zuletzt fünf neue Fahrzeuge für die Besuche der ehrenamtlichen Helfer finanziert worden.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2161/artid/11470847 24.12.2009
Treibt in Elte ein Katzen-Killer sein Unwesen?
Kater Felix lebt nicht mehr. Wie viele seiner Artgenossen wurde sein Körper leblos an der Brückenstraße in Elte aufgefunden. Laut Obduktionsbericht erlag er den Verletzungen, die durch „stumpfe Gewalteinwirkung“ verursacht wurden.
Rheine-Elte. Katzenbesitzer in Elte haben die Polizei alarmiert. Der Grund: Seit Wochen finden sie die Kadaver ihrer Haustiere an der Brückenstraße. Die Familie Popp hat ihren verendeten Kater obduzieren lassen. Er starb durch "stumpfe Gewalteinwirkung". Sigrid Popp und Siegfried Drescher aus Elte bieten vielen Tieren eine letzte Heimat. Auf ihrer Wiese am Flurweg tummeln sich Pferde, Ziegen, Hühner und Katzen. Aber auch zu Hause vertragen sich Hund Bruno und Kater Felix. Moment - vertrugen, denn Kater Felix ist tot. Zunächst verschwand Mitte Oktober eine Katze von der Wiese am Flurweg. „Wir haben uns gewundert, dass die fünf kleinen Kätzchen so jämmerlich schrien“, erinnert sich Sigrid Popp. Aber die Katze blieb verschwunden, bis ein Spaziergänger das Tier zwei Tage später tot an der Brückenstraße fand.Äußere Verletzungen waren nicht festzustellen und natürlich dachten alle, die Katze sei überfahren worden. „Wir haben die kleinen Katzen dann der Katzenhilfe übergeben, denn wir konnten nicht fünf Kätzchen mit der Flasche großziehen“, ergänzt Siggi Drescher. Mitte November verschwand dann erneut eine „Stallkatze“ von der Wiese. Auch diese wurde an der Brückenstraße gefunden, wieder auf Höhe der Einmündung Flurweg. Anfang Dezember verschwand Hauskater Felix. „Unser Hauskater hatte sein Revier rund um unser Haus. Er hat sich nie weit von hier entfernt“, blickt Siegrid traurig zurück. Am vierten Dezember wurde Felix tot aufgefunden, wieder an der Brückenstraße, nahe der Einmündung Flurweg. Ein Bekannter riet den beiden Katzenbesitzern, das Tier untersuchen zu lassen, um die Todesursache festzustellen. Am 7. Dezember wurde Felix in Münster obduziert. Im Gutachten von Dr. Mersmann wurden hochgradige Unterbaublutungen im rechten seitlichen Brustbereich bestätigt. Ebenso eine massive blutig infiltrierte Fraktur des Brustbeines. Dr. Mersmann bestätigte, dass die Verletzung für stumpfe Gewalteinwirkung spricht. „Natürlich wäre es möglich, dass unser Felix überfahren wurde. Aber unser Tierarzt in Rheine, Dr. Buchholz, teilte uns mit, dass Felix aufgrund seiner Verletzungen mit gespreizten Vorderbeinen vor das Auto gesprungen sein müsste.“ Sigrid Popp kämpft mit den Tränen, als sie von der Untersuchung spricht. Inzwischen wurden weitere Katzen an der Brückenstraße gefunden. Die letzte Katze gehört zu einem Haus ganz am Ende der Südstraße, an der Ems gelegen. Die Eigentümer können sich auch nicht vorstellen, wie ihre Katze dort zum Ende des Flurweges kam. „Wir haben inzwischen die Polizei eingeschaltet“, nimmt Siggi Drescher den Faden wieder auf. „Wenn jemand etwas gegen unsere Tiere hat, kann er gern das Gespräch mit uns suchen. Es ist aber keine Art, die Katzen zu töten. An so viele Unfälle an immer der gleichen Stelle können wir nicht glauben.“ Sigrid Popp vermutet, dass die Katzen in einer „Lebendfalle“ gefangen werden: „Wir haben keine Jäger in Verdacht, das möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betonen.“ Inzwischen ist in das Haus der beiden Tierfreunde wieder ein Kätzchen eingezogen. Zurzeit bleibt die kleine Katze noch im Haus, aber sie soll auch draußen umherstreifen dürfen. Aber die Angst von Sigrid Popp und Siegfried Drescher wird die kleine Katze dann begleiten.
