Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

 

POL-WOB: Helmstedt: Hundeköder enthielten Glassplitter - Zeugen gesucht

Wolfsburg (ots) - Helmstedt, Beendorfer Straße

Glück im Unglück hatte am Sonntagvormittag eine 48 Jahre alte Hundebesitzerin in Helmstedt. Nachdem ihre viereinhalb Jahre alte Hündin der Rasse Australien Shepard am Sonntagvormittag vermutlich von unbekannten Tätern ausgelegte Fleischstücke mit Glassplittern gefressen hatte, konnte die Hündin am Vormittag wegen innerer Blutungen rechtzeitig ärztlich versorgt werden. Die Polizei Helmstedt hat Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.

Den Untersuchungen nach müssen die Köder im Park an der Beendorfer Straße im Bereich des Ludgeri-Teiches ausgelegt gewesen sein. Obwohl die Hündin Emma an der Leine geführt wurde, hatte die Besitzerin das Fressen der Stücke nicht bemerkt. Erst als sich der Vierbeiner übergeben musste, fand die 48-Jährige einige Splitter. Eine Röntgenuntersuchung zeigte inzwischen, dass sich noch weitere Glasstückchen im Verdauungstrakt des Tieres befinden. Die Polizei ruft Hundebesitzer beim Ausführen ihrer Tiere zur Vorsicht auf und bittet gleichzeitig um Zeugenhinweise zu dem Vorfall.

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Polizei Wolfsburg

Sven-Marco Claus

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30.04.2012

 

POL-DEL: **Großenkneten/Ahlhorn: Unbekannter schießt mit Luftgewehr auf Katze - Katze verletzt**

Delmenhorst

Großenkneten / Ahlhorn:

Unbekannter schießt mit Luftgewehr auf Katze - Katze verletzt

Ein unbekannter Täter hat am Samstag, dem 21. oder frühen Sonntag, dem 22.04.2012 in Ahlhorn eine Katze (Kater)durch einen Schuss aus einem Luftgewehr verletzt. Die Katze (der Kater) wurde am Samstag, dem 21.04.2012, gegen 12.00 Uhr, aus der Wohnung an der Straße Am Lemsen gelassen. Ansonsten ist das Tier eher seltener draußen und bleibt dann überlicherweißen im Garten. Am Samstag kam der Kater dann nicht wieder zurück. Am nächsten Morgen (Sonntag) wartete der Kater dann am Haus und wurde von seiner Tierhalterin ins Gebäude gelassen. Diese stellte dann sofort eine Schwellung fest. Es stellte sich heraus, dass diese augenscheinlich durch ein Luftgewehrgeschoss verursacht worden war. Das Geschoss wurde noch in der Wunde festgestellt. Der verletzte Kater wurde durch einen Tierarzt behandelt. Die Verletzungen stellten sich glücklicherweise nicht als besonders schwerwiegend heraus. Es ist davon auszugehen, dass der noch unbekannte Täter im Bereich der Straße Am Lemsen bzw. im näheren Umfeld davon auf die Katze geschossen hatte, und zwar möglicherweise bereits am vergangenen Samstag (21.04.2012). Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Hinweise auf die Tat bzw. den gesuchten Täter nimmt die Polizei Ahlhorn unter 04435/919190 entgegen.

Carsten Grallert

Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg-Land

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26.04.2012

 

POL-DA: Viernheim: Gefahr für Hunde durch Giftköder hat sich nicht bestätigt

Viernheim (ots) - Eine Hundehalterin hatte am 13. April 2012 (Freitagmittag) bei der Polizei gemeldet, dass sie beim Spaziergang mit ihrem Hund im Bereich Hinter den Zäunen Fleischstücke mit Punkten gesehen hätte. Diese hatte die Anruferin unverzüglich in einem Gully entsorgt. Aus ihrer Sicht hatte es sich möglicherweise um Giftköder gehandelt. Die Untersuchung dieser Fundstücke war nicht mehr möglich.

