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POL-MFR: (1541) Altkleiderdiebe festgenommen

Nürnberg (ots) - Der Aufmerksamkeit eines Zeugen ist es zu verdanken, dass die Nürnberger Polizei drei Osteuropäer (16, 39 und 45 Jahre) sehr schnell festnehmen konnte. Das Trio steht in dringendem Tatverdacht, gestern Abend (17.08.2010) einen Altkleidercontainer aufgebrochen zu haben. Gegen 20:30 Uhr beobachtete der Zeuge die beiden Männer und eine Frau, als sie sich an dem Container in der Forchheimer Straße zu schaffen machten. Wenig später war der Behälter geöffnet, alte Bekleidung in einen abgestellten Kleintransporter eingeladen. Anschließend flüchteten die Beschuldigten. Sofort nach Verständigung löste die Einsatzzentrale Mittelfranken die Fahndung nach dem Kleintransporter aus. Noch in der Erlanger Straße, wenige Kilometer vom Tatort entfernt, nahm eine Streife der PI Nürnberg-Ost das Trio fest. Im Fahrzeug fand sich die Beute sowie ein Werkzeug, mit dem der Container geöffnet worden war. Zudem stellte sich bei der Überprüfung des Fahrzeuges heraus, dass es weder zugelassen noch versteuert war. Kennzeichen waren aber angebracht. Die sachbearbeitende PI Nürnberg-West prüft nun versicherungs- und steuerrechtliche Verstöße. Das Trio selbst wird wegen schweren Diebstahls zur Anzeige gebracht.

Bert Rauenbusch/n

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18.08.2010

POL-WOB: Kater angeschossen - Polizei bittet um Hinweise

Wolfsburg (ots) - Königslutter, OT Sunstedt, Im Siek

Unbekannte haben am Dienstagnachmittag vermutlich mit einem Luftgewehr auf einen schwarz-grau-weiß gestromerten Kater geschossen und diesen schwer verletzt. Die Besitzerin hatte den Kater gegen 16.00 Uhr nach draußen gelassen. Als ihr Lebensgefährte gegen 16.45 Uhr nach Hause kam, fand er den Kater schwerverletzt vor dem Haus in der Straße Im Siek. Eine herbeigerufene Tierärztin attestierte ein Projektil im Körper des Tieres. Ob die Katze überlebt ist noch ungewiss. Die Polizei in Königslutter ermittelt nun gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung, Verstoß gegen das Tierschutz- und gegebenenfalls auch das Waffengesetz und bittet um Hinweise an die Polizeidienststelle in Königslutter unter der Rufnummer 05353/94105-0.

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Polizei Wolfsburg

Thomas Figge

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04.08.2010

POL-W: SG-Polizei sucht Zeugen für Tierquälerei

Solingen (ots) – Mittlerweile sind in diesem Jahr bei der Kripo drei Anzeigen wegen gefährlicher Hundeköder im Bereich der Ohligser Heide eingegangen. Alle Strafanzeigen richten sich bislang gegen einen oder mehrere unbekannte Täter. Bereits Anfang April hatte die Polizei aufgrund eines Vorfalls Tierbesitzer vor mit Nägeln versehene Hundekuchen gewarnt. (siehe hierzu Pressemeldung vom 01.04.2010 “Gefährliche Hundekuchen in der Ohligser Heide ausgelegt”) Am 18.05.2010, gegen 11.00 Uhr, wurden durch einen Hund auf einem Wanderweg im Bereich des Friedhofs am Hermann-Löns-Weg mit Nägeln bespickte “Leckerlis” -hier vermutlich Leberwurst- aufgenommen. Dabei zog sich das Tier erhebliche innere Verletzungen zu und musste beim Tierarzt behandelt werden. In der vergangenen Woche, am 27.07.2010, gegen 14.00 Uhr, bemerkte ein Mann noch rechtzeitig eine mit Nägeln und Reißzwecken versehene Frikadelle, die auf einem Wanderweg zwischen dem Heidebad und dem Dreiinselteich ausgelegt worden war. Somit konnte das Herrchen seinen Vierbeiner glücklicherweise vor Verletzungen bewahren. Aufgrund der geschilderten Ereignisse gibt die Polizei erneut den dringenden Rat an Hundebesitzer, die im Bereich Ohligser Heide unterwegs sind, erhöht auf mögliche Gefahrenstellen für ihre Tiere zu achten. Sollten sie als Spaziergänger in den Grünanlagen verdächtigte Wahrnehmungen gemacht haben oder zukünftig machen bzw. Hinweise zu dem oder die Täter geben können, wenden sie sich bitte unter der Telefonnummer 0202/284-0 an die Solinger

Kriminalpolizei.

Originaltext: Polizei Wuppertal

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Polizeipräsidium Wuppertal

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03.08.2010

Polizei sucht Zeugen für Tierquälerei 

Die Polizei warnt vor präparierten Hundeködern in der Ohligser Heide. Erst in der vergangenen Woche sei wieder Anzeige erstattet worde, teilt die Polizei am Dienstagabend mit. Ein Hundebesitzer habe gerade noch rechtzeitig eine mit Nägeln und Reißzwecken gespickte Frikadelle bemerkt - auf dem Wanderweg zwischen dem Heidebad und dem Dreiinselteich.

Aufgrund dreier Anzeigen in diesem Jahr rät die Polizei Hundebesitzern, die im Bereich Ohligser Heide unterwegs sind, erhöht auf mögliche Gefahrenstellen für ihre Tiere zu achten. Sollten Spaziergänger in den Grünanlagen verdächtigte Wahrnehmungen gemacht haben oder zukünftig machen, erbittet die Kriminalpolizei Hinweise unter der Telefonnummer (02 02) 284-0. cd

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Polizei-sucht-Zeugen-fuer-Tierquaelerei-a6cec4d1-6da3-4715-aa20-96641f4bf164-ds  

03.08.2010 

POL-DA: Groß-Umstadt: Schäferhundmischling vor portugiesischer Gaststätte gestohlen

Groß-Umstadt (ots) - Ein ungewöhnlicher Diebstahl ereignete sich am Freitagabend (30.7.10) gegen 21.30 Uhr vor einer portugiesischen Gaststätte in der Zimmerstraße. Eine bislang unbekannte Frau nahm einen dort angeleinten und drei Monate alten Schäferhundmischling mit in ein Auto und fuhr mit dem Hund davon. Die Frau, die offenbar nach Zeugenangaben Beifahrerin eines hellblauen Ford Kombi gewesen sein soll,  hatte zuvor bei einer benachbarten asiatischen Gaststätte Essen bestellt. Der Hund trug ein dunkelbraunes Nylonhalsband mit Steuermarke und Tollwutchip. Hinweise zum Verbleib des Hundes nimmt die Polizei in Dieburg (Telefon 06071/96560) entgegen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ferdinand Derigs

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E-Mail: ferdinand.derigs (at) polizei.hessen.de

POL-COE: Dülmen-Rorup, Bereich Letter Straße-Holsterbrink/ Zwei Hunde offensichtlich vergiftet

Dülmen (ots) - Am späten Nachmittag des 28.07.10 ging eine 29- jährige Frau aus Dülmen mit ihren beiden Hunden im Bereich Holsterbring/Letter Straße auf Wirtschaftswegen spazieren. Die Hunde haben mit großer Wahrscheinlichkeit Giftköder aufgenommen und gefressen. Nach der Rückkehr verstarben die beiden 2 und 3- Jahre alten Hunde innerhalb kurzer Zeit. Die iformierte Kriminalpolizei Dülmen hat die Ermittlungen aufgenommen. Hundebesitzer sollten besonders in dem beschrieben Gebiet auf ihre Vierbeiner achten. Beim Verdacht auf eine Vergiftung sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Die Polizei in Dülmen bittet um Zeugenhinweise, Tel.: 02594/7930.