VON MARION PIEPEL
HTTP://WWW.MV-ONLINE.DE/LOKALES/KREIS_STEINFURT/RHEINE/1237366_TREIBT_IN_ELTE_EIN_KATZEN_KILLER_SEIN_UNWESEN.HTML 22.12.2009
Katze im Müll verendet
Vergammelte Nahrungsmittel und verschimmelter Müll – so hinterließ Hubert K. seine Wohnung. Auch zwei Katzen ließ er in der Messie-Bude zurück. Die eine verendete qualvoll im Dreck, die andere fand man in einem erbärmlichen Zustand. Jetzt muss er zahlen.
Hubert K. ließ seine Katzen im Dreck zurück. Jetzt muss er wegen Tierquälerei eine Strafe zahlen.
KÖLN - Den Nachbarn fiel der starke Geruch nach Verwesung auf, der aus Hubert K.s Wohnung in Brück ins Treppenhaus gedrungen war. Seit Wochen hatten sie den Mieter nicht gesehen. Deshalb verständigten sie die die Hausverwalterin. Am 16. Juli dieses Jahres verschaffte sie sich Zutritt zu den Räumen in der Petersenstraße. Ihr bot sich ein chaotisches Bild. Hubert K., der monatelang die Miete schuldig geblieben war, hatte in den Zimmern jede Menge Müll und defekte Kleinmöbel hinterlassen. Den Elektroherd dagegen, der zur Wohnung gehörte, hatte er aus der Küchenzeile ausgebaut und mitgenommen. Inmitten des Abfalls, zu dem verschimmelte Essensreste, ein blutverschmiertes Handtuch und ein Beutel mit vergammelten Fleischresten gehörten, fand die Hausverwalterin zwei Katzen. Die eine war tot, die andere in einem erbärmlichen Zustand. Die Frau informierte die Polizei. Wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sollte Hubert K., der inzwischen in Porz anscheinend zur Untermiete wohnt, am Montag in Saal 217 des Amtsgerichts erscheinen. Doch der 36-Jährige blieb der Verhandlung fern. So konnten sich die Staatsanwältin und die Richterin nur an die Akten halten. In ihnen ist hineichend festgehalten, wie sehr die Katzen gelitten haben müssen. Der Körper des verendeten Tiers war angefressen, und die andere Katze, die es offenbar wegen ihres extremen Hungers angenagt hatte, war der Beschreibung zufolge „abgemagert, verwahrlost und verstört“. Sie wurde in ein Tierheim gebracht. Was aus ihr geworden ist und ob sie überhaupt überlebt hat, geht aus den Akten nicht hervor. Strafbefehl über 1350 Euro „Warum kann man nicht einfach die Tür aufmachen und die Tiere rauslaufen lassen?“, wunderte sich die Vorsitzende über diese Tierquälerei. Sie verhängte gegen Hubert K. einen Strafbefehl: Er muss 1350 Euro zahlen. Der Schlusskommentar der Richterin: „Soll er doch den Mut haben, Einspruch einzulegen und hier sein Gesicht hinzuhalten.“ (cs)
http://www.ksta.de/html/artikel/1260194945124.shtml 21.12.2009
KREIS HASSBERGE
Katzen spurlos verschwunden
(ari) Drei Katzen sind seit vergangenen Freitag aus Zeil (Franz-Burger-Straße) und Ebelsbach (Ringstraße) verschwunden.
Die Besitzer hätten die Tiere am Freitagvormittag vermisst gemeldet, so die Polizei. Noch habe man keine Erkenntnisse, ob eine Straftat vorliegt.
Hinweise an die Polizei Haßfurt unter Tel. (0 95 21) 92 70.
http://www.mainpost.de/lokales/hassberge/Katzen-spurlos-verschwunden;art1726,5407472 18.12.2009
SCHWANDORF
Tierschützer sind besorgt: Sechs Katzen spurlos verschwunden
In der ruhigen Wohngegend nahe des katholischen Friedhofs in Maxhütte-Haidhof sind alleine im November vier Katzen spurlos verschwunden. Im Februar und April ist je eine Katze bei ihren Besitzern nicht mehr aufgetaucht. Bei allen Katzen handelt es sich um ältere Tiere, die nahezu schon neun Jahre in diesem Wohnviertel verbracht hatten. Die Katzen stammen aus der Friedensstraße, der Rathausstraße und Adolf-Kolping-Straße. Alle vermissten Katzen wohnten recht eng beieinander. Somit kannten sich die Tiere aus und wussten genau darüber Bescheid, wo ihnen Gefahr drohte. Überfahren wurde keine Katze, da keine von ihnen aufgefunden worden ist. Einen Schuss hat auch niemand gehört. Was steckt hier dahinter, fragt sich nicht nur Peter Eberhardt, der Vorsitzende des Tierschutzvereins. Wer etwas beobachtet hat, soll sich beim Tierschutzverein Städtedreieck melden, Tel. 3522. Vermisst werden: Kater Thommy (weiß), Kätzin Bea, Kätzin Jenny (graugetigert), Kätzin Mimmi, Kater Valentin, Kätzin (getigert).