Die Polizei hatte die Ermittlungen aufgenommen. Alle Tierärzte in Viernheim sowie in den umliegenden Ortschaften wurden befragt. Keiner hatte in den letzten Monaten einen Hund mit diesbezüglichen Vergiftungserscheinungen in Behandlung. Es gab keine weiteren Hinweise von anderen Hundehaltern. Im Ergebnis stellt die Polizei fest, dass sich nach derzeitigen Erkenntnissen, die angezeigte Gefahr für Vierbeiner nicht bestätigt hat.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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64285 Darmstadt

Peggy Rienow

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24.04.2012

 

POL-LDK: Pressemeldung

Dillenburg

Hohenahr-Erda: Tierquäler tötet Hundewelpen - Die Ermittler des Polizeipostens in Ehringshausen befassen sich derzeit mit einem Fall von Tierquälerei. Ein Unbekannter hatte zwei Hundewelpen qualvoll sterben lassen. Am 12.04.2012, gegen 13.00 Uhr, machte die Besitzerin eines Wiesengrundstückes am Radweg zwischen Mudersbach und Erda eine grausige Entdeckung. An dem Wickelnetz eines Heurundballens hingen zwei tote Hundwelpen. Die Polizei geht davon aus, dass sie mittels des Netzes stranguliert wurden. Mitarbeiter des Veterinäramtes schätzten ihr Alter auf maximal 14 Tage. Eine Untersuchung der Tiere soll Rückschlüsse auf die Rasse ermöglichen. Die Polizei sucht Zeugen, die in dem Zeitraum vom 11.04.2012, gegen 17.00 Uhr, und dem 12.04.2012, gegen 13.00 Uhr, verdächtige Beobachtungen rund um den Tatort gemacht haben oder Angaben zur Identität der Tierquäler machen können. Hinweise erbittet die Polizeistation in Herborn unter Tel.: 02772/4705-0 oder der Polizeiposten Ehringshausen unter Tel.: 06443/8303-25.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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20.04.2012

 

 

POL-FB: Pressemitteilung

Büdingen: Offensichtlich Giftköder ausgelegt

In der Herrngasse in Rohrbach hat vermutlich ein Unbekannter einen Giftköder ausgelegt. Die beiden Wurstscheiben wurden in einer Hecke bereits am 29.03.2012 gefunden. In der Wurst befanden sich pinkfarbene Haferflocken. Die Ermittlungen müssen nun ergeben, ob es dabei tatsächlich um Gift handelt. Hinweise erbittet die Polizei in Büdingen, Tel. 06042/96480.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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Polizeipräsidium Mittelhessen

Polizeidirektion Wetterau

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grüner Weg 3

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19.04.2012

 

POL-K: 120413-3-K Hundewelpe "Milo" vor Supermarkt geklaut -Zeugen gesucht

Milo

Köln (ots) - Gestern Nachmittag (12. April) haben bislang unbekannte Diebe einen Hund in Köln-Heimersdorf vor einem Supermarkt entwendet.

Gegen 17.10 Uhr ging die Geschädigte (33) gemeinsam mit ihrer kleinen weißen Bulldogge zu Fuß zum Lebensmittelgeschäft auf dem Haselnussweg. "Ich habe den Kleinen nur für etwa fünf Minuten vor dem Geschäft angeleint um einkaufen zu gehen. In dieser kurzen Zeit haben mir unbekannte Personen meinen Hund entwendet", so die 33-Jährige später gegenüber den hinzugerufenen Beamten.

"Milo" ist eine weiße Bulldogge und 13 Wochen alt. Sie ist cirka 30 bis 40 Zentimeter hoch und zwölf Kilogramm schwer. Markant ist ihr schwarzes rechtes Auge. Sie hatte ein blaues Geschirr an und war an einer blauen Leine festgemacht.

Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen.

Wer hat "Milo" nach 17.15 Uhr gesehen? Wer kann Hinweise zu den Tätern machen?

Ein Foto von "Milo" ist unter www.presseportal.de abrufbar.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 54 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder unter info@polizei-koeln.de entgegen. (dr)

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Polizei Köln

Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555

http://www.polizei.nrw.de  

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2233953/pol-k-120413-3-k-hundewelpe-milo-vor-supermarkt-geklaut-zeugen-gesucht

13.04.2012

 

POL-W: SG-Hundeköder in der Ohligser Heide

Wuppertal (ots) - Am gestrigen Nachmittag (11.04.2012), gegen 15.00 Uhr, ging eine 55-jährige Hildenerin mit ihrem Hund in der Ohligser Heide in Solingen spazieren. Im Bereich des "Drei-Insel-Teichs" schnappte der Hund nach einem Gegenstand, den die Besitzerin geistesgegenwärtig aus dem Maul des Vierbeiners entfernen konnte. Hierbei handelte es sich um eine ca. 8 cm lange "Leckerli-Stange", die mit mehreren Nägeln gespickt wurde. Der Hund, der sofort zur ärztlichen Untersuchung verbracht wurde, blieb unverletzt. Ermittlungen in der Ohligser Heide verliefen ergebnislos, Passanten und Hundehalter wurden gewarnt. Die Polizei, die nun wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz ermittelt, sucht Zeugen, die Hinweise zu dem oder den Tätern geben können. Hinweise werden unter der Rufnummer 0202 / 284-0 entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal

Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit

Alexander Kresta

Telefon: 0202 / 284 - 2020

E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2233371/pol-w-sg-hundekoeder-in-der-ohligser-heide

12.04.2012

 

POL-W: W-Senior verteilte Hundeköder

Wuppertal (ots) - Im Bereich der Schenkstraße in Wuppertal-Ronsdorf wurden in den letzten Wochen wiederholt mit Glasscherben gespickte Köder ausgelegt. (Siehe hierzu auch Pressemeldung vom 02.02.2012 - Warnung vor Käsehäppchen.) Ein Unbekannter hatte mehrfach Käsewürfel oder Fleischstücke am Wegesrand abgelegt, in denen sich sehr dünne Glasscherben befanden. Passanten, die mit ihren Hunden spazieren gingen, entdeckten die Köder und informierten die Polizei. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt. An Karfreitag (06.04.2012) meldete sich erneut ein Hundebesitzer (50 Jahre) bei der Polizei. Er beobachtete bei einem Spaziergang in einem Wäldchen an der Schenkstraße einen älteren Mann, der mit Scherben versehene Wurststücke am Wegesrand verteilte. Aufgrund des Zeugenhinweises konnte ein Ronsdorfer als möglicher Tatverdächtiger von der Polizei ermittelt werden. Der Senior wird sich einem Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz stellen müssen. Ob er auch für die Taten vor Karfreitag in Frage kommt, werden die weiteren Ermittlungen zeigen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal

Anja Meis

Telefon: 0202/284 2020

E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2232044/pol-w-w-senior-verteilte-hundekoeder

10.04.2012

 

 

POL-DA: Rüsselsheim: Polizei erwischt Altkleiderdiebe

Rüsselsheim: (ots) - Nach dem Hinweis eines Anwohners hat die Rüsselsheimer Polizei am späten Montagabend (9.4.) fünf Männer dingfest gemacht, die einen Altkleidercontainer im Hasengrund geplündert hatten. Die aus Bulgarien stammenden Männer waren gegen 23 Uhr durch eine Klappe in den Behälter gestiegen, hatten sich die Kleidungsstücke herausgenommen und in einen Wagen geladen. Drei der wohnsitzlosen Langfinger mussten eine Sicherheitsleistung in Höhe von jeweils 100 Euro hinterlassen. Gegen die fünf Männer wurde Anzeige wegen Diebstahls erstattet.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969   

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Rainer Müller

Telefon: 06151/969-2401 o. Mobil: 0174/3053649

Fax: 06151/969-2405

E-Mail: rainer.mueller2 (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/2232121/pol-da-ruesselsheim-polizei-erwischt-altkleiderdiebe

10.04.2012

 

POL-HL: HL- St. Lorenz Nord, Am Schwarzen Berg, KGV Sonnenschein / Vorsicht Rattengift

Lübeck (ots) - Am Mittwochvormittag, den 04. April 2012, wurde die Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass von einer bisher unbekannten Person im Kleingartenverein Sonnenschein Rattengift ausgelegt wurde.

Mitgeteilt wurde dies von einer Stockelsdorfer Tierärztin, die einen Border Collie in Behandlung hat, der am Vortag dort Rattengift zu sich genommen hatte und jetzt unter starken Vergiftungserscheinungen leidet.

Beamte vom zweiten Polizeirevier Lübeck suchten sofort das betroffene Kleingartengelände auf. Auf dem Weg "Am Parkplatz" konnte eine Vielzahl von Giftstücken entdeckt werden. Es handelt sich hierbei um hellblaue, etwa 2 x 4 Zentimeter große, bonbonähnliche Kissen.

Ein Obmann des Kleingartenvereinvorstandes wurde herbeigerufen und mit der sofortigen Entsorgung des Giftes beauftragt.

Da nicht auszuschließen ist, dass an anderer Stelle noch mehr Rattengift unsachgemäß ausgelegt wurde oder nicht alle Giftstücke gefunden werden, bittet die Polizei um besondere Vorsicht.

Eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde gefertigt. Das unsachgemäße Auslegen von Rattengift ist zudem eine Ordnungswidrigkeit nach der Rattenverordnung.

