Warnung an Hundebesitzer
In der Wormser Zeitung erschien folgender Artikel: (red). Unsere Leserin Erika Keilmann macht darauf aufmerksam, dass in der Wilhelminenstraße - im Bereich Raiffeisenbank bis Innenstadtsupermarkt - mit Nägeln versehene Hundeköder ausgelegt sind. "Am ersten Weihnachtsfeiertag wäre meine Hündin fast daran verblutet." so Keilmann. Sie bittet alle Hundehalter die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde zu entfernen, um "Hundehasser" nicht zu provozieren und keinen Anlass zu solchen gemeinen Taten zu geben.
gemeldet von: www.wormser-zeitung.de
www.giftkoeder-alarm.de
30.12.2009
Katzenhasser in Oberahrain.
Ein acht Monate alter Kater ist in Oberahrain an einer Vergiftung gestorben.
Das Tier hatte Probleme mit der Atmung und Schaum vor dem Maul. Der Tierarzt konnte nicht mehr helfen, der Kater verendete. Kurze Zeit später kam eine Frau mit ihrem Kater zum Tierarzt. Das Tier hatte die gleichen Symptome, es konnte aber gerettet werden. Die Polizei geht davon aus, daß jemand im Bereich An der Au in Oberahrain Gift-Köder ausgelegt hat. Hinweise bitte an die Landshuter Polizei.
http://www.radio-trausnitz.de/default.aspx?ID=6369&showNews=614975
30.12.2009
Xanten
Vergiftetes Hundefutter
Xanten (RP) Hundehalter aufgepasst: In Xanten scheint jemand vergiftetes Hundefutter ausgelegt zu haben. Davor warnte gestern RP-Leserin Constanze Claßen-Brendgen. Ihr Sohn (15) sei Weihnachten mit Labradormischling Finch unterwegs gewesen und habe an der Gelderner Straße, Ecke Kiebitzweg "Gemüse mit zwei toten Ratten" gefunden. Sie habe den Fund daraufhin in Augenschein genommen und als Hunde-Trockenfutter erkannt. Die toten Ratten lassen sie vermuten, dass das Futter vergiftet war. Die Gelderner Straße sei ein beliebter "Hundeweg", so Constanze Claßen-Brendgen. Die Xantenerin informierte gestern das Ordnungsamt. Außerdem warnte sie Hundebesitzer in der Nachbarschaft. "Einige erzählten, dass vor einiger Zeit schon mal vergiftetes Hundefutter in der Hees aufgetaucht war", berichtete sie im Gespräch mit unserer Redaktion.
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/xanten/nachrichten/xanten/Vergiftetes-Hundefutter_aid_800530.html
29.12.2009
Wieder Giftköder in Althütte
Bereits am 22.Oktober haben wir von Giftködern in Althütte berichten müssen. Soeben bekommen wir die Nachricht von Frau Betz, dass in der Alte Wadenweiler Straße am 22.12.09 Giftköder ausgelegt wurden. Es handelt sich vermutlich um Rattengift. Leider war der Köder bereits gefressen, so das Sie den Köder nicht sehen konnte. Als Symptome zeigten sich blutiger Durchfall und Erbrechen beim Tierarzt.
gemeldet von: Sabine Betz - vielen Dank
24.12.2009
www.giftkoeder-alarm.de
Angst vor einem «Hundekiller» scheint nicht begründet
Viele Lammersdorfer Hundehalter sorgen sich um ihre vierbeinigen Freunde. Ein Hund ist an Rattengift verendet, ein zweites Tier konnte mit vereinten Kräften des Tierarztes und der Tierklinik in Lüttich gerettet werden.
Rattengift war in diesem Falle nicht im Spiel, wie Tiermediziner Dr. Werner Ramisch betont. Nicht auszuschließen sei, dass die Vergiftungserscheinungen auf ein Pestizid oder Insektizid zurückzuführen waren. Aufschluss soll der Abschlussbericht der Tierklinik liefern. Diese beiden Fälle machten im Ort rasch die Runde, die Spekulationen und Gerüchte schossen ins Kraut. Die Rede war bereits von einem «Hundehasser», der durchs Dorf zieht und sich einen Spaß daraus macht, die Tiere vergiften. Dafür gibt es zur Zeit allerdings keine Anhaltspunkte. Die Polizei ist informiert, sieht aber keinen Handlungsbedarf. Auch dem Ordnungsamt der Gemeinde Simmerath fehlt noch der konkrete Rechercheansatz, wie Amtsleiter Bruno Wilden betonte. Allerdings appelliert Wilden an die Hundehalter, ihre vierbeinigen Freunde rechts der Bergstraße Richtung Rollesbroich nicht frei laufen zu lassen oder den Bereich am besten ganz zu meiden. «Denn dort», so Wilden, «liegt das Zeug vermutlich herum.»
Vorsatz nicht erkennbar
Tierarzt Dr. Ramisch wie auch die Halterin des geretteten Hundes gehen nicht davon aus, dass in Lammersdorf jemand vorsätzlich Hunde vergiftet. Das sei eher ein fahrlässiger Umgang mit Rattengift oder anderen Giften.
Der Veterinär rät wie die Gemeindeverwaltung, die Tiere im besagten Bereich nur an der Leine zu führen und darauf zu achten, dass die Tiere nichts aufnehmen. «Wenn dort eine tote Maus herumliegt, die an Rattengift gestorben ist, und der Hund frisst diese Maus, dann stirbt er auch. Allerdings erst bis zu drei oder vier Wochen später.» Denn im Rattengift ist ein so genannter Blutgerinnungshemmer, der mit Verzögerung wirkt. Die Tiere verbluten innerlich. Der Grund ist das fantastische Kommunikationssystem der Ratten. Die zeitliche Verzögerung soll sicherstellen, dass die hochintelligenten Tiere keinen Zusammenhang zwischen Köderaufnahme und Wirkung herstellen können. In einem solchen Falle würde keine zweite Ratte an der Stelle einen Köder mehr aufnehmená
Allerdings müsse jedes Grundstück, auf dem Rattengift ausgelegt sei, eindeutig gekennzeichnet sein. Das werde oft genauso wenig beachtet wie die Tatsache, dass innerhalb einer geschlossenen Ortschaft für Hunde Leinenzwang herrsche.
Ramisch rät betroffenen Hundehalten überdies, Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei zu erstatten. Sollte nämlich wider Erwarten doch jemand durchs Dorf laufen und Hunde vergiften, könne man ihn in einem späteren Verfahren auch für die beiden aktuellen Fälle zur Rechenschaft ziehen.
Von Ernst Schneiders
gemeldet von: www.az-web.de
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19.12.2009
Angst um die Hunde
Eine Vergiftung knapp überlebt habe ein Bordercollie, meldeten wir am Donnerstag. Inzwischen wird aus Rechtmehring von einem gestorbenen Dackel und einem weiteren Giftfall berichtet. Hundebesitzer haben 1000 Euro Belohnung ausgesetzt.