http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/schwandorf/artikel/tierschuetzer_sind_besorgt_sec/499211/tierschuetzer_sind_besorgt_sec.htm 14.12.2009
Kater Kalle bereits seit Wochen vermisst
Stubentiger wird seit fünf Wochen vermisst / Besitzerin sorgt sich um den Verbleib des Tieres
VON VA-PRAKTIKANTIN RACHAEL SIEMONSMEIER UND JAN HENNING ROGGE
Vlotho (va). Kater Kalle ist eigentlich eine treue Seele. Schon seit Jahren geht er bei Gisela Faber ein und aus. Seit fünf Wochen vermisst sie den zehnjährigen Kater jedoch. Kalle bei seiner Lieblingsbeschäftigung. Seit fünf Wochen ist er verschwunden. Die Suche nach dem Kater blieb bisher erfolglos. Niemand hat den Stubentiger gesehen. Seiner Besitzerin ist es nun vor allem wichtig zu wissen, ob Kalle noch lebt: "Wenn er sich neue Besitzer gesucht hat und sich bei ihnen wohlfühlt, ist das in Ordnung." Kalles bislang ruhiges Leben wurde jüngst etwas unruhiger: Vor etwa einem halben Jahr ist Gisela Faber ein Mekong Kater zugelaufen. Die beiden Tiere haben sich nicht gut verstanden. Es kam häufiger zu Raufereien. Dabei hat sich Kalle einige Blessuren zugezogen, seine Ohren sind etwas zerfranst. "Er hat sich in letzter Zeit immer mehr zurückgezogen", sagt seine Besitzerin. Wer den graugetigerten Kater gesehen hat, möge sich bei Gisela Faber melden. Auch Kalle ist der Tierfreundin zugelaufen. Inzwischen wohnt er aber bereits einige Jahre bei ihr. "Normalerweise kommt er mehrmals am Tag bei mir vorbei", sagt Gisela Faber, "so lange war er noch nie weg." Gewöhnlich frisst und schläft der Kater bei ihr. Große Sorgen um ihren getigerten Freund musste sich Gisela Faber schon einmal machen. Vor drei Jahren hatte sie auf der Buhnstraße eine tote Katze gefunden, die ihm sehr ähnlich sah. Doch Kater Kalle stand wenig später miauend vor der Tür. "Mir fiel ein Stein vom Herzen", sagt Gisela Faber. Doch nun ist der Stubentiger mit Freigang schon ungewöhnlich lange verschwunden, Gisela Faber sorgt sich um sein Wohlergehen. Kalle ist graugetigert und recht zutraulich. Am Kinn ist sein Fell weiß, er hat grüne Augen. Er trägt kein Halsband. Der vermisste Kater hielt sich vorwiegend im Bereich untere Buhnstraße, Spielberg und Blumenring auf. Wer Hinweise auf Kalle geben kann, meldet sich bitte bei Gisela Faber, Buhnstraße 5, Telefon (05733) 83 83.