Kreispolizeibehörde Coesfeld

Pressestelle

Tel.: 02541/ 14290 oder 292

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29.07.2010

Verdacht auf ausgelegte Giftköder in  25524 Itzehoe

gemeldet von www.presseportal.de

Kreis Steinburg (ots) - Nachdem bereits im Januar und im Juni in der Hebbelstraße aufgefundene Fleischstücke zu dem Verdacht geführt hatten, es könnte sich dabei um ausgelegte Giftköder handeln, ist jetzt ein neuer Fall bekannt geworden. Am vergangenen Donnerstag Abend fand ein Spaziergänger in derselben Straße zwei Stücke Fleisch auf dem Grünstreifen. Sie lagen dort vor Bäumen. Beamte des Polizei-Bezirksreviers - Fachdienst Umweltschutz stellten das rohe Fleisch (faustgroß) sicher. Wie in den vorgenannten Fällen auch, so wird auch dieser Fund kriminaltechnisch untersucht werden. Während sich der Januar-Fund als unbedenklich erwies, steht das Ergebnis der Juni-Probe noch aus. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

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Polizeidirektion Itzehoe

Pressestelle

Hermann Schwichtenberg

Telefon: 04821 / 602 2010

E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de  

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05.07.2010

POL-GT: Altkleidersammlung - junge Männer sammelten Körbe ein

Steinhagen (ots) - (CK) - Am Dienstag (22.06.) wurden im Rahmen einer gewerbsmäßigen Altkleidersammlung in Steinhagen rote und blaue entsprechend beschriftete Wäschekörbe zum Einsammeln der Kleidung ausgeteilt. Als die Körbe am Mittwoch (23.06.) wieder eingesammelt werden sollten, wurde festgestellt, dass diese bereits von zwei jüngeren Männer, die nicht zu der durchführenden Firma gehörten, mitgenommen worden waren. Die beiden Täter können nicht weiter beschrieben werden. Sie waren jedoch vermutlich mit einem Fahrzeug unterwegs, mit dem die Wäschekörbe transportiert wurden. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Hinweise zu diesem Diebstahl oder den beiden Tätern geben? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Halle unter der Telefonnummer 05201/81 56 - 0 entgegen.

Kreispolizeibehörde Gütersloh

Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271

                    Fax: 05241 / 869-1272

Kalla Stehrenberg (KS)

Corinna Koptik (CK)

Manfred Nöger (MN)

Hartmut Witte (HW)

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25.06.2010

POL-DA: Hund bei Unfall verletzt/ Passant tötet Tier mit Messer

Bad König: (ots) - Mit einem Messer hat ein 54 Jahre alter Mann am Samstagmittag (19.6.) gegen 12.15 Uhr einen kurz zuvor von einem Auto angefahrenen Hund getötet. Der Terriermischling war seiner Herrin weggelaufen und geriet auf einem Weg im Kurpark unter ein Auto. Die Fahrerin des Wagens hatte den Weg befahren müssen, um Waren an ein dortiges Cafe zu liefern. Der 54-Jährige wollte den verletzten Hund offenbar nicht leiden lassen und tötete das Tier mit einem Messer. Der in Bad König wohnende Mann hat sich nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz zu verantworten. Die Dezentrale Ermittlungsgruppe bei der Polizei in Erbach hat die Ermittlungen aufgenommen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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Polizeipräsidium Südhessen

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64285 Darmstadt

Rainer Müller

Telefon: 06151/969-2401 o. Mobil: 0174/3053649

Fax: 06151/969-2405

E-Mail: rainer.mueller2 (at) polizei.hessen.de

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21.06.2010

POL-OE: Hunde aus dem Tierheim gestohlen

Olpe (ots) - Außergewöhnliche Beute machten bislang unbekannte Täter, die in der Nacht zum Sonntag, Hunde aus dem Tierheim in Olpe-Rüblinghausen stahlen. Die Unbekannten demontierten zunächst Teile eines Zaunes und brachen danach zwei Hundezwinger auf. Die Tierdiebe nahmen aus diesem Zwinger einen Labrador Mischling, einen Kangal Mischling und drei Welpen der beiden Hunde mit. Dem Tierheim entstand insgesamt ein Schaden von rund 1.300 €.

Kreispolizeibehörde Olpe

Pressestelle

Tel.: 02761/9269-2200

Fax: 02761/9269-2290

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65852/1630916/kreispolizeibehoerde_olpe

14.06.2010

Pressemitteilung von Polizei Minden-Lübbecke (ID: 43553)

POL-MI: Vergiftung eines Hundes, Straftat nach dem Tierschutzgesetz

(fair-NEWS) - Espelkamp (ots) - Am Freitagmorgen gegen 06.30 Uhr ging ein

Hundehalter mit seinem Labrador-Mix am Bahndamm an der Schnellenstraße in Espelkamp-Gestringen spazieren. Der angeleinte Hund fraß einen dort ausgelegten Giftköder. Das Gift war in einem Wurststück eingewickelt. Bei dem Gift handelte es sich um ein Rattengift. Der Hund wurde tierärztlich behandelt. Er befindet sich in einem kritischem Zustand.

Wer Hinweise zum Sachverhalt geben kann, der wende sich bitte an die Polizei Lübbecke unter der Tel.-Nr. 05741-2770.

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke

Marienstraße 82

32425 Minden

Leitstelle

Tel. 0571/8866-2140 und -2144

Fax 0571/8866-2199

www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43553/polizei_minden_luebbecke/ap

12.06.2010

 

Bad Dürkheim - Tierquälerei - Katze das Fell abgezogen

Polizeimeldungen | 11.06.2010 - 13:14:10

Bad Dürkheim -Erpolzheim / Metropolregion Rheinneckar - Tierquälerei -Verschwundene Katze mit abgezogenem Fell gefunden - Seit dem 12.05. hatte eine Familie aus Erpolzheim ihren Kater „Mopsi“ vermisst und seit diesem Zeitpunkt nach ihm auch mit Plakaten im Ortsbereich Erpolzheim gesucht. Am 03.06. fand die Familie ihren Kater im Bereich des Betonwerkes /Spargelhofes am Ortseingang Erpolzheim tot auf. Das Fell des Tieres war größtenteils abgezogen, die Besitzer konnten ihren Kater hauptsächlich durch das Halsband erkennen. Der Auffindeort war bereits zuvor abgesucht worden, so dass davon auszugehen ist, dass er Kater erst später dort von den Tierquälern worden ist.

Hinweise bitte an die Polizei Bad Dürkheim, Tel. 06322/963-0 oder pibad_duerkheim@polizei.rlp.de

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=24978

11.06.2010

Anröchte - Diebstahl von Altkleidern In Anröchte wurden am Mittwoch insgesamt 300 Körbe für die Sammlung von Altkleidern verteilt. Als die Körbe am 28.05.2010 wieder eingesammelt werden sollten, wurde festgestellt, dass insgesamt 54 Körben mit Inhalt gestohlen wurden. Die Diebe entwendeten die Körbe in fast allen Straßen von Anröchte. Es wurden nur befüllte Körbe mitgenommen. Ein weißer Lieferwagen ohne Aufschrift wurde gesehen. Die Kripo in Lippstadt bittet Zeugen, die Hinweise zu tatverdächtigen Personen geben können, sich unter Telefon 02941-91000 zu melden. (mb)

Kreispolizeibehörde Soest

Leitstelle

Walburger-Osthofen-Wallstraße 2

59494 Soest

Tel: 02921-9100 5411

mailto:pressestelle.soest@polizei.nrw.de 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65855/1622423/kreispolizeibehoerde_soest 

