POL-DA: Bickenbach: Falsches Weihnachtsgeschenk?
Labrador-Mix auf Autobahnparkplatz ausgesetzt
Bickenbach (ots) - Am zweiten Weihnachtsfeiertag (26.12.2011) gegen 17 Uhr wurde die Polizei über einen angebundenen Hund auf dem Parkplatz Nachtweide an der A5 informiert. Als die Beamten zum Parkplatz kamen fanden sie einen Labrador-Mix. Das arme Tier war mit einer Leine an die Schutzplanke gebunden worden. Ein Besitzer war nicht ausfindig zu machen. Daher ist anzunehmen, dass der Hund von diesem ausgesetzt wurde. So kam das Tier zu seiner ersten Fahrt im Polizeiauto, welche ins Tierheim nach Pfungstadt ging. Dort wartet der Labrador auf einen neuen Besitzer. Die Polizei ermittelt wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Zeugen, welche Beobachtungen zur Aussetzung des Hundes gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Südhessen unter der Telefonnummer 06151 / 8756-0 zu melden.
ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
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27.12.2011
POL-VIE: Tierkadaver werden untersucht
Viersen-Süchteln (ots) - Die Kadaver, die ein Spaziergänger am Sonntag zwischen Süchteln und Oedt in der Niers entdeckt hat (siehe Pressemeldung 1626 vom 11.12.2011), werden untersucht. Die Polizei hatte die insgesamt fünf gehäuteten Kadaver am Sonntag beschlagnahmt. Nach einer ersten Einschätzung handelt es sich um Hundekadaver. Heute wurden sie zu einer Untersuchung ins Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper nach Krefeld gebracht. Die Ermittler erhoffen sich von der Untersuchung Rückschlüsse auf die Gattung beziehungsweise Rasse und die Art, wie die Tiere zu Tode gekommen sind.
Weiter bitten die Ermittler die Öffentlichkeit um Mithilfe: Zeugen, die in den letzten Tagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Fundstelle gesehen, werden gebeten, sich mit dem Kriminalkommissariat Viersen unter 02162/377-0 in Verbindung zu setzen. Die Fundstelle befindet sich zwischen Viersen-Süchteln und Grefrath-Oedt im Bereich der Niersbrücke an der Straße Fritzbruch. /bk (1628)
Kreispolizeibehörde Viersen
- Leitungsstab / Pressestelle -
Bernd Klein, PHK
E-Mail: Pressestelle.Viersen@polizei.nrw.de
Lindenstraße 50, 41747 Viersen
Tel.: 02162 / 377-1192
Fax: 02162 / 377-1199
Zentrale: 02162 / 377-0
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12.12.2011
Vorsicht! Dubiose Spendensammler unterwegs
FORCHHEIM / BAMBERG. Ein dubioser Spendensammler ging am Dienstag der Bamberger Polizei ins Netz. Die Polizei warnt vor einem erneuten Auftreten des Mannes.
Bereits in der vergangenen Woche wurde in Forchheim der junge Mann aus Osteuropa aufgegriffen, der mit einer Sammelbüchse unterwegs war und vorgab für die „Kinderkrebshilfe“ zu sammeln. Nicht wenige hilfswillige Forchheimer haben dem Sammler, im guten Glauben für eine gute Sache zu spenden, etwas in die Sammelbüchse geworfen. Allerdings geriet er auch an einen Forchheimer Polizeibeamten in Zivil, dem die ganze Sache nicht geheuer vorkam und genauer nachsah. Wie sich herausstellte, sammelte der 23-jährige überhaupt nicht wie vorgegeben für die Kinderkrebshilfe sondern für einen Verein-Kinderhilfsorganisation, der nicht als gemeinnützig anerkannt ist. Die Sammler dieses dubiosen Vereins sind auch schon in Nürnberg aufgetreten, wo die Kriminalpolizei bereits umfangreiche Ermittlungen gegen diese Personengruppe führt. Wegen der Sammlung in Forchheim wurde gegen den 23-jährigen jungen Mann und seinem 30-jährigen „Chef“ ebenfalls ein Ermittlungsverfahren wegen Verdacht des Betruges eingeleitet. Eben dieser 23-Jährige ist dann am Dienstag, zur Mittagszeit, in der Bamberger Fußgängerzone wieder mit einer Sammelbüchse aufgefallen und wurde von einer Zivilstreife kontrolliert. Allerdings hat er mittlerweile seine Masche geändert und gibt nun allgemein unverbindlich vor, mit den Geldspenden an Krebs erkrankten Kindern helfen zu wollen.