http://www.vlothoer-anzeiger.de/lokales/vlotho/3282544_Kater_Kalle_bereits_seit_Wochen_vermisst.html?em_index_page=1
10.12.2009
Grünheide: Katze nach Einbruch verschwunden
In der Zeit zwischen 7 und 18 Uhr drangen am Mittwoch unbekannte Täter durch die Terrassentür eines Einfamilienhauses im Ortsteil Alt Buchhorst in ein Haus ein. Sie durchwühlten alle Räumlichkeiten, entwendeten Fototechnik und Bargeld und verschwanden. Seit dem Einbruch ist auch die Perserkatze der Familie verschwunden. Ob sie vor Schreck durch die offene Tür entwich oder ebenfalls Beute der Einbrecher wurde, ist noch unklar. Am Donnerstag wurde gegen 9:30 Uhr aus dem Ortsteil Möllensee ebenfalls ein Einbruch in ein Einfamilienhaus gemeldet. Auch hier hatten Einbrecher im Haus alles durchwühlt. Augenscheinlich fehlt nichts, das Aufräumen muss aber noch abgewartet werden. Ob es sich um die gleichen Täter handelt, kann nach bisherigem Erkenntnisstand nur vermutet werden. Personen, die Beobachtungen gemacht haben, die im Tatzusammenhang stehen könnten, sollten sich an die Polizei in Erkner (03362) 790 oder ihren Revierpolizisten (03362) 58 55 35 wenden.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11680255/63579/Gruenheide-Katze-nach-Einbruch-verschwunden.html
10.12.2009
Stubentiger verschwinden
Vermisst: In Poplitz fehlt seit dem Sommer von zehn Katzen jede Spur
VON SUSANNE BERNSTEIN
Andrea Dyba hat im Laufe des Jahres fünf Katzen verloren. Auch andere Poplitzer beklagen den Verlust ihrer Tiere. Bild
POPLITZ/MZ. Als Andrea Dyba vor kurzem in der Köthener MZ-Lokalausgabe einen Artikel über mysteriöses Katzenverschwinden gelesen hat, zögerte sie nicht lange und meldete sich auch bei der MZ. Denn Satan, Moritz, der Alte, Paula und der Fremde - fünf ihrer insgesamt 14 Katzen sind im Frühjahr dieses Jahres verschwunden. Und die 48-Jährige ist nicht die einzige Katzenbesitzerin, die einen Verlust der Stubentiger zu beklagen hat. "Insgesamt sind zehn Katzen in unserem kleinen Ort verschwunden", sagt die Poplitzerin, die das in Gesprächen mit Nachbarn und Bekannten erfahren hat. Alle Verlustfälle ereigneten sich innerhalb weniger Wochen im Frühjahr. "Seither ist aber Ruhe", sagt Dyba. Zwei der spurlos verschwundenen Tiere waren ein acht- und ein sechsjähriger Kater. "Die laufen eigentlich nicht mehr weit weg", weiß die Poplitzerin, die im Schloss des Ortes arbeitet. Neben dem emotionalen Verlust, sei es bei jedem Verschwinden auch ein finanzieller. "Wurmkuren, Flohbehandlung, Kastration, das kostet alles Geld", sagt Dyba, deren Katzen auf dem Reiterhof leben. Da die Katzen nicht wieder auftauchen, stellen die Betroffenen alle möglichen Überlegungen zum Schicksal ihrer Tiere an. Auch kriminelle Machenschaften dubioser Tierfänger spielen dabei eine Rolle. So existieren im Internet zahlreiche Seiten und Foren, in denen vor Katzenfängerbanden gewarnt wird. Unter dem Tarnmantel von privaten Altkleider-Sammlern sollen diese Menschen zielgerichtet Haushalte auskundschaften, in denen Tiere leben, und Katzen nächtens mit Hilfe von Duftstoffen in ihre angeblichen Altkleider-Behälter locken. Die gefangenen Tiere würden dann an Versuchslabors verkauft oder wegen ihrer Felle getötet. Trotz der relativ vielen verschwundenen Katzen in Poplitz gibt es keine konkreten Hinweise auf derart kriminelle Aktivitäten. "Von Katzenfängern haben wir keine Kenntnis", sagte Katja Loichen-Kurth, die Sprecherin des Polizeireviers Salzlandkreis. Sie appellierte aber an Katzenbesitzer, auf jeden Fall Anzeige zu erstatten. Nur so könne eine mögliche Häufung von Katzenverschwinden erkannt werden, so die Sprecherin weiter. An die "Altkleidersammler-Version" glaubt Andrea Dyba unterdessen nicht. "Altkleidersammler sind hier in Poplitz selten. Ich sehe da keinen Zusammenhang. Und Fremde kommen hier relativ häufig durch den Ort. Man mag sich gar nicht vorstellen, was denen zugestoßen ist", sagt Dyba, die eher vermutet, dass ein Katzenhasser sein Unwesen treibt.
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1260016173568&openMenu=11210283
17516&calledPageId=1121028317516&listid=1121028317474
06.12.2009
Plötzlich verschwunden: Wo sind getigerte Katzen abgeblieben?