30.05.2010

Vergiftung eines Hundes in 37574 Einbeck

gemeldet von: www.presseportal.de/polizeipresse

Eine Einbeckerin ging in der ersten Mai-Woche mit ihrem Hund im Stiftsgarten spazieren. Nach einigen Tagen zeigte der Hund Krankheitssytome. Von einem Tierarzt wurden diese als Vergiftungserscheinung diagnostiziert. Vermutlich hat der Hund Rattengift zu sich genommen. Ob das Tier das Gift im Stiftsgarten zu sich genommen hat, konnte nicht genau geklärt werden. Die Hundehalter werden gebeten, beim Ausführen ihrer Tiere besonders aufmerksam zu sein,

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Polizei Northeim/Osterode

Polizeikommissariat Einbeck

Pressestelle 

Telefon: 05561/94978 0

Fax: 05561/94978 250

E-Mail: leitung@pk-einbeck.polizei.niedersachsen.de 

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14.05.2010

POL-BS: Katze saß in Falle

Braunschweig (ots) - Braunschweig, OT Broitzem

06.05.10, 18.00 Uhr

Seine seit zwei Tagen vermisste Katze fand ein 55-jähriger Anwohner in Broitzem am Donnerstagabend auf einem Grundstück in der Nachbarschaft. Das Tier war dort in einer Kleintierfalle gefangen und konnte mit Hilfe der Polizei befreit werden.

Der Grundstücksbesitzer gab an, die Falle wegen der vielen dort umher laufenden Kaninchen aufgestellt zu haben.

Der 59-Jährige, der selbst eine Katze besitzt, sagte zu, die Falle zum Schutz freilaufender Haustiere zu entfernen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig

PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033

Fax: 0531/476-3035

E-Mail: pressestelle@pi-bs.polizei.niedersachsen.de 

www.polizei.niedersachsen.de/braunschweig 

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07.05.2010 

POL-DH: Pressemeldung der Polizeiinspektion Diepholz

Diepholz (ots) - Wagenfeld - Erneut Hund vergiftet

In Wagenfeld ist erneut ein Hund mit einem Giftköder vergiftet worden. Wie der Polizei in Wagenfeld gestern bekannt wurde, muss bereits in der Nacht von Mittwoch 14.04.2010 auf Donnerstag 15.04.2010 ein mit Gift präparierter Köder im Hundezwinger ausgelegt worden sein. Die Eigentümer des Golden Retrievers, die an der Barver Strasse wohnen, wurden in der Tatnacht zwischen 03:00 und 03:30 Uhr durch Gebell ihres Vierbeiners wach. Möglicherweise sei zu dieser Zeit durch den Täter der Köder ausgelegt worden. Die Vergiftungssymptome ihres Tieres wurden durch die Besitzer leider erst sehr spät erkannt, so dass ein Tierarzt zu spät aufgesucht wurde. Die Polizei hofft nun aufgrund der konkreten Tatzeit, dass Zeugen Beobachtungen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen gemacht haben könnten. Möglicherweise könnten auch Zeitungsausträger Hinweise geben, da sich in der Nähe der Wohnanschrift eine "Verteilerstelle" für Zeitungspakete befindet. Hinweise bitte an die Polizei Wagenfeld unter Telefon 05444/994200.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Diepholz

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 05441 / 971-0 (Durchwahl -104)

Mobil: 0151 / 17 15 31 43

www.polizei-diepholz.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/1598543/

polizeiinspektion_diepholz

20.04.2010

Riedelberg, Auf Katze geschossen? 

Ende Januar war in der Hauptstraße zweimal auf eine Katze geschossen worden. Ein Geschoss blieb im Nacken des Tieres stecken und konnte von dem Tierhalter selbst entfernt werden. Ein zweites Geschoss befand sich im Bauchbereich und musste von einem Tierarzt operativ entfernt werden. Die beiden Schüsse waren aller Wahrscheinlichkeit nach aus einer Luftdruckwaffe abgefeuert worden. Im Rahmen der Folgeermittlungen hatte sich ein Tatverdacht ergeben. Die Wohnung des Tatverdächtigen wurde durchsucht und die mögliche Tatwaffe, ein Luftgewehr mit Zielfernrohr, aufgefunden und sichergestellt. Die Maßnahme führte außerdem zum Auffinden eines Revolvers ohne waffenrechtliche Erkenntnisse, wobei der Lauf nachträglich durchgebohrt worden war. Auch diese Waffe wurde sichergestellt.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Polizeidirektion Pirmasens

Wiesenstraße 6

66954 Pirmasens

Telefon: 06331/520-0

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&_ic_uCon=9140beba-790e-721c-5ec3-f110b42f27b4&page=

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16.04.2010

Dackel in 65482 Rüsselsheim vergiftet

POL-DA: Dackelpaar vergiftet/ Beide Rauhaardackel werden in Tierklinik behandelt/ Polizei sucht Zeugen Bislang Unbekannte haben vermutlich am vergangenen Wochenende zwei Rauhaardackel auf einem Grundstück in der Steinstraße vergiftet. Beide Hunde werden derzeit in einer Tierklinik behandelt. Wie die Besitzer der Hunde heute bei der Polizei in Rüsselsheim angezeigt haben, traten die Vergiftungserscheinungen am Samstagmorgen (10.4.) gegen 10 Uhr bei der Hündin und dem Rüden auf. Das Dackelpaar befand sich auf dem Hof des Anwesens, welches durch ein Hoftor zur Straße hin abschließt. Wie die Hunde das Gift aufgenommen haben, ist unklar. Ebenso, um welchen Giftstoff es sich handelte. Die Vergiftung wurde später durch die Tierklinik bestätigt. Die Dezentrale Ermittlungsgruppe bei der Rüsselsheimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer in diesem Zusammenhang in der Steinstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern unter der Rufnummer 06142/ 696-0 in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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13.04.2010

POL-ME: Tierquälerei - Erkrath - 1004013

Erkrath (ots) - Eine 32-jährige Erkratherin ging am 04.04.2010 gegen 00:20 Uhr mit ihrem Hund in Erkrath-Hochdahl am Klinkerweg spazieren. Sie informierte die Polizei, nachdem ihr Hund Köder gefressen hatte, die in diesem Bereich abgelegt waren und sie feststellte, dass die Köder mit Nadeln "gespickt" waren. Die eingesetzten Beamten stellten zehn 1 x 1 cm große Köder (Käse sowie Speck- und Trockenfleischstücke) fest, die allesamt mit Stecknadeln durchstochen waren, die wiederum an den Enden umgebogen waren, sodass man die Nadeln nicht von den Ködern lösen konnte. Der Hund der Erkratherin musste in eine Tierklinik verbracht werden und wurde dort notoperiert, da mehrere Nadeln in seinem Hals feststeckten. Die aufgefundenen Köder wurden eingesammelt und entsorgt. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass noch weitere präparierte Köder ausgelegt worden sind, werden die Hundebesitzer gebeten, darauf zu achten, dass ihre Hunde nicht unbedarft Köder oder andere unbekannte abgelegte Lebensmittel zu sich nehmen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Erkrath zu melden. Telefon: 02104 / 9480-6450

Polizei Mettmann

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04.04.2010

Erneut vergiftete Hunde in 49406 Drentwede

Wer kann Hinweise auf aufgefundene Beutel geben?

- Drentwede - Wieder ermittelt die Polizei im Landkreis Diepholz in einem Fall von vergifteten Hunden (s. auch Pressemitteilung vom 24.03.). Dieses Mal ereignete sich die Tat am vergangenen Sonntag vermutlich kurz nach 23:00 Uhr.