Mit diesem drastischen Plakat warnen die Rechtmehringer andere Hundehalter.
Rechtmehring - Noch immer leidet der Bordercollie an den Folgen des Giftes, das er gefressen hatte: Am vergangenen Samstag hatte er nach einem Spaziergang zwischen Rechtmehring und Hinterberg/Hochhaus plötzlich erbrochen und nur dank der sofortigen Hilfe eines Tierarztes überlebt. Für die Hundehalter in Rechtmehring ist inzwischen klar, dass es sich um einen Giftanschlag gehandelt haben muss. Denn am selben Abend verstarb auch ein Dackel mit Vergiftungserscheinungen. Und eine Woche später überlebte ein 40-Kilo-Hund in der Tierklinik wohl nur, weil die Giftdosis für sein Körpergewicht zu gering war. Der Bereich, in dem die Hundehalter das Gift vermuten, ist eine beliebte Strecke zum Ausführen der Hunde. Auch Haager kommen hierher zum Gassigehen. Entsprechend groß ist die Kotbelastung, und so kam es immer wieder mal zu mehr oder weniger deutlichen Spannungen mit den Landwirten. Allerdings will niemand Verdächtigungen aussprechen, schon gar nicht die Polizei, die im Moment noch ermittelt und auf Hinweise aus der Bevölkerung hofft. Vor einigen Jahren kam es in Rechtmehring schon einmal zu zwei Hundetoden durch Gift. Vielleicht haben die Hundebesitzer auch deshalb so schnell reagiert: Mit Plakaten warnen sie vor den Giftködern, die sie in Würstchen oder ähnlichen Präparaten vermuten.
Und sie haben nun eine Belohnung von stolzen 1000 Euro ausgesetzt für konkrete Hinweise, die zur Erfassung des Täters führen. "Das hatten wir gleich beisammen", berichtet eine Hundebesitzerin. Schließlich liege allen das Wohl ihrer Vierbeiner am Herzen.
http://www.ovb-online.de/wasserburg/angst-hunde-562888.html
18.12.2009
Warnung für alle! Großraum Düsseldorf
Ein Hundemörder treibt sein Unwesen in Düsseldorf
In den letzten 3 Wochen fielen nach meinen Kenntnissen in dem Wohngebiet
Düsseldorf – Friedrichstadt mindestens 8 Hunde diesem Täter zum Opfer
Es werden Fressköder ausgelegt, in dem das Gift versteckt ist
Das Gift führte zu einem schnellen und qualvollen Tod
Unter schweren, schmerzvollen Krämpfen und hohem Fieber verenden die Tiere.
Anzeige wurde erstattet. Aber die Ergebnisse um was für ein Gift es sich handelt,
liegen noch nicht vor
Sagt es bitte allen weiter
Liebe Grüße
Gerd K.
http://www.yorkie-hundeforum.com/forum/hund-umwelt/17/1033792841.html
18.12.2009
Schäferhund in Kreis Paderborn beim Gassi gehen vergiftet
Ein Schäferhund ist in Schloß Neuhaus (Kreis Paderborn) offenbar an einer Vergiftung verendet. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war die Halterin am Samstag mit dem Tier spazieren gegangen. Dabei habe der Hund offenbar eine giftige Substanz verschluckt und sei einen Tag später gestorben. Eine Untersuchung beim Tierarzt bestätigte den Verdacht einer Vergiftung. Die Halterin erstattete Anzeige bei der Polizei. Den Angaben zufolge sind bislang keine weiteren Vergiftungsfälle bekannt. (ddp-nrw)
gemeldet von: www.PR-inside.com
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17.12.2009
Tierfreunde in Taufkirchen sind geschockHundehasser legt Todesköder auf Spielplatz aus
Taufkirchen - Liebevoll streichelt Erika Helborn ihrem Hund Sally übers Fell. „Es ist leider gerade lebensgefährlich, hier spazieren zu gehen“, flüstert die 61-Jährige dem Mischling zu.
© Kurzendörfer
Erika Helborn (im dunkelgrünen Anorak) und die Tierfreunde der Siedlung haben Angst: Ein Irrer legt Giftköder aus.
Mit hier meint Erika Helborn ihre Siedlung – die Wohngegend „Am Wald“ in Taufkirchen. Seit Tagen legt dort ein Hunde-Hasser Giftköder aus und versetzt die Anwohner in Angst und Schrecken. Sogar direkt am Kinderspielplatz wurden die Gift-Salamis schon gefunden!
„Das ist doch ein Wahnsinn“, sagt Erika Helborn kopfschüttelnd und hält zwei der Köder in der Hand. Die Gift-Fallen sehen immer gleich aus: Eine Salami, in die eine blaue Masse gepresst wurde. „Rattengift! Außerdem enthalten die Köder wohl auch noch einen Lockstoff, auf den die Hunde mit Fressgier reagieren.“
© KurzendörferDie Köder sehen immer gleich aus: Eine Salami, in die eine blaue Masse gepresst wurde.So ist es auch zu erklären, warum sich einer der Hunde von Erika Helborn am vergangenen Freitag regelrecht auf die Köder stürzte. Hastig fraß das Tier die Salamis auf. Als die 61-Jährige sah, was ihr Hund im Mund hatte, fuhr sie sofort zum Tierarzt. Der Hund wurde gleich behandelt, bekam Spritzen, damit er seinen Mageninhalt schnellstens wieder los wird. „Ich glaube, das hat ihm das Leben gerettet“, ist sich Erika Helborn sicher. Mittlerweile haben die 61-Jährige und die Hundefreunde aus der Nachbarschaft zusätzlich Zettel ausgehängt, auf denen vor den Todesködern gewarnt wird. Auch die Polizei ermittelt schon, da vor wenigen Tagen ein Hund unter schweren Vergiftungserscheinungen litt. Gemein: Rattengift wirkt erst über 24 Stunden später – und dann ist es meist für eine rettende Behandlung zu spät. Erika Helborn: „Und dieser Irre legt diese Köder auch noch am Spielplatz aus. Da könnte es auch ein spielendes Kleinkind essen – das ist doch ein schrecklicher Gedanke.“ Auch eine Grundschule ist ganz in der Nähe des Tatorts. Wer ist dieser gemeine Hunde-Hasser ohne jedes Gewissen? Derzeit haben die Anwohner ihre Grünfläche ganz genau im Auge – doch noch konnten sie keine verdächtige Person beobachten. „Er muss nachts unterwegs sein – um immer wieder Köder auszulegen“, sind sich die Tierfreunde sicher. Sie hoffen, den Unbekannten bald zu schnappen. „Damit nicht noch ein Hund oder gar ein Mensch zu Schaden kommt – und wieder Ruhe in unsere Siedlung einkehrt.“
Age
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/taufkirchen-hundehasser-legt-todeskoeder-spielplatz-tz-560294.html
16.12.2009
Unbekannte drohen mit Vergiftung von Hunden
Im Bereich Lilienstraße scheint ein Streit zwischen Hundebesitzern und anderen Anwohnern zu eskalieren. Christiane Schoof vom Tierschutz Lübeck e.V. berichtet von Drohungen, dass Gift in Vorgärten verteilt werde.
Am Donnerstagabend fand die Tierschützerin an einem Baum einen Warnhinweis, dass Gift in Vorgärten ausgelegt worden sei. Zusätzlich waren in Teilflächen eines Vorgartens dünne Holzspieße und Schrauben senkrecht in die Erde gesteckt. Christiane Schoof vom Tierschutz informierte die Katzen- und Hundebesitzer in der Umgebung und erstattete Anzeige bei der Polizei. Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier unter Tel. 0451/1310 entgegen.
gemeldet von: www.hl-live.de
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15.12.2009
Dritter Hund in Richtmehring vergiftet
Ich habe gerade den Bericht aus Rechtmehring gelesen, und wollte Bescheid sagen, dass es einen dritten Hund jetzt erwischt hat. Er hat es gerade noch überlebt. Seine Verfassung ist immer noch sehr schlecht.
Ich wohne in Rechtmehring und bin entsetzt was für ein Mensch sowas tun kann.
gemeldet von : Evelyn Rollwage - vielen Dank!
14.12.2009
www.giftkoeder-alarm.de
Achtung Giftköder in Traufkirchen !
Am 10.12.2009 sind im Parkstreifen in der Siedlung „Am Wald“ am Spielplatz vor dem Schulhof der Grundschule eine Menge Salamistücke mit einer blauen Masse als Füllung aufgetaucht. Nach Ansicht unseres Tierarztes handelt es sich dabei mit größter Wahrscheinlichkeit um Rattengiftköder.
In der Nacht zum 11.12.2009 wurden am Spielplatz vor dem Haus Platanenstraße 53 – 55 erneut Giftköder ausgelegt.
Warnen Sie unbedingt Ihre Kinder vor dem Verzehr dieser Salami. Halten Sie auch Ihren Hund an der Leine, offensichtlich enthalten die Köder Lockstoffe, auf welche die Hunde mit Fressgier reagieren.
Bei Rattengift treten Symptome erst ca. 24-36 Stunden nach der Einnahme auf. Dann kann es für eine erfolgreiche Behandlung aber bereits zu spät sein.
Sollten Sie die Möglichkeit nicht ausschließen können, dass Ihr Hund von diesen Ködern gefressen hat, konsultieren sie bitte sofort einen Tierarzt.
Wie mir das Umweltamt im Rathaus Taufkirchen auf telefonische Anfrage mitteilte, sollte ich die Giftköder in der Restmüll-Tonne entsorgen!
Bitte tun Sie dies auf keinen Fall!
Ich halte das für verantwortungslos, wenn nicht gar kriminell.
Helfen Sie bitte mit, Kinder und Tiere vor Vergiftungen zu schützen und geben Sie Giftköder, die Sie finden, im Rathaus ab.
Sollte man dort die Annahme verweigern, verständigen Sie die Polizei in Unterhaching.
Flugblatt als .PDF- Dokument zum herunterladen und ausdrucken
gemeldet von: Claudia Fein, www.i-h-t.de
http://giftkoeder-alarm.de/index.php?option=com_content&view=article&id=72:12122009-achtung-giftkoeder-in-traufkirchen-&catid=59:bayern&Itemid=7
12.12.2009
Keine Giftköder in Rossdorf
Wie verschiedene Verteilerlisten und Foren meldeten, sollen in der vergangenen Woche im Raum Rossdorf/Darmstadt Giftköder ausgelegt und sogar zwei Hunde daran gestorben sein. Eine Nachfrage bei der Polizei und dem zuständigen Ordnungsamt ergab, dass keine Giftköder gefunden wurden und dass die beiden, im besagten Zeitraum verstorbenen, Hunde eines natürlichen Todes gesstorben seien. Das Thema war so präsent, dass sich sogar die Bürgermeisterin der Gemeinde Rossdorf, Frau Christel Sprößler, mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit wandte. Lesen Sie hier die Pressemeldung im Originaltext.
Keine vergifteten Hundeköder im Gemeindewald gefunden
In der vergangenen Woche gingen im Ordnungsamt der Gemeinde Roßdorf, im Internet und bei der Bürgermeisterin etliche Hinweise über angeblich vergiftete Hundeköder ein. Zettel an Bäumen und Parkbänken wiesen darauf hin. Auch die Polizeistation in Ober-Ramstadt wurde eingeschaltet und ging den Hinweisen nach. Glücklicherweise bestätigte sich in keinem Fall der Verdacht. In diesem Zusammenhang wurde mehrfach auf zwei Hunde hingewiesen, die vor Kurzem auf merkwürdige Weise verendet seien. Allerdings konnte vom Tierarzt die Todesursache in beiden Fällen eindeutig geklärt werden. In einem Fall war es eine Zecke, die dem Tier zusetzte. Der zweite Hund ist an einer Gehirnerkrankung verstorben. In keinem Fall trat der Tod in Folge einer Vergiftung ein.
Christel Sprößler
Bürgermeisterin
Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Rossdorf
http://dogworx.wordpress.com/2009/12/10/keine-giftkoder-in-rossdorf/
10.12.2009
Den Schnauzer-Dackel-Mischling „Sissi“ vergiftet
Trauer herrscht seit drei Wochen bei einer sechsköpfigen Familie in einem Stadtteil von Maxhütte-Haidhof, nachdem der siebenjährige Schnauzer-Dackel-Mischling „Sissi“ plötzlich erkrankt und in kürzester Zeit verendet war. Trotz tierärztlicher Hilfe gab es keine Rettung. Eine Blutuntersuchung des Tierarztes bestätigte nunmehr den Verdacht, dass das Tier mit Rattengift vergiftet worden ist. Vermutlich hat der unbekannte Täter der Hündin ein Stück vergiftetes Fleisch oder vergiftete Wurst in den Garten geworfen. Die betroffene Familie ist erschüttert ob der Grausamkeit, ein wehrloses und anhängliches Tier zu vergiften. Anzeige bei der Polizei ha sie erstattet. Hinweise nimmt die Polizei entgegen, Tel. 70150.
http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/schwandorf/artikel/den_schnauzer_dackel_mischling/497319/den_schnauzer_
dackel_mischling.html
10.12.2009
POL-DEL: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg Land
Stadtgebiet Delmenhorst
- Zeugenaufruf -
Eine Hundehalterin aus dem Eichenddorffweg in Delmenhorst teilte
der Polizei mit , dass ihr 5 – Monate – alter Labrador-Mischling
vermutlich beim Spaziergang – Ende November – im Bereich
Andersenstraße/ Parkanlage einen ausgelegten Giftköder gefressen
habe und daran verstorben sei. Laut Aussage des behandelnden
Tierarztes habe eine Substanz, die auch im handelsüblichen
Rattengift enthalten sei, zum Tod des Tieres geführt. Es ist in
diesem Zusammenhang nicht auszuschließen, dass eine bislang
unbekannte Person vorsätzlich in dem genannten Bereich Giftköder
positioniert hat. Da der Polizei diesbezüglich noch keine konkreten
Hinweise bzw. weitere Vorfälle bekannt sind, werden mögliche Zeugen ,
die zur Aufklärung einer solch strafbaren Handlung beitragen können,
gebeten , sich mit der Polizei in Delmenhorst – Tel.: 04221/1559 -
115 in Verbindung zu setzen.
http://www.flensburg-online.de/blog/2009-12/pol-del-pressemitteilung-der-polizeiinspektion-delmenhorst-oldenburg-land-2.html
09.12.2009
Hund stirbt an vergiftetem Köder
Von Tobias Ertmer
DATTELN. An einem mit Scherben und Schrauben gespickten Giftköder ist offenbar ein achtjähriger Labradormischling am Montag (07.12.2009) im Hötting gestorben. Der Halter erstattete mittlerweile Anzeige gegen Unbekannt.
