Giftköder ausgelegt
Vilsbiburg. Am späten Vormittag des 24. Dezember 2007 fand eine Anwohnerin der Fischerstraße in ihrem Garten ein verdächtiges Fleischstück. Nach Abklärung muss davon ausgegangen werden, dass dieses Fleischstück mit einem starken Gift versetzt und als Giftköder ausgelegt worden war. Die polizeilichen Ermittlungen in dieser Sache dauern an. Zeugen, die Hinweise hierzu geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Vilsbiburg in Verbindung zu setzen.
http://www.idowa.de/landshuter-zeitung/container/container/con/1429385.html
20.12.2007
Vergiftungssymptome bei drei Hunden
Erkrankung: Polizei liegen Anzeigen vor, weil Vierbeiner an Durchfall und Erbrechen leiden MICHELSTADT. Nur dank einer geglückten Notoperation ist Border-Collie Amy noch am Leben. Nach einem Spaziergang mit Besitzerin Andrea Schmied nahe dem Michelstädter Friedhof und Gräsig erbrach sich das Tier wiederholt und so heftig, dass schließlich ein Kreislaufkollaps folgte. Ausgeführt an einer langen Schleppleine, hatte die Hündin auf einer Wiese offensichtlich etwas gefressen, was die körperliche Reaktion auslöste. Das liegt gut vier Wochen zurück, und heute ist Amy wieder auf dem Damm. Inzwischen allerdings ist klar, dass es sich bei dem Schicksal der Hündin nicht um einen Einzelfall handelt. Drei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hat die Polizei in Erbach inzwischen aufgenommen, wie Sprecher Volkmar Raabe am Dienstag auf Nachfrage bestätigte. Alle drei Tiere wiesen nach einem Ausflug in dem Areal die Symptome Durchfall und Erbrechen auf. Ein Hund ist gestorben, wobei laut Raabe nicht eindeutig geklärt ist, welche Rolle bei dem Todesfall eine Vorerkrankung des Tieres gespielt hat. Besorgte Anwohner und Tierhalter haben jüngst das Gebiet nach auffälligem Material untersuch und ihren Fund bei der Polizei abgegeben: Nach deren Erkenntnissen handelt es sich um einen Impfköder. Diese üblicherweise aus Flugzeugen abgeworfen und zur Tollwutimpfung eingesetzten Präparate sind allerdings ungiftig, erläuterte der Pressesprecher. Die Polizei sei jedoch aufgrund der Vorfälle alarmiert und werde das Gebiet in nächster Zeit verstärkt beobachten. Raabe wies aber zugleich darauf hin, dass die Besitzer beim Ausführen der Hunde an allzu langen Leinen oft nicht mehr im Auge behalten können, was ihre Tiere auf den Wiesen entdecken und möglicherweise fressen. Hundehalter zur Vorsicht zu mahnen war auch für Andrea Schmied der entscheidende Grund dafür, das Odenwälder Echo auf die Leiden ihrer Hündin aufmerksam zu machen. Sie wolle jenseits von Schuldzuweisungen auf Gefahren in dem Gebiet aufmerksam machen. Schließlich liegt der Verdacht, dass die Hunde möglicherweise vergiftet worden sind, nicht fern. „Ich sage nicht, dass es so ist und will weder Streit noch eine gefühlsbedingte Eskalation. Aber die Möglichkeit besteht nun mal“, so Schmied. Die Geschehnisse sind inzwischen bei vielen Nutzern des Areals ein Thema, bestätigte auch Jochen Berlieb, Sohn des Jagdpächters. Auch ihm als Jäger sei an einer Aufklärung gelegen, sagt er. Andrea Schmied jedenfalls will die Angelegenheit trotz aller persönlicher Betroffenheit sachlich angehen. Für nächstes Jahr plant sie eine Infoveranstaltung für Hundehalter, bei der es auch um potenzielle Gefahren beim Ausführen der Tiere im freien Gelände gehen soll.
jös
http://www.echo-online.de/suedhessen/static/549965.htm
20.12.2007
Tierrettungsdienst gibt offizielle Warnung aus
Presse & Tierschutzverteiler
Hundehasser unterwegs in 90552 Röthenbach sind in den letzten Tagen vermehrt giftige Hundeköder aufgetreten. Ein Hund ist deswegen bereits verstorben. Primär geht es um den Röthenbacher Pegnitzgrund und den Pegnitzgrundweg Richtung Mittelbüg ( Schwaig).
Der Tierretungsdienst Lauf warnt vor verdächtigen Ködern. Köderpakete oder verdächtige Personen bitte der Polizei Lauf melden unter 09123 / 94 070 oder im Akutfall unter 110. Köder oder Verdächtiges kann auch dem TRD gemeldet werden, da dieser eine Laboruntersuchung veranlassen wird. Die Meldung ergeht dann auch automatisch an die Polizei und das Veterinäramt.Bitte auch auf Katzen und kleine Kinder achten, die evtl solche Köder berühren !!!!! Der Einsatzleiter Rettungsdienst beim TRD Lauf hat erhöhte Bereitschaft angeordnet. So stehen für den Bereich Röthenbach nun 2 Tier-Notärzte und zwei Tier-Rettungswagen zur Verfügung. Ebenso 6 Helfer-vor-Ort, die eine Schnelleinsatzgruppe darstellen. Somit kann der Tierrettungsdienst schnellstmöglich eingreifen, erstversorgen und fachgerecht und überwachend in eine Klinik einweisen.
Der TRD ist ereichbar unter 0162 / 605 606 8.
Tierrettungsdienst Lauf und Umgebung e.V.
Einsatzbreich Mittelfranken
Markus Roider 1. Vorsitzender
Büro (Festnetz) Tel.: 09123 / 980 9667
eMail-Fax: Fax: 01212-5-830-54-216
Rettungshandy Tel.: 0162 / 605 606 8 oder derzeit unter 0174 / 524 04 21
Homepage www.tier-rettungsdienst-lauf.de ( derzeit ausser Betrieb)
18.12.2007
POL-DN: Tote Tiere aufgefunden
Hürtgenwald (ots) - Die Polizei bittet Hundehalter ihre vierbeinigen Lieblinge in der Feldgemarkung "Rosshecke" vorsichtshalber nur angeleint auszuführen. Ein Zeuge war dort in den letzten Tagen auf mehrere verendete Tiere gestoßen. Der zuständige Jagdausübungsberechtigte erschien am Dienstagmorgen beim Bezirksdienstbeamten in Hürtgenwald und erstattete eine Strafanzeige. Darin schilderte er, dass er am Montag durch einen Bewohner aus dem Gemeindegebiet zu einer Stelle geführt worden war, die zwischen den Ortslagen Kleinhau und Großhau liegt. Gemeinsam hatte man dann auf einer Strecke von etwa 300 Metern vier verendete Füchse und eine tote Krähe aufgefunden. Die Kadaver wurden sichergestellt. Die toxikologische Untersuchung der Tierkörper, bei der die Hintergründe für das Verenden geklärt werden müssen, steht noch aus. Daher ist derzeit noch nicht bekannt, ob die Tiere möglicherweise vergiftet wurden. Giftköder wurden bisher nicht aufgefunden. Wer zum Sachverhalt sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Telefon 0 24 21 /949-2425 zu wenden.