Ein bislang Unbekannter warf hier offensichtlich mit Gift versetzte Köder über eine Grundstücksumzäunung an der Bremer Straße (B 51) / Am Bremer Dreh. Die Köder wurden von einem Mischlingshund und einem Jack Russel aufgenommen, woraufhin beide Tiere verendeten. Den Symptomen nach starben die Hunde an Rattengift. Außerhalb der Umzäunung konnten zwei ca. 4 x 4 cm große Plastikbeutel festgestellt werden. Bei der darin enthaltenen Substanz handelt es sich - der in italienischer Sprache verfassten Aufschrift nach - um   ein schnell wirksames Rattengift in Köderform. Die Polizei fragt in diesem Zusammenhang: Wer hat am Sonntagabend verdächtige Personen oder ein möglicherweise abgestelltes Fahrzeug an der Bundesstraße im Bereich B 51 / Am Bremer Dreh bemerkt? Wo sind solche Beutel erhältlich? Wo fehlen derartige Substanzen? Gibt es Zeugen, die Angaben zu Personen machen können, die möglicherweise solche Beutel besitzen? Sämtliche Hinweise nimmt in diesem Fall die Polizei in Barnstorf unter Tel. 05442 / 80290-0 oder die Polizeiinspektion Diepholz unter Tel. 05441 / 971-0 entgegen.

(Fotoaufnahme steht zum Download unter www.presseportal.de  bereit)

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Polizeiinspektion Diepholz

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Jutta Stricker

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01.04.2010

 

POL-IZ: Itzehoe: Polizei sagt unseriösen Spendensammlern den Kampf an

Kreis Steinburg (ots) - Tierhilfe, Umweltschutz, Kreditkartenschutz, Hilfe für in Not geratene Kinder oder Jugendliche: Es gibt viele Gründe mitzuhelfen, dass die Welt ein klein wenig besser wird. Manche bringen sich praktisch ein, andere geben Geld. In manchen Fällen an nicht ganz uneigennützig handelnde Personen oder Personengruppen, wie die Polizei weiß. "Unseriöse Organisationen haben die Mildtätigkeit für sich entdeckt und machen hohen Gewinn, den sie zu einem Großteil in die eigene Tasche stecken. Nur ein geringer Prozentsatz dient dem Sammlungszweck", sagt Polizeihauptkommissar Jochim Böttger. Aus seiner praktischen Arbeit weiß der Leiter der Präventionsstelle bei der Polizeidirektion Itzehoe, dass die Täter "unter dem Deckmantel von Vereinen beziehungsweise Organisationen gefühlsbesetzte Bereiche wie Kinder- und Tierschutz als Zielthemen bewerben". Dabei appellieren die Täter, die zum Teil auch von im Bundesgebeit agierenden Drückerkolonnen und Callcentern aus dem Ausland unterstützt werden, nicht selten an das Mitgefühl. "In erster Linie geht es ihnen aber darum, Mitglieder für ihren Verein anzuwerben und damit einhergehend an die Bankdaten zu kommen", sagt Joachim Böttger. Was dann folge, sei in mehren Strafverfahren bereits nachgewiesen worden: "Sobald die Täter die Daten haben, buchen sie überhöhte oder mehrfach dieselben Mitgliedsbeiträge von ein und demselben Konto ab." Nicht immer würden es die Betrogenen merken. Und wer es dennoch registriert und sich beschwert, der bekomme die zuviel abgebuchte Summe mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück. "Da hat sich unsere Buchhaltung versehen, Entschuldigung", sei ein gängiger Satz in dem Metier, sofern nicht der "Computerfehler" bemüht werde. Dass hinter den zuviel abgebuchten Beträgen ein ganzes Netzwerk von Betrügern stecken kann, ist Dirk Kawald bekannt. Der Kriminalhauptkommissar im Kommissariat "Wirtschaftskriminalität" bei der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe (BKI) befasste sich in den Jahren 2004 und 2005 mit der Aufklärung von Straftaten, "die von einer größeren Tätergruppe im Zusammenhang mit dem bundesweiten Werben und Betreiben von Tier- und Kinderschutzvereinen begangen worden sind". Kawald: "Es wurden eine Reihe von Straftaten - gewerbsmäßiger Betrug, Untreue, Urkundenfälschung Insolvenz- und Steuerdelikte - mit einem Schadensvolumen in zweistelliger Millionenhöhe abgearbeitet." Der Haupttäter wurde zu einer fast siebenjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Eingegangen in die Justizgeschichte sei das Ermittlungsverfahren unter der Bezeichnung "Arche 2000". Kawald weiter: "Noch während der laufenden Ermittlungen wurden von hier verschiedene Verfahren abgetrennt und in die zuständigen Bundesländer - Hamburg, Bremen, Bayern, Hessen, Brandenburg - gesteuert. Einige dieser Verfahren - unter anderem in Hessen - lösten Ermittlungsverfahren aus, deren Umfänglichkeiten das hiesige Verfahren übertrafen." Das ehemals der Drückerszene entstammende Milieu hatte sich zur Verstärkung und Beschleunigung seiner Aktivitäten auch der neuen Medien (Internet, Callcenter) bedient und in relativer kurzer Zeit einen großen Personenkreis (cirka 100.000), darunter auch hunderte   Juristen und Polizisten, davon überzeugt, den von ihnen beworben Vereinen - "Arche 2000 Welt-Tierhilfe e.V.", "Arche 2000 Tier- und Umweltschutzverein" und "SOS Arche 2000" - beizutreten und mit einer unterschiedlich gestaffelten und individuell gefächerten und teilweise dubiosen Angebotspalette (u. a. weltweite Rückholung per Flugzeug von Tieren im Krankheitsfall) mit einem Mitgliedsbeitrag zu unterstützen. "Die Konten der Mitglieder wurden dann zwei- bis viermal im Jahr per Lastschriftverfahren mit den jeweiligen Jahresmitgliedsbeiträgen belastet. Im Falle des relativ seltenen Widerspruchs  wurde der eingezogene Beitrag mit dem Hinweis auf einen Computerfehler zurückgebucht." In 18 Monaten (2003/2004) kam allein dadurch ein Schaden von über zehn Millionen Euro zustande. "Das auf diese Weise ertrogene Geld diente in erster Linie dem luxuriös geführten Lebenswandel der Haupttäter." Inwieweit die Urteile "abschreckend" waren, kann nur spekulativ beantwortet werden. Kriminalpolizeilichen Erkenntnissen zufolge haben sich aber Personen aus der zweiten und dritten Führungsreihe der vom Itzehoer "Arche-Verfahren" erfassten Vereine und Organisationen ähnlicher Strukturen bedient, sie verfeinert und im großen Stile erweitert. "Vereine, die vorgeben, sich um Not leidende Tiere oder kranke Kinder kümmern zu wollen, machen sich seitdem auf den 'Spendenmarkt' breit, treiben dort ihr Unwesen und betrügen hilfsbereite Menschen", hebt Dirk Kawald hervor und stellt fest: "Nach wie vor wird in deutschen Städten je nach Jahreszeit mit Clowns-, Hasen- oder Weihnachtsmannkostüm zum Beitritt in einen dieser Vereine geworben. Nicht selten sieht man in den Einkaufspassagen Stände von unseriösen 'Kinder- oder Tierschutzvereinen'. Vielfach klingeln unaufgefordert Telefone in Deutschland mit dem Ziel, neue Mitglieder zu werben." Haben die Betrüger dann die gewünschten Daten von den neuen Mitgliedern erhalten, werden die Informationen nicht selten gebündelt und in ganzen Datensätzen an andere dubiose Personen oder Organisationen weiter verkauft, die ihrerseits illegale Abbuchungen vornehmen. Entsprechende Aufnahme fand diese Thematik bereits in den Medien: Sendungen wie "Panorama", "WISO" oder "Markt im Dritten" nahmen sich der Spenden- und Mitgliedsproblematik in Zusammenhang mit dubiosen Vereinen an und versuchten eine entsprechende Sensibilisierung der Bevölkerung zu erreichen. Mit welcher Nachhaltigkeit in der Bevölkerung? - auch darüber kann Dirk Kawald nur spekulieren. Betrügereien im kleinen und großen Stil hat es schon immer gegeben. "Das ist kein  Phänomen oder eine Erfindung der Neuzeit", sagt Joachim Böttger mit Blick auf das "Arche-Verfahren". Und dennoch dürfe niemand glauben, dass der Spuk bald ein Ende habe - der Markt, das sei bekannt, gebe nun einmal sehr viel her. Doch wie begegnet man dem Treiben der Täter wirksam? Dazu Joachim Böttger: "Mit dem Wegfall des schleswig-holsteinischen Sammlungsgesetzes zum 1. Januar 2009, das unter anderem das Sammeln auf Straßen oder Plätzen regelte, ist der Bürger weit mehr gefordert als in der Vergangenheit. Bis Ende 2008 haben die hiesigen Ordnungsbehörden die Sammlungsträger kontrolliert, haben die Spreu vom Weizen getrennt." Erlaubt wurde die Sammlung unter anderem dann, wenn "genügende Gewähr für die ordnungsmäßige Durchführung der Sammlung und für die zweckentsprechende einwandfreie Verwendung des Sammlungsertrages gegeben ist und wenn nicht zu befürchten ist, dass die Kosten in einem Missverhältnis zu dem Reinertrag der Sammlung stehen werden". Begründet wurde das "Gesetz zur Aufhebung des Sammlungsgesetzes" (Drucksache 16/1617 des Schleswig-Holsteinischen Landtages - 16. Wahlperiode) mit folgenden Worten: "Kehrseite des (fürsorglichen) staatlichen Schutzes der Spendenbereitschaft sind Belastungen für Verwaltung und Sammlungsträger, wie sie durch das Erlaubnisverfahren, Überwachungs- und andere sammlungsrechtliche Pflichten verursacht werden. Da derart stark eingreifende Kontrollen zur Regulierung des Sammlungswesens aus der Sicht der Gefahrenabwehr nicht zwingend erforderlich sind, können die sich daraus ergebenen Belastungen im Lichte der angestrebten Verwaltungsmodernisierung und Entbürokratisierung nicht gerechtfertigt werden. Vielmehr ist das Subsidaritätsprinzip zu beachten, wonach der Bürger zunächst eigenverantwortlich seine Rechte wahrnimmt und die behördliche Gefahrenabwehr erst dann zum Zuge kommt, wenn ein effektiver Rechtsschutz nicht möglich ist. Im Übrigen kann der mit dem Sammlungsgesetz angestrebte Schutz angesichts der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung des Spendenmarkts nur noch höchst unvollkommen erreicht werden. So unterfallen die neuen Formen des 'Fundraisings' (Fernsehwerbung, Telefonmarketing und Internet-Auftritte) nicht der Erlaubnispflicht. Das Gesetz wird deshalb ersatzlos aufgehoben." Bereits mit Pressemitteilung vom 25. September 2007 betonte der damalige Landesinnenminister Dr. Ralf Stegner in diesem Zusammenhang: "Das bedeutet weniger Bürokratie für Veranstalter und Kommunen." Das allgemeine Ordnungsrecht und strafrechtliche Bestimmungen reichten aus, die Bürger vor "schwarzen Schafen" unter den Sammlern zu schützen. Wie reagiert nun die Polizei in Schleswig-Holstein auf das Handeln der Straftäter?

