Home
Info der Seite
Allgemeine Tipps
Schutz für Ihr Tier
Labore / Pelze ?
Kleider machen Beute
Warnung
Unseriöse Sammlung
Gemeinnützigkeit ???
Mitteilung AKS
Aufmerksamkeit!!!
Auffällige Vereine
Giftköderwarnungen
Presse & News
!!! Call-Center !!!
Tasso informiert
Tasso extra News
Polizei Presse
Zeitung News
TOP
Zeitung 2010
Zeitung 2010
Zeitung 2010
Zeitung 2010
Zeitung 2009
Zeitung 2008
Zeitung 2007
Zeitung 2006
Zeitung 2005
Zeitung 2004
Zeitung 2003
Zeitung 2002
Zeitung 2001
Zeitung 2000
Zeitung 1999
Zeitung 1998
Zeitung 1997
BOT
Tierquälerei
Videofilme
Downloads
Was kann ich tun?
Vermisstenmeldungen
Links
Tierfriedhöfe
Tier Vermittlung
Veranstaltung
Kontakt & Impressum
Newsletter
Forum
Sponsoren
Möchten Sie spenden?

Katzen spurlos verschwunden

uhl_p st. - Der Tierschutzverein warnt alle Katzenbesitzer, derzeit besonders gut auf ihre Tier aufzupassen: 'Seit Anfang August wurden bei uns 32 vermisste Tiere registriert", zählt Tierpflegerin Dora Prinz und befürchtet, dass dies nur die Spitze eines Eisbergs ist: Denn längst nicht alle Katzenbesitzer leiten eine Vermisstmeldung ans Tierheim weiter. Den Grund für das Verschwinden der Katzen kann Prinz nur ahnen: 'Vermutlich stecken Katzenfänger dahinter, die sich auf diese Art Katzenfelle beschaffen, die dann später als Heilmittel gegen Rheuma teuer verkauft werden". Prinz rät den Besitzern, mehrere Löcher an gut sichtbaren Stellen ins Fell ihrer Schmusetiger zu schneiden oder zu rasieren: Löchriger Pelz ist nicht zu verkaufen. Weiter empfiehlt sie, Katzen tätowieren oder mit einem winzigen Chip versehen zulassen. Allerdings funktioniert dieser 'Ausweis" nur, wenn das Tier auch registriert wurde. Wer Leute beobachtet, die sich als Tierfänger verdächtig machen, solle die Polizei rufen. Weitere Infos über Schutzmaßnahmen oder Verhaltensmaßregeln nach dem Verschwinden eines Tieres gibt es im Tierheim, Telefon (0671) 896 0 296.

Allgemeine Zeitung 

24.09.2001    

Jeder darf Altkleider sammeln     

Karitativ oder kommerziell - Stets das  Kleingedruckte lesen           

KETTWIG. Der Aufruf lag im Briefkasten: Für  Pater Rodriguez - die Mutter Theresa Asiens -  sollen heute Altkleider und Schuhe gesammelt  werden. Eine Telefonnummer in Niedersachsen  ist der einzige Hinweis auf den Verfasser.     Erst im Kleingedruckten ist zu lesen, dass  die Aktion von einem kommerziellen Sammler  durchgeführt wird - Zusatz: Dieser überführt  regelmäßig Geldspenden an Pater Rodriguez. In  welchem Umfang wollte die STADTTEIL-ZEITUNG  von den Sammlern wissen und inwieweit Spender  tatsächlich karitative Hilfe leisten. Unter  der angegebenen Rufnummer 05341/229072   (Raum Salzgitter) ist ein Anrufbeantworter  geschaltet; es meldet sich eine  Altkleidersammelstelle. Der erbetene Rückruf  erfolgte nicht.   Vom Deutschen Zentralinstitut für soziale  Fragen (dzi) in Berlin, das ein Spendensiegel  vergibt, war immerhin so viel zu erfahren: von  Sammlungen für einen Pater Rodriguez hat man  gehört, eine Privatinitiative - das dzi prüft  nur Organisationen, ist daher nicht zuständig.   Nicht zuständig ist auch das Ordnungsamt der  Stadt: Seit 1998 müssen Sammlungen in NRW  weder genehmigt noch angemeldet werden.  Mitarbeiter Guido Krekeler: Jeder muss selbst  prüfen, an wen er spenden will. Wer sich mit  falschen Angaben getäuscht glaube, dem bleibe  nur der Rechtsweg.   Die Grenze zum Betrug ist fließend, sagt  Willi Kassenböhmer, Sprecher der Essener  Staatsanwaltschaft. Jeder Einzelfall sei zu  prüfen. Sein Tipp: Stets das Kleingedruckte  lesen. Oft fänden sich dort Zusätze wie  gewerblich oder kommerziell. Aber manchem  Spender sei das ohnehin egal - eine Frage der  Einstellung.   Schon am Samstag wird erneut gesammelt: von  den Johannitern, die sich mit Namen und  Anschrift auf ihren weiß-roten Sammeltüten zu  erkennen geben. Die Spenden gehen an  Kleiderkammern der Johanniter. Der Erlös ist  für unsere Jugendarbeit bestimmt, versichert  Rüttger Hollands, Vorsitzender der JUH  Kettwig.   

Informationen im Internet:  www.dzi.de

WAZ 

05.07.2001    

Altkleider: Nicht jeder Sammler seriös

Gewerbliche arbeiten mit Tricks    

Um an Altkleider zu kommen, täuschen  gewerbliche Sammler schon mal einen  wohltätigen Zweck vor. Auch bei den  Postwurfsendungen, die viele Hattinger jetzt  in ihren Briefkästen fanden, liegt dieser  Verdacht nahe. Bitte helfen Sie mit, damit wir helfen  können! steht in dicken Lettern auf dem  Schreiben. Eine Kirche ist in einer Ecke  abgebildet. Der Adressat bleibt unklar. Unter  der angegebenen Handynummer ist eine Mailbox  geschaltet. Umso deutlicher wird beschrieben,  was der Absender begehrt: Alte Federbetten,  Bekleidung und Schuhe will der Unbekannte am  kommenden Dienstag möglichst zahlreich  einsammeln.   Trotz der Kirche auf dem Zettel - eine  kirchliche Altkleider-Sammlung in Hattingen  gibt es derzeit nicht. Das machen Brigitte  Rozga vom Gemeindeverband der Kath.  Kirchengemeinden im Kreisdekanat  Hattingen-Schwelm und Marianne Schitralla vom  Ev. Gesamtverband schnell klar. Beide betonen:  Wenn unsere Gemeinden sammeln, stehen sie auf  den Schreiben auch drauf.   Seitdem Altkleidersammlungen nicht mehr  genehmigungspflichtig sind, werde mit allen  Tricks gearbeitet, schließlich sei damit eine  Stange Geld zu machen, weiß Reinhard Birck,  Chef des Ordnungsamtes. Unsere Behörde kann  aber nur eingreifen, wenn Betrug vorliegt,  erläutert er. Doch dafür müsse es erst mal  Beweise geben. Gelegentlich versende das  Innenministerium auch Warnmeldungen. Aber  zurzeit liegt da keine vor. Birck rät,  Altkleider lieber an die Organisationen vor  Ort abzugeben. Da weiß man wenigstens, dass  sie benötigt werden.    hoy

WAZ 

18.05.2001 

 

© Tierdiebstahl in Deutschland  | webmaster@tierdiebstahl.de ©
Top