Kreispolizeibehörde Düren
Aachener Str. 28, 52349 Düren
Tel: 0 24 21/949-1100
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/1105061/polizei_dueren
14.12.2007
Vergiftet, erschossen, erschlagen
Spaziergängerin findet mehr als 20 Tierkadaver in Moorfleet. Die Polizei hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Von Axel Gerdau
Stephanie Bertram entdeckte bei einem Spaziergang mehr als 20 Tierkadaver. Die Polizei hat die Fundstelle mit Flatterband markiert. Foto: OTT
Stephanie Bertram (Name geändert) ist fassungslos, angeekelt und traurig. Bei einem Spaziergang entlang dem Umschlagbahnhof Billwerder (Moorfleet) entdeckte sie am Sonnabend mehr als 20 Tierkadaver."Erst habe ich nur eine tote Katze gesehen. Aber im hohen Gras daneben lag ein Herz und daneben eine Taube", sagt die 39-Jährige. Ihr Husky-Welpe war ins Gebüsch gelaufen, auch der Schäferhund hatte Witterung aufgenommen. Dann der schreckliche Fund: Insgesamt fand Stephanie Bertram sechs Katzen, vier Tauben, einen Waschbären, zwei Enten, fünf Hasen, eine Elster, eine Fasanenhenne, einen Fuchs und drei Läufe eines Wildschweins. "Ich dachte, ich drehe durch", sagt die Tierfreundin. Sie alarmierte die Polizei.Der Fachdienst für Umweltdelikte kam sofort. Die Beamten arbeiteten bis in den Abend, zuletzt mithilfe der Feuerwehr, die ein Einsatzfahrzeug mit Scheinwerfern zur Verfügung stellte. Alle Tierkadaver kamen zur Untersuchung ins Institut für Hygiene und Umwelt. Jetzt liegen die ersten Ergebnisse vor. Die Tiere wurden entweder vergiftet, erschossen oder erschlagen - nachdem sie in eine Falle gelaufen waren. Und damit nicht genug. Der Tierquäler hatte der Elster die Federn gestutzt, sodass sie nicht wegfliegen konnte. Einer Taube war Klebeband um die Flügel gewickelt worden, einer anderen fehlte der Kopf. Die drei Wildschwein-Unterbeine waren sorgsam vom Körper abgetrennt. Das vermeintliche Tierherz, das Stephanie Bertram entdeckt hatte, stellte sich als ein zusammengerollter Lungenflügel heraus.Wer macht so was Fürchterliches? Viele Fragen bleiben offen.Die Polizei weiß nicht, wer die Tat verübt hat und warum. Fest steht nur, die Tiere wurden im Zeitraum vom 5. bis 8. Dezember dort abgelegt. Polizeisprecher Andreas Schöpflin: "Die Tiere wurden professionell erlegt, die Kadaver waren weitestgehend unversehrt." Ein Jäger hätte die toten Hasen entsorgt oder gegessen, genau wie ein Wilderer. Satanisten hätten weitere Spuren hinterlassen. Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung (Tel. 428 65 67 89).Stephanie Bertram hat Angst um ihre Tiere, will daher ihren echten Namen nicht preisgeben. Sie geht täglich mit ihren Hunden am Umschlagbahnhof spazieren. Entlang dem Feldweg wehen Plastikbänder der Polizei im Wind, die die Fundstellen der toten Tiere markieren. "Da wird mir jedes Mal schlecht", sagt sie.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/12/14/827256.html
03.12.2007
Kriminalität
Unbekannter vergiftet Hunde
Vorsicht Hundehalter: In Tegel geht offenbar ein Hundehasser um, der an vielen Stellen ein weißes Pulver verstreut. Mehrere Hunde haben die Substanz aufgeleckt und sich daran erbrochen.
BERLIN - Ein 25-Jähriger hat gestern nachmittag die Polizei alarmiert, weil sein Hund nach dem Kontakt mit einem ausgestreuten weißen Pulver zu würgen anfing. Die Beamten entdeckten die bisher nicht identifizierte Substanz an 28 Stellen, in vier Fällen in unmittelbarer Nähe eines Kinderspielplatzes. Während der Spurensicherung meldeten sich zwei weitere Hundebesitzer, deren Tiere ebenfalls an Übelkeit und Erbrechen litten. Laut Polizei wird nun eine Probe des Pulvers vom Landeskriminalamt analysiert. Es wird wegen schwerer Gefährdung durch das Freisetzen von Giften ermittelt. (ho/ddp)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Tegel-Hunde;art126,2431696
28.11.2007
POL-SU: Hunde an vergifteten Wurststücken erkrankt
Much (ots) - Am 28.11.2007 gegen 12:00 Uhr wurde die Eitorfer Polizei nach Wellerscheid gerufen. Dort war nach Angaben der Anruferin ihr Hund beim Spaziergang erkrankt, nachdem er ein Stück Fleischwurst vom Weg aufgenommen hatte. Vor Ort schilderte die 47-jährige Geschädigte, sie sei am Morgen gegen 10:00 Uhr mit dem Hund auf einem Feldweg nahe des Müchelsbaches unterwegs gewesen. Plötzlich habe das Tier ein Stück Fleischwurst aufgenommen. Ihr war sofort die blaue Färbung der Wurst aufgefallen und sie entfernte den Bissen aus dem Fang ihres Hundes. An dem Ort lagen weitere blaue Wurststücke, die sie aufsammelte. Nach dem Spaziergang verschlechterte sich der Zustand des Hundes derart, dass sie ihn in eine Tierklinik bringen musste, wo er wegen einer lebensgefährlichen Vergiftung zur stationären Behandlung verblieb. Bei der Anzeigenaufnahme wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erfuhren die Polizeibeamten von einem weiteren Vorfall, der sich am 22.11.2007 ereignet hatte. An dem Tag war ein 54-jähriger Mucher gegen 20:30 Uhr mit seinem Hund an der selben Örtlichkeit spazieren gegangen. Auch sein Vierbeiner fraß ein Stück bläulich gefärbter Wurst und erkrankte danach ernsthaft. Nach Angaben des Hundehalters war das Überleben des Tieres nur der schnellen Hilfe durch einen Veterinär des tierärztlichen Notdienstes zu verdanken. Die Polizei leitete in beiden Fällen ein Strafverfahren gegen Unbekannt ein und informierte das Ordnungsamt der Gemeinde Much.
Daraufhin suchten Mitarbeiter des Bauhofes die Umgebung nach weiteren vergifteten Wurststücken ab. Zudem wurden alle registrierten Hundehalter des Ortes von der Ordnungsbehörde informiert und gewarnt. Die Wurststücke werden nun vom Staatl. Vet. Untersuchungsamt in Krefeld auf gefährliche Substanzen untersucht.(Ri)
Der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises
als Kreispolizeibehörde
Pressestelle
Frankfurter Straße 12 - 18, 53721 Siegburg
Tel.: 02241/ 541– 2222 Fax.: 02241/ 541–1855
Email: pressestelle@polizei-rhein-sieg.de
Internet: www.polizei-rhein-sieg.de
22.11.2007
Hunde waren vergiftet
Faid/D. (red) Nach dem Tod verschiedener Tiere in Faid bei Cochem wurde jetzt vom Landesuntersuchungsamt in Koblenz bestätigt, dass Gift dafür die Ursache war. Unklar ist allerdings, ob die Vergiftung absichtlich oder durch Fahrlässigkeit zustande kam. Was war geschehen? Mitte bis Ende September 2007 kamen in Faid ein Hund, mehrere Katzen und Mäuse zu Tode, weitere Tiere zeigten Vergiftungserscheinungen. Alle diese Tiere hatten sich auf dem Winneburger Weg oder in der Nähe aufgehalten. Nach toxikologischen Untersuchungen durch das Landesuntersuchungsamt in Koblenz dürfte als Wirkstoff für diese Vergiftungen Aldicarb feststehen. Dieser Wirkstoff wurde im Mageninhalt des verendeten Hundes und im Erbrochenem eines anderen Hundes nachgewiesen. Aldicarb kommt in Insektiziden zur Abtötung von Insekten und deren Entwicklungsstadien, in Akariziden zur Bekämpfung von Milben und Zecken und in Nematiziden zur Abtötung von Fadenwürmern und anderen im Boden lebenden Schädlingen bei den verschiedensten Herstellern vor. Bei Aldicarb handelt es sich um ein Kontaktgift. Die nachgewiesene hohe Konzentration im Mageninhalt und in dem Erbrochenen sprechen für eine unsachgemäße Ausbringung des Wirkstoffes bzw. möglicherweise für ein absichtliches Auslegung von präparierten Giftködern.
Einen Hinweis auf den Verursacher gibt es derzeit nicht.
http://www.input-aktuell.de/mainframe.asp?n=2&newsid=14404
10.11.2007
Kronach/Küps – Das Landratsamt Kronach weist vorsorglich darauf hin, dass Hinweise von Hundehaltern in Küps vorliegen, die in ihren Gärten portionierte „Hundewurst“ gefunden haben. Die Besitzer haben schnell reagiert und die „Leckerli“ entfernt, so dass diese von den Hunden nicht gefressen werden konnten. Derzeit ist noch unklar, ob es sich um Giftköder handelt. Hundehalter, die konkrete Hinweise auf Personen, die solche Köder auslegen oder auf eine Vergiftung ihres Hundes haben, sollten umgehend einen Tierarzt aufsuchen und die Polizei informieren. lra
http://www.np-coburg.de/nachrichten/lokal/kronach/art2396,733096
06.11.2007
Giftköder: Keine Hinweise auf Hundehasser
Rheinbachs Bürgermeister reagiert - Auch Fälle in Bornheim
Rheinbach/Bornheim. (pfd) Zum Thema vergiftete Hundeköder nahm nun Rheinbachs Bürgermeister Stefan Raetz in der Fragestunde des Stadtrates Stellung. Seit März dieses Jahres wurden mehr als 20 Hunde durch ausgelegte Giftköder allein in Rheinbach vergiftet, drei Hunde starben.Alle bekannt gewordenen Fälle ereigneten sich bei Spaziergängen auf Feldwegen und Obstplantagen zwischen Rheinbach und Wormersdorf. Auch in Bornheim hatte es vergiftete Hunde gegeben. Raetz erläuterte das Vorgehen der Stadtverwaltung und die enge Zusammenarbeit des Ordnungsamtes mit der Bonner Kriminalpolizei. So sei nach Bekanntgabe der Fälle die Gegend nach weiteren Giftködern abgesucht worden. Meist handelte es sich um präpariere Wurststücke, die teilweise noch gefunden wurden.Die Stadt habe Warnhinweise aufgestellt und Handzettel verteilt. Raetz: "Das Auslagen solcher Köder stellt ein abscheuliches Verhalten eines offensichtlichen Tierhassers dar." Er gehe von einem Einzeltäter aus. Wer aber diese Taten begangen hat, ist weiterhin ungewiss. Die Polizei ermittelt weiter, bestätigte Polizeisprecherin Daniela Lindemann. Derzeit gebe es noch keinen konkreten Tatverdacht. Von ausstehenden toxikologischen Gutachten erhofft sich die Polizei allerdings Anhaltspunkte. Um weitere Fälle zu vermeiden, appellierte Raetz genau wie sein Bornheimer Kollege Wolfgang Henseler an die Hundehalter, ihre Tiere nicht unkontrolliert auf Feldern laufen zu lassen. Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer (02 28) 150.
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10001&detailid=376266
03.11.2007
Rheinbach: Polizei ermittelt weiter gegen Hundehasser
Bürgermeister nimmt Stellung zu den ausgelegten Giftködern
Rheinbach. (pfd) Zum Thema vergiftete Hundeköder nahm nun Rheinbachs Bürgermeister Stefan Raetz in der Fragestunde des Stadtrates Stellung. Wie berichtet, wurden seit März dieses Jahres mehr als 20 Hunde durch ausgelegte Giftköder vergiftet, drei Hunde starben. Alle bekannt gewordenen Fälle ereigneten sich bei Spaziergängen auf Feldwegen und Obstplantagen zwischen Rheinbach und Wormersdorf. Raetz erläuterte das Vorgehen der Stadtverwaltung und die enge Zusammenarbeit des Ordnungsamtes mit der Bonner Kriminalpolizei. So sei nach Bekanntgabe der Fälle die Gegend nach weiteren Giftködern abgesucht worden. Meist handelte es sich um präpariere Wurststücke, die teilweise noch gefunden wurden. Die Stadt habe mehrere Warnhinweise aufstellen lassen und Handzettel verteilt. Raetz: "Das Auslagen solcher Köder stellt ein abscheuliches Verhalten eines offensichtlichen Tierhassers dar." Er gehe davon aus, dass es sich dabei um einen Einzeltäter handele. Wer aber diese Taten begangen hat, ist weiterhin ungewiss. Die Polizei ermittelt weiter, bestätigte Polizeisprecherin Daniela Lindemann. Derzeit gebe es noch keinen konkreten Tatverdacht. Von ausstehenden toxikologischen Gutachten erhofft sich die Polizei allerdings Anhaltspunkte. Um weitere Fälle zu vermeiden, appellierte Raetz an die Hundehalter, ihre Tiere nicht unkontrolliert auf fremden Feldern laufen zu lassen.
Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer (02 28) 15 0.
(03.11.2007)
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10001&detailid=375247
29.10.2007
Erneuter Anschlag auf Hunde
Hundeköder mit Rasierklingen gespickt
Wieder hat ein Hundehasser in Neuhausen zugeschlagen. Diesmal waren fünf Käsestücke ausgelegt - gespickt mit Zahnstochern und Rasierklingen. Erneut sind in einer Grünanlage präparierte Hundeköder entdeckt worden. Wie die Polizei berichtet, ging am vergangenen Donnerstag ein 21-jähriger Kaufmann mit seinem Hund in einer Grünanlage an der Heideckstraße in Neuhausen spazieren. Dabei entdeckte er ein mit Zahnstochern und Rasierklingen gespicktes Käsestück. Insgesamt fand der Mann fünf derartige Köder in der Anlage. Nachdem er von zu Hause aus die Polizei verständigt hatte, durchsuchten zahlreiche Beamte der zuständigen Inspektion und der Bereitschaftspolizei die Anlage, ohne allerdings auf weitere Köder zu stoßen. Die Käsestücke wurden sichergestellt und zur Auswertung der Kripo übergeben. Die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz dauern an. Laut Polizei waren in den vergangenen Monaten drei weitere Hundeköder in Neuhausen entdeckt worden.
http://www.sueddeutsche.de/,ra14m1/muenchen/artikel/524/140228/
23.10.2007
leider wieder mal eine Giftwarnung für Düsseldorf-Mörsenbroich die Parkanlage an der Franziskusstraße. Diesmal hat es einen älteren Pudel erwischt. Er nahm etwas auf, zu schnell für Frauchen um es ihm wegzunehmen. 3 Stunden später stärkste Vergiftungserscheinungen, Magenauspumpen beim Tierarzt. Der Hund torckelt und ist sehr wacklig auf den Beinen geworden. Wir hoffen das er durchkommt und drücken alle Daumen!
Es handelt sich wohl immer um dieselbe Person die immer wieder Gift auslegt!