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten die Polizei Lübeck unter der Telefonnummer 0451-1310 zu kontaktieren.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck

Pressestelle

Silke Westphal

Telefon: 0451 131 2006

E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/2229626/pol-hl-hl-st-lorenz-nord-am-schwarzen-berg-kgv-sonnenschein-vorsicht-rattengift

04.04.2012

 

POL-HX: Altkleiderdiebe erwischt - Streit eskaliert

34414 Warburg (ots) - Streit um Altkleider eskalierte, Warburg-Welda, Mi., 28.03.2012 Ein 53-Jähriger aus Calden hatte unter anderem auch an Häusern in Welda Körbe und Plastiksäcke zur Sammlung von Kleidern und Schuhen abgestellt. Als er diese am Mittwochvormittag wieder einsammeln wollte, stellte er fest, dass die Kleidung offensichtlich soeben von drei Männern in ihren Bulli geladen worden war. Es kam zu einem Streitgespräch mit dem Trio aus Osteuropa. Der Caldener verständigte die Polizei und stellte sich vor ihren Transporter, um die Flucht zu verhindern. Der 40-Jährige fuhr jedoch an, schob den Caldener mit dem Bulli zur Seite und stieß auch noch leicht gegen dessen Fahrzeug. Die eingetroffenen Funkstreife nahm die drei im Alter von 18 bis 43 Jahren vorläufig fest und leitete gegen sie Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls ein. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft mussten sie zur Durchführung des Strafverfahrens Sicherheitsleistungen bezahlen, bevor sie ihre Fahrt - ohne die Altkleider - weiter fortsetzen durften.

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Kreispolizeibehörde Höxter

Peter Schneider

E-Mail: peter.schneider@polizei.nrw.de

http://www.polizei.nrw.de/hoexter

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29.03.2012

 

POL-BI: Achtung Warnhinweis!! Ausgelegte Giftköder im Bereich der Donauallee in Sennestadt Achtung Warnhinweis!! Ausgelegte Giftköder im Bereich der Donauallee in Sennestadt

Bielefeld (ots) - FB/Am 12.03.2012 stellte ein Hundehalter aus Bielefeld Sennestadt (Donauallee) krankhafte Symptome wie Erbrechen und Durchfall an seinem Hund fest. Daher wurde zunächst von einer Magen- Darminfektion ausgegangen.

Am 14.03.2012 nahm derselbe Hund Feischköder (türkisblaue eingefärbt) auf, die über den Gartenzaun des Grundstücks geworfen wurden. Dem Halter gelang es gerade noch dem Hund den Köder abzunehmen.

Der Köder wurde über die Polizei an das Veterinäramt Bielefeld weitergeleitet. Hier wird der Verdacht geäußert, dass die Fleischköder mit Rattengift, also einem Blutgerinnungshemmer, versetzt waren. Auch die beschriebenen Krankheitssymptome lassen eine Giftaufnahme nicht ausschließen.

Es wird daher für den genannten Bereich eine Warnung an Eltern von Kleinkindern und alle Tierhalter ausgesprochen, besondere Obacht walten zu lassen. Besonders muss auf Fleischköder oder Futterbrocken, die mit einer farblichen Substanz (türkisblau) versetzt wurden, geachtet werden.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei unter 0521/545-0.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld

Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld

Leitungsstab Pressestelle

Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023

Fax: 0521/545-3025

E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2223484/pol-bi-achtung-warnhinweis-ausgelegte-giftkoeder-im-bereich-der-donauallee-in-sennestadt-achtung/gn

26.03.2012

 

POL-MFR: (497) Tierkadaver im Wald gefunden - Aktueller Ermittlungsstand

Feucht (ots) - Wie mit Meldung Nr. 441 vom 13.03.2012 berichtet, fand am 12.03.2012 ein Passant in einem Wald bei Wendelstein mehrere Tierkadaver. Die Polizeiinspektion Feucht veröffentlicht nun einen aktuellen Ermittlungsstand.

Der Hund eines Spaziergängers erschnüffelte gegen 14.30 Uhr im Wald "Schwarzacher Höhe" in der Nähe der Kanalunterführung bei Neuses (Lkr. Roth) drei Müllsäcke mit über einem Dutzend Tierkadavern.

Sofort wurde das Veterinäramt des Landratsamtes Roth hinzugezogen. Der zuständige Veterinär hat daraufhin die Untersuchung der Tiere beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen angeordnet.