Der junge Mann wurde vorläufig festgenommen und zur näheren Überprüfung zur Dienststelle verbracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ist mit dieser neuen Masche jedoch kein Betrugsverdacht zu begründen, weshalb der Mann samt seiner Sammelbüchse wieder entlassen werden musste. Polizei und Staatsanwaltschaft warnen eindringlich vor diesen undurchsichtigen Spendensammlern, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit in den Innenstädten häufig anzutreffen sind. Oft fließt – wenn überhaupt – nur ein Bruchteil der gesammelten Gelder dem Spendenzweck zu. Im Zweifelsfall lassen Sie sich deshalb immer eine Legitimation der entsprechenden Hilfsorganisation zeigen und fragen Sie genau nach für welchen Zweck und welche Organisation Ihre Geldspende ist.
http://www.polizei.bayern.de/lka/news/presse/aktuell/index.html/147728
07.12.2011
Giftköder im Stetternicher Wald?
Jülich
Noch unklar ist derzeit, ob das Versterben eines Jülicher Hundes im Zusammenhang mit dem Auffinden von verdächtigen Fleischstückchen steht.
Am heutigen Freitagmorgen entdeckte ein Jülicher Hundehalter beim täglichen Spaziergang im „Lindenberger Wald“ abseits eines Waldweges ein Tütchen mit Fleischstücken. Nachdem ein Hund dieses Tierbesitzers am Mittwoch nach einem Spaziergang im selben Bereich plötzlich verstorben war, stellt sich derzeit die Frage, ob die Aufnahme von präparierten Fleischstücken Ursache des Versterbens des Windhundes gewesen sein kann. Bei dem verstorbenen Hund, einem Whippet, hatte der behandelnde Tierarzt die Verdachtsdiagnose einer Vergiftung geäußert. Erst nachdem ein zweiter Hund am Freitag beim Morgenspaziergang die einige Meter neben dem Weg platzierten Fleischstücke gefunden hatte, informierte der geschädigte Tierhalter die Polizei. Die eingesetzten Beamten stellten den verdächtigen Fund sicher. Gleichzeitig ließ der Hundebesitzer sein Tier präventiv beim Tierarzt behandeln. Gesicherte Aussagen darüber, ob es sich bei dem Fund um präpariertes und damit gefährliches Material handelt, sind derzeit noch nicht möglich. Dennoch besteht für die Polizei aus den bislang bekannten Umständen Anlass dafür, Hundehalter und Spaziergänger allgemein um erhöhte Vorsicht zu bitten. Hunde sollten sicherheitshalber an der Leine gehalten werden. Betroffen ist das Waldstück in Höhe der Ortslage Stetternich, das nördlich der Kölner Landstraße und der Verlängerung (ab Kreisverkehr) in Richtung Sophienhöhe liegt. Der geschädigte Hundehalter hat für Hinweise, die zur beweissicheren Ermittlung von Tatverdächtigen führen, eine Belohung von insgesamt 500 Euro ausgesetzt. Dies gilt nicht für Personen, zu deren Berufspflichten die Strafverfolgung gehört. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sachdienliche Hinweise werden erbeten an die Einsatzleitstelle der Polizei unter der Rufnummer 02421 949-2425.