20.10.2007
Stadt Rheinbach warnt mit Handzetteln vor Giftködern
Hundehalter in Rheinbach und Bornheim sind beunruhigt - Seit Monaten legen Unbekannte präparierte Fleischstücke aus - Krämpfe und Erbrechen sind die Symptome
Von Doris Pfaff
Rhein-Sieg-Kreis. Seit fast neun Monaten treibt ein unbekannter Hundehasser in Rheinbach und Umgebung sein Unwesen. Ob es sich tatsächlich dabei um ein-und dieselbe Person handelt, die seit Anfang März vor allem auf den Wirtschaftswegen und Obstplantagen zwischen Rheinbach, Wormersdorf und Klein Altendorf präparierte Giftköder auslegt, ist genauso offen wie die Zahl der Hunde, die sich bislang an den Ködern vergifteten.Der Polizei sind bislang 20 Vergiftungsfälle zur Anzeige gebracht worden. Wieviele Hunde verendeten, ist der Polizei nicht bekannt. Nach GA-Informationen sind es mindestens drei, ein Hund kam während der Vergiftungswelle im Frühjahr um (der GA berichtete), einer im September. Beide Hunde waren mit ihren Besitzern auf den Feldern zwischen Weilerfeld und Wormersdorf unterwegs gewesen.Die übrigen 18 Hunde wurden durch Köder vergiftet, konnten aber gerettet werden - zuletzt ein Collie-Schäferhund-Mischling am vergangenen Sonntag (der GA berichtete). Sein Besitzer war mit dem Tier in der Nähe des Pallotti-Sportplatzes unterwegs, als es schwere Vergiftungserscheinungen zeigte und tierärztlich behandelt werden musste.Auch in Bornheim und in Brenig gab es in den vergangenen Wochen sechs Anzeigen bei der Polizei, wo Hunde durch Köder vergiftet wurden oder gar verendeten. Für einen Zusammenhang fehlen der Polizei derzeit noch die Hinweise. Sowohl in Rheinbach als auch in Bornheim suchte die Polizei mit dem jeweiligen Ordnungsamt die betroffenen Gegenden nach Ködern ab und wurde fündig.Während die toxikologischen Untersuchungen der Fälle von Bornheim und Brenig-Bisdorf noch ausstehen, konnte die Polizei in Rheinbach mehrmals in präparierten Fleischstückchen (Wurst und Frikadelle) Spuren von Insektiziden und Pestiziden nachweisen. Die Mittel kommen vor allem zur Unkraut- und Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft zum Einsatz. Wird der Täter gefasst, kann er laut Polizeipressestelle sogar mit einer Haftstrafe rechnen. Nicht nur Hundbesitzer fürchten um das Leben ihrer Tiere, auch Eltern von kleineren Kindern haben Angst, dass diese beim Spielen Giftköder finden und anfassen könnten. Das Rheinbacher Ordnungsamt sowie die Polizei sind über die gemeldeten Fälle informiert. Obwohl es Verdächtige gab und sogar in einem Fall ermittelt wurde, fehlen der Polizei genaue Hinweise.Auch Hundebesitzerin Katja Mehnert aus Rheinbach kennt Gerüchte von angeblichen Hundehassern in der Stadt. Sie meidet inzwischen Spaziergänge in der Nähe von Rheinbach und fährt in den benachbarten Kreis Ahrweiler. "Wenn ich kurze Spaziergänge mache, lasse ich meinen Hund nicht von der Leine und warne alle Hundebesitzer, die das hier trotzdem tun." Vereinzelt warnten zwar Hinweisschilder die Besitzer vor möglichen Ködern, doch Mehnert hält das nicht für ausreichend. Da sie auch Mutter ist, sorgt sie sich auch um das Wohl der Kinder. Stadtsprecher Peter Feuser kann die Ängste der Rheinbacher nachvollziehen: "Wir haben Handzettel in dem betroffenen Gebiet sowie im Wohngebiet Weilerfeld verteilt. Auch weitere Warnschilder wurden aufgehängt." Darin rät das Ordnungsamt, dass Kinder bei Spaziergängen nicht Verdächtiges anfassen sollen.Denn die Köder könnten bereits bei Hautkontakt zu Vergiftungen führen. Spaziergänger sollten aufmerksam sein und mögliche Köder der Polizei melden. Aber auch Hundebesitzer sollten Verantwortung übernehmen. Feuser: "Ich selbst habe einen Besitzer gesehen, der ließ seine drei Hunde genau dort frei laufen, wo allein drei Schilder vor möglichen Giftködern warnen."Rat gibt auch der Tierarzt Georg Kovermann aus Rheinbach: "Hunde sollten nur in Sichtweite von der Leine. Auf keinen Falle soll man sie einfach in den Plantagen frei laufen lassen." Hat ein Hund trotzdem unterwegs etwas Verdächtiges gefressen, sollte man den Tierarzt aufsuchen. Bei Vergiftungen zeigten die Hunde innerhalb weniger Stunden ähnliche Symptome wie bei epileptischen Anfällen. Das heißt, sie sind in ihren Bewegungen unkoordiniert, haben Krämpfe und können erbrechen. Alle Vergiftungsfälle sind unbedingt zur Anzeige zur bringen.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer (02 28) 150 entgegen.
(22.10.2007)
http://www.general-anzeiger-bonn.de/print.php?k=news&itemid=10001&detailid=370660
20.10.2007
Giftköder, Hassbriefe
Der Hunde-Irrsinn von Neuruppin
MOW
Neuruppin - Hundekot auf den Straßen ist einen Streit wert. Den einen stinkt's gewaltig, die anderen sehen eher in kritischen "Tierhassern" das Problem. In Neuruppin hat sich die Debatte zum Wahn gesteigert: Ein Hundemörder (82!) soll umgehen. Alles nur eingebildet? Ganz unschuldig an dem Trubel ist der Rentner nicht: Im Namen des Vereins "Neuruppiner Hundehasser" verteilte er handgeschriebene Flugblätter gegen nachlässige Herrchen. Weil sie die Tretminen ihrer Hunde überall liegen lassen. Seine Zettel verteilte er in den schönen Wallanlagen, wo kurz darauf ein toter Hund gefunden wurde. Dessen Besitzer schaltete die Polizei ein, sie sollte den üblen "Tiermörder" jagen. Seitdem ist das Chaos perfekt: In den Tierarzt-Praxen gibt es nur noch "vergiftete Hunde", Warnungen vor Giftködern gehen um. Als der 82-Jährige vom "Hundehasserverein" sah, welchen Verfolgungswahn seine Flugblatt-Aktion ausgelöst hatte, stellte er sich der Polizei. Beamte verhörten ihn und sind jetzt ziemlich sicher: Es gibt es keinen Hunde-Jäger, auch keine Giftköder, sondern nur Aufregung und Gerüchte.
Berliner Kurier, 20.10.2007
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/192165.html
17.10.2007
Mitglied eines «Hundehasservereins» soll Hund vergiftet haben
Neuruppin (dpa/bb) - Ein Mitglied eines sogenannten «Neuruppiner Hundehasservereins» wird beschuldigt, einen Hund mit Rattengift getötet zu haben. Zuvor habe ein Mann am Dienstag in Neuruppin Anzeige wegen des Todes seines Hundes erstattet und Hinweise auf den möglichen Täter gegeben, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Das Tier fraß den Angaben zufolge Ende September in den Wallanlagen der Stadt Rattengift und starb am vergangenen Sonntag an den Spätfolgen der Vergiftung.
Tatsächlich wurden laut Polizei Handzettel des «Hundehasservereins» gefunden. Sie fordern Hundehalter auf, in anderen Stadtteilen mit ihren Schützlingen «Gassi» zu gehen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
erschienen am 17.10.2007 um 17:04 Uhr © Welt
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=beb&module=dpa&id=15900694
Dazu auch:
Von Rasierklingen und Rattengift
Hundebesitzer machen sich seit Jahren beim Spazieren am Wall Sorgen – Kindergärtnerinnen bisher nicht
REYK GRUNOW
NEURUPPIN Die Kindergärtnerinnen sehen die Sache gelassen. Dass irgendjemand Rattengift am Neuruppiner Wall ausgestreut haben soll, haben sie gehört. Auch von dem Flugblatt mit Drohungen gegen Hundebesitzer wissen sie. Sorgen haben sich die beiden Erzieherinnen aber nicht gemacht, als sie gestern ihre Kinder neben dem Tempelgarten toben ließen. "Das war doch bestimmt nur ein Scherz."
Anke Zempel nimmt die Drohungen dagegen ernst. Sie kommt jeden Tag mit ihren beiden Hunden an den Wall – genau wie Dutzende andere Hundebesitzer. Sie weiß um die Gefahr für ihre Tiere. Erst am Wochenende ist der Hund eines Nachbarn gestorben; laut Diagnose eines Tierarztes eindeutig an Rattengift. .....
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11044482/61299/
16.10.2007
Hund frisst Giftköder
Rheinbach: Tier bekam plötzlich Krämpfe Rheinbach. (hpf) Am Sonntag wäre beinahe schon wieder ein Hund an einem vergifteten Köder verendet. Ein Rheinbacher war mit seinem Collie-Schäferhund-Mischling in der Nähe des Pallotti-Sportplatzes unterwegs, als der Hund plötzlich Krämpfe bekam und sich erbrach, nachdem er etwas im Gras gefressen hatte. Das Tier musste vier Stunden mit Infusionen und Medikamenten behandelt werden, der Mann erstattete Anzeige. Hinweise an die Polizei unter der Rufnummer (02 28) 150. http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10001&detailid=368378
15.10.2007
Polizei stellte die Köder sicher
Unbekannter Hundehasser legt vergiftete Fleischstücke aus
Witten (ddp-nrw). Ein unbekannter Hundehasser hat auf einem Grundstück in Witten-Herbede offenbar vergiftete Fleischbrocken ausgelegt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatte eine Hundebesitzerin am Samstag die Polizei gerufen, nachdem sie auf dem Grundstück mehrere systematisch ausgelegte Mettwurststücke entdeckt hatte. Weil dort vor kurzem ein Hund mit Rattengift versetzte Frikadellenstücke gefressen hatte und in einer Tierklinik behandelt werden musste, geht die Polizei von einem weiteren Anschlag des mutmaßlichen Hundehassers aus. Mehrere Fleischstücke lagen den Angaben zufolge außerdem direkt neben einem Spielplatz. Die Polizei stellte das Fleisch zur näheren Untersuchung im Labor sicher. Der Hund der 37 Jahre alten Frau wies keine Vergiftungssymptome auf. Die Polizei erstattete Anzeige wegen gemeingefährlicher Vergiftung und Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. (ddp)
http://www.pr-inside.com/de/unbekannter-hundehasser-legt-vergiftete-fleischstu-r246400.htm
12.10.2007
Emmerich
Giftköder in Hüthum?
VON CHRISTIAN HAGEMANN
Treffpunkt „Alter Rheingolder“: Die Hundehalter in Hüthum/Borghees haben einen schlimmen
(RP) Der Schäferhund von Ilona Schwickerath ist tot. Vergiftet. Die Tiertrainerin aus Hüthum schlägt Alarm. Sie ist kein Einzelfall. Katzen sind in Hüthum verschwunden, auch ein anderer Hund soll Opfer geworden sein. Der Verdacht wiegt schwer. „Vly“, das zehn Monate alte Schäferhund-Weibchen von Ilona Schwickerath, ist vor wenigen Tagen elendig eingegangen. Schwickerath erzählt„Sie lag in der Küche und hatte Schmerzen. Ich bin zum Tierarzt gefahren. Der konnte nur noch feststellen, dass sie etwas Giftiges gefressen hat. Helfen konnte er nicht mehr.“ Die Emmericherin vermutet, dass „Vly“ das Gift im Wald rund um den „Alten Rheingolder“ gefressen hat. Dort liegt regelmäßig Rattengift aus, weil die Nager dort verstärkt vorkommen. Allerdings: Die Dosierung, die einen 40 Kilo schweren Hund tötet, muss deutlich höher sein als die übliche Menge Rattengift, mit der die Tiere ansonsten bekämpft werden. „Da hat jemand einen Köder ausgelegt“, ist sich Ilona Schwickerath sicher. „Vielleicht sogar mit Fleisch. Denn die Mischung aus Gift und Getreide für die Ratten würde ein Hund nicht fressen.“ Bestärkt wird der Verdacht durch einen weiteren Fall, von dem die Frau gehört hat. In der Nachbarschaft soll ein weiterer Hund mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht worden sein. Er überlebte, weil die Hilfe rechtzeitig kam. Dirk Hoekstra aus Hüthum hat sich nach dem Vorfall mit „Vly“ an das Ordnungsamt und die Polizei gewandt. Die Behörden haben inzwischen die Hundehalter in Hüthum davor gewarnt, ihre Tiere ohne Leine im Wald laufen zu lassen. Niemand weiß, ob die Hunde nicht doch etwas fressen, was gefährlich sein könnte.Und noch etwas macht die Hundehalter in Hüthum stutzig. Mehrere Katzenhalter vermissen ihre Tiere. So wie Benedikt Bill. Das Tier ist vor zwei Monaten verschwunden. Der Verlust von „Vly“ schmerzt Ilona Schwickerath. Für ihren Geschäftspartner in Hessen, der die Schäferhunde züchtet und sie zur Ausbildung nach Emmerich bringt, ist das sogar ein wirtschaftlicher Schaden.
http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinnord/emmerich/nachrichten/emmerich/489026
08.10.2007
Eigeltingen
Hund frisst grünen Giftköder
Eigeltingen (sch) Als Ende voriger Woche morgens gegen 7.45 Uhr eine Hundehalterin mit ihrem Hund in der Raiffeisenstraße Gassi ging, witterte der Hund neben der Straße liegende Knochen und begann an diesen zu fressen. Die Hundehalterin bemerkte, dass etwas nicht in Ordnung war und stellte unter den Knochen einen Giftköder fest. Der Köder war laut Zeugenangaben grün, mit Getreide gefüllt und mit Knochen bedeckt. Der Hund wurde daraufhin zu einem Tierarzt und dort zum Erbrechen gebracht. Ob der Hund Schaden nahm, ist bislang noch nicht bekannt. Der Köder wird vom Landratsamt, dem Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen, untersucht. Hundebesitzer in Eigeltingen sollten vorsichtig sein.
http://www.suedkurier.de/region/konstanz/kreis/art2974,2839625
06.10.2007
Mönchengladbach - Giesenkirchen: Rattengift tötete Boxe
(RP) In Giesenkirchen ist die Empörung groß. Denn an der Mülforter Straße, in der Nähe eines Sportplatzes, ist offenbar in der vergangenen Woche Rattengift ausgelegt worden, ohne dass die Bevölkerung darauf hingewiesen wurde.Ein Hund starb bereits an dem Gift, und die Anwohner möchten sich gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die Rattenköder in Kinderhand geraten wären. Rita Skora will nun Anzeige erstatten. Es war ihr Hund, der an dem Gift starb. „Er muss einen der Köder bei einem Spaziergang an der Mülforter Straße in der Nähe des Abzuggrabens gefressen haben", sagt die Giesenkirchenerin. Zunächst habe sie nichts Böses geahnt. Ihr Boxer Askan litt zuerst unter Appetitlosigkeit. Als die eschwerden schlimmer wurden, gingen sie zur Tierklinik. Dort sei schnell entdeckt worden, dass der Hund an einer Vergiftung leidet. Alle Rettungsversuche halfen nicht. Gestern starb der Boxer. „Er ist nach innen verblutet", sagt Rita Skora. Sie rief die Stadt an. Dort sei ihr bestätigt worden, dass an der Stelle Rattengift ausgelegt worden sei. Doch damit wäre eine Firma beauftragt worden, und die sei auch für die Hinweisschilder verantwortlich. Letzters bestätigte gestern Stadtsprecher Wolfgang Speen. Auch Rita Skoras Nachbar ist sauer: „ Wenn schon ein 40-Kilo-Hund stirbt, möchte ich mir nicht vorstellen, was mit einem Kind passieren kann, das nur 20 Kilogramm wiegt." Auch er hätte zumindest Warnschilder erwartet.
http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/487009
05.10.2007
Bornheim
Warnung vor Giftköder in Bornheim
Wieder ein Hund in Brenig verendetBornheim. (wm) Wieder ist ein Hund in Brenig nach einer Vergiftung gestorben. Wie die Polizei mitteilte, hat ein Unbekannter vermutlich vergiftete Hühnerknochen auf den Feldern zwischen den Straßen Hohlenberg und Rankenberg ausgelegt. Das Tier verendete kurze Zeit später. Wie Bürgermeister Wolfgang Henseler am Donnerstag nochmals appellierte, sollen Hundehalter ihre Vierbeiner grundsätzlich anleinen. Auch in anderen Ortsteilen waren - wie berichtet - mehrere Hunde vergiftet worden. Die Tiere sollten außerden nichts vom Boden aufnehmen. Wegen der Vergiftungen ermittelt die Kriminalpolizei. Hinweise an die Polizei unter der Telefonnummer (0 22 22) 919 86 89 11
(05.10.2007)
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=news&itemid=10001&detailid=364549
03.10.2007
Düsseldorf Mörsenbroich
In Düsseldorf-Mörsenbroich im Park an der Franziskusstraße legt ein Geisteskranker gestörter Idiot Gift aus.Funny eine junge, gesunde und lebensfrohe 11 Monate alte Labradorhündin ist Montag verstorben an den Folgen einer Vergiftung.Die Obduktion ergab eine Wurstpelle im Magen die sie im Park aufgeschnappt haben muss mit Gift präperiert.Das Gift wurde nicht festgestellt, Funny ist in der Nacht von Sonntag auf Montag gestorben. Ohne großartige Vorzeichen. Es lief Ihr Blut aus dem Fang und laut Tierarzt ist es eindeutig eine Vergiftung.Es erfolgte schon ein Fall vor ein paar Monaten von einer Vergiftung in diesem Park. Jemand hat Toastbrot am Wegerand ausgelegt das auch Vergiftet war. Das Gift ist nicht bekannt der Hund wurde aber durchgebracht Gottseidank! Noch ein Fall ereignete sich vor einiger Zeit wobei der Hund ebenfalls nach tagelangen Ringen in der Tierklinik um sein Leben schließlich noch gerettet worden konnte.Das Gift wurde in nähe des Kinderspielplatzes ausgelegt!Also bitte passt auf eure Hunde auf. Meiner trägt jetzt einen Maulkorb deswegen.Und solltet Ihr jemanden dabei beobachten bitte sofort die Polizei verständigen!!Dem Täter muss ein Ende gesetzt werden!