Neustadt (bf) Anja Harb ist ratlos: Ihre beiden getigerten Katzen sind plötzlich verschwunden. „Sie sind beide wie vom Erdboden verschluckt“, berichtet sie besorgt. Mitte November verschwand Katze Susu. Die erst 14 Monate alte Samtpfote hatte Familie Harb vor einem Jahr aus dem Tierheim zu sich nach Hause an die Eulenstraße geholt. „Erst habe ich mir nichts dabei gedacht, es kam schon mal vor, das sie ein bis zwei Tage lang auf Tour ging“ erzählt die besorgte Besitzerin. Doch Susu tauchte nicht auf. Vor einer Woche bleib dann auch Harbs zweite Katze Kimba verschwunden. „Das ist wirklich eigenartig, denn Kimba ist eigentlich sehr häuslich und bleibt normalerweise immer in Rufweite, wenn sie draußen ist“, erläutert Anja Harb. Sie wurde aktiv, hing Suchzettel auf, fragte die Nachbarn im Kernstädter Vogelviertel, rief bei Tierärzten an. „Nirgendwo gab es einen Hinweis“, sagt sie. Für sie ist der Fall sehr mysteriös: „Unsere Katzen sind beide getigert und noch jung, im Supermarkt um die Ecke hängt eine weitere Suchanzeige für eine getigerte Katze. Und in unserer Nachbarschaft sind plötzlich gar keine Katzen mehr zu sehen. Sonst strichen immer mal wieder welche durch unsere Gärten“, berichtet die Neustädterin. „Ein Nachbar lässt seinen Kater aus diesem Grund nicht mehr nach draußen. Irgendwas stimmt hier nicht“. Harb und ihre drei Kinder vermissen ihre Katzen sehr und können nicht verstehen, wo sie abgeblieben sind. „Das macht uns ganz wahnsinnig. Wenn sie wenigstens tot gefunden würden, dann hätte man wenigstens Gewissheit“, sagt die Besitzerin. Sie hat mittlerweile Anzeige bei der Polizei erstattet und hofft auf Hinweise. Im Sommer hatte es bereits einen ähnlichen Fall plötzlich verschwundener Katzen in Poggenhagen gegeben. Wer Susu oder Kimba (die Katze ist gechipt und kastriert) gesehen hat oder wem etwas Ungewöhnliches aufgefallen ist, kann sich bei Anja Harb unter Telefon (0 50 32) 6 47 80 melden.
Autor: Francke
http://www.neustaedter-blatt.de/index.php?siteId=12&n_id=881
04.12.2009
Bad Dürrheim
Tiere "Auf Stocken" Katze Kater Gilbert
Verschwundene Katzen: Ein tierisches Wiedersehen
Freut sich, dass Kater Gilbert wieder da ist: Die fünfjährige Carolin. Bei der Aufnahme des Bilds war der kleine Streuner allerdings schon wieder unterwegs im Garten. Im Neubaugebiet „Auf Stocken“ hat der Weihnachtsmann dieses Jahr offenbar schon einige Tage vor Heiligabend vorbeigeschaut: Denn seit einigen Tagen hat die kleine Carolin Joos ihren lange vermissten Kater Gilbert wieder. Das Tier war in einer Reihe mysteriöser Fälle am 4. Januar dieses Jahres verschwunden. Carolins Mutter Anja hatte vermutet, dass das Tier von unbekannten Tätern gezielt weggebracht worden war (der SÜDKURIER berichtete). Es war jedoch nicht der Weihnachtsmann persönlich, der der jungen Familie die frohe Botschaft verkündete, sondern Dirk Schmid. Der St. Georgener war über die Internetseite des Tierschutzvereins Schwenningen auf den schwarz-weiß-gefleckten Kater aufmerksam geworden. In der dortigen Datenbank sind zahlreiche vermisste Tiere, zumeist Katzen, in Steckbriefform mit Bild und Beschreibung aufgeführt. Sein Cousin hatte das gesund und vital wirkende Tier im Villinger Stadtteil Steppach gesehen und aufgenommen. Nach dem Wiedererkennen in der Datenbank vermisster Tiere zögerte Dirk Schmid nicht lange, rief Familie Joos in Bad Dürrheim an und führte die lang ersehnte Wiedervereinigung von Mensch und Tier herbei. Im Neubaugebiet „Auf Stocken“ ist die Freude über den wieder aufgetauchten Kater nach Monaten des Wartens und Hoffens riesig. „Unser größter Wunsch zu Weihnachten ist in Erfüllung gegangen“, sagt Anja Joos. Dass Gilbert plötzlich wieder da sei, grenze an ein Wunder. Vor allem für die kleine Carolin, der das Tier sehr ans Herz gewachsen war, sei das Wiedersehen überwältigend gewesen. „Sie freut sich unwahrscheinlich“, sagt ihre Mutter. Wo sich Gilbert die vergangenen elf Monate rumgetrieben hat, bleibt hingegen ein Rätsel. Die Dürrheimer Familie hatte bis in den Sommer Plakate aufgehängt, den SÜDKURIER kontaktiert und auch die Polizei eingeschaltet. Konkrete Hinweise auf den Aufenthaltsort Gilberts hatte es jedoch – bis auf eine Ausnahme, bei der sich das gefundene Tier jedoch als das falsche erwies – keine gegeben. Könnte der Kater sprechen, er hätte wohl viel über die Monate auf der Wanderschaft zu erzählen. Es muss ihm dabei offensichtlich ganz gut gegangen sein. „Er hat nicht eine Schramme und ist wohl genährt“, sagt Joos. Passend zur Adventszeit hat es sich Kater Gilbert übrigens schon wieder in seinem alten Körbchen gemütlich gemacht. Dort schnurrt er jetzt genüsslich vor sich hin und schläft viel. Aber auch sein altes Revier im Neubaugebiet „Auf Stocken“ erkundet Gilbert wieder. Nach dieser langen Reise ist das ja auch kein Wunder.