In einer "Fachbesprechung Prävention" wurde festgelegt, ein polizeiliches Informationsblatt landesweit einzuführen und flächendeckend im Lande zu verteilen, federführend bei der Erstellung war die Polizeidirektion Itzehoe. Joachim Böttger: "Es kam mir darauf an, ein Flugblatt zu entwickeln, das einen lang anhaltenden und dauerhaften Präventionsansatz hat, der auch weit in die Fläche strahlt. Der Bürger Land auf und Land ab muss wissen, worauf er sich beim Spenden einlassen kann und worauf nicht." Das Informationsblatt gebe hinreichend Auskunft auf das, worauf der spendenbereite Bürger achten müsse, wenn er von Spendensammlern angesprochen werde. Einige inhaltliche Auszüge aus dem Papier: "Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, weder durch Werbende an der Haustür, am Telefon oder auf der Straße, noch durch gedruckte Spendenwerbung. Unterschreiben Sie nichts voreilig!" - "Spenden und Mitgliedschaften sind freiwillige Leistungen, zu denen niemand überredet, genötigt oder gar gezwungen werden sollte. Stark Mitleid erweckende und gefühlsbetonte Werbung ist ein Kennzeichen unseriöser Organisationen." - "Informieren Sie sich ausführlich im Internet über die Organisation und ihre Ziele. (Auch schon bei bestehender Mitgliedschaft!) Fordern Sie schriftliches  Informationsmaterial. Reagieren die Werbenden ausweichend oder ablehnend auf die Bitte nach ergänzender schriftlicher Information, so ist Vorsicht angesagt." - "Lassen Sie sich bei ihrer Bank beraten. Erteilen Sie keine Einzugsermächtigung. Überweisungen per Dauerauftrag erfüllen auch ihren Zweck, und Sie behalten den 'Abbuchungsüberblick'. Erteilte Einzugsermächtigungen können jederzeit aufgekündigt werden." -   "Kontrollieren Sie zeitig und genau, mit welchen Abbuchungen Ihr Konto belastet wird. Gehen Sie auch bei geringen Beträgen Unregelmäßigkeiten sofort nach. Lastschriften können auch nach sechs Wochen und darüber hinaus zurück gefordert werden." - "Vorsicht bei Vereinen, die nur Fördermitgliedschaften zulassen. Bei Fördermitgliedschaften gilt in der Regel nicht das Haustürwiderufsgesetz, das heißt, es gibt kein gesetzliches Rücktrittsrecht." Trotz aller negativen Erfahrung, die Joachim Böttger und Dirk Kawald im Zusammenhang mit der "Spenden-Kriminalität" gemacht haben: Beide Beamte verweisen darauf, dass es zahlreiche Organisationen gibt, die seriös arbeiten und gewissenhaft mit denen ihn anvertrauten Geldern umgehen. Wer Genaueres über eine Organisation erfahren will, der erhält eine ausführliche Spendenberatung beim "Deutschen Institut für soziale Fragen" in Berlin (DZI). Das DZI archiviert im Bereich der Organisationen-Dokumentation Erkenntnisse über gemeinnützige Spendenorganisationen. Es hält wertvolle Informationen und Tipps für Spendende bereit und erteilt Auskunft über anerkannte förderungswürdige Spenden sammelnde Organisationen. Zu erreichen ist das DZI über folgende Verbindungen: Bernadottstraße 94, 14195 Berlin, und www.dzi.de

Weitere Kontakte: www.charitywatch.de , www.spendenrat.de , www.stiftung-warentest.de .