Aufgrund der Untersuchung ermittelten die zuständigen Beamten die ehemaligen Besitzer der Tiere. Diese gaben alle an, dass ihre Haustiere in einer Tierarztpraxis entweder eines natürlichen Todes gestorben oder eingeschläfert worden sind. Von dort sollten die verstorbenen Katzen und Hunde einer ordnungsgemäßen Beseitigung zugeführt werden. Es besteht der Verdacht, dass dies vonseiten der Arztpraxis offenbar nicht ordnungsgemäß erfolgt ist und die Tiere anstatt dessen im Wald abgelegt worden sind.

Es wird nun wegen des Verdachts eines Verstoßes nach dem Tierkörperbeseitigungsgesetz und des Betruges ermittelt.

Simone Wiesenberg/n

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Polizeipräsidium Mittelfranken

Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Telefon: 0911/2112-1030

Fax: 0911/2112-1025

http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/   

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/2220360/pol-mfr-497-tierkadaver-im-wald-gefunden-aktueller-ermittlungsstand/gn

21.03.2012

 

POL-OS: Georgsmarienhütte - Erneut Giftköder gefunden

Georgsmarienhütte (ots) - Erneut hat ein Unbekannter im Bereich des Waldes am Zuckerhut Giftköder ausgelegt. Nachdem bereits am Donnerstag, gegen 21.00 Uhr eine Frikadelle mit Rattengift gefunden wurde, entdeckte jetzt am Sonntagabend, gegen 19.15 Uhr eine Spaziergängerin mit Hund eine weitere vergiftete Frikadelle. Auch in diesem Fall befand sich in dem Fleischstück ein grünes Beutelchen mit Gift. Die Polizei rät allen Hundehaltern, ihre Vierbeiner im beschriebenen Bereich an der Leine zu führen und auf entsprechende Köder zu achten. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Tel.-Nr.: 05401/879500

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Polizeiinspektion Osnabrück

Georg Linke

Telefon: 0541 / 327-2071

E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104236/2219306/pol-os-georgsmarienhuette-erneut-giftkoeder-gefunden

19.03.2012

 

POL-BO: Bochum

Ümminger See - Hund nach Vergiftung verstorben

Bochum (ots) - Am heutigen 16. März erschien eine Bochumerin in der Polizeiwache Langendreer und zeigte dort die Vergiftung ihres Hundes an. Der Labrador-Retriever war leider am 15. März verstorben. Was war passiert? Zusammen mit seiner Halterin war das Tier am 14. März (Mittwoch), im Zeitraum zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, am Ümminger See unterwegs. Kurz danach zeigte der Hund nervöse Zuckungen und war apathisch. Noch auf der Fahrt zum Tierarzt wurde der Vierbeiner bewusstlos und hatte Schaum vor dem Maul. Die Tierärztin ging sofort von typischen Vergiftungserscheinungen aus. Trotz intensiver Behandlung verstarb das Tier einige Stunden später. Das Kriminalkommissariat 33 in Bochum-Langendreer hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3321 dringend um Zeugenhinweise. Darüber hinaus bittet die Polizei alle Hundebesitzer im Bereich des Ümminger Sees, wo möglicherweise Giftköder ausgelegt worden sind, um besondere Vorsicht.

Rückfragen bitte an:

Polizei Bochum

Pressestelle

Volker Schütte

Telefon: 0234-909 1023

E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2217963/pol-bo-bochum-uemminger-see-hund-nach-vergiftung-verstorben/gn

16.03.2012

 

 

POL-OS: Georgsmarienhütte - Vergiftete Köder ausgelegt

Georgsmarienhütte (ots) - Glück gehabt hat ein Hundehalter, der am Donnerstagabend mit seinem Vierbeiner im Waldgebiet an der Straße Am Zuckerhut spazieren ging. Der Hund hatte eine Frikadelle aufgespürt und bereits einen Teil aufgefressen, als der Hundehalter eingriff und feststellte, dass in dem Fleischstück Ratten- bzw. Mäusegift steckt. Das Gift befand sich in der aufgeschnittenen Frikadelle, in einer Plastikfolie bzw. einem grünen Portionsbeutel und lag am Anfang des Waldes hinter einem Baum. Die Polizei Georgsmarienhütte stellte den Beutel sicher. Die Beamten nahmen strafrechtliche Ermittlungen auf. Hundehalter sollten ihre Tiere in dem beschriebenen Waldgebiet in jedem Fall an der Leine führen. Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt machen können, melden sich bitte unter der Tel.-Nr.: 05401/879500

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Osnabrück

Georg Linke

Telefon: 0541 / 327-2071

E-Mail: pressestelle@pi-os.polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/104236/2217611/pol-os-georgsmarienhuette-vergiftete-koeder-ausgelegt/gn

16.03.2012

 

 

POL-DN: Schuss auf Katze

Kreuzau (ots) - Bereits am 04. März 2012 hatte in Untermaubach ein Unbekannter auf eine Katze geschossen und diese verletzt. Hinweise zur Aufklärung dieser Straftat erbittet die Polizei an die Einsatzleitstelle unter der Rufnummer 02421 949-2425.