Aachener Str. 28
52349 Düren
innerhalb der Bürodienstzeiten:
Tel.: 02421 949-1100
außerhalb der Bürodienstzeiten:
Tel.: 02421 949-2425
http://www.polizei.nrw.de/presse/portal/dueren/111125-121627-87-1303/giftkoeder-im-stetternicher-wald
25.11.2011
POL-LM: Pressebericht der Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom 22.11.2011
Limburg (ots) -
Verdacht Verstoß gegen das Tierschutzgesetz - Hunde vergiftet
In der vergangenen Woche mussten die Besitzer eines Hundes in der
Straße Auf der Eich ihr Tier in tierärztliche Behandlung geben. Die
Untersuchung ergab Hinweise auf eine mögliche Vergiftung, die der
Behandlung bedurfte.
Schon im August vergangenen Jahres war der damalige Hund der Familie
mit ähnlichen Symptomen aufgefallen und hatte sich qualvoll
erbrochen. Die Besitzer hatten das Tier anschließend zum Tierarzt
gebracht, welcher aber auch nicht mehr helfen konnte und den Hund
einschläfern musste. Die tierärztliche Untersuchung hatte ergeben,
dass dem Hund Giftsstoffe beigebracht worden waren.
Nach Ansicht der Hundebesitzer wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit,
wie im vergangenen Jahr, auch in der vergangenen Woche dem Hund Gift
auf dem Grundstück der Familie beigebracht. Denn nur dort war er ohne
Aufsicht und hätte etwas zu sich nehmen können. Die Limburger
Kriminalpolizei ermittelt wegen dem Verdacht des Verstoßes gegen das
Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise unter Telefon (06431) 91400.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50153/2152449/pol-lm-pressebericht-der-polizeidirektion-limburg-weilburg-vom-22-11-2011
22.11.2011
POLIZEIINSPEKTION LÜNEBURG
POL-LG: ++ Polizei warnt abermals vor betrügerischen Spendensammlern ++ Unverständnis über unseriöse Spendenlisten ++
Lüneburg (ots) - Lüneburg
Abermals vor betrügerischen Spendensammlern warnt die Lüneburger Polizei und mahnt die Bürger zur Sensibilität. Gerade in der Vorweihnachtszeit treiben betrügerische Spendensammler und Trickdiebe ihr Unwesen in den Innenstädten unserer Region.
Bereits in der jüngsten Vergangenheit waren rumänische Staatsangehörige in der Uelzener und Lüneburger Innenstadt aufgefallen und hatten u.a. Spenden für einen angeblichen "Landesverband für behinderte und taubstumme Kinder" gesammelt. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Betrugs und Diebstahls ein (siehe Pressemitteilungen v. 07. und 04.11.11).
In den Mittagsstunden des 08.11.11 fielen wiederum zwei 16 und 18 Jahre alte rumänische Staatsbürger in der Lüneburger Innenstadt, Obere Schrangenstraße, auf. Dieses sammelten abermals für einen dubiosen Verein für behinderte und taubstumme Kinder. Bei sich trugen der 16-Jährige sowie die 18-Jährige Klemmbretter mit Spendenlisten. Die alarmierte Polizei konnte die beiden Personen kurze Zeit später gegen 14:00 Uhr in der Heiligeiststraße feststellen und mit zur Wache nehmen. Dort leiteten die Beamten Strafverfahren wegen Betrugs gegen die Personen ein und stellten geringe Geldbeträge sowie die Spendenlisten sicher.
Auf den Spendenlisten waren bereits eine Vielzahl von Spendern mit kleineren Geldbeträgen vermerkt. "Es ist bemerkenswert, wie viele Personen auf diesen Listen, trotz eines unseriösen Schreibens mit einer Vielzahl von Rechtschreibfehlern, eine Spende abgegeben haben", so ein Polizeibeamter.
Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor dubiosen Spendensammlern bzw. trickreichen und aggressiven Bettlern, die sich zumeist ältere Menschen als Opfer aussuchen.