Am Kanal soll der Vierbeiner den tödlichen Köder verschluckt haben. Anschließend verendete das Tier qualvoll auf dem Hof des Mannes: „Er hat nur noch apathisch da gelegen, sich kaum noch bewegt“, erklärte der Hundebesitzer. Der alarmierte Tiernotarzt konnte später nur noch den Tod des friedlichen Labradormischlings feststellen. „Der Arzt meinte sofort, dass aufgrund der schnell abgesunkenen Körpertemperatur ein Rattengift verantwortlich sein dürfte – in Verbindung mit Scherben oder Schrauben, die für innere Blutungen gesorgt haben“, so der um seinen Hund trauernde Dattelner weiter. Er empfiehlt anderen Hundebesitzern, die Augen offen zu halten und den Hund immer im Blick zu haben.
http://www.dattelner-morgenpost.de/lokales/datteln/Hund-stirbt-an-vergiftet
em-Koeder;art1008,73637
09.12.2009
Unbekannter droht mit Giftködern
Zettel warnt Hundehalter - Kriminalpolizei ermittelt
Mit diesem Zettel, der an einem Baum an der Lichtensteiner Straße angebracht wurde, werden die Hundehalter vor möglichen vergifteten Ködern gewarnt. Auf der rechten Seite steht eine Kopie des erstens Schreiben, das die vermeintlichen Täter am Wochenende angebracht haben sollen.
Glauchau. Angst bei Glauchauer Hundehaltern: Im Bereich des Bismarckturms könnten giftige Köder für die Vierbeiner ausgelegt worden sein. Auf einem Zettel, der gegenüber des Pflegeheimes "Friedenshöhe" an der Lichtensteiner Straße an einem Baum geheftet ist, kann es jeder unmissverständlich lesen: "Laut dem abgebildeten anonymen Aushang, der am Wochenende angebracht wurde, liegen hier im Naturschutzgebiet eventuell vergiftete Hundeköder aus", steht auf dem Zettel geschrieben. Hundehalter werden gebeten, ihre Vierbeiner lieber an der Leine zu lassen - eine Reaktion auf das Bekennerschreiben derjenigen, die die Köder angeblich ausgelegt haben. "Der anonyme Aushang hat zu großen Verunsicherungen bei den Hundehaltern geführt", sagt Horst Otto, der oft mit seinem Hund auf dem Gelände rund um den Bismarckturm spazieren geht, künftig die Stelle aber meidet. Es werde angedroht, die Tiere durch unauffällig ausgelegte und tödlich wirkende Köder umzubringen. Die Hundehalter könnten bei Nichteinhaltung des geforderten Anleinens zusehen, wie ihre Tiere "verrecken". So drastisch haben es die vermeintlichen Täter formuliert. Bei der Kriminalpolizei wurde Anzeige erstattet. Polizeisprecher Frank Fischer bestätigt, dass am Montag zwei derartige Schreiben angezeigt wurden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Verstoß gegen die Gefahrstoffverordnung.Die Leinenpflicht für Hunde ist in der Glauchauer Polizeiverordnung, die erst im Frühjahr aktualisiert wurde, geregelt. Demnach müssen in allgemeinen Fußgängerzonen, in verkehrsberuhigten Bereichen und bei Menschenansammlungen die Hunde angeleint werden. Außerdem sind Gebiete festgelegt, in denen ebenfalls Leinenzwang herrscht. Das sind das Stauseegelände, die Grünanlagen Schlosspark, Gründelpark, Bürgerpark, August-Wilde-Park, Carolapark und Rosarium, der Johannisplatz und die alte Lichtensteiner Straße im Naturschutzgebiet. Auf einer begrenzten Fläche am Bismarckturm ist es bislang geduldet worden, die Tiere ohne Leine laufen zu lassen, um ihre sozialen Verhaltensweisen zu trainierten, so Otto.
Von Stefan Stolp
http://www.freiepresse.de
08.12.2009
Giftköder in Ennest ausgelegt
Attendorn.
ACHTUNG!!! In Ennest werden derzeit Giftköder ausgelegt! Sowohl beim Pfarrheim als auch in der Nähe der Schützenhalle liegen auf den Wiesen z.B. vergiftete Frikadellen!!! Damit sollen Hunde vergiftet werden. Anstatt wild kotende Hunde einfach dem Ordnungsamt zu melden, werden hiermit auch die Hunde bestraft, die dies nicht tun. Allerdings hat der Hundeattentäter wohl nicht bedacht, dass auch Kinder vergiftet werden können!
http://www.hansestadt-aktuell.de/lokalnachrichten/giftkoeder-in-ennest-ausgelegt
08.12.2009
Hund in Rottweil mit Giftköder vergiftet: Zeugen gesucht
Nachdem in der Nacht zum Montag ein Hund mit Vergiftungssymptomen gestorben ist, sucht die Polizei Zeugen, die entlang der „Gassi-Strecke“ des Hundes Wahrnehmungen gemacht haben, die mit dem Tod des Hundes in Verbindung gebracht werden können. Die Besitzerin des Hundes war am Donnerstagabend sowie zwei Mal am Freitag auf der Strecke Hegauweg, Aquasol, Freibad, Tennishalle und wieder zurück unterwegs. Nachdem der Hund bereits am Freitagnachmittag offensichtlich gesundheitliche Probleme bekam, ergab der Besuch des Tierarztes die Diagnose, dass der Hund möglicherweise etwas Vergiftetes gefressen haben könnte.
Hinweise nimmt die Polizeihundestaffel der Polizeidirektion Rottweil unter der Telefonnummer 0741/477-0 entgegen.
gemeldet von: www.schwarzwaelder-bote.de
www.giftkoeder-alarm.de
08.12.2009
Achtung, Gift!
Polizei warnt Hundebesitzer
Von Arne Vogt am 7. Dezember 2009 16:57 Uhr
HALTERN Die Halterner Polizei warnt Hundebesitzer vor Ködern mit Gift. Außerdem sollen die Bürger ihre Augen offen halten. Am 1.12. wurde die Hündin von Christiane Raßmanns vermutlich vergiftet. Das Tier hatte an der Straße „Am Friedhof“ verstreutes Gift gegessen. Raßmanns erstattete daraufhin Strafanzeige.
Fleischstückchen
Jetzt meldete sich eine Spaziergängerin bei der Polizei. Ihre Hunde fraßen am Sonntag (6.) am Lippspieker in der Nähe des Tennisplatzes ausgelegte Fleischstückchen. Die Hunde wurden zum Tierarzt gebracht, der allerdings, nach Aussage der Polizei, keine Vergiftung feststellen konnte.
Dennoch werden die Fleischstückchen noch auf Gift untersucht. Die Polizei rät Hundebesitzern, beim Gassigehen immer einen Blick auf ihren Hund zu haben.
http://www.halternerzeitung.de/haltern/lokal/halo/art900,755387
07.12.2009
Fürther Stadtpark
Vergiftetes Leckerli
Im Südstadtpark in Fürth ist ein Hund auf vergiftete Köder gestoßen und wäre fast daran gestorben. Wer ist so unmenschlich und will Hunde vergiften? Die Polizei ist dieser Sache bereits auf der Spur. Ende November ging eine 44-jährige Fürtherin mit ihrem Hund im Fürther Südstadtpark spazieren. Beim Gassigehen entdeckte der Vierbeiner auf einer Rasenfläche etwas, das wie Wurst aussah, und fraß es sofort. Schon nach kurzer Zeit erlitt er jedoch Ausfallerscheinungen und musste sofort ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Bei der Behandlung wurde festgestellt, dass der Hund Gift im Blut hatte. Die Polizei hat sofort eine Untersuchung des Falles eingeleitet und konnte bei Ermittlungen weitere vergiftete „Leckerlis“ sicherstellen. Derzeit werden Zeugen gesucht, die etwas Verdächtiges beobachten konnten und zur Aufklärung des Falles beitragen können. Dem Vierbeiner wurden zum Glück rechtzeitig wirksame Medikamente verabreicht und er hat sich von der Vergiftung schnell wieder erholt. Nun bleibt die Frage, ob der Täter ermittelt werden kann.
http://www.hallohund.de/hunde-welt/trends-news/244295/vergiftetes-leckerli
04.12.2009
Anzeige erstattet
Lavesumerin trauert um ihren vergifteten Hund
Von Arne Vogt am 3. Dezember 2009 12:06 Uhr
LAVESUM Christiane Raßmanns ist sich sicher, dass ihre fünf Jahre alte Hündin vergiftet wurde. Die Vorfall ereignete sich auf der von Hunden mit deren Besitzern häufig passierten Strecke „Am Friedhof“ an der Ecke am Künstlerhof.
Die Hundegruppe mit der Raßmanns und ihre Freundin Bettina Reintjes spazieren gingen war erst gerade losgelaufen, als sich Raßmanns Hund plötzlich auf dem Boden wälzte. Das vorher kerngesunde Tier bekam keine Luft mehr. „Ein klares Anzeichen von schnell wirkendem Gift“, sagte Raßmanns. Nach Rettungsversuchen wurde der Hund schnellst möglich zu einem Tierarzt gebracht, doch der konnte nur noch den Tod des Vierbeiners feststellen.
Bewusst verstreut?
Reintjes und Raßmanns sind sich sicher, dass jemand bewusst Gift auf der Gassi-Strecke verstreut hat. Christiane Raßmanns erstattete Strafanzeige bei der Polizei und bittet Zeugen und Bürger, denen ähnliches passiert ist, sich ebenfalls bei der Polizei zu melden.
http://www.halternerzeitung.de/haltern/lavesum/art4060,750917
03.12.2009
Zwei Hunde vergiftet
Rechtmehring - Die beiden vier und fünf Jahre alten Mischlingshunde einer 40-jährigen Bewohnerin in der Waldstraße in Rechtmehring starben vermutlich an Rattengift. Die Frau meldete der Haager Polizei dies am Freitag. Ein bislang unbekannter Täter hatte, wie aufgrund tierärztlicher Auskunft den Symptomen nach zu vermuten ist, im Garten der Hundehalterin Gift ausgestreut. Die Hunde fraßen es und starben kurz darauf. Mittlerweile beschäftigt sich die Arbeitsgruppe Zentrale Dienste bei der Hundeführerstaffel in Traunstein mit diesem Vergehen nach dem Tierschutzgesetz. Ein Motiv, warum die Hunde vergiftet wurden, gebe es derzeit nicht, so die Polizei in Haag, die Hinweise entgegennimmt.
http://www.ovb-online.de/wasserburg/zwei-hunde-vergiftet-547196.html
02.12.2009
Nervengift tötete Tiere
HERRNSHEIM
Von Susanne Müller
KÖDER Substanz ermittelt
Der Tierquäler, der im September im Bereich des Fahrwegs mit Gift präpariertes Tierfutter ausgelegt hatte, ist noch nicht gefasst. Die Polizei hat bislang keinerlei Hinweise oder gar eine heiße Spur, erklärte gestern Polizeisprecher Klaus Weinmann auf WZ-Nachfrage. Fünf Hunde unterschiedlicher Halter hatten nach dem Gassigang massive Vergiftungserscheinungen aufgewiesen, hatten aber dank tierärztlicher Hilfe überlebt. Zwei Katzen - wie auch einige Wildtiere - waren nach Aufnahme der Köder qualvoll verendet, weitere Samtpfoten werden seither vermisst. Geklärt ist inzwischen, welches Gift der bislang Unbekannte verwendet hat: Endosulfan. Die Vorsitzende des Vereins "Menschen helfen Tieren", Waltraud Phul, hatte damals sowohl einige der Köder als auch eine tote Katze an ein Institut zur Untersuchung geschickt. Von hier wurde nun das Ergebnis bekanntgegeben. "Endosulfan ist eine Substanz, die zu den chlorierten zyklischen Kohlenwasserstoffen zählt und früher hauptsächlich als Insektizid eingesetzt worden ist", so Phul. Endosulfan sei als "sehr giftig" eingestuft und als Nervengift klassifiziert. "Es ist in Europa seit dem Jahr 2000 nicht mehr zugelassen." Der Einsatz dieses Giftes zeige klar, so die Tierschützerin, dass hier gezielt und bewusst auf grausame Weise Tiere getötet werden sollten. "Darüber hinaus wurde eine Gefährdung des Menschen ebenfalls in Kauf genommen." Die Polizei, die ebenfalls Proben sichergestellt hatte, bestätigte die Ergebnisse der Tierschützerin: "Das Gift ist ein Schädlingsbekämpfungsmittel, es ist in Deutschland verboten", so Weinmann.