Wie der Besitzer der Katze inzwischen angezeigt hat, wurde das Tier am Tattag, einem Sonntag, gegen 13:00 Uhr aus dem Haus in der Straße "Im Heidehof" gelassen. Eine knappe Stunde später kehrte die Katze mit einer Kopfverletzung wieder heim. Eine Tierärztin entfernte daraufhin aus der Wunde ein kleines Diabolo-Geschoss. Solche Projektile werden in der Regel von Luftdruckwaffen verschossen.

Die Polizei hat ein Strafverfahren gegen Unbekannt eingeleitet.

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Polizei Düren

Pressestelle

Telefon: 02421-949 1100

Fax: 02421-949 1199

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2215356/pol-dn-schuss-auf-katze/gn

13.03.2012

 

POL-DN: Warnung vor Giftködern

Nörvenich (ots) - Bei der Polizei sind wieder Meldungen über vermutlich durch ausgelegte Giftköder verendete Greifvögel eingegangen. Es wurden Strafanzeigen zur Untersuchung der Sachverhalte aufgenommen.

Am Montagmittag fanden Zeugen in der Nähe der Ortslage Poll im Bereich der Feldgemarkung "Pollerbusch" zwei tote Vögel, die vergiftungstypische Merkmale aufwiesen. Köder wurden im Umfeld der Kadaver jedoch nicht aufgefunden. Schon vor zwei Wochen war es nur etwa 200 m entfernt von dieser Stelle zu einem gleichartigen Vorfall gekommen. Damals waren zwei verendete Greifvögel gefunden worden, in deren Nähe sich Giftköder befunden hatten.

Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang insbesondere auch Hundehalter und rät zu erhöhter Aufmerksamkeit. Darüber hinaus werden Hinweise über verdächtige Beobachtungen an die Einsatzleitstelle in Düren unter der Rufnummer 02421 949-2425 erbeten.

Rückfragen bitte an:

Polizei Düren

Pressestelle

Telefon: 02421-949 1100

Fax: 02421-949 1199

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/2207402/pol-dn-warnung-vor-giftkoedern

29.02.2012  

 

 

POL-ST: Altenberge, Verstoß Tierschutzgesetz

Steinfurt (ots) - Ein Altenberger ging am Donnerstagnachmittag (23.02.2012) mit seinem Hund im Bereich der Straße Am Eschhuesbach spazieren. Bei dem Gebiet am östlichen Ortsrand Altenberges handelt es sich um größten Teils unbebautes Wald- und Wiesengelände, durch das teilweise unbefestigte Wirtschaftswege führen. Zu Beginn des Spaziergangs war mit dem Jack Russel Mix noch alles in Ordnung. Nach dem Spaziergang stellte der Geschädigte fest, dass sein sonst so agiler Hund schläfrig und antriebslos war. Da sich der Zustand auch während der Nacht nicht besserte, suchte er am nächsten Morgen sofort einen Tierarzt auf. Es stellte sich heraus, dass es sich bei den Symptomen wohl um Vergiftungserscheinungen handelte. Nach Auskunft des Tierarztes soll es einen weiteren Hund mit diesen Symptomen gegeben haben. Die Polizei bittet jede Beobachtung, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnte, mitzuteilen, Telefon 02571/928-4455. Sie bittet alle Hundebesitzerinnen und -besitzer um besondere Aufmerksamkeit und Vorsicht.

Rückfragen bitte an:

Polizei Steinfurt

Pressestelle

Telefon: 02551 152200

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43526/2205897/pol-st-altenberge-verstoss-tierschutzgesetz

27.02.2012

 

 

POL-HL: HL - St. Gertrud / Hinweis auf möglicherweise vergiftete Hundeköder

Lübeck (ots) - Am Mittwochmorgen, den 22. Februar 2012, hat ein Hund in Lübeck, im Bereich der Eschenburgstraße, möglicherweise vergiftete Hackfleischbällchen gefressen.

Gegen 06:30 Uhr ist die 35-jährige Hundehalterin mit ihrem schwarz-bunten Border Collie-Mix auf der Rasenfläche in der Eschenburgstraße, zwischen Jerusalemsberg und der Staatsanwaltschaft, spazieren gegangen.