++ Bild eines sichergestellten Klemmbretts unter www.polizeipresse.de ++
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131/29-2324 o. Mobil 0160 4705111
E-Mail: kai.richter@polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2144133/pol-lg-polizei-warnt-abermals-vor-betruegerischen-spendensammlern-unverstaendnis-ueber-unserioese
08.11.2011
POL-LG: ++ Hunde mit unbekannten Stoff vergiftet? ++
Lüneburg - Hunde mit unbekannten Stoff vergiftet? - Polizei möchte Hundebesitzer sensibilisieren
Bereits am Donnerstag vergangener Woche erlitten zwei Hunde vermutlich aufgrund einer bisher nicht weiter bekannten Substanz leichte bis schwere Intoxikationen. In den Vormittagsstunden des 13.10.11 gingen zwei Lüneburgerinnen mit ihren Hunden im Bereich des Hasenburger Waldes spazieren. In der darauffolgenden Nacht zeigten beide Hunde erste Symptome für eine Vergiftung. Sowohl die Labradorhündin der 42jährigen Besitzerin als auch der Jack Russel der 57jährigen mussten immerzu erbrechen und hatten sogar Blut im Stuhl. Ein anschließender Besuch beim Tierarzt bestätigte, dass die Hunde vermutlich einen toxischen Stoff, allerdings kein Rattengift, in sich genommen hatten. Die Polizei ermittelt nun dahin gehend, ob unbekannte Täter im Bereich des Hasenburger Waldes eine entsprechende Substanz ausgelegt haben. Die Polizei möchte weitere Hundebesitzer diesbezüglich auch warnen und insbesondere hinsichtlich Sparziergängen an der genannten Örtlichkeit sensibilisieren. Die Polizei fragt auch, ob es noch weitere Betroffene gibt. Nach Aussage einer Tierärztin kann ein giftiger Stoff in den unterschiedlichsten Formen auftauchen oder in Erscheinung treten. Dabei kann es sich zum Beispiel um getreideähnliche Pellets handeln oder das Gift wurde als Pulver untergemischt. Hinweise werden von der Polizei Lüneburg Tel. 04131/29-2215 entgegen genommen.
Polizeiinspektion Lüneburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nicole Winterbur
Telefon: 04131 29-2324
E-Mail: nicole.winterbur@polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/2134100/pol-lg-5er-bmw-gestohlen-hunde-mit-unbekannten-stoff-vergiftet-zweiter-blitzer-gerammt-82jaehriger
21.10.2011
POL-LIP: Gift ausgelegt - Hinweise erbeten
Bad Salzuflen (ots) - (MK) Im Bereich der Vierenbergstraße wurden am frühen Montagabend auf einer Wiese mehrere Giftköder aufgefunden. Einige der vergifteten Fleischstücke wurden leider zuvor von zwei Hunden gefressen, welche dann tierärztlicher Behandlung bedurften. Bislang geht es den Hunden gut, die polizeilichen Ermittlungen laufen. Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen, oder auch das Auffinden von auffälligen Fleischstücken im weiteren Bereich der Vierenbergstraße, sind bitte der Polizei in Bad Salzuflen unter 05222 / 98180 zu melden.
Polizei Lippe
Leitungsstab / Öffentlichkeitsarbeit
Marc Krumsiek (MK)
Tel.: 05231 / 6091212
Fax: 05231 / 6091298
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/2132278/pol-lip-gift-ausgelegt-hinweise-erbeten
19.10.2011
POL-ST: Rheine, Hundeköder gefunden
Rheine (ots) - Eine Zeugin informierte am vergangenen Samstag (10. September) die Polizei über eine Wahrnehmung, die ihr sehr verdächtig vorkam. Sie hatte gegen 11.15 Uhr einen Mann beobachtet, der auf der Schwabengasse unauffällig kleine Wurststückchen seitlich neben den Gehweg in die Nähe des Gebüsches warf. Aus den Medien hatte sie erfahren, dass in der Vergangenheit bereits mehrfach präparierte Hundeköder in diesem Bereich ausgelegt worden waren. Die Frau sammelte die Köder auf und informierte die Polizei. Die Beamten stellten dann fest, dass in den Wurststückchen mehrere kleine, scharfkantige Metallsplitter steckten. Daraufhin wurde die Wohnung des 74-jährigen Tatverdächtigen aufgesucht. In der Küche fanden die Polizisten eine angeschnittene Wurst, die identisch mit den gefundenen Wurststückchen war. Der 74-Jährige wollte sich in keiner Weise zu dem Vorfall äußern. Bei den nachfolgenden Recherchen ergaben sich Ähnlichkeiten mit sieben weiteren Fällen, bei denen präparierte Wurstköder gefunden worden waren. In allen Fällen hatte der Täter Metallstücke, kleine Nägel oder Klammern in die Wurst gesteckt. Die verschiedenen Fundorte liegen innerhalb eines 300 Meter Radius. Derzeit wird geprüft, ob der 74-Jährige auch für diese Vorfälle verantwortlich ist. Zum Glück hatten die Hundehalter bis auf einen Fall ihre Tiere davon abhalten können, von den Wurststückchen zu essen. Nur in einem Fall musste ein Hund vorübergehend in einer Tierklinik behandelt werden. Die weitere Sachbearbeitung übernimmt das Ordnungsamt der Stadt Rheine, da es sich bei den Vorfällen um Ordnungswidrigkeiten nach dem Tierschutzgesetz handelt.
Landrat Steinfurt
Polizeipressestelle
02551/151090
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43526/2113708/pol-st-rheine-hundekoeder-gefunden
16.09.2011
POL-KR: Diebstahl aus Altkleidercontainer
Krefeld (ots) - Gestern Abend (28.08.2011) um 20:10 Uhr wurden auf der Talstraße / Blumentalstraße drei Männer von einem Zeugen dabei beobachtet, wie sie Kleidung aus einem Altkleidercontainer stahlen und in Taschen zum Abtransport packten. Einer der Beschuldigten hatte den Schließmechanismus des Containers überwunden, hing mit dem Oberkörper in der Einfüllklappe und reichte Kleidung an die zwei weiteren Beschuldigten heraus. Bei den drei Beschuldigten handelt es sich um Osteuropäer im Alter von 25, 41 und 42 Jahren. Aufgrund von Fluchtgefahr wurden die drei vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Die Ermittlungen dauern an. (625/Na.)
Polizeipräsidium Krefeld
Leitungsstab/PÖA
Nordwall 1-3
47798 Krefeld
02151-6341111
pressestelle.krefeld@polizei.nrw.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50667/2102912/pol-kr-diebstahl-aus-altkleidercontainer
29.08.2011
POL-WHV: Unbekannte wollten offenbar einen Hund auf Wangerooge vergifteten
Wilhelmshaven (ots) -
(krh) Am 17.08.2011, in der Zeit zwischen 11.45 und 19.10 Uhr, haben Unbekannte offensichtlich versucht auf der Nordseeinsel einen Hund (Rottweiler) vermutlich mit Rattengift zu vergiften.
Zur Tatzeit hielt sich das Tier - wie tagsüber üblich - im nicht einsehbaren Terrassenbereich eines Wohnhauses am Dorfdeich Süd auf. Als der Hundehalter am Abend nach Hause kam, stellte er fest, dass
der Hund vollkommen apathisch war und sich schon mehrfach erbrochen hatte. Bei einer Nachsuche auf der Terrasse wurden durch den Eigentümer ein mit einem Granulat behafteter Speckstreifen aufgefunden. Der Hund konnte durch ärztliche Hilfe gerettet werden. Die Inselpolizei hat ein Strafverfahren wegen Tierquälerei eingeleitet und bittet um sachdienliche Hinweise an die Rufnummer 04469 / 205.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Pressesprecher
Klaus-R. Harms
Telefon: 04421/942-104
und am Wochenende über 04421 / 942-215
www.polizei-wilhelmshaven.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68442/2097331/pol-whv-unbekannte-wollten-offenbar-einen-hund-auf-wangerooge-vergifteten
18.08.2011
POL-SO: Rüthen - Wer vergiftet Hunde?
Rüthen (ots) - Am Mittwoch Morgen stellte ein Hundebesitzer in der Nordstraße fest, dass sein Collie, der sich im Garten aufhielt, ruhiger als sonst verhielt. Der Rüthener fand dann einen angefressenen Köder und suchte sofort seinen Tierarzt auf. Dieser bestätigte den Verdacht einer Vergiftung und konnte dem Hund den Magen auspumpen und mit Medikamenten versorgen. Der Hundehalter erstattete heute Morgen Strafanzeige bei der Polizei und konnte einen Köder mitbringen, den er vor etwa 14 Tagen im Garten gefunden und sichergestellt hatte. Der Köder ist grünlich-blau und etwa 4x4 cm groß. Der Kripo liegen bisher keine Angaben zum Motiv oder weiteren Anzeige vor, sie bittet die Hundebesitzer um besondere Vorsicht. Wer ähnliche Köder entdeckt oder Angaben zum Täter machen kann, sollte sich bei der Polizei in Warstein unter Telefon 029002-91000 melden. (Foto des Köders ist beigefügt.) (ws)
Kreispolizeibehörde Soest
Pressestelle
Walburger-Osthofen-Wallstraße 2
59494 Soest
Tel: 02921-9100 5300
mailto:pressestelle.soest@polizei.nrw.de
Winfried Schnieders (ws)
Wolfgang Lückenkemper (lü)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/2093857/pol-so-ruethen-wer-vergiftet-hunde
11.08.2011
POL-WES: Hamminkeln - Hunde fraßen offenbar Giftköder
Hamminkeln (ots) - Am Mittwoch wurde der Polizei angezeigt, dass bereits am 30.06.2011 ein 9 Monate alter Hund verendete, nachdem er vermutlich einen Giftköder gefressen hatte. Eine 19-jährige Frau aus Hamminkeln hatte den Hund nachmittags unter anderem im Bereich des Kirmesplatzes / Kinderspielplatzes an der Neustraße ausgeführt. Anschließend brach das Tier zusammen und verendete schließlich in einer Tierklinik. Eine Woche später, am Abend des 08.07.2011, ereignete sich ein zweiter Fall. Ein 12-jähriges Mädchen aus Hamminkeln ging mit ihrem Hund spazieren, als dieser sich los riss. Der Hund lief auf den o. a. Spielplatz und frass etwas. Kurze Zeit später verschlechterte sich der Zustand des Hundes, das Tier verstarb aber nicht. In einer Tierklinik bestätigte ein Tierarzt, dass es sich um eine Vergiftung handele.
Als Polizeibeamte die Örtlichkeit absuchten, fanden sie keine Hinweise auf ausgelegte Giftköder.
Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können und rät Hundebesitzern darauf zu achten, dass ihre Hunde beim Ausführen nichts unkontrolliert fressen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Hamminkeln, Tel.: 02852 / 966100.
Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Tel.: 0281 / 107-2050
Fax: 0281 / 107-2055
Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2083554/pol-wes-hamminkeln-hunde-frassen-offenbar-giftkoeder
22.07.2011
POL-GT: Rattengift - Schäferhund schwer verletzt
Steinhagen (ots) - (CK) - Durch ausgelegte Rattengiftköder wurde ein belgischer Schäferhund am Donnerstag letzter Woche (07.07.) schwer verletzt.
Das Tier befand sich in der Mittagszeit zusammen mit seiner Besitzerin, einer 29-jährigen Frau aus Harsewinkel, auf dem Hundeplatz in Steinhagen an der Steinhagener Straße/In der Brake. Hier nahm der Hund zwei dort ausgelegte Giftköder auf. In der Nacht zu Freitag (08.07.) verschlechterte sich der Zustand des Tieres rapide; mittlerweile besteht jedoch keine Lebensgefahr mehr. Tierärztliche Untersuchungen kamen zu dem Ergebnis, dass dem Hund mittels Rattengift die Vergiftungen zugefügt worden sein müssen. Dieses kann das Tier nur auf dem Hundeplatz aufgenommen haben.
Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt machen? Wer hat in den Tagen vor Donnerstag, dem 07.07. verdächtige Beobachtungen am Hundeplatz in Steinhagen gemacht?
Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Halle unter der Telefonnummer 05201 / 8156 - 0 entgegen.