Auskünfte in der Sache geben: Dirk Kawald, Bezirkskriminalinspektion Itzehoe, Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe, Telefon 04821/602-3301; Joachim Böttger, Polizeidirektion Itzehoe,  Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe, Telefon 04821/602-21.40.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Itzehoe

Pressestelle

Hermann Schwichtenberg

Telefon: 04821 / 602 2010

E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de  

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25.03.2010

SHPP-GG: Verdacht auf ausgelegte Giftköder am Mainufer

Warnhinweis an Hundebesitzer

Rüsselsheim (ots) - Am Samstag, den 13.03.2010, führte ein Hundebesitzer aus Gau-Bischofsheim seinen Terrier-Mischling am Mainufer westlich des Opel-Werkes aus. Der Hund fraß Fleisch, welches am Wegesrand lag. Es handelt sich dem Augenschein nach um rohes Hühnchenfleisch, Speckwürfel und Stücke einer Fleischwurst. Da das Fleisch teils mit einem bläulichen Schimmel überzogen war und dem Hundebesitzer bereits im letzten Jahr ein Hund wegen des Verzehrs von vergiftetem Fleisch am Mainufer anschließend gestorben war, begab er sich umgehend zu einer Tierärztin in Bischofsheim. Die Tierärztin brachte den Hund zum Erbrechen und hegte aufgrund des stark stinkenden Fleisches und seines Aussehens den Verdacht, dass das Fleisch vergiftet sein könnte. Der Mann brachte den Vorfall der Polizei zur Kenntnis. Im Gespräch mit anderen Hundebesitzern am Mainufer noch am gleichen Tag wurde bekannt, dass im letzten Jahr mehrere Hunde starke Krankheitssymstome aufgrund des Verzehrs von vermutlich vergifteten Fleisch hatten und in tierärztliche Behandlung gebracht werden mussten. Der Besitzer des Terrier-Mischlings teilte zudem mit, dass er in einer sozialen Internetplattform eine weitere Besitzerin gefunden habe, deren Hund am Samstag ebenfalls am Mainufer Fleisch gefressen habe und sich derzeit in tierärztlicher Behandlung befände. Das sichergestellte Fleisch wird umgehend zur Untersuchung eingereicht. Bis zum Vorliegen eines Ergebnisses werden Hundehalter gebeten, beim Ausführen ihrer Hunde auf diese entsprechend zu achten, im Falle des Auffindens weiteren Fleisches dies umgehend der Polizei Rüsselsheim mitzuteilen.

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Wendland PHK / Ott PHK

Polizeipräsidium Südhessen

Polizeidirektion Groß-Gerau

1. Dienstgruppenleiter

Telefon: 06142-696 595  

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14.03.2010

POL-DA: Lampertheim: Rund 250 Behältnisse zur Altkleidersammlung verschwunden / Polizei ermittelt wegen Diebstahls der orangefarbenen Plastikeimer / Zeugen gesucht

Lampertheim (ots) – Eine Firma, die im Lampertheimer Stadtteil Neuschloss orangefarbene Plastikeimer an zahlreiche Haushalte verteilt hatte, erstattete am Mittwochnachmittag (10.03.10) bei der Polizei Strafanzeige wegen Diebstahls von rund 250 solcher Eimer. Bei den Behältnissen handelt es sich um kleine Container für gebrauchte Schuhe und Kleidung. Die von Lampertheimer Bürgern in den Eimern verstauten Sachen, sollten als so genannte Altkleidersammlung für karikative Zwecke gespendet werden. Als Mitarbeiter des betroffenen Sammeldienstes am Mittwoch die Eimer im Tannenweg und den angrenzenden Straßen abholen wollten, mussten sie feststellen, dass kein einziger Plastikbehälter mehr da war. Den Beamten der Ermittlungsgruppe in Lampertheim liegen Erkenntnisse vor, dass die Eimer womöglich von Mitarbeitern einer

anderen Firma eingesammelt wurden. Die Polizei bittet bei ihren Ermittlungen unter der Telefonnummer 06206 / 9440-0 um Hinweise aus der Bevölkerung.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Markus Sabais

Telefon: 06151/969-2423

E-Mail: markus.sabais@polizei.hessen.de

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11.03.2010

POL-HL: HL - St. Jürgen, Wakenitzwanderwege

Untersuchungen verdächtiger Fleischklopse noch nicht abgeschlossen

Lübeck (ots) - Noch ist nicht bekannt, ob der am Donnerstag zum Landeskriminalamt gebrachte verdächtige Fleischklops vergiftet worden ist. Spaziergänger hatten bereits am Mittwoch im Bereich des Wanderweges an der Wakenitz zwischen Gartengang und Goldberg den verdächtigen Gegenstand gefunden, nachdem ihre Hunde kurz zuvor jeweils einen Hackbällchen gefressen hatten. Die toxikologischen Untersuchungen laufen, bislang ist zumindest auszuschließen, dass in dem Fleisch das Gift Zyanid oder E 605 enthalten ist. Im Jahr 2009 waren in Ostholstein Hunde mit diesen Stoffen vergiftet worden. Daher gehen die Ermittler derzeit nicht davon aus, dass der aktuelle Fall mit denen aus dem letzten Jahr in Zusammenhang steht. Heute Mittag übergab ein anderer Spaziergänger der Polizei einen weiteren Fleischklops. Der Fundort dieses Gegenstands liegt ebenfalls an der Wakenitz, etwa 1,5 Kilometer südlich des ersten Fundortes, am Ende des Reetwegs. Ob er mit einer giftigen Substanz angereichert worden ist, kann nicht ausgeschlossen werden. Die verdächtige Fleischmasse wurde sichergestellt und dem Landeskriminalamt zur Untersuchung zur Verfügung gestellt. Mehrere Polizeibeamte streifen derzeit auf den Wanderwegen der Wakenitz und sehen sich genauestens um. Bislang sind noch keine weiteren verdächtigen Hackbällchen entdeckt worden. Die Polizei warnt daher nochmals alle Hundehalter vor der unkontrollierten Aufnahme von herumliegenden Lebensmitteln, insbesondere im Bereich der Wakernitzwanderwege. Die Ermittlungen führt die Polizeistation St. Jürgen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck

Pressestelle

Jan-Hendrik Wulff

Telefon: 0451-131 2015

Fax: 0451-131 2019

E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de    

05.03.2010

 

POL-DEL: Landkreis Oldenburg/ Katzenfänger ermittelt/ Zeugenaufruf

Delmenhorst (ots) - Hatten / Sandkrug:

Katzenfänger ermittelt / Zeugenaufruf

Die Polizei in Hatten/Sandkrug ist einem Katzenfänger auf die Schliche gekommen. Ein 61 - jähriger Mann aus Hatten stellt demnach Lebendfallen auf, lockt die Katzen aus dem Wohnbereich - Am Fleth / Am Huntetal - in einen Käfig und setzt diese in anderen Gebieten wieder aus. Ausschlaggebend für den Ermittlungserfolg war die Anzeige einer Anwohnerin , die am 17.02.2010 ihren Kater als vermißt gemeldet hat. Zeitgleich ist von einer weiteren Zeugin im Raum Sage/Ahlhorn beobachtet worden , wie ein älterer Mann eine Katze aus dem Kofferraum seines Pkw holt und dort auf einem Feld aussetzt. Es stellte sich im Rahmen der Ermittlungen heraus, dass es sich tatsächlich um den als vermißt gemeldeten Kater handelte, den die Eigentümer daraufhin im Raum Sage wieder einfangen konnten. Zwischenzeitlich ist die Person des Katzenfängers ermittelt worden. Gegen den 61 - jährigen Mann aus Hatten wurde ein Verfahren u.a. wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Polizei in Hatten/Sandkrug schließt nicht aus, dass er gegebenenfalls noch weitere Katzen aus seinem Nachbarschaftsumfeld ( Am Fleth / Am Huntetal ) gestohlen und ausgesetzt hat. Deshalb werden mögliche Geschädigte gebeten, sich mit der Polizei in Sandkrug unter Tel.:04481/8888 in Verbindung zu setzen. . .