Der Hund lief auf dem Gehweg und am Rand entlang und hat zwischendurch etwas vom Fußboden gefressen. Zu Hause verhielt sich der Hund ungewöhnlich träge und apathisch. Die Lübeckerin ging noch einmal zur Grünfläche und entdeckte vier Hackfleischbällchen. Im Anschluss fuhr sie sofort mit ihrem Hund zum Tierarzt. Dieser verabreichte ein Brechmittel und ein Gegenmittel, so dass es dem 5-jährigen Mischlingshund "Rocker" kurze Zeit später wieder besser ging.

Die Polizei hat die gesamte Grünfläche abgesucht. Es konnten keine weiteren Köder gefunden werden. Von der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde eine Untersuchung der Köder angeordnet, die im Landeskriminalamt Kiel durchgeführt wird.

Bisher sind der Polizei keine weiteren Vorfälle dieser Art bekannt.

Trotzdem bittet die Polizei um Vorsicht. Allen Hundehaltern wird empfohlen, ihre Hunde an den Leinen kurz zu halten und dafür zu sorgen, dass die Tiere keine unkontrollierte Nahrung aufnehmen.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0451-1310 mit dem zuständigen 3. Polizeirevier Lübeck in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck

Torsten Baar

Telefon: 0451-131-2015

Fax: 0451-131-2019

E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43738/2203982/pol-hl-hl-st-gertrud-hinweis-auf-moeglicherweise-vergiftete-hundekoeder/gn

23.02.2012

 

 

POL-HSK: Zwei Hunde mussten nach Vergiftung in Langscheid operiert werden

Sundern (ots) - Am Donnerstag erstatten zwei Hundehalter aus Sundern-Langscheid Anzeige bei der Polizei, weil ihre Hunde nach Vergiftungserscheinungen operiert werden mussten. Nach Spaziergängen auf dem Weg rund um den Langscheider Friedhof ging es zwei Hunden am vergangenen Freitagabend richtig schlecht. Die Hundehalter suchten mit ihren Hunden, in beiden Fällen ein Labrador, ihre Tierärzte auf. Deren Diagnose lautete in beiden Fällen: Vergiftung. Die beiden Hunde waren nicht gemeinsam, sondern mit ihren Haltern zu unterschiedlichen Zeiten auf dem Spazierweg unterwegs. Die Polizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Stefan Trelle

Telefon: 0291-9020-1215

Fax: 0291-9020-1232

E-Mail: pressestelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2200276/pol-hsk-zwei-hunde-mussten-nach-vergiftung-in-langscheid-operiert-werden/gn

17.02.2012

 

POL-HSK: Hund in Stockhausen vergiftet

Meschede (ots) - Nach zweimaliger, erfolgloser tierärztlichen Behandlung musste jetzt in Stockhausen eine Hündin eingeschläfert werden. Nach der Diagnose des Tirarztes ist der Hund vergiftet worden. Die Kriminalpolizei geht nach den bisherigen Ermittlungen davon aus, dass der Hund auf dem Hirschberger Weg, einem bei Hundebesitzern sehr beliebten Spazierweg, einen ausgelegten Giftköder gefressen hat. Tatzeit war nach jetzigem Ermittlungsstand der 25. Januar. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Meschede unter Tel. 0291-90200 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Stefan Trelle

Telefon: 0291-9020-1215

Fax: 0291-9020-1232

E-Mail: pressestelle.hochsauerlandkreis@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65847/2197697/pol-hsk-hund-in-stockhausen-vergiftet

13.02.2012

 

 

POL-W: W-Warnung vor Käsehäppchen

Wuppertal (ots) - Polizei warnt vor gefährlichen Hundeködern Am gestrigen Mittag erschien bei der Polizei in Wuppertal-Ronsdorf eine 41-jährige Hinweisgeberin. Die Frau teilte mit, dass sie am 25.01.2012 sowie am 30.01.2012 auf dem Grasstreifen der Schenkstraße spazieren ging. Dort fand sie mehrere Käsestücke, in die jeweils dünne Glasscherben (eventuell von einer Glühbirne) eingedrückt wurden. Die Polizei warnt in dem Bereich vor den gefährlichen Hundeködern und sucht Zeugen, die Hinweise auf den oder die möglichen Täter geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wuppertal

Anja Meis

Telefon: 0202/284 2020

E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/2192003/pol-w-w-warnung-vor-kaesehaeppchen

02.02.2012

POL-FL: Flensburg - Weiche : Vergiftete Hundeköder - Polizei bittet um Mithilfe

Flensburg (ots) - Im Dezember 2011 hatte ein Spaziergänger in Flensburg-Weiche im Bereich "Grüne Linie" eine Frikadelle mit einer blauen Tablette darin gefunden und bei der Polizei abgegeben.