Kreispolizeibehörde Gütersloh
Pressestelle
Tel.: 05241 / 869-0
Fax: 05241 / 869-1272
Karl-Heinz Stehrenberg (KS)
Corinna Koptik (CK)
Hartmut Witte (HW)
email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
14.07.2011
POL-NOM: Hund verstirbt nach Verzehr von ausgelegten Rattengiftködern
Einbeck (ots) - Einbeck (tm)
Einbeck, Hubeweg, alter Münsterfriedhof
Am 06.07.2011, wurde durch eine Hundehalterin der Polizei Einbeck mitgeteilt, dass ihr Hund auf dem "alten Münsterfiedhof" am Hubeweg offensichtlich vergiftete Brotstücke gefresen habe. Nach Aussage des behandelden Tierarztes soll es sich anhand der Blutanlsyse um Rattengift gehandelt haben. Der Hund konnte trotz ärzticher Versorgung nicht mehr gerettet werden und ist an den Folgen der Vergiftung leider verstorben. Gegen die bislang unbekannte Person, die die Köder dort ausgelegt hatte wurde inzwischen Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet.
Zwischenzeitlich sind weitere Hinweise von Hundehaltern eingegangen, die von weiteren "Ködern" berichten. Der Friedhof wurde daher von der Polizei in Absprache mit dem Ortnungsamt bis auf Weiteres gesperrt. Hinweise auf den möglichen Täter, der die Köder dort ausgelegt hat bitte an die Polizei Einbeck unter Tel: 05561-949780
Rückfragen bitte an:
Polizei Northeim/Osterode
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle
Telefon: 05561/94978 0
Fax: 05561/94978 250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/2076475/pol-nom-hund-verstirbt-nach-verzehr-von-ausgelegten-rattengiftkoedern
10.07.2011
POL-GT: Unbekannte ertränkten kleinen Hund
Harsewinkel (ots) - (CK) - Bislang unbekannte Täter ertränkten in den vergangenen Tagen einen kleinen Hund in der Ems. Bei dem Tier, das im Renaturisierungsgebiet an der Beelener Straße angeschwemmt wurde, handelt es sich vermutlich um einen Rauhaardackel oder kleinen Terrier. Nachdem Zeugen auf den Tierkadaver aufmerksam geworden waren, wurde dieser am Mittwoch (15.06.) durch den Städtischen Bauhof geborgen. Die Mitarbeiter stellten fest, dass an der Leine des Tieres ein würfelförmiger Betonpflasterstein festgebunden worden war. Das Gewicht des Steines zog das Tier in die Tiefe, so dass es in der Ems ertrank. Vermutlich trieb das Tier schon längere Zeit im Wasser, bevor es angeschwemmt wurde. Der kleine Hund trug ein schwarzes Lederhalsband, an dem sich mehrere kleine Hunde als Metallapplikationen aufgesetzt befanden. An dem Halsband, an dem sich auch ein kleines Glöckchen befand, war eine blaue, kurze Leine angebracht. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Sachverhalt machen? Wer kennt den Hund oder dessen Eigentümer?
Hinweise und Angaben nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 / 869 - 0 entgegen.
Kreispolizeibehörde Gütersloh
Pressestelle
Tel.: 05241 / 869-0
Fax: 05241 / 869-1272
Karl-Heinz Stehrenberg (KS)
Corinna Koptik (CK)
Hartmut Witte (HW)
email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/23127/2063485/pol-gt-unbekannte-ertraenkten-kleinen-hund
16.06.2011
RLS NORD: Warnung für Hundehalter Gefahr für Tiere im Bereich Wees-Moor
Kreis Schleswig-Flensburg Ort: Wees (ots) - Im Kreis Schleswig-Flensburg - Bereich Wees-Moor - wurden Köder (Wurststücke gespickt mit halben Rasierklingen) ausgelegt - Die bisher gefundenen Köder lagen im unmittelbaren Nahbereich der Wege, so dass Hundehalter von dem Auslegen der Köder besonders betroffen sind
Rückfragen bitte an:
Regionalleitstelle Nord Telefon: 0461/99930230 E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
http://www.shz.de/aus-dem-polizeibericht/artikeldetail/article/669/rls-nord-warnung-fuer-hundehaltergefahr-fuer-tiere-im-bereich-wees-moo.html
20.05.2011
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