http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/stadtteile/herrnsheim/7970966.htm
02.12.2009
Gottmadingen
Blitzmeldung polizeimeldung
Hundehasser legt Gift-Köder aus
Mit Fleischstücken gespickter Stacheldraht sollte zwischen Gottmadingen und dem Ortsteil Randegg Hunden zum Verhängnis werden, wie die Polizei mitteilt. Passanten beobachteten einen Mann, der die gefährlichen Köder auslegte. Er konnte jedoch unerkannt entkommen. Beim Wirtschaftsweg an der Biber wurden die mit Stacheldraht präparierten Fleischstücke ausgelegt, die der Zeugin aufgefallen sind. Sie war mit ihrem Hund unterwegs, als sie die männliche Person bemerkte. Der Mann trat, als er von der Zeugin beobachtet wurde, humpelnd die Flucht an. Laut Polizei fand die Frau mehrere abgeschnittene Teile eines Stacheldrahtes, der teilweise mit Fleischstücken versehen war und offensichtlich Hunde verletzen sollte. Ein gleicher Vorfall soll sich bereits Ende Oktober beim Bauhof in Gottmadingen ereignet haben. Jetzt sucht die Polizei Zeugen, die ähnliche Beobachtungen gemacht haben. Hinweise an die Polizei Gottmadingen, Tel. 07731/1437-0,
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/gottmadingen/Hundehasser-legt-Gift-Koeder-aus;art372442,4062998
02.12.2009
Vergiftete Knochen: Max hat's überlebt
Hundehasser legt am Perlbachdamm in Metten Geflügelknochen mit Giftköder aus
Metten. »Wie kann ein Mensch nur so etwas tun?« Josef Murauer ist noch immer fassungslos, dass sein Flat Coated Retriever Max hätte qualvoll sterben können. Qualvoll sterben, weil ein bislang Unbekannter am Perlbachdamm vergiftete Geflügelknochen ausgelegt hat, über die sich der Hund hermachte. Nur weil Murauer Max sofort zum Tierarzt brachte, konnte der gerettet werden. Jetzt sucht die Polizei nach dem Hundehasser. Es war am Montagmorgen gegen 8. 30 Uhr, als der 44-jährige Geschäftsmann mit seinem neunjährigen Retriever wieder einmal am Perlbachdamm spazieren ging. Zwischen »Sportkontakt« und Fußgängerbrücke war Max plötzlich nicht mehr zu halten. An einem Mast hatte er etwas scheinbar Leckeres zum Fressen entdeckt, das er sich auch gleich einverleibte. Als Josef Murauer nachschaute, um was es sich da handelt, wurde ihm gleich mulmig zumute. »Es waren Gickerlknochen, die mit einer blau-grünen Paste versehen waren. « Murauer, der in der Drogerieabteilung seines Deggendorfer Geschäfts »Crusilla« auch Schädlingsbekämpfungsmittel führt, war schlagartig klar: »Das ist ein Pastenköder, wie er zu Bekämpfung von Ratten und Mäusen verwendet wird. « Der 44-jährige Mettener, der wie vor den Kopf gestoßen war, holte auf schnellstem Weg von zu Hause eine Tüte, um den Rest der Knochen zu beseitigen. Gleich danach tat er das, was Max das Leben rettete: Er brachte ihn zum Tierarzt. Der bestätigte Murauers Verdacht, dass es sich um einen Giftköder handelte, und verabreichte dem Retriever eine Spritze, die Erbrechen auslöst. »Viermal hat sich Max dann übergeben, alles war bläulich-grün«, erinnert sich Murauer. Aber zumindest war der Hund das giftige Zeug los. Zusätzlich bekam er ein Vitamin-K-Präparat. »Hätte Max nicht innerhalb weniger Stunden Hilfe bekommen, wäre er innerlich verblutet, er wäre elendig zugrunde gegangen«, mag sich Murauer die schrecklichen Konsequenzen der Gift-Attacke gar nicht ausmalen. Max scheint über den Berg zu sein, »doch was ist, wenn der Hundehasser weitermacht? Man mag gar nicht daran denken, dass solche giftigen Knochen auch in die Hände von Kindern gelangen könnten. Unvorstellbar, was alles passieren könnte. « Deshalb liegen Murauer jetzt zwei Sachen besonders am Herzen: dass die Mettener die Augen offen halten - und dass der Hundehasser möglichst schnell gefasst wird.
rm
http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=60344
02.12.2009
Unbekannter vergiftet Hunde
Rechtmehring - Wie gemein! Ein Unbekannter hat zwei Hunde in ihrem Garten vergiftet - vermutlich war es Rattengift.
Ein Fall eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz wurde vergangenen Samstag bei der Polizeistation Haag angezeigt.
Wie die Anzeigeerstatterin, eine 40-jährige Bewohnerin der Waldstraße mitteilte, verendeten ihre beiden vier und fünf Jahre alten Mischlingshunde am vergangenen Freitag infolge einer offenbar gezielten Vergiftung. Ein bislang unbekannter Täter hatte, wie aufgrund tierärztlicher Auskunft den Symptomen nach zu vermuten ist, im Garten der Hundehalterin Gift (vermutlich Rattengift) ausgestreut, durch dessen Aufnahme die beiden Hunde zu Tode kamen. Wer in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben kann, wird um Meldung bei der Haager Polizeidienststelle ersucht, Tel.: 08072 / 9182-0.
Pressemeldung Polizeiinspektion Haag
http://www.ovb-online.de/news/innsalzach/polizei/unbekannter-vergiftet-hunde-is24-545600.html
01.12.2009
Spaziergang im Weidach endet für Hund tödlich
Unglück - Hündin vermutlich an Vergiftung gestorben - Polizei sucht Zeugen
«Es war schrecklich - eine riesen Schweinerei, was da passiert ist», sagt Hermine Hummel betroffen. Denn gestern Morgen starb Lisa, ihre sieben Monate alte Hündin, nach einem Spaziergang am Lechufer im östlichen Weidach.
Der 61-Jährigen war die Hündin davongelaufen. Sie ging ihr nach und fand sie bei einem toten Marder wieder. Der Laufhund (Istrische Bracke) zeigte schnell Vergiftungserscheinungen, woraufhin Hummel umgehend einen Tierarzt alarmierte. Doch der konnte nicht mehr helfen. «Bis zum Tod vergingen nur 30 Minuten», erklärt Dr. Dean Lawrence. Ihm zufolge starb die Hündin mit «ziemlicher Sicherheit» an einem starken Gift. Das vermutet auch die Füssener Polizei. Laut dem stellvertretenden Leiter Jürgen Stankowitz, ist es denkbar, dass jemand Köder auslegte, um andere Tiere - etwa Dachse - zu beseitigen. Wo genau die mögliche Giftquelle liege, sei nicht auszumachen. Deshalb ist die Polizei auf Hinweise angewiesen und rät dazu, die Hunde an der Leine zu halten. Um Genaueres zu erfahren, wird der tote Marder beim Veterinäramt untersucht.