Traurige Grüße Alabama
26.09.2007
63073 Offenbach-Bieber
Der Tierschutzverein Offenbach e.V. erhielt am 26.9.2007 die telefonische Nachricht, dass seit Montag, den 24.9.2007 in Bieber ein Hundehasser Gift auslegt. Sieben Hunde sind bis jetzt davon betroffen - drei Hunde bereits verstorben.Nach telefonischer Rücksprache mit der Tierklinik Dr. Linneweber , Obertshausen (Tel: 06104 / 435 00) wurden dort am Montag Abend in der Zeit von 20:00 bis 22:30 drei Hunde eingeliefert und stationär aufgenommen. Leider verstarben gestern, Dienstag, zwei der Hunde trotz intensiver tierärztlicher Betreuung.Bei dem Gift handelt es sich laut Auskunft der Tierklinik um eine Phosphorsäurevergiftung verabreicht in Hackfleischbällchen. Die eingelieferten Hunde zeigten folgende Symptome:Speicheln, sehr starke Krämpfe, Lähmungserscheinungen und teilweise Erbrechen.Der Tierschutzverein Offenbach e.V. warnt alle Hundehalter im Bereich Offenbach-Bieber, Germaniastraße - Würzburgerstraße - Bieberer Friedhof (Bieberbachwiesen) ihre Hunde frei laufen zu lassen und mahnt zur besonderen Vorsicht.
15.09.2007
Wolnzach, Gabelsbergerstr.
TZ: Samstag, 15.09.2007, zwischen 05.00 und 12.30 Uhr
Ein 7-jähriger Labrador-Mix-Rüde wurde von seinem Besitzer zunächst vermisst. Bei genauerer Absuche des eigenen Gartens konnte der Tierhalter seinen toten Hund unter einer Hecke auffinden. Das Tier war offensichtlich auf dem Grundstück durch einen unbekannten Täter vergiftet worden und verendete. Bisher ergab sich kein konkreter Tatverdacht. Die Polizeiinspektion Geisenfeld bittet in diesem Zusammenhang um sachdienliche Hinweise.
http://www.donaukurier.de/lokales/polizei/geisenfeld/art64747,1746404
05.09.2007
Neuschönau.
Rattengift im Garten: Wer wollte Felix vergiften?
Unbekannte verüben Anschlag auf einen Jack Russel - Rattengift in Fleischklumpen versteckt - Polizei ermittelt
http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=43454
30.08.2007
Bochum-Langendreer
Bochum-Langendreer (ots) - Am gestrigen 30. August führt eine Bochumerin (44) im Stadtteil Langendreer ihren Hund "Armani" aus. Gegen 12.00 Uhr ist sie auf dem Fußweg des Ölbaches unterwegs, der zwischen der Straße "Am Neggenborn" und der Ümminger Straße liegt. Plötzlich stellt die 44-Jährige fest dass ihr Vierbeiner, ein Briard, extrem lange und sehr intensiv an einer Stelle schnüffelt.................................
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/1041313/polizei_bochum
30.08.2007
RHEINBACH / MECKENHEIM
Groß ist die Empörung in Meckenheim und Rheinbach über die Vergiftung von mehreren Hunden auf Feldern bei Rheinbach, Wormersdorf und Klein-Altendorf.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1187348189834.shtml
26.08.2007
83026 Rosenheim
hier in Rosenheim (PLZ 83026) hängt an einem Baum am Mangfalldamm ein Zettel, in einer Folie, mit folgender Warnung: der Verfasser des Schreibens weißt darauf hin, dass sich seine Hündin, gestern abend am 25.08.07, beim Spaziergang zwischen Mangfalldamm und dem Kaufhaus Real mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit an einem Giftköder vergiftet hat.
weiter bei News
31.07.2007
86343 Königsbrunn
In 86343 Königsbrunn, wurde ein Hund durch Gift getötet. Bei mir war im Garten auch eines, haben es gerade noch gesehen, also aufpassen in Königsbrunn, Köder zum nächsten Tierarzt, und Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei.
28.07.2007
Bonn
In Bonn, im Hundeauslaufgebiet Kreis Klärwerk, Nordbrücke, Siegfähre wurden Giftköder ausgelegt.
Eine Hündin ist schon daran verstorben....
Also Vorsicht !!!!
25.07.2007
Langenhagen Brinker Park
Der Tierschutzverein warnt alle Tierbesitzer vor möglichenGiftködern im Brinker Park. „Hunde nicht frei herumlaufen lassen, Katzen vorerst im Haus behalten
04.07.2007
Konstanz
Tiere vergiftet - Hund überlebt dank TierarztJungfüchse treiben sich immer wieder in der Stadt herum. Nun wurden mehrere Tiere vergiftet gefunden.
http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,2669826
04.07.2007
Lübeck - In Hutzfeld
Lübeck (ots) - In Hutzfeld sind in den letzten Wochen mindestens zwei Hunde qualvoll verendet, es besteht der Verdacht, dass ein Unbekannter vergiftete Köder ausgelegt hatte. Mitte Juni fand eine Anwohnerin vor ihrem Grundstück in der Straße Löjaer Berg mit Schneckenkorn vermischte Fleischbrocken.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/1011521/polizeidirektion_luebeck
26.06.2007
Langenbrettach (Kreis Heilbronn)
Schäferhunde vergiftet.
An vergiftetem Weizen sind zwei zur Zucht eingesetzte Schäferhunde in Langenbrettach (Kreis Heilbronn) qualvoll verendet. Der Züchter fand die Tiere, die 15 000 Euro wert sind, tot im Zwinger. Der todbringende Weizen war vermutlich in Wurststücken versteckt. Auf dem Grundstück lagen zwei weitere Giftköder. Bereits vor acht Jahren war ein Hund des Züchters auf diese Art getötet worden.
http://www.stimme.de/nachrichten/polizei/heilbronn/art1491,10061.html?fCMS=2934b6c1d0aac073cde3d57ced34471c
17.06.2007
Nürnberg, Wöhrder See, Vogelgrippenverdacht: Hunde und Katzen dürfen im Sperrbezirk nicht frei umherlaufen.
Kurzauszug aus dem Artikel:
In Nürnberg, Bereich Wöhrder See, wurden sieben tote Wildvögel gefunden, es besteht Verdacht auf Vogelgrippe, daher wird zur Vorsicht durch die Stadt Nürnberg ein Sperrbezirk von 4 km Radius eingerichtet. Beschilderung soll am Montag, 25.06.2007, erfolgen.