http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Verschwundene-Katzen-Ein-tierisches-Wiedersehen;art372507,4065531
04.12.2009
Dubiose Welpenhändler im Großraum Nürnberg
Die Polizei warnt vor dubiosen Welpenhändlern im Großraum Nürnberg.
Im Internet werden Malteserwelpen angeboten, die dann von einer Frau an einem vereinbarten Platz im Raum Nürnberg gegen Bezahlung mehrerer hundert Euro übergeben werden. Bei dem angezeigten Fall ist der Welpe gleich nach der Übergabe beim Tierarzt gestorben. Man konnte nichts für ihn tun. Es stellte sich heraus, dass die Papiere des Hundes
gefälscht waren. Die Hundebabies haben wahrscheinlich keinerlei Impfung und tierärztliche Versorgung.
Quelle: (Artikel in der NN am 2.12.09, Seite 9)
BITTE: Kaufen Sie keine Welpen von dubiosen Händlern. Sie
unterstützen damit nur Tierquälerei! Informieren Sie sich vor der
Anschaffung eines Tieres eingehend bei Tierschutzvereinen oder
verantwortungsvollen Tierärzten.
Hängen Sie diesen Hinweis gerne auch in Ihrer Umgebung aus, denn
leider floriert das Geschäft solcher skrupellosen Händler besonders
jetzt wieder vor Weihnachten!
http://www.grenzenlose-hundehilfe.de/malteserwelpen-nuernberg.htm
03.12.2009
Katzen verschwinden spurlos
Tierfreunde aus der Hollabrunner Gartenstadt sind sehr beunruhigt
Katzenbesitzer sind am Verzweifeln. Immer öfter hört man von verschwundenen Katzen!
HOLLABRUNN (ag). In unserer Ausgabe Nr. 45 vom 4. November 2009 berichteten wir über das vermehrte Verschwinden von Katzen in der Hollabrunner Gartenstadt. Zahlreiche weitere Fälle erreichten unsere Redaktion und die engagierte Katzenliebhaberin Elisabeth Berger. Auch ihr Kater „Rasputin“ verschwand im besagten Zeitraum. Sie
sammelte alle möglichen Informationen von anderen Katzenhaltern, die ihr Samtpfötchen vermissen. Auch in Breitenwaida und Göllersdorf verschwanden wie in der Gartenstadt auch jeweils rund 10 Kätzchen scheinbar spurlos. Aufgrund einiger Hinweise kommt nun Elisabeth Berger zu dem Entschluss, dass es sich in diesen Fällen nur um Katzenfänger handeln kann. Katzenfelle sind ein gutes Geschäft, die von frei laufenden Katzen gewonnen werden. Böswillige SMS waren das Resultat für das Engagement von Berger: „Was sind das für Menschen, die Katzen quälen. Hinter jedem Verlust eines Kätzchens steckt ein Familienleid. Vor allem ältere Menschen und Kinder weinen oft lange um ihr geliebtes Haustier. Wenn jemand daran Gefallen hat, bleibt es vielleicht nicht immer bei Katzen. Ich möchte tun was ich kann, um dieses Leid zu verhindern.“ Gegen den Absender der böswilligen SMS erstattete Berger nun Anzeige wegen Verdachtes der Tierquälerei. Dennoch bittet Elisabeth Berger weiterhin um Hinweise wegen vermisster Katzen unter 0650/7871227.