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/fuessen/Fuessen-fuessen-hund-weidach;art2761,679126
26.11.2009
Anhalt-Bitterfeld
Auch Oskar trauert um Fritzchen
Etliche Katzen-Besitzer vermissen ihre Tiere - Gerüchte um dubiose Tierfänger gehen um
VON WLADIMIR KLESCHTSCHOW UND UWE LEHMANN,
WULFEN/KÖTHEN/MZ. Helle Aufregung in Wulfen: Im Ort werden seit Ende Oktober etliche Katzen und Kater vermisst, die ansonsten nach ihren Ausflügen immer brav nach Hause gekommen waren. Ihre Besitzer machen sich natürlich die größten Sorgen. Davon zeugen sogar etliche Zettel mit "Suchanzeigen", die inzwischen an diversen Stellen im Dorf angebracht worden sind. Die Wulfenerin Ingrid Schwan gehört zu jenen, die einen solchen Verlust beklagen. Ihr zweijähriger Kater Fritzchen ist seit Ende Oktober spurlos verschwunden. "Wir sind traurig, meine Enkel sind traurig, sogar Hund Oskar ist traurig", so ihre Reaktion auf das Verschwinden ihres geliebten Tieres. "Oskar und Fritzchen waren ein Herz und eine Seele", blickt Ingrid Schwan zurück. Insgesamt neun Tiere sind in Wulfen in der letzten Zeit spurlos verschwunden. In der Diebziger Straße die fünf Monate alte Katze "Mini", in der Zillge, in der Gartenstraße und in der Damaschkestraße sind Tiere weg. Bei Bernd Kullrich sind sogar drei Katzen innerhalb weniger Tage weg. "Sie waren alle kastriert und geimpft. Der Verlust tut weh. Wer macht so etwas?" fragt sich Bernd Kullrich. Das Verschwinden von Katzen ist jedoch nicht nur in Wulfen ein Problem. Evelyn Schwerdtfeger aus Köthen vermisst bereits seit dem 16. Juni Dolly, eine ihrer drei Katzen. Die Immobilienmaklerin hatte die graue sibirische Waldkatze eineinhalb Jahre zuvor aus einer verwahrlosten Zucht freigekauft und gesund gepflegt. "Am frühen Nachmittag hat mein Mann Dolly rausgelassen", erinnert sich Frau Schwerdtfeger. "Normalerweise kam sie immer zurück. An diesem Tag jedoch nicht." Schon am nächsten Tag startete Evelyn Schwerdtfeger, die am Großen Neumarkt wohnt, eine intensive Suchaktion. Sie schaute an verschiedenen Stellen draußen nach. Denn die Katzen sind oft verspielt und verstecken sich gern. Aber sie fand: nichts. Sie fragte in der Nachbarschaft nach, klebte überall Suchzettel, veröffentlichte sogar ihre Suchanzeige in einer Zeitung. Ergebnislos. Durch ihre Aktivitäten lernte Frau Schwerdtfeger, die eine aktive Tierschützerin ist, etliche andere Katzenbesitzer in Köthen kennen, deren Tiere ebenfalls in diesem Sommer plötzlich verschwanden. Einige der Betroffenen wohnen ganz in der Nähe: Großer Neumarkt, Augustenstraße, Weintraubenstraße. Aber auch Menschen aus anderen Orten berichteten der Köthenerin vom Verschwinden ihrer Katzen. Zum Beispiel aus Schortewitz. Oder aus Dessau. Eine Einwohnerin aus der dortigen Wasserwerkstraße vermisst gleich drei Miezen. Ebenfalls drei verschwundene Katzen meldete ein Bewohner der kleinen Dessauer Siedlung Schwarzer Stamm.
Da die Katzen nicht auffindbar sind, stellen die Betroffenen alle möglichen Überlegungen zum Schicksal ihrer Tiere an. Auch kriminelle Machenschaften dubioser Tierfänger spielen dabei eine Rolle. Evelyn Schwertdfeger hat sich darüber im Internet informiert. Unter dem Tarnmantel von privaten Altkleider-Sammlern sollen diese Menschen zielgerichtet Haushalte auskundschaften, in denen Tiere leben, und Katzen nächtens mit Hilfe von Duftstoffen in ihre angeblichen Altkleider-Behälter locken. Die gefangenen Tiere würden dann an Versuchslabors verkauft oder wegen ihrer Felle getötet. Darüber hat unter anderem auch das Hamburger Tageblatt berichtet - allerdings mit einem Fragezeichen: "Gibt es einen organisierten Katzenklau?" Trotz der relativ vielen verschwundenen Katzen - ob in Wulfen, in Köthen oder Schortewitz - gibt es hier aber keine konkreten Hinweise auf solche kriminellen Aktivitäten. "Uns ist nicht bekannt, dass dubiose Altkleidersammler dieser Art in der Region unterwegs sind", sagte Michael Däumich, Pressesprecher des Polizeireviers Köthen, auf eine Anfrage der Mitteldeutschen Zeitung. Zumindest in ihrem Fall glaubt Evelyn Schwerdtfeger nicht an die "Altkleidersammler-Version". "Soviel ich weiß, gab es zur betreffenden Zeit keine Altkleidersammlung in unserer Gegend", sagt sie. Möglich sei aber, dass ihre Dolly einem "Katzenhasser" zum Opfer gefallen sei: "Vielleicht hat jemand sie vergiftet?" Das bleibt aber auch nur eine Vermutung. Zwar hatte die Köthenerin seinerzeit eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Doch der damit befasste Beamte fand offenbar keine Indizien für eine Straftat. Nach einiger Zeit erhielt Frau Schwerdtfeger jedenfalls ein Schreiben von der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau. "Das Verfahren ist eingestellt worden, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte", hieß es darin.
http://www.mz-web.de
Mit Gift gegen Amseln?
BAYREUTH. Vermutlich vergiftet wurden sechs Amseln, die am Dienstag in einer Grünfläche an der Grünewaldstraße gefunden wurden.
Giftködertod?: Sechs tote Amseln wurden in einer Grünanlage an der Grünewaldstraße gefunden. Foto: nk
Vermutlich vergiftet wurden sechs Amseln, die am Dienstag in einer Grünfläche an der Grünewaldstraße gefunden wurden.
Häufung der Fälle
Helmut Beran vom Landesbund für Vogelschutz (LBV) spricht von einer „Häufung, die uns hat stutzig werden lassen“. Der LBV war am Dienstag von Anwohnern informiert worden, dass im Bereich Grünewaldstraße in einer Grünfläche in der Nähe der Bushaltestelle sechs tote Vögel lägen. Mitarbeiter des LBV sammelten noch am gleichen Tag die toten Tiere, allesamt Amseln, ein und brachten sie zu einem Bayreuther Tierarzt. Die Röntgenaufnahmen zeigten keinen Hinweis auf Schussverletzungen. Daher liegt die Vermutung nahe, dass die toten Vögel vergiftet wurden.
Schnell wirkendes Gift
Die hohe Zahl, die in dem sehr kurzen Zeitraum von zwei Tagen gefunden wurden, sowie der noch gut gefüllte Verdauungstrakt der toten Vögel weisen darauf hin, dass hier ein schnell wirkendes Gift, möglicherweise aus der Gruppe der Phosphorsäureester, verwendet wurde. Die toten Vögel sollen nun toxikologisch untersucht werden.