Ganzer Artikel:
http://onnachrichten.t-online.de/c/11/38/37/70/11383770.html
Weitere Artikel u.a.:
http://www.sueddeutsche.de/,ra13m3/bayern/artikel/185/1200
http://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/12233792/(Zusammenfassung-Neu-Weitere-Details)-Vogelgrippe-in
http://www.focus.de/gesundheit/news/tierseuche_aid_64300.h
23.06.2007
Nagold-Vollmaringen
Der Polizei in Nagold wurden gestern zwei Fälle von Hundevergiftung gemeldet. Die 42-jährige Hundebesitzerin berichtete, dass sie am Mittwochabend gegen 21 Uhr mit ihren zwei Hunden, einem Boxer und einem Pinscher, auf dem "Vollmaringer Flur" spazieren ging. Als beide Hunde am Donnerstagabend gegen 18 Uhr brechen mussten, ging die Frau in eine Tierklinik. Der Boxer ist zwischenzeitlich vermutlich den Folgen einer Vergiftung erlegen, der zweite Hund ist nach Aussage der Frau nach wie vor noch nicht "über dem Berg". Laut Einschätzung des Tierarztes besteht der Verdacht, dass es sich bei dem auslösenden Mittel um Nervengift handelt, das über die Haut und die Atemwege zugeführt wurde.
http://www.sw-online.de/wm?catId=79044&artId=12036112&offset=1
21.06.2007
Baden Württemberg * Tübingen * Ludwigsburg
VORSICHT GIFTKÖDER & HUNDEKILLER UNTERWEGS !!!!!!!
An vielen Orten in Baden Württemberg sind Giftköder ausgelegt, besonders im Raum Tübingen und Ludwigsburg. In Gerlingen kam es zu drei Anzeigen. Ein Hund ist bereits tot und ein anderer in der Tierklinik. Die Polizei hat Wurstköder mit Strychnin gefunden. Hundebesitzer werden von der Polizei gewarnt, gut aufzupassen, was ihre Tier fressen. Auch Eltern sollen darauf achten, was ihre Kinder am Straßenrand finden.
http://www.windhund-parade.de/forum/index.php?topic=5829.msg108338
17.06.2007
Rottenburg
Jagdhund beim Gassigang vergiftet
(tol). Für einen Jagdhund endete der Spaziergang mit seinem Herrchen am Sonntagmorgen im Bereich Oberndorf, entlang eines Feldweges im Gewann Bollhalde Richtung Seebronn/Hailfingen tödlich. Er hatte etwas gefressen, woran er kurze Zeit später starb. Ein anderer Hund konnte gerettet werden.
http://www.cityinfonetz.de/index.php?artikel_id=35639825
11.06.2007
Köln-Neubrück und Köln-Altbrück
**Warnung an alle Hundebesitzer im Bereich Köln-Neubrück und Köln-Altbrück (Nähe Fussballplatz und Tennisplatz). Dort sind Giftköder mit Rattengift ausgelegt ! Ein Hund ist bereits gestorben, nachdem er beim Spaziergang einen Köder aufgenommen hat.**
10.06.2007
Moers
Hunde fressen in Moers mit Metall gespickte Köder - ein Tier stirbt
Nach dem Fressen eines mit Metallsplittern gespickten Köders in einem Park in Moers ist ein Hund gestorben, ein weiterer erbrach Blut. Wer die Köder ausgelegt hat, sei bislang nicht bekannt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Eine Frau sei am Samstag mit ihrem Hund unterwegs gewesen. Das Tier habe den Köder zu sich genommen und sich anschließend übergeben. In einer Tierklinik seien im Körper des Hunds eine Vielzahl von scharfen Metallsplittern entdeckt worden. Am Tag zuvor soll ein anderer Hund nach dem Fressen eines solchen Köders gestorben sein.
http://www.ad-hoc-news.de/Aktuelle-Nachrichten/de/12059347/Hunde-fressen-in-Moers-mit-Metall-gespickte-K%C3%B6der-ein-Tier
10.06.2007
Kassel
Mir wurde von einer Hundebesitzerin gesagt das in der Dönche(Naturschutzgebiet)Giftköder ausgelegt wurden von wohl einem Hundehasser. Es sollen auch schon Warnschilder angebracht worden sein. Ebenso im Park Schönfeld.
05.06.2007
Berlin
Berlin: Amt warnt Hundehalter Rasierklingen in Wurstködern
Eine 45 Jahre alte Hundehalterin hat am Dienstag Wurstköder, die mit Rasierklingen und Nägeln versehen waren, hinter Baumstämmen am Hauptweg des Volksparks Jungfernheide entdeckt und die Polizei informiert.
Welt.de
Tasso
04.06.2007
Solingen-Wald
Wir bitten daher die Tierhalter und Eltern in diesem Gebiet vorsichtig zu sein und darauf zu achten, ob evt. Giftköder ausliegen oder andere Auffälligkeiten am Klärwerkbecken ins Auge fallen. Nicht, dass wir dort die nächste Hundevergiftungswelle bekommen...
09.05.2007
Harburger Stadtpark
Ein Unbekannter hat im Harburger Stadtpark vergiftetes Hundefutter ausgelegt - Tibet-Terrier Kirk wäre fast an dem Fressen gestorben.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/05/09/737667.html
07.05.2007
42659 Solingen Ritterstr.
am 30.04.07 wurde in Solingen der Kater von meiner Schwester tot am Straßenrand aufgefunden. Wir dachten an der stark befahrenen Strasse kann so etwas passieren. Er war ja erst 8 Monate. Da aber gestern morgen 6.05.07 (noch nicht mal eine Woche danach)lag die Mutter von dem balu tot an der Hauswand. Das finden wir etwas komisch. Beide hatten von außen keine sichtbaren Verletzungen. Sie bluteten nur aus Mund und Nase. Da ich nie an Zufälle glaube und schon gar nicht an so schlimme denke ich da steckt was anderes dahinter. Ich bitte sie darum mir evt vergleichbare fälle mitzuteilen. mit freundlichem Gruß Nina
28.04.2007
Hamburg St. Pauli
Angst vor fiesem Hundehasser St. Pauli Mischling Mex überlebte nur knapp. Der Unbekannte hatte die Rasierklinge zuvor der Länge nach durchgeschnitten und mit diesen Hälften "Bifi"-Wurststücke gespickt. Svenja Wulff ging sofort zum Tierarzt, ließ ihren Mex röntgen. Hatte er womöglich unbemerkt einen gefährlichen Köder geschluckt? Kurz danach atmete sie auf - kein Befund.
27.04.2007
Witten
Zweimal jährlich - im Herbst und im Frühjahr - und zwischendurch auf Abruf ist der Schädlingsbekämpfer unterwegs, um den Nagern an den pelzigen Kragen zu gehen. Lammerings Revier ist die Stadt Witten. Überall legt er Giftköder aus, um die Ausbreitung der ebenso gebärfreudigen wie gefräßigen Ratten zu begrenzen. "Derzeit sind meine Dienste sehr begehrt, weil sich Ratten bei schönen Wetter sehr gut vermehren
http://www.westfaelische-rundschau.de/
24.04.2007
47509 Rheurdt
Am Maaßensteg in Schaephuysen fraß Golden Retriever Cora vergiftetes Hackfleisch und starb. Foto: ddp
(RP) Am Maaßensteg in Schaephuysen fraß Golden Retriever Cora vergiftetes Hackfleisch und starb. Vor einem Jahr hatte die Hündin bereits schon einmal Gift gefressen. Das Veterinäramt analysiert jetzt den Köder.
http://www.rp-RP - Online.de
20.04.2007
94265 Patersdorf
Vorsicht vor Giftködern im Raum PatersdorfHundebesitzer im Raum Patersdorf sollten auf ihre Vierbeiner ganz besonders gut aufpassen. Ein Unbekannter legt seit einiger Zeit immer wieder Giftköder aus. Inzwischen ist es ein Fall für die Polizei. Die Beamten konnten ermitteln, daß es sich bei dem Giftstoff um das frühere Pflanzenschutzmittel E 605 handelt. Die Polizei bittet bei der Suche nach dem Täter um Hinweise aus der Bevölkerung.
http://www.unserradio.net/service/lokalnachrichten.php?lokal_news_id=15316&studio=pa
20.04.2007
Köln-Porz (Langel) !!! (16.04.07)
Veterinäramt und Polizei ermitteln
Im Gebiet des Langeler Rheinbogens in Porz sind in den letzten Tagen eine große Anzahl vergifteter Hundeköder aufgefunden worden. Sechs Hunde sind bereits verendet bzw. mussten eingeschläfert werden, weitere 20 Hunde sind in tierärztlicher Behandlung.