Kurz darauf zeigten drei Hundehalter Fälle von nachweislich vergifteten Hunden in diesem Bereich an.

Die Frikadelle wurde kriminaltechnisch untersucht, sie war mit Rattengift präpariert.

Möglicherweise hatte ein Unbekannter diese Giftköder großflächig an verschiedenen Stellen ausgelegt.

Die Polizei sucht weitere betroffene Hundehalter und Personen, die im Bereich Weiche verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Zudem werden alle Hundehalter bzw. alle Personen, die mit Hunden spazieren gehen, um besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit gebeten.

Hinweise nimmt der Umweltschutztrupp vom Polizei-Bezirksrevier unter der Telefonnummer 0461/ 4844311 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Flensburg

Pressestelle

Norderhofenden 1

24937 Flensburg

Matthias Glamann

Telefon: 0461/484-2010

Fax: 0431/9886442010

E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de  

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6313/2191940/pol-fl-flensburg-weiche-vergiftete-hundekoeder-polizei-bittet-um-mithilfe

02.02.2012

 

 

Achtung! Betrügerische Spendensammler unterwegs

FORCHHEIM / OBERFRANKEN. Dreiste Trickbetrüger, die sich als Spendensammler ausgeben, versuchten am Donnerstagnachmittag in Forchheim ihr Glück. Die Polizei warnt vor einem überregionalen Auftreten dieser Personen.

Die drei Männer traten am Donnerstag, gegen 14.20 Uhr, an einem Einkaufsmarkt in der Forchheimer Willy-Brandt-Allee an Passanten heran und gaben sich als Taubstumme aus. Mit Hilfe von vorgezeigten Schriftstücken, baten sie ihre Opfer um eine Spende für taubstumme und körperlich behinderte Menschen. Wie aus ähnlichen Fällen im Raum Mittelfranken bekannt wurde, bedienten sich die vermeintlichen Sammler hier zum Teil selbst aus den Geldbeuteln der hilfsbereiten Spender. In Forchheim entkamen die Trickbetrüger unerkannt mit einem silberfarbenen Opel mit polnischer Zulassung.

Ihre oberfränkische Polizei warnt vor einem erneuten, möglicherweise überregionalen Auftreten der Betrüger und rät:

Lassen Sie sich von Spendensammlern grundsätzlich einen Ausweis für die entsprechende Hilfsorganisation zeigen!

Fragen Sie genau nach, für welchen Zweck und welche Organisation Ihre Geldspende ist.

Im Zweifelsfall verständigen Sie bitte umgehend über Notruf 110 die Polizei.

Sollten Sie Opfer eines derartigen Betruges geworden sein oder Hinweise auf die Täter liefern können, dann wenden Sie sich bitte umgehend an ihre nächste Polizeidienststelle.

http://www.polizei.bayern.de/oberfranken/news/presse/aktuell/index.html/150303  

27.01.2012

 

 

POL-WHV: Katze in Mülleimer aufgefunden /Schortens

Wilhelmshaven (ots) -

(krh) Einen besonders schweren Fall der Tierquälerei beschäftigt die

Polizei in Schortens.

Bereits am 19.Januar 2012, gegen 15.30 Uhr, fand ein Bürger in einem

städtischen Mülleimer in Schortens eine lebende Katze. Der Mülleimer

befindet sich am Durchgangsweg von der Mozartstraße zur Straße Im

Klosterneuland.

Die etwa acht Wochen alte, schwarzgelb getigerte Katze war in einen

Karton gesperrt, der mit Klebeband umwickelt und mit Löchern versehen

war. Der Mann brachte die Katze zum Tierarzt, wo eine schwere

Verletzung festgestellt wurde.

Mittlerweile ist das Tier trotz der Verletzung wieder wohlauf und

jetzt in guten Händen.

Wer sachdienliche Angaben zum ehemaligen Besitzer machen kann, wird

gebeten sich mit der Polizei in Schortens, Telefon: 04461 - 91879-0,

in Verbindung zu setzen.  

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland

Pressesprecher

Klaus-R. Harms

Telefon: 04421/942-104

und am Wochenende über 04421 / 942-215

www.polizei-wilhelmshaven.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68442/2187526/pol-whv-katze-in-muelleimer-aufgefunden-schortens

24.01.2012

 

 

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