http://archiv.print-gruppe.com/data/32/2009/49/tmp/25_32_2009_49.pdf
02.12.2009
Dubiose Sammlung in Wittorf
Von Dörte Moritzen
Doris Wasmund ist erbost. Als sie am Sonnabend ihre Mutter in Wittorf besuchen wollte, klingelte es dort am späten Nachmittag an der Tür. Davor stand ein Mann, der Mitglieder für eine Organisation werben wollte, die sich nach seiner Aussage um Behinderte kümmert. Unter anderem würde der Verein Fahrdienste übernehmen. Die Frau wurde stutzig. "Ich habe selbst eine behinderte Tochter. Ich weiß, dass dieser Verein in Neumünster die offiziellen Transporte nicht übernimmt", erklärte sie. Darauf habe sie den dubiosen Sammler auch angesprochen. Doch der blieb eine Erklärung schuldig, wurde stattdessen unwirsch. "Ich bat ihn um eine Broschüre oder eine Visitenkarte. Ich wollte etwas zum Nachlesen haben", erzählte Doris Wasmund. Doch damit konnte der Mann nicht dienen. Stattdessen forderte er sie nachdrücklich auf, ein Formular auszufüllen und meinte, sie würde "dann ja eine Durchschrift bekommen" und hätte dann ja etwas in der Hand. "Er war sehr hartnäckig", beklagte sich die Wittorferin. Außerdem empfindet sie es als ungerecht, dass " die behinderten Kinder benutzt werden, damit die Leute kurz vor Weihnachten den Geldbeutel öffnen". Für sie sind es bestenfalls Halbwahrheiten, die der Mann erzählte. Auch bei der Polizei in Wittorf meldete sich am vergangenen Sonnabend eine Anwohnerin aus der Steenkoppel und beschwerte sich über einen recht unverschämten Mann, der für die Hilfsorganisation Mitglieder werben würde. "Er soll ausfallend geworden sein, als die Frau die Haustür wieder zumachte", sagte Polizeisprecher Sönke Hinrichs. Eine Streife wurde deshalb zum Ort des Geschehens geschickt. Die Beamten trafen dort auch einen Sammler an. "Das Bitten um Spenden ist ebenso wenig verboten wie das Werben um Mitglieder", erklärte Hinrichs. Den Polizisten blieb somit nur, dem Mann ein paar Verhaltensmaßregeln mit auf den Weg zu geben. Der Polizeisprecher rät den Anwohnern deshalb, immer möglichst genau hinzusehen und selbst einzuschätzen, ob die Sache seriös ist oder nicht. Im Zweifel sollten sie die Polizei rufen - insbesondere, wenn sie sich durch Sammler bedrängt fühlen.
Dass der Bittsteller in Wittorf bei seiner Mitgliederwerbung offenbar nicht so ganz mit offenen Karten spielte, bestätigte gestern auch die Stadt. "Die Behindertentransporte werden bei uns vom Fahrdienst MediCar und der Johanniter-Unfallhilfe übernommen", erklärte Stadtsprecher Stephan Beitz auf Anfrage.
http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/artikeldetails/article/111/dubiose-sammlung-in-wittorf.html 02.12.2009
Friedrichshafen
Polizeimeldung Diebstahl
Diebe stehlen 150 Eimer
Diebe haben 150 Eimer einer Hilfsorganisation entwendet, die im Bereich Beethovenstraße/Hauffstraße verteilt waren. Friedrichshafen – Bislang unbekannte Täter entwendeten über das Wochenende etwa 150 Eimer einer Hilfsorganisation. Die Eimer für das Sammelgut waren im Bereich Beethovenstraße/Hauffstraße an den Häusern verteilt worden, berichtet die Polizei. Der geschädigten Organisation entstehen nun Kosten von mehreren 100 Euro. Hinweise zum Fall an das Polizeirevier Friedrichshafen unter der Telefonnummer 0 75 41/70 10.
http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Diebe-stehlen-150-Eimer;art372474,4061062 01.12.2009
Anwohner in Aufruhr: Unbekannter schießt mit Schrotflinte auf Katze
Die Cossebauder sind verängstigt. Sie fürchten, dass der Schütze auch Kinder gefährden könnte. Die Polizei ermittelt.
Die Stubenkatze „Phoebe“ überlebte die Schüsse. Foto: privat
Cossebaude - Die Anwohner der Ludwigstraße und der Dresdner Straße in Cossebaude haben Angst. Ein unbekannter Tierhasser hat am vergangenen Donnerstag mit einer Schrotflinte mehrfach auf eine Katze geschossen und das Tier lebensgefährlich verletzt. „Wie krank muss man sein, um auf ein Tier zu schießen“, fragt die Besitzerin der Katze, Katja Metz. Sie fand ihre Katze Phoebe am Freitagmorgen winselnd und blutend vor ihrem Haus. „Ich fuhr mit meiner Katze sofort zum Tierarzt. Der entdeckte schließlich die Bleigeschosse.“ Drei Kugeln im Bauch und eine im Bein. Tierarzt Lutz-Peter Aschmann rettete der Katze mit einer Notoperation das Leben. „Ich verurteile diese lebensverachtende Tat. Leider war das kein Einzelfall“, sagt er. „Den Verletzungen zufolge muss einmal aus einigen Metern Entfernung und dann aus nächster Nähe in den Bauch der am Boden liegenden Katze geschossen worden sein“, sagt Katja Metz.
Mehrere Katzen verschwunden
Bereits in den vergangenen Wochen waren mehrere Katzen in der Gegend verschwunden. Die Nachbarschaft vermutet nun einen Katzenhasser, der für das Verschwinden verantwortlich ist. „Vielleicht ist meine Katze nur die erste, die die Schüsse überlebt hat und weglaufen konnte“, sagt Katja Metz. Ihre Katze dürfe erst seit einem Monat raus. „Sie ist sterilisiert und kastriert, sodass sie sich nur wenige Meter vom Haus entfernt.“ Deshalb wird der Schütze nun in der Nachbarschaft vermutet. Um ihn zufinden, hofft Katja Metz auch auf die Hilfe der Polizei. „Ich habe Anzeige erstattet. Schon weil ich nicht weiß, auf wen der Täter noch schießen würde, wenn er sich gestört fühlt. Das nächste Mal sind es vielleicht laute Kinder.“ Die Polizei will der Sache rasch nachgehen. „Das ist keine Kleinigkeit und wir werden hier natürlich aktiv“, sicherte Polizeisprecher Thomas Geithner zu. Die Geschosse seien sichergestellt und könnten zur Tatwaffe führen. Rechtlich handele es sich um Sachbeschädigung und Tierquälerei sowie um unerlaubten Schusswaffengebrauch. „Wir werden in der Nachbarschaft schauen, wer solche Waffen besitzt“, sagt der Polizeisprecher. Katja Metz will, dass der Täter nie wieder schießen darf, und die Anwohner der beschaulichen Ortschaft wollen wieder ruhig schlafen. Denni Klein
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2327763
01.12.2009
KAISTEN
Polizeibericht: Wurde verschwundene Katze gestohlen?
Ob in Kaisten Katzen gefangen und verschleppt werden, ist der Polizei noch unklar. Allerdings ist dort vor einigen Tagen eine zahme Hauskatze offenbar verschleppt oder gestohlen worden. Die Katze, welche sehr stark ans Haus gebunden war und auf Zuruf immer hörte, war plötzlich verschwunden. Die Besitzerin ist sich sicher, dass sie nicht einfach nur entlaufen ist. Verdächtige Wahrnehmungen oder Hinweise auf eventuelle Täter liegen der Polizeiinspektion Schweinfurt bislang noch nicht vor.
http://www.mainpost.de/lokales/schweinfurt/Polizeibericht-Wurde-verschwundene-Katze-gestohlen-;art763,5382900
29.11.2009
Kater wiedergefunden
Kater Gilbert ist wieder da ? hurra.
Bad Dürrheim. Für die Familie Joos in Bad Dürrheim hat sich ihr größter Weihnachtswunsch erfüllt. Ihr Kater Gilbert, den sie seit dem 4. Januar vermisst hatten, ist nun wieder aufgetaucht. Aufgefunden wurde er in Villingen im Gebiet Steppach. Der Finder hat das Bild von Gilbert auf der Internetseite des Tierschutzvereins www.tierschutzverein-vs-schwenningen.de entdeckt und konnte so den Kater der Familie Joos zukommen lassen, die ihn vergangene Woche überglücklich abholen konnte. Der Kater ist unversehrt und wohlgenährt. Nach über zehn Monaten wieder zurück hat er sich in seinem ursprünglichen Zuhause behaglich in sein Körbchen gelegt und ist laut Familie Joos »sichtbar froh, wieder bei uns zu sein«. Das Ganze sei »immer noch unfassbar«, so Anja Joos, und grenze an ein Wunder. Der Finder hat mittlerweile auch die versprochenen 200 Euro Belohnung erhalten. 2007 bis Anfang 2009 waren sechs Katzen im Gebiet Auf Stocken verschwunden, darunter auch Kater Gilbert. Anja Joos vermutet, dass sich jemand an den Katzen gestört und sie anderswo ausgesetzt hat. Kater Gilbert eben in Villingen. Nachdem im Januar über das auffällige Katzenverschwinden in der Zeitung berichtet worden war, gab es keine weiteren derartige Vorfälle in diesem Gebiet.
http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=12605633&artId=14462811
27.11.2009
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