19.04.2007
Berlin Zehlendorf
Berlin Zehlendorf in der Sven-Hedin-Straße Giftköder in Brot/Zwieback ausgelegt wurden. Ein Hund ringt noch mit seinem Leben.
18.04.2007
95632 Wunsiedel
Katzen in Wunsiedel vergiftet?
Bereits im Januar zeigte in der Wildenbergstraße erstmals eine Katze Vergiftungserscheinungen und verendete schließlich. Jetzt zeigte eine weitere Katze des selben Besitzers erneut derartige Vergiftungserscheinungen und musste schließlich eingeschläfert werden. Nachdem hier in relativ kurzer Zeit gleich zwei Katzen des selben Besitzers betroffen sind, muss davon ausgegangen werden, dass diese gezielt vergiftet wurden. Sachdienliche Hinweise hierzu, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, bitte an die Polizei Wunsiedel unter Telefon 09232/99470.
http://www.tv-oberfranken.de/default.aspx?ID=1059&showNews=78242
05.04.2007
Essen Kray am Mechtenberg
im 31.03.07 Info Dobermannforum:Giftkoeder gefunden! In Essen Kray am Mechtenberg. Die zustaendigen Behoerden sind schon informiert. Bitte weitraeumig weiterleiten, es handelte sich um praeparierte Wurst,Bitte vorsichtig sein!
04.04.2007
Ronnenberg-Empelde
Ein unbekannter Tierquäler hat nach Angaben der Polizei die zehnjährige Mischlingshündin Buffi auf dem Gewissen. Das Tier verendete am Montagmorgen qualvoll an den Folgen einer Vergiftung, nachdem es bei einem Spaziergang in Ronnenberg-Empelde an einer bisher noch nicht genau bestimmten Substanz geleckt hatte.
24.03.2007
Kreis Höxter
genauer gesagt Willebadessen, Helmern, Peckelsheim, Niesen und Scherfede Das Gift wird vorzugsweise in Cabanossi und Scnitzel versteckt,Rasierklingen in Frikadellen...
08.03.2007
Rheinbach - Wormersdorf
Hundehalter aus Rheinbach und Umgebung sind empört: Ein Unbekannter hat Giftköder an einem Wirtschaftsweg zwischen Rheinbach und Wormersdorf ausgelegt. Mindestens zwei Hunde sind an dem Nervengift in den Ködern bereits verendet, mehr als ein Dutzend weitere Tiere musste tierärztlich behandelt werden.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1173197898564.shtml
04.03.2007
Bad Emstaler Ortsteil Riede
Der Gemeindevorstand in Bad Emstal gibt eine Warnung an alle Hundebesitzer aus: Am 20. Februar ist der Hund einer Frau aus Riede laut Aussage der Tierärztin an einer einmaligen großen Portion Gift verstorben.
http://www.hna.de/wolfhagenstart/00_20070304152143_Warnung_an_Hundebesitzer.html
04.03.2007
Essen - Frohnhausen
ACHTUNG !!!!! PRÄPARIERTE KÖDER in Essen Frohnhausen - Sportanlage Raumerstraße!
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=11562
27.02.2007
Hannover
Hannover Hundehaltern besorgt wegen Fleischködern Ein Unbekannter hat in Hannover mysteriöse Fleischköder auf Gehwegen ausgelegt und damit für Unruhe unter Hunde-Besitzern gesorgt.
http://www.haz.de/hannover/295123.html
08.02.2007
Niedereschach
Hund verendet an Giftköder
http://www.suedkurier.de
06.02.2007
Trier - Feyen
In Trier-Feyen sind 2 Hunde vergiftet worden in beiden Fällen haben die Bisitzer Schweineohren im Garten gefunden.
02.02.2007
Köln-Lövenich
Die Felder hinter der Wupperstr. am Friedhof schon 4 tote Hunde !!!!!!!!!!!
02.02.2007
Gummersbach, Strombach.
2 Hunde vergiftet, haben aber überlebt. E605 an Hühnerknochen. Lt. dem Tierarzt sind bereits 12 Hunde mit Vergiftungserscheinungen bei ihm gewesen.
25.01.2007
Neudietendorf
Giftanschläge auf Haustiere Neudietendorf. (tlz) Jeder Hunde- oder Katzenfreund ist tief betrübt, wenn seinem Liebling etwas zustößt. So muss es auch den zahlreichen Tierbesitzern in den Nesse-Apfelstädt-Gemeinden und im Drei-Gleichen-Gebiet gehen. Hier mehren sich seit 2002 merkwürdige Todesfälle von Hunden und Katzen.
http://www.tlz.de/tlz/tlz.erfurt.volltext.php?kennung=on4tlzLOKStaErfurt39105&zulieferer=tlz&kategorie
25.01.2007
LAUERBACH / SCHÖNNEN
Eine Häufung ungeklärter Todesfälle von Wild- und Haustieren hat die Polizeidirektion Odenwald und das Staatliche Veterinäramt in Erbach auf den Plan gerufen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind seit dem Wochenende mindestens zwei Hunde verendet, nachdem ihre Halter mit ihnen auf einem Feldweg in der Gemarkung Schönnen unweit des Lauerbacher Friedhofs spazieren gegangen sind
http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=428116
24.01.2007
Lenting
Giftköder in Lenting ausgelegt - Polizei sucht Zeugen
Die Polizeidirektion Ingolstadt hat in diesem Zusammenhang die Ermittlungen wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0841/9343-321 um sachdienliche Hinweise zum Verursacher.
http://www.bayernmatrix.de/include.php?ath=content/articles.php&contentid=11798&PHPKITSID
22.01.2007
Poppenweiler Weinbergen (Gemarkung Lemberg, Affalterbach)
Gestern wurde ein Hund in den Poppenweiler Weinbergen (Gemarkung Lemberg, Affalterbach) vergiftet. Der Köder wurde in Wurststücken versteckt. Der Hund ist nun ausser Lebensgefahr, zum Glück!
Bitte aupassen!
18.01.2007
Maschen - Moorweidendamm
Maschen: Tierbesitzer sind nach Köderfunden in Angst "Wer hasst unsere Hunde?"
Verdächtige Leberwurststücke mit blauen Kügelchen liegen immer wieder am Moorweidendamm. Es kann Rattengift sein, sagt die Polizei.
http://www.abendblatt.de/daten/2007/01/18/671785.html
12.01.2007
Neuss - Holzheim
In Neuss Holzheim sind Giftköder mit Rattengift von Unbekannt ausgelegt worden. Auf den Feldern in Richtung Neuss Speck. Ein Hund ist schon an der Vergiftung gestorben.
06.01.2007
Kierdorf
Gift-Köder-Warnung für Kierdorf
In Kierdorf wurden giftige Fleischköder gefunden, wie zuvor in Stommelner Busch, wo bereits ein Hund verendet ist. Es ist unsicher, ob im Raum iederaußem/Niederaußemer Wald ebenfalls Gift-Köder ausgelegt wurden.
Bitte passen Sie beim Gassigehen auf Ihre Hunde auf!
06.01.2007
Hochdorf im Landkreis Regen
Polizei warnt vor TiergiftUnbekannte haben im Bereich Hochdorf im Landkreis Regen bewusst mehrere Giftköder auf einer Wiese ausgelegt. Laut Polizei handelt es sich um weißes Pulver, das auch des öfteren als verbotenes Pflanzenschutzmittel verwendet wird. Ein Hund hatte das Gift bereits gefressen, konnte aber noch rechtzeitig durch ein Gegenmittel gerettet werden. Tierhalter werden gebeten besonders gut auf ihre Vierbeiner aufzupassen - in den vergangenen Jahren waren schon ähnliche Fälle aufgetreten.
http://www.unserradio.net/service/lokalnachrichten.php?lokal_news_id=13164&studio=reg
05.01.2007
Bischofsmais und Hochdorf
In Bischofsmais geht's für Hunde um Leben und Tod Schon mehrfach sind im Bereich zwischen Bischofsmais und Hochdorf Hunde an Nervengift-Ködern gestorben Lokalteil Regen: http://www.pnp.de/regen
http://www.pnp.de/lokales/news.php?id=39502