Beran betont, dass das Ausbringen von vergiftetem Futter beziehungsweise Giftködern kein Kavaliersdelikt sei, sondern einen Verstoß gegen verschiedene Gesetze darstellt, der mit hohen Geldbußen geahndet werden kann.
Vorsicht vor Giftködern
Es besteht die Gefahr, dass Giftköder auch von anderen Tieren, von Haustieren oder sogar von Kindern aufgenommen werden. Der LBV hat Anzeige bei der Polizei erstattet und den Vorgang auch an die Stadt Bayreuth weitergeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eines der Tiere angeordnet, ermittelt werde gegen unbekannt, hieß es bei der Polizei.
Zeugenhinweise an die Polizeiinspektion Bayreuth, Telefon 5 06 21 30.
http://www.nordbayerischer-kurier.de/nachrichten/1285728/details_8.htm
26.11.2009
BAYREUTH
Giftköder:
LBV sammelt in Bayreuther Grünanlage sechs verendete Vögel auf
Sechs vergiftete Vögel hat der Landesbund für Vogelschutz gestern in Bayreuth eingesammelt.
Anwohner einer Grünfläche in der Grünewaldstraße hatten den LBV informiert, der die Amseln noch am gleichen Tag einsammelte. Der LBV weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Ausbringen von Giftködern kein Kavaliersdelikt ist, sondern mit hohen Strafen geahndet werden kann. Zumal die Giftköder auch von Haustieren oder Kleinkindern aufgenommen werden könnten. Der LBV hat den Fall an die Polizei übergeben.
http://www.radio-plassenburg.de/default.aspx?ID=7082&showNews=574878
25.11.2009
POL-MFR: (2297) Giftköder im Fürther Südstadtpark ausgelegt - Zeugenaufruf
Fürth (ots) - Im Fürther Südstadtpark wurden in den letzten Tagen mehrfach vergiftete Köder ausgelegt, denen ein Hund fast zum Opfer gefallen wäre. Die Fürther Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Abend des 22.11.2009 führte eine 44-jährige Bürgerin ihren Hund im Südstadtpark an der Fronmüllerstraße "Gassi". Auf einer Rasenfläche fraß der Hund wurstähnliche Stücke. Nach deren Genuss musste die Frau mit dem Vierbeiner sofort in eine Klinik fahren, da das Tier erheblich Ausfallerscheinungen zeigte. Bei der Behandlung diagnostizierte die Tierärztin eine Vergiftung. Möglicherweise handelt es sich um Rattengift. Eine genaue Untersuchung der Giftstücke wurde auf Grund dieses Vorfalls von der Staatsanwaltschaft Nürnberg angeordnet. Bei weiteren Ermittlungen konnten noch einige Portionen der vergifteten Wurststücke entdeckt und sichergestellt werden. Die Fürther Polizei bittet weitere Geschädigte und Zeugen, die möglicherweise in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr unter der Telefonnummer (0911) 75 90 50 in Verbindung zu setzen. Eine gute Nachricht zum Schluss: der Hund überlebte die Vergiftung nach Verabreichung eines Medikamentes und fühlt sich nun wieder "pudelwohl".
Bert Rauenbusch/hu
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mittelfranken
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle
Telefon: 0911/2112-1030
Fax: 0911/2112-1025
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1518667/polizeipraesidium_mittelfranken
25.11.2009
Hundehalter sind alarmiert
Ernste Mienen bei einem ernsten Thema: Betroffene Hundehalter haben Tierarzt Dr. Johannes Risse, Kriminalkommissar Uwe Stork und Bürgermeister Friedrich Prigge zu einem Treffen geladen (kleines Bild), zu dem auch 125 besorgte Lengericher Hundehalter erschienen sind.
(Mareike Lindemann)
Lengerich - „Wir wollen keine emotionale, sondern eine sachliche Diskussion. Wir wollen nichts aufbauschen, sondern glaubwürdig sein.“ Mit ernster Mine spricht Gaby Wilken aus, was ihr am Herzen liegt. Dabei geht es am Mittwochabend beim Treffen im Hotel Restaurant „Zur Mühle“ sehr wohl um ein emotionales Thema: nämlich um die ausgelegten Giftköder, die in den letzten Wochen zwei Hunde im Bereich der Tecklenburger Straße das Leben gekostet und weitere vergiftet haben (wir berichteten). Die Hundehalter in Lengerich sind besorgt und alarmiert. Das allein zeigt schon die Tatsache, dass 125 von ihnen zu dem recht spontan anberaumten Treffen am Mittwoch erschienen sind. Der Saal platzt aus allen Nähten. Mit ernsten Mienen verfolgen sie die Ausführungen von betroffenen Hundehaltern und den Tierärzten Dr. Johannes Risse (Tecklenburg) und Dr. Alexa Läkamp (Lengerich). Sie hören, dass sie bei Vergiftungserscheinungen wie Brechdurchfall schnellstens den Arzt konsultieren sollen. Dass es dabei um Stunden gehe. Sie erfahren, dass Polizei und Stadt aktuell kaum eine Handhabe hätten. Trotz verstärkter Streifen-Tätigkeit fehle es an Anhaltspunkten. Obwohl, und das schreckt die Hundefreunde am Abend auf, am Wochenende in der Nähe der Helios-Klinik schon wieder ein mutmaßlicher Giftköder gefunden worden ist. „Ein Stück Schinkenwurst mit weißem Pulver“, berichtet Wilfried Ivens von dem Fund, der am Mittwoch bei ihm eingegangen ist und nun vom Kreisveterinäramt untersucht wird. Für diese und möglicherweise weitere Analysen ist nach dem Treffen Geld gesammelt worden, das nun vermutlich vom Tierschutzverein, der ebenfalls durch seine Vorsitzende Ursula Mertin vertreten ist, auf einem Sonderkonto kommissarisch verwaltet werden soll.Für den treibenden Motor der Bewegung Wilfried Ivens ist die Situation ernst. Ihm und seinen Mitstreitern Anke Tennigkeit, Gaby Wilken und Wolfgang Dohe ist es wichtig, die Bevölkerung und vor allem auch Eltern für dieses Thema zu sensibilisieren. „Da zuletzt auch Lebensmittel vergiftet worden sind, könnten auch Kinder in Gefahr geraten“, rät er zur Vorsicht und bittet darum, Vorfälle sowie ernst zu nehmende Beobachtungen der Polizei zu melden. Auch er stehe für weitere Informationen und Hinweise zur Verfügung ( ' 01 73/ 715 96 75). Zudem verweist er auf das von Patrick Schöning freigeschaltete Info-Forum, in dem sich Hundehalter informieren und austauschen können (www.tierportal.de.pn) sowie eine deutschlandweite Seite zum Thema (www.giftkoeder-alarm.de.
VON MAREIKE LINDEMANN
24.11.2009
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