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg - Land

Kerstin Epp

Telefon: 04221/1559-104

E-Mail: pressestelle@pi-del.polizei.niedersachsen.de  

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68438/1565412/polizeiinspektion_delmenhorst_oldenburg_land

22.02.2010

POL-MI: Erschreckender Fall von Tierquälerei - Katze aus zugeklebten Pappkarton befreit

Minden (ots) - Ein erschreckender Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit die Polizei in Minden. Beamte fanden Nachts in einem Abfalleimer einen zugeklebten Pappkarton, indem sich eine erst wenige Wochen alte Katze befand. Bei einer Außentemperatur von minus 6 Grad wäre das Jungtier erfroren oder erstickt. Eine Streifenwagenbesatzung war in der Nacht zu Donnerstag zu Fuß im Marienglacis unterwegs, um nach weggeworfener Beute nach einem Diebstahl zu suchen. Dabei entdeckten sie zufällig auf einem Spielplatz in einem Abfalleimer einen mit Paketklebeband fest verschlossenen Pappkarton. Aus dem Inneren hörten sie plötzlich ein leises Miauen und Wimmern. Als die beiden Kommissare den Karton einen spaltbreit öffneten, verschlug es ihnen die Sprache. Eine kleine schwarz-weiße Katze steckte ihren Kopf hindurch und schaute die Polizisten mit einem verängstigten Blick an. Auf dem "Arm des Gesetzes" konnte sich die kleine Katze zunächst beruhigen. Äußerlich unverletzt kam sie anschließend in die Obhut des Tierheims. Wie lange die Katze in ihrem zirka 15 mal 30 cm kleinem Gefängnis ausharren musste, ist unklar. Klar ist jedoch, dass das Tier ohne die zufällige Rettung  jämmerlich erfroren oder erstickt wäre. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Zwei Fotos stehen unter www.polizei-nrw.de/minden-luebbecke zum Download bereit.

Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke

Marienstraße 82

32425 Minden

Pressebüro

Tel. 0571/8866-1300 und -1301

Fax 0571/8866-1399

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43553/1560773/polizei_minden_luebbecke

12.02.2010

Polizei warnt vor möglichen Giftködern in 38448 Wolfsburg

Am Donnerstagmittag fand ein aufmerksamer 29 Jahre alter Mann aus Vorsfelde beim Gassigehen mit seinem Hund auf dem Fußweg entlang der Aller mehrere zusammengerollte Wurstscheiben. Zusammen mit anderen Hundehaltern ging der Mann den Fußweg vom Gänsetrift in Richtung Nordosten an der Aller entlang ab. Die Hundehalter fanden noch mehrere Wurstverstecke. Norbert Rohrbach von der Polizei Vorsfelde rät allen Hundehaltern zur Achtsamkeit: "Es könnte sich möglicherweise um präparierte, vergiftete Wurststücke handeln". Die aufgefundenen Wurstverstecke wurden zerstört und die Wurstscheiben vernichtet. Hinweise nimmt die Polizei in Vorsfelde unter der Rufnummer 05363/99229-0 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Wolfsburg

Thomas Figge

Telefon: +49 (0)5361 4646 204

E-Mail: pressestelle@pi-wob.polizei.niedersachsen.de

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www.giftkoeder-alarm.de

12.02.2010 

 

Tierquäler schießt Katze mit Luftgewehr an

Stephanskirchen - Eine böse Überraschung erlebte eine 56-jährige Frau aus Stephanskirchnerin, als sie ihren Hauskater mit einer Schusswunde verletzt zu Hause auffand. Nur durch eine Notoperation überlebte am vergangen Dienstag der schwarze Kater, auf den im Bereich Angerweg mit einem Luftgewehr mehrmals geschossen wurde. Dem bisher unbekannten Täter erwartet eine Anzeige nach dem Tierschutz- und Waffengesetz. Zeugen, die Angaben zum Vorfall oder Täter machen können, werden geben, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim, Tel. 08031 / 200-2200 zu melden.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim

http://www.rosenheim24.de/news/rosenheim/polizei/luftgewehr-katze-angeschossen-stephanskirchen-rosenheim-626491.html

11.02.2010 

Riedelberg, Unbekannter schießt auf Katzen – wer kann Hinweise geben?  

Ende Januar und im Zeitraum Samstagnachmittag bis Sonntagnachmittag hatte ein Unbekannter aus einer Luftdruckpistole oder einem Luftdruckgewehr auf zwei freilaufende Katzen geschossen. Die Katzenhalter wohnen in der Hauptstraße 43 und 56. In zwei Fällen waren die Projektile in den Rücken und in einem Fall in den Bauch eingedrungen. Während zwei Projektile durch die Tierhalter entfernt werden konnten, musste das dritte herausoperiert werden. Allein die Behandlungskosten belaufen sich auf mehrere 100 Euro. Das Fachkommissariat der Pirmasenser Kriminalpolizei hat die weitere und abschließende Bearbeitung übernommen.

Wer kann zur Aufklärung der Sachverhalte beitragen?

Um Hinweise bittet die Polizei.

Polizeidirektion Pirmasens

Wiesenstraße 6

66954 Pirmasens

Telefon: 06331/520-0

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&sel_uCon=45a40a46-4f5c-9621-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=10

08.02.2010

 

POL-SZ: Fund von Tierkadavern -Nachtrag-

Peine (ots) - Die in der Gemarkung Vöhrum aufgefundenen Tierkadaver wurden heute morgen von einer Ärztin des Veterinäramts in Peine untersucht. Hierbei konnte jedoch noch keine genaue Bestimmung der Tierart vorgenommen werden. Fest steht lediglich, dass es sich um Karnivoren (Fleischfresser) handelt. Um endgültige Gewissheit über die Tierart zu bekommen, wurden die Kadaver auf Veranlassung des Veterinäramts in das Veterinärinstitut nach Hannover gebracht, wo sie näher untersucht werden. Der Polizei liegen bisher keine weiteren Erkenntnisse darüber vor, wer die Körper dort abgelegt hat, bzw. aus welchem Grund das geschehen ist. Weitere Ermittlungsansätze erhofft sich die Polizei von den Ergebnissen der Untersuchung. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Peine, Telefon 05171/999-0 in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Salzgitter

Polizeikommissariat Peine

Peter Rathai

Telefon: 05171 99 92 22

E-Mail: peter.rathai@polizei.niedersachsen.de

http://www.polizei.niedersachsen.de   

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/1558062/polizei_salzgitter

08.02.2010

Worms – Tierquälerei - Ohr abgeschnitten

Polizeimeldungen

Worms / Metropolregion Rheinneckar - Einem auf dem Gelände des Abenteuerspielplatzes, Gaustraße, untergebrachten Schaf wurde das rechte Ohr abgeschnitten. Die Tat muss sich zwischen Samstag, dem 30.01.2010, 16.00 Uhr und Sonntag, dem 31.01.2010, 11.00 Uhr, ereignet haben. In dem Schafstall mit Außengehege werden zwei Schafe gehalten, die über die Wochenenden die Möglichkeit haben, sich außerhalb des Stalles im Freien aufzuhalten. Nachdem am Sonntagmorgen die Verletzung des Schafes Kerstin entdeckt worden war, wurde es tierärztlich behandelt. Es ist noch nicht sicher, ob das Schaf überleben wird. Das Ohr wurde nicht aufgefunden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Tel.-Nr. 06241/8520.

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=20497

02.02.2010

Hund in 27239 Twistringen vergiftet

Bei der Polizeistation in Twistringen wurde von einer Bürgerin Anzeige nach dem Tierschutzgesetz erstattet. Am frühen Mittwochmorgen schlug der Hund der Geschädigten auf dem Grundstück dauerhaft an und verhielt sich dann urplötzlich still. Die Anzeigenerstatterin konnte in diesem Moment am Gartenzaun eine dunkle Gestalt erkennen. Stunden später erbrach sich das Tier wiederholt und fiel ständig um. Von einem Tierarzt wurden Anzeichen für eine Vergiftung festgestellt und das Tier entsprechend behandelt. Bereits sechs Wochen zuvor hatte der Hund ähnliche Symptome gezeigt, die aber seinerzeit nicht mit einer möglichen Vergiftung in Zusammenhang gebracht wurde. Aus Sicht der Anzeigenerstatterin ist nicht auszuschließen, dass ein Unbekannter ihren Hund über den Gartenzaun hinweg mit vergifteten "Leckerlis" gefüttert hat. Zeugen eines solchen Ereignisses oder Tierhalter, die ähnliche Beobachtungen bei ihren Tieren gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Twistringen unter Tel. 04243 / 94242-0 in Verbindung zu setzen.

gemeldet von: www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/1552928/polizeiinspektion_diepholz

www.giftkoeder-alarm.de

29.01.2010Hundewelpen tot aufgefunden – Behörden bitten um Hinweise

Waghäusel-Wiesental. Im Zusammenhang mit dem Fund von zehn toten Hundewelpen bei Waghäusel-Wiesental ermitteln das Veterinäramt des Landratsamtes und die Polizeihundestaffel Karlsruhe wegen Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ein Spaziergänger hatte die drei bis sieben Tage alten Tiere am Mittwoch etwa 300 Meter nördlich des Wiesentaler Funkturms im Bereich eines parallel zur Bundesstraße 36 verlaufenden Waldweges entdeckt und die Polizei verständigt. Nach deren Ermittlungen dürften die zwei Hündinnen und acht Rüden vermutlich an Unterkühlung gestorben sein.

Das Haarkleid der Tierbabys ist dunkel; über ihre Rasse kann noch keine Aussage getroffen werden; weitere tiermedizinischen Untersuchungen sind derzeit noch im Gange.

Die Behörden bitten um Beantwortung folgender Fragen:

Wer hat vor dem 21. Januar 2010 im Bereich des Fundortes verdächtige

Wahrnehmungen gemacht?

Wo wird eine Hündin gehalten, die erst kürzlich geworfen, nun aber keine

Welpen mehr hat?

Hinweise werden unter Telefon (0721) 936-6860 vom Veterinäramt des

Landratsamtes Karlsruhe beziehungsweise rund um die Uhr unter der Nummer

(0721) 663398-0 durch die Polizeihundeführerstaffel des Polizeipräsidiums

Karlsruhe entgegen genommen.

Fritz Bachholz

Beiertheimer Allee 16 • 76137 Karlsruhe • Telefon 0721 939-4010 • Telefax 0721 939-4013

karlsruhe.pp.oe@polizei.bwl.de  • www.polizei-karlsruhe.de  • www.service-bw.de

22.01.2010

Frankenthal - Polizeimeldungen

Polizeimeldungen

Frankenthal – Verletzte Katze zum Tierarzt gebracht

Ein Frankenthaler Tierfreund bemerkte am Donnerstag, 21.10.2010, gegen 19.45 Uhr, eine verletzte Katze an der Kreuzung Westring/Flomersheimer Straße. Er lud die am Kopf blutende Katze in seinen Wagen und fuhr sie zu einem Tierarzt. Der Tierarzt stellte bei der Untersuchung fest, dass die Katze einen Kieferbruch und weitere Kopfverletzungen erlitten hatte, die möglicherweise auf einen Unfall zurückzuführen sein könnten. Der Tierarzt erklärte sich dazu bereit, die Katze zur weiteren Behandlung in seiner Praxis zu behalten. Bei der Katze handelt es sich um eine schwarz-weiß gefleckte Hauskatze. Da sie vermutlich vom Eigentümer vermisst wird, wird dieser gebeten, sich mit der Polizeiinspektion in Verbindung zu setzen.

http://www.luaktiv.de/scripts/cms_rnnews/news.php?id=20144

22.01.2010

POL-EU: Auf Katze geschossen

Euskirchen/Kall-Golbach (ots) – Donnerstagnachmittag bemerkte der

Eigentümer einer 13- jährigen Katze, dass sein Tier humpelte. Zuerst

achtete er nicht weiter auf diesen Umstand. Als jedoch die

Beschwerden des Tieres stärker wurden, suchte der 38- Jährige Halter

der Katze einen Tierarzt auf. Dieser stellte nach einer

Röntgenaufnahme fest, dass sich am Hüftbereich in Nähe der Rückgrades

Geschosssplitter befanden. Es konnte durch eine Operation ein

Luftgewehrgeschoß entfernt werden. Wer auf das Tier geschossen hat

ist zurzeit noch unklar.

Originaltext: Kreispolizeibehörde Euskirchen

Digitale Pressemappe: http://www.polizeipresse.de/pm/65841

Pressemappe via RSS : http://www.polizeipresse.de/rss/dst_65841.rss2

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Euskirchen

http://www.polizei.nrw.de/euskirchen

http://www.flensburg-online.de/blog/2010-01/pol-eu-auf-katze-geschossen.html

15.01.2010

POL-DA: Darmstadt: Katze ausgesetzt

Erbärmlicher Zustand

Darmstadt (ots) - Im Eingangsbereich eines Darmstädter Kaufhauses wurde durch Kaufhausmitarbeiter am Mittwochabend (13.1.10) gegen 20 Uhr eine ausgesetzte ältere Katze aufgefunden. Die Katze, die sich in einem erbärmlichen Zustand befand, wurde in zwei zusammengebunden schwarzen Plastik-Wäschekörben ausgesetzt. Eine Streife des 1. Polizeireviers nahm sich des Falles an und brachte das offenbar kranke und bis auf 1,8 Kilogramm stark abgemagerte Tier in ein Tierheim in der Waldkolonie. Ein Tierarzt konnte die Katze nur noch von ihren schweren Leiden erlösen. Er wies darauf hin , dass es besondere Sprechstunden für zum Beispiel mittellose Tierbesitzer gibt und ein solcher Umgang mit einem Tier nicht vorkommen sollte.

Wer Hinweise zu dem ehemaligen Tierbesitzer geben kann, wird gebeten, sich mit dem 1. Polizeirevier (Telefon 06151/969-3610) in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen

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64285 Darmstadt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ferdinand Derigs

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14.01.2010

Lüneburg (ots) - ++ Pressemitteilung ++ 08.01.10 ++

Lüneburg - Katze mit Luftgewehr angeschossen - Tier stirbt trotz Not-OP

Vermutlich im Verlauf des 29.12.09 hatte ein Unbekannter im Bereich des Wohngebiets Spechtsweg in Lüneburg auf die schwarz-weiß-gelbe Katze eines 65-Jährigen mit einem Luftgewehr geschossen. Bei der Untersuchung der Katze stellte ein Tierarzt zwei Projektile eines Luftgewehrs im Körper fest. Das Tier verstarb in der Folge trotz einer Not-Operation. Hinweise in dieser Sache nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-29-2215, entgegen.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/1541480/polizeiinspektion_lueneburg

08.01.2010

POL-NOM: Vier tote Katzen aufgefunden

Northeim (ots) – Denkershausen

Donnerstag, 07.01.2010

DENKERSHAUSEN (fal) – Seit Anfang des Jahres wurden in der Northeimer Ortschaft Denkershausen insgesamt vier tote Katzen aufgefunden. Zwei weitere Katzen werden derzeit noch vermisst. Die frei lebenden Tiere hatten auf dem Grundstück einer Denkershäuserin ein Zuhause gefunden. Hier wurden die Tiere gefüttert und betreut. Bisher gibt es keine Erkenntnisse, woran die Katzen

verstorben sind. Die Northeimer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und eine Verfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Die Ermittler bitten unter der Telefonnummer 05551-70050 um Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können.

Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

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07.01.2010

 

 

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