Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

 

Polizeimeldung

Auf Katze geschossen

Neuried-Altenheim - Bereits am Montag ereignete sich der tragische Vorfall, wurde aber erst jetzt der Polizei mitgeteilt. Ein unbekannter Schütze schoss vermutlich mit einem Kleinkalibergewehr auf die Katze einer 57-jährigen Frau. Sie fand das Tier blutüberströmt im Garten Eine sofort durchgeführte Notoperation verlief gut, jedoch konnte der Tierarzt das rechte Auge der Katze nicht mehr retten. Die 57-Jährige ist über die Tat schockiert und fragt nach dem Sinn einer solchen Tat. Genauso ergeht es der Polizei. Hinweise bitte an den Polizeiposten Neuried  07807/957990.

http://www.mittelbadische-presse.de/news/artikel.phtml?page_id=&db=news_polizei&table=artikel_polizei&id=81727&ort=1

11.12.2009

POL-DEL: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg Land

Stadtgebiet Delmenhorst

- Zeugenaufruf -

Eine Hundehalterin aus dem Eichenddorffweg in Delmenhorst teilte

der Polizei mit , dass ihr 5 – Monate – alter Labrador-Mischling

vermutlich beim Spaziergang – Ende November – im Bereich

Andersenstraße/ Parkanlage einen ausgelegten Giftköder gefressen

habe und daran verstorben sei. Laut Aussage des behandelnden

Tierarztes habe eine Substanz, die auch im handelsüblichen

Rattengift enthalten sei, zum Tod des Tieres geführt. Es ist in

diesem Zusammenhang nicht auszuschließen, dass eine bislang

unbekannte Person vorsätzlich in dem genannten Bereich Giftköder

positioniert hat. Da der Polizei diesbezüglich noch keine konkreten

Hinweise bzw. weitere Vorfälle bekannt sind, werden mögliche Zeugen ,

die zur Aufklärung einer solch strafbaren Handlung beitragen können,

gebeten , sich mit der Polizei in Delmenhorst – Tel.: 04221/1559 -

115 in Verbindung zu setzen.

http://www.flensburg-online.de/blog/2009-12/pol-del-pressemitteilung-der-polizeiinspektion-delmenhorst-oldenburg-land-2.html

09.12.2009

POL-LDK: Tägliche Pressemeldung Lahn-Dill

Unbekannter schießt auf Katze

Eschenburg-Hirzenhain: Wie der Polizei erst jetzt mitgeteilt wurde, haben Unbekannte offenbar zwischen dem 21.11.09 und dem 23.11.09 auf eine Katze geschossen. Die auch im Freien umherlaufende Katze fiel zunächst durch ihr passives Verhalten auf. Sie wollte nichts mehr fressen und versteckte sich im Haus. Ein Besuch beim Tierarzt lieferte die Erklärung. Im Ohr des Tiers steckte das Projektil einer Luftdruckwaffe. Nachdem dieses operativ entfernt wurde, ging es der 15 Jahre alten Hauskatze wieder gut. Die Polizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Tierschutz- und Waffengesetz. Hinweise erbittet die Polizei in Dillenburg unter Tel.: 02771/907-0.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56920/1523163/polizei_lahn_dill

02.12.2009

Friedrichshafen

Polizeimeldung Diebstahl

Diebe stehlen 150 Eimer

Diebe haben 150 Eimer einer Hilfsorganisation entwendet, die im Bereich Beethovenstraße/Hauffstraße verteilt waren. Friedrichshafen – Bislang unbekannte Täter entwendeten über das Wochenende etwa 150 Eimer einer Hilfsorganisation. Die Eimer für das Sammelgut waren im Bereich Beethovenstraße/Hauffstraße an den Häusern verteilt worden, berichtet die Polizei. Der geschädigten Organisation entstehen nun Kosten von mehreren 100 Euro. Hinweise zum Fall an das Polizeirevier Friedrichshafen unter der Telefonnummer 0 75 41/70 10.

http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Diebe-stehlen-150-Eimer;art372474,4061062

01.12.2009

POL-MFR: (2297) Giftköder im Fürther Südstadtpark ausgelegt - Zeugenaufruf

Fürth (ots) - Im Fürther Südstadtpark wurden in den letzten Tagen mehrfach vergiftete Köder ausgelegt, denen ein Hund fast zum Opfer gefallen wäre. Die Fürther Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am Abend des 22.11.2009 führte eine 44-jährige Bürgerin ihren Hund im Südstadtpark an der Fronmüllerstraße "Gassi". Auf einer Rasenfläche fraß der Hund wurstähnliche Stücke. Nach deren Genuss musste die Frau mit dem Vierbeiner sofort in eine Klinik fahren, da das Tier erheblich Ausfallerscheinungen zeigte. Bei der Behandlung diagnostizierte die Tierärztin eine Vergiftung. Möglicherweise handelt es sich um Rattengift. Eine genaue Untersuchung der Giftstücke wurde auf Grund dieses Vorfalls von der Staatsanwaltschaft Nürnberg angeordnet. Bei weiteren Ermittlungen konnten noch einige Portionen der vergifteten Wurststücke entdeckt und sichergestellt werden. Die Fürther Polizei bittet weitere Geschädigte und Zeugen, die möglicherweise in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr unter der Telefonnummer (0911) 75 90 50 in Verbindung zu setzen. Eine gute Nachricht zum Schluss: der Hund überlebte die Vergiftung nach Verabreichung eines Medikamentes und fühlt sich nun wieder "pudelwohl".

Bert Rauenbusch/hu

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken

Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Telefon: 0911/2112-1030

Fax: 0911/2112-1025

http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1518667/polizeipraesidium_mittelfranken

25.11.2009

Katze vermutlich an Gift verendet  -  Hainburg/Hainstadt

(iz) Ein ungutes Gefühl hatten am Freitagabend die Besitzer einer Katze, die gegen 19.30 Uhr nach einem Rundgang wieder zu Hause in der Martinstraße auftauchte. Nachdem das Tier schnell apathisch wurde und sich mehrfach übergeben musste, wurde es am nächsten Morgen einem Tierarzt vorgestellt. Kurz darauf verstarb der Vierbeiner in der Praxis; die durchgeführten Untersuchungen weisen auf eine massive Vergiftung als Ursache des Verendens hin. Da der Verdacht naheliegt, dass die Katze möglicherweise an einen ausgelegten Giftköder geraten war, ermittelt nun die Polizei im Bezug auf das Tierschutzgesetz. Katzenbesitzer, die in den letzten Tagen ähnliche Beobachtungen bei ihrem Stubentiger gemacht haben oder Hinweise geben können, setzen sich bitte mit der Polizei in Seligenstadt (06182/89300) in Verbindung.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen

Geleitsstraße 124, 63067 Offenbach

Pressestelle

Telefon: 069 / 8098  - 1210

Fax: 069 / 8098  - 1207

Petra Ferenczy (fe) - 1208

Ingbert Zacharias (iz) - 1211 oder 0163 / 284 5680

Henry Faltin (hf) - 1212 oder 0173 / 659 6744

Kirsten Krüger (kk) - 1213 oder 0173 / 301 7743

Andrea Ackermann (aa) - 1214 oder 0173 / 301 7834

E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1505803/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach

04.11.2009

POL-HOL: Holenberg - Bushaltestelle: Gefährliche Köder ausgelegt - Polizei ermittelt gegen unbekannten Tierquäler -

Hameln (ots) - Ein ungewöhnlicher Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit Polizeioberkommissar Peter Soth von der Polizeistation Bevern. In Holenberg hat ein unbekannter Täter bereits zweimal im Bereich der Bushaltestelle mit Rattengift und Stecknadeln bzw. Glasscherben präparierte Köder ausgelegt, die von Hunden gefressen wurden. Die Hunde mussten jeweils tierärztlich behandelt werden. Im ersten Fall (15.09.2009; 08:30 Uhr) fraß ein Münsterländer-Rüde von dem offensichtlich gezielt ausgelegten Mettklumpen, der mit so genannten Pins (Stecknadeln) und kleinen dünnwandigen Glasscherben gespickt war. In einer Stadtoldendorfer Tierarztpraxis musste der Hund anschließend tierärztlich behandelt werden, wo durch Röntgenaufnahmen und aufgrund des Erbrochenen die genannten Gegenstände sichergestellt werden konnten. Ein erneuter Fall ereignete sich dann am Donnerstag, 15.10.2009, gegen 21.00 Uhr, wiederum im Bereich der Bushaltestelle in Holenberg, an der Kreisstraße 37. Die Zehn-Monate alte Hündin "Asta", die mit ihrem Hundehalter in dem Bereich unterwegs war, fraß wiederum von einem Köder, der mit Rattengift und Glasscherben behandelt worden war. Auch "Asta" musste tierärztlich versorgt werden. Es ist noch nicht gänzlich absehbar, ob das Tier die Folgen überleben wird. Polizeioberkommissar Peter Soth bittet Personen - insbesondere die Bewohnerinnen und Bewohner aus Holenberg -, die im Zusammenhang mit diesen Fällen der Tierquälerei Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, um entsprechende Nachricht unter 05531 / 949818 oder 05531 / 9580.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden

August-Wilhelm Winsmann

Telefon: (0 55 31) 9 58-1 22

Fax: (0 55 31) 9 58-1 50

E-Mail: auwi.winsmann@polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57895/1497918/polizei_hameln_pyrmont_holzminden

22.10.2009

POL-GT: Warnung vor ausgelegten Giftködern

Halle (ots) - Halle/Steinhagen. (KS) Ein Tierarzt aus Halle teilte am Montag (19.10.) der Polizeiwache in Halle mit, dass er am vergangenen Wochenende (Fr.-So.) insgesamt fünf Hunde von zwei verschiedenen Familien behandelt hat. Die Tiere wiesen alle ähnliche Symptome auf, die darauf schließen lassen, dass die Hunde offenbar Giftköder gefressen haben. Bisher ist keiner der Hunde verendet. Nach Angaben der Hundebesitzer kann die Aufnahme der Giftköder nur im Bereich des Waldgebietes Arrode/Steinhauser Weg in Halle erfolgt sein.

Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass ein weiterer Hund bereits am Mittwoch, 07. Oktober 2009, in Steinhagen im Ortsteil Brockhagen im Ellerbrock ausgelegte Giftköder gefressen hat und tierärztlich behandelt werden musste.

Die Ordnungsämter in Halle und Steinhagen wurden über die Vorfälle informiert. Die Polizei gibt die Empfehlung, in den genannten Bereichen besonders aufmerksam zu sein und die Hunde genau zu beobachten, was sie unterwegs fressen. Nicht immer muss es sich um gezielte Angriffe gegen Hunde handeln, wenn solche Vorfälle passieren. Vielmehr kann es durchaus sein, dass die Giftköder zur Bekämpfung von Ratten ausgelegt werden, allerdings dann so unsachgemäß, dass die Hunde mit dem Gift in Kontakt kommen und es letztlich auch fressen.

Kreispolizeibehörde Gütersloh

Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271

Fax: 05241 / 869-1272

Kalla Stehrenberg (KS) Corinna Koptik (CK) Manfred Nöger (MN) Hartmut Witte (HW)

email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

19.10.2009

25495   Kummerfeld im Kreis Pinneberg

Eventuell vergiftete Hundeköder

Kummerfeld (ots) - Vor dem Hundeplatz im Ossenpad in Kummerfeld sind vermehrt klein portionierte Lebensmittel/Essensreste aufgefunden worden. Von außen kann ihnen nichts Schädliches angesehen werden, jedoch ist es möglich, dass die Lebensmittel vergiftet sind. Alle Hundebesitzer sollten die Augen offen halten und darauf aufpassen, dass ihr Hund nichts von der Straße frisst!

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg

- Pressestelle -

Dorfstr. 16-18

23795 Bad Segeberg

Sandra Rüder

Telefon: 04101-202 220

E-Mail: sandra.rueder@polizei.landsh.de

14.10.2009

POL-FB: Pressemitteilung vom 13.10.2009

Friedberg (ots) - Wetteraukreis: Katze in Säcke geschnürt - Straftat konnte aufgeklärt werden

Zwischen Karben und Nieder-Wöllstadt wurde am 09.08.2009 von einem Ehepaar eine lebende Katze aufgefunden. Das Tier war in drei verschnürten Säcken eingepackt. Der Kater wurde seinerzeit in die Obhut des Bad Nauheimer Tierschutzvereins gegeben (über den Sachverhalt wurde berichtet). Die nach der Tat sichergestellten Stoffsäcke brachten den Ermittlern entscheidende Hinweise auf den Täter. An Hand der Aufdrucke konnte nachvollzogen werden, dass es sich bei den Stoffsäcken um sogenannte Teilnehmerbeutel eines Triathlon handelte. Auf dem Beutel befanden sich die Jahreszahl 2009 und eine weitere Nummer mit der eine Startnummer der Veranstaltung aus dem Jahr 2008 in Verbindung gebracht werden konnte. Über die Nummer war der Tatverdächtige und sein damaliger Wohnort im Hochtaunuskreis ermittelt worden. Weitere Beweise und Erkenntnisse im Umfeld der Tierhalter ergeben einen dringenden Tatverdacht gegen eine 38-Jährige und ihren 40-jährigen Ehemann. Beide machen zum Tatvorwurf keine Angaben/ bzw. geben eine andere Sachverhaltsschilderung ab. Das Ermittlungsergebnis wird nunmehr der Staatsanwaltschaft in Gießen vorgelegt.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/1492763/polizei_wetterau_friedberg

13.10.2009

Schleswig-Holstein

Timmendorfer Strand

Nachtrag zur Meldung: Polizei lässt verdächtige Köder untersuchen

Lübeck (ots) - Am Donnerstag, 01.10.2009, fand eine Spaziergängerin im Alten Kurpark in Timmendorfer Strand einen verdächtigen Gegenstand. Sie hielt es auch aufgrund des starken unangenehmen Geruchs für einen möglicherweise vergifteten Hundeköder, zudem erinnerte sie sich an einen Fall vom Mai 2009 aus dem benachbarten Haffkrug. Die Polizei stellte das brotähnliche Stück sicher und veranlasste eine kriminaltechnische Untersuchung. Durch das Landeskriminalamt wurde inzwischen mitgeteilt, dass das sichergestellte Brotstück nicht mit E 605 oder Zyanid vergiftet worden war.Ein abschließendes Untersuchungsergebnis des Bluts des am 2. Oktober vergifteten Jack Russel liegt noch nicht vor. Hier war es am letzten Freitag zu einem Zwischenfall irgendwo zwischen dem Seeschlösschen und dem Timmendorfer Ortszentrum. Der höchstwahrscheinlich vergiftete Hund konnte gerade noch durch einen Tierarzt gerettet werden.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck

Pressestelle

Jan-Hendrik Wulff

Telefon: 0451-131 2015

Fax: 0451-131 2019

E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

09.10.2009

POL-GOE: (782/2009) Hund vergiftet

Göttingen (ots) - Waake, Wäschetal Mittwoch, 30. September 2009, gegen 14.00 Uhr

WAAKE (tm) - Ein Mischlingshund ist am Mittwochnachmittag

(30.09.09) verendet. Er hatte gegen 14.00 Uhr am Waldrand des

Wäschetals in Waake (LK Göttingen) ein unter Laub aufgefundenes

Hackfleischbällchen aufgenommen.

Die Polizei geht davon aus, dass das Fleischbällchen vergiftet war und vorsätzlich ausgelegt worden ist. Sie leitete ein Strafverfahren wegen des Verstosses gegen das Tierschutzgesetz ein. Der verendete Hund und Reste des Fleisches werden auf Giftspuren untersucht.

Eine Absuche nach weiteren Giftködern verlief negativ. Ob ein Zusammenhang mit ausgelegten Ködern Anfang des Jahres in der Waaker Ortschaft Bösinghausen besteht, ist noch nicht geklärt. Damals waren keine Tiere verendet. Die Verursacher dazu konnten bisher nicht ermittelt werden.

Von den Tätern fehlt jede Spur. Hinweise bitte an die Polizeistation Ebergötzen unter Telefon 05507/885

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Göttingen

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0551/491-1034

Fax: 0551/491-1035

E-Mail: pressestelle@pd-goe.polizei.niedersachsen.de

www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/pd_goettingen/

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7452/1485654/polizeidirektion_goettingen

01.10.2009

Kaiserslautern, Mit Luftgewehr auf Katze geschossen

Ein 76-jähriger Mann hat in den letzten Tagen im Bereich Opelkreisel mit einem Luftgewehr auf eine Katze geschossen. Röntgenaufnahmen zeigen, dass das Projektil in die linke Körperseite des Tieres eingedrungen ist und nicht entfernt werden kann. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mögliche weitere Geschädigte oder Zeugen werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 bei der Polizei zu melden.

Polizeidirektion Kaiserslautern

Logenstraße 5

67655 Kaiserslautern

Telefon: 0631/369-0

http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/ac9/presse.jsp?uMen=ac970d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&sel_uCon=05338485-5bbc-321c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=10

28.09.2009 

POL-GT: Unbekannter Tierquäler tötete Katze

Gütersloh (ots) - (CK) - Am Freitag vergangener Woche (21.08., 08.35 Uhr) machte ein  Zeuge einen Polizeibeamten auf eine tote Katze aufmerksam. Diese lag in einer Plastiktüte auf der Fahrbahn der Isselhorster Straße, etwa 200 Meter vor dem Orsteingang Isselhorst aus Richtung B 61 gesehen.

Bei genauerer Inaugenscheinnahme  stellte der zwischenzeitlich hinzugezogene Tierarzt des Kreisveterinäramtes fest, dass das Tier einen langen Schnitt im Brustbereich aufwies. Nachdem dem Tier diese Verletzung zugefügt worden war, wurde es durch den unbekannten Täter in eine rot-weißes Plastiktüte gelegt. Diese Tüte war mit einem Strohseil umwickelt, aus der Tüte schaute der Kopf des Tieres heraus. Bereits Ende März  war in der Nähe des jetzigen Fundortes eine weitere vom Hals bis zu den Hinterläufen aufgeschlitzte Katze aufgefunden worden.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dieser Tierquälerei oder dem möglichen Täter machen? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241/869 - 0 entgegen.

Kreispolizeibehörde Gütersloh

Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271

              Fax: 05241 / 869-1272

Kalla Stehrenberg (KS)

Corinna Koptik (CK)

Manfred Nöger (MN)

Hartmut Witte (HW)

email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/23127/1463963/polizei_guetersloh

26.08.2009

POL-STH: Polizei überprüft Altkleidersammler Keinen Hinweis auf Tierfänger

stadthagen (ots) - (BER)Die Sorge von Katzenliebhabern, dass ihre Haustiere möglicherweise von Tierfängern eingefangen und für Tierversuche benutzt werden, ist menschlich und nachvollziehbar. Zur Zeit entwickelt sich in Schaumburg jedoch eine wahre Hysterie im Zusammenhang mit einer durchgeführten Altkleidersammlung und möglichen Tierfängern. Nachdem in den vergangenen Tagen in und um Stadthagen herum, Körbe für Altkleider aufgestellt wurden, kursiert auch hier das bislang unbestätigte Gerücht, diese Sammler würden tagsüber die Körbe aufstellen und nachts auf Katzenfang gehen. In vielen Körben fand man zwischenzeitlich wetterfest einlaminierte "Warnhinweise", in welchen die Mitarbeiter des eingetragenen Sammelvereins konkret als Katzenfänger bezeichnet werden, die mit einem "weißen Lieferwagen mit beklebten Scheiben und einem gefälschten Stader Kennzeichen" unterwegs seien. Wer diese Zettel verteilt hat und woher die Informationen der Verfasserin oder des Verfassers stammen, ist bei der Polizei nicht bekannt. Auch anonym wird mehrfach auf die Katzenfänger hingewiesen. Eine Anzeige über den Diebstahl einer Katze ist in Stadthagen bisher nicht erstattet worden, in Gesprächen mit Bewohnerinnen und Bewohnern ist jedoch sehrwohl die Sorge über solche Vorgänge geäußert worden. Auch solche Ängste und Sorgen werden selbstverständlich bei der Polizei sehr ernst genommen. Die Streifen der Stadthäger Polizei achteten in den vergangenen Tagen verstärkt auf Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen und auf die Personen, die die Körbe verteilten. Im Rahmen dieser Streifen wurde heute Morgen ein weißer Klein-Lkw mit Stader Kennzeichen festgestellt, dessen Fahrer und Beifahrer die besagten Körbe einsammelten. Die Personen und der Lkw gaben keinen Grund zur Beanstandung. Es befanden sich ordnungsgemässe Kennzeichen an dem Fahrzeug ,auch die Scheiben waren nicht beklebt. Eine Durchsuchung des Klein-Lkw ergab ebenfalls keine Hinweise auf   Fangvorrichtungen, Köder, Fallen oder andere verdächtige Gegenstände. Zumindest die Schilderungen in dem verfassten "Warnhinweis"   erscheinen somit einer Fantasie entsprungen. Die Polizei in Stadthagen ist froh über jede aufmerksame Mitbewohnerinn und jeden Mitbewohner, die Ihre örtliche Dienststelle anrufen, wenn sie etwas Verdächtiges bemerken. Oft werden die Beamtinnen und Beamte durch diese Hinweise auf Werberkolonnen oder andere verdächtige Personen bei Haustürgeschäften aufmerksam gemacht. Gerade hier im ländlichen Bereich funktioniert die "wachsame Nachbarschaft" glücklicherweise noch. Zur Zeit gibt es bei den Polizeidienststellen in Schaumburg jedoch keinen konkreten Hinweis darauf, dass die Altkleidersammler, die hier zur Zeit tätig sind, für Katzen - oder sonstige Tierdiebstähle infrage kommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Nienburg-Schaumburg

Polizei Stadthagen

Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Vornhäger Straße 15

31655 Stadthagen

Axel Bergmann

Telefon: 05721/4004-107

Fax: 05721/4004-150

E-Mail: axel.bergmann@polizei.niedersachsen.de

25.08.2009  

POL-PB: Tierquäler misshandelte Katzen

Hövelhof-Klausheide (ots) - (mb) Ein Tierhalter (46) aus Klausheide hat am Montag Strafanzeige wegen Tierquälerei bei der Polizei erstattet. Seine beiden Katzen mussten innerhalb der letzten zwei Wochen aufgrund schwerster Verletzungen eingeschläfert werden. Vor zwei Wochen meldeten sich Nachbarn bei dem Katzenbesitzer. Sie hatten dessen Katze im Garten aufgefunden. Das Tier wies schwere Verletzungen am Becken sowie den Hinterbeinen auf und konnte sich nicht mehr fortbewegen. Am Sonntag fand der Tierhalter seine zweite Katze in seinem Garten am Liboriusweg, ebenfalls mit schwersten Verletzungen am Hinterleib. Beide Katzen ließ der Mann von einem Tierarzt untersuchen, der die Tiere aufgrund der Verletzungen töten musste. Nach Angaben des Veterinärs haben beide Tiere die Verletzungen nicht bei Autounfällen erlitten. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Tierquälerei. Verdächtige Beobachtungen oder andere sachdienliche Hinweise sollen der Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 gemeldet werden.

Kreispolizeibehörde Paderborn

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Riemekestraße 60-62

33102 Paderborn

Telefon:

Michael Biermann (mb) 05251/306-1132

Ulrich Krawinkel (uk) 05251/306-1131

Irmgard Kurek (ik) 05251/306-1130

Fax: 05251/306-1095

Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

www.polizei-paderborn.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/55625/1455177/polizei_paderborn

11.08.2009

POL-NOM: einbeck - bru

Einbeck (ots) - Tierquälerei

Bereits am vergangenem Montag, 13.07., kam es gegen 22:00 Uhr im Offiziersgarten in Einbeck zu einer Tierquälerei. Ein bislang unbekannter Hundehalter packte seinen weiß/braunen Collie an der Brust, hob ihn bis über die Schulter und warf ihn dann zu Boden. Weiterhin soll er nach Angaben von Zeugen den Hund mehrfach mit einem Stock geschlagen und ihn auch getreten haben. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Northeim/Osterode

Polizeikommissariat Einbeck

Pressestelle

Telefon: 05561/94978 0

Fax: 05561/94978 250

E-Mail: leitung@pk-einbeck.polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/1442790/polizei_northeim_osterode

19.07.2009

Mit Luftgewehr auf Hund geschossen

Solingen

Wegen einer Strafanzeige nach dem Waffengesetz wird sich ein 73-jähriger Solinger verantworten müssen. Zeugen informierten am Mittag des 04.07.2009 die Polizei darüber, dass der 73-jährige in der Solinger Sandstraße von seinem Balkon aus auf ihren Hund geschossen habe. Der Hund sei verletzt und musste von einem Tierarzt behandelt werden.

Bei der Wohnungsdurchsuchung beim Beschuldigten wurden die eingesetzten Polizeibeamten fündig. Ein Luftgewehr, eine Luftpistole, ein Zielfernrohr sowie entsprechende Munition konnten aufgefunden und sichergestellt werden.

Der Beschuldigte bestritt jedoch, auf den Hund geschossen zu haben.

Quelle: Polizeipresse    

POL-PB: Unbekannter schießt auf Katze

Salzkotten (ots) - (uk) In Thüle hat ein Unbekannter am Wochenende auf eine Katze geschossen. Nach Angaben der Besitzer, die in der Bleichstraße wohnen, dürfte in der Zeit zwischen Samstagmittag und Sonntagnachmittag auf den Kater geschossen worden sein. Das Luftgewehrprojektil steckte im Kopf oberhalb des Auges. Eine Tierärztin entfernte das Geschoss, nach deren Angaben das Tier keine bleiben Schäden davontragen dürfte. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251-3060 erbeten.

Kreispolizeibehörde Paderborn

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Riemekestraße 60-62

33102 Paderborn

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Mail: pressestelle.paderborn@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/55625/1431071/polizei_paderborn

29.06.2009

POL-LM: Pressebericht Polizeidirektion Limburg-Weilburg 10.06.2009    

Am Mittwoch, gegen 10.40 Uhr, meldeten Passanten aus dem Bereich Serenadenhof / Pusteblume eine Tierquälerei. Demnach hatte ein offensichtlich wohnsitzloser Mann seinen Hund in den "Schwitzkasten" genommen und ihm mehrfach gegen den Kopf und auf die Schnauze geschlagen. Dann habe der rabiate Mann den Kopf des winselnden Tieres einige Male auf den Boden geschlagen und dabei lautstark dem Hund die Schuld zugeschoben, dass er jetzt keinen Alkohol und keine Zigaretten mehr habe. Ein Zeuge, der den Mann auf sein Verhalten ansprach, bekam zur Antwort, das ginge ihn nichts an und er solle weitergehen. Dann ging der Tierquäler mit seinem "Opfer" Richtung Diezer Straße, wobei sich der Hund im Durchgang auf den Boden legte. Darauf soll der Mann ausgeholt und dem Tier mit voller Wucht in die Seite getreten haben. Eine alarmierte Fußstreife vom Polizeiposten am Bahnhof und der städtischen Ordnungsbehörde konnte den beschriebenen Tatverdächtigen und seinen Hund in der Frankenstraße antreffen und kontrollieren. Es handelte sich um einen 49-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz, der unter Alkoholeinwirkung stand. Bei der Datenüberprüfung stellte die Beamtin fest, dass gegen ihn ein Geldhaftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz vorlag. Da der Mann den Betrag nicht zahlen konnte, erwarten ihn 15 Tage Freiheitsstrafe. Dazu kommt nun ein weiteres Strafverfahren wegen Verdachts der Tierquälerei. Der geschundene Hund wurde dem Tierheim überstellt und versorgt. Am Mittwochmittag, gegen 13.30 Uhr, mussten Beamte der Limburger Polizei einen weiteren alkoholisierten Mann abholen und ausnüchtern. Der 42-jährige ohne festen Wohnsitz pöbelte wahllos Kunden eines Einkaufsmarktes in der Westerwaldstraße an. Seine Hose war bereits durchnässt und er konnte sich kaum auf den Beinen halten. Zur Verhinderung weiterer Pöbeleien oder auch Straftaten musste er nach Untersuchung durch einen Arzt ausgenüchtert werden. Am Tag zuvor war ein anderer 42-jähriger Mann gegen 18.00 Uhr volltrunken in einer Gaststätte an der Diezer Straße und wollte nicht gehen. Er konnte sich gegenüber der alarmierten Polizeistreife nicht mehr artikulieren, geschweige denn aufrecht fortbewegen. Auch dieser Wohnsitzlose musste nach ärztlicher Untersuchung zu seiner eigenen Sicherheit ausgenüchtert werden.  

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Westhessen

Polizeidirektion Limburg-Weilburg

PHK Reuscher /Pressesprecher und Jugendkoordinator

Telefon: (06431) 9140-240

E-Mail: pressestelle.pd-lm.ppwh@polizei.hessen.de

http://http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50153/1420929/polizeipraesidium_

westhessen_pd_limburg_weilburg

10.06.2009

POL-DA: Riedstadt-Leeheim: Tierquälerei/ Unbekannte töten junge Katze/ Belohnung von 200 Euro ausgesetzt

Riedstadt-Leeheim: (ots) - Auf einem Grundstück in der Hunsrückstraße haben Anwohner am Dienstag (19.5.) den Kopf einer jungen Katze gefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen ist der Kopf des etwa fünf Wochen alten Kätzchens von bislang Unbekannten mutwillig abgetrennt worden. Die Katzenhilfe Riedstadt hat inzwischen Anzeige erstattet und für Hinweise auf den Täter eine Belohnung in Höhe von 200 Euro ausgesetzt.

Entsprechende Hinweise melden Sie bitte bei der Dezentralen Ermittlungsgruppe der Polizei in Groß-Gerau unter der Rufnummer 06152/ 175-0.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Rainer Müller

Telefon: 06151/969-2401 o. Mobil: 0174/3053649

Fax: 06151/969-2405

E-Mail: rainer.mueller2 (at) polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1411281/polizeipraesidium_suedhessen

25.05.2009

POL-WAF: Beckum-Neubeckum. Kater mußte nach schwerer Verletzung eingeschläfert werden

Beckum (ots) - Die Polizei in Beckum ermittelt wegen zweier Fälle von Tierquälerei. Am Morgen des Dienstag, 05.05.2009, fand ein Zeuge an der Straße Brede in Beckum-Neubeckum einen schwer verletzten Kater auf der Terrasse in seinem Garten. Unbekannte Täter hatten dem Tier mit einem unbekannten Werkzeug die Bauchdecke aufgeschnitten. Einem hinzugerufenen Tierarzt blieb nur, das Tier einzuschläfern. Es war regelmäßig nachts draußen und gehörte einer Familie, die auf der Bruchstraße zu Hause ist. Außerdem wurde der Polizei am Donnerstag, 07.05.2009, gemeldet, dass in jüngerer Vergangenheit am Hellbachteich mehrere Enten gefunden worden sind, denen die Köpfe abgetrennt wurden. Bislang gibt es keine Hinweise auf mögliche Täter, die Polizei in Beckum bittet, verdächtige Beobachtungen unter der Telefonnummer 02521/ 9110 zu melden.

Martin Schnafel

Kreispolizeibehörde Warendorf

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08.05.2009

090429-5-K Schäferhund gestohlen: Wo ist Leika?

Ein ungewöhnlicher Tierdiebstahl beschäftigt seit Samstag (26.04.) die Polizei in Köln-Mülheim.

51061 - 29.04.2009 - 13:48 - Ein ungewöhnlicher Tierdiebstahl beschäftigt seit Samstag (26.04.) die Polizei in Köln-Mülheim.

Gegen 16.15 Uhr klopften zwei etwa 40 Jahre alte Männer und eine etwa 50 Jahre alte Frau an der Wohnungstür eines 47-jährigen Mannes in Köln-Mülheim. Sie gaben an, von der Wohnungsgesellschaft zu sein und fragten nach seinem Schäferhund.

Nachdem der Wohnungsinhaber seinem Hund ein Halsband umgebunden und ihn in den Flur geführt hatte, legte die Frau dem Tier eine Leine um. Dann entfernten sich die drei Unbekannten und verließen mit dem Vierbeiner das Haus in unbekannte Richtung.

Bei dem Hund handelt es sich um einen Deutschen Schäferhund mit schwarzem und zwischen den Schulterblättern weißem Fell. Das acht Monate alte Tier hört auf den „Leika“.

Die drei flüchtigen Personen werden vom Hundehalter wie folgt beschrieben:

1. männliche Person:

- 1,78 m groß

- helle Hautfarbe

- schmale Statur

- dunkles T-Shirt

- ¾-lange, olivgrüne Hose

- Glatze

- Ziegenbart

 

2. männliche Person:

- 1,75 m groß

- helle Hautfarbe

- dunkelblonder Kurzhaarschnitt

- grünliches T-Shirt

- grünliche Jeans

- ungepflegtes Erscheinungsbild

 

3. weibliche Person:

- 1,70 m groß

- korpulente Statur

- weißes Oberteil

- Jeansrock

- blonde kurze Haare

 

Sachdienliche Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 55 unter Tel. 0221 / 229-0. (lf)

http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/koeln/article/meldung-090429-134037-37-967.html

29.04.2009

Mit Luftgewehr auf Katze geschossen

Westendorf. In der Nacht vom 06.04.09 bis zum Morgen des 07.04.09 hat ein noch unbekannter Täter mit einem Luftgewehr auf eine Katze in Dösingen bei Westendorf im Bereich der Ortsstraße geschossen. Als die Katze am 07.04.09 gegen 11.00 Uhr zu ihrem Besitzer zurückkam, stellte dieser fest, dass die Katze an einem ihrer Hinterläufe auffällig hinkte. Erst ein Besuch beim Tierarzt brachte Gewissheit. Der Tierarzt entfernte aus dem Hinterlauf der Katze ein Luftgewehrprojektil. Nach dem Schützen wird noch gesucht. Hinweise bitte an die Polizei Buchloe unter 08241/96900.

(PI Buchloe)

http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/91063

09.04.2009

POL-GT: Katze tot aufgefunden

Gütersloh (ots) - (KS) Die Bewohnerin eines Hauses an der Isselhorster Straße fand Dienstagmorgen (31.03.) gegen 8.30 Uhr in einer abgelegenen Ecke ihres Grundstücks ihre seit Sonntag vermisste Katze tot auf. Die Katze lag auf dem Rücken und wies am Bauch über die gesamte Körperlänge eine schwere Verletzung auf. Die Verletzung ist augenscheinlich weder durch einen Verkehrsunfall noch durch den Angriff eines anderen Tieres verursacht worden. Nach Angaben der Frau sind ihr in den letzten drei Monaten schon zwei weitere Katzen abhanden gekommen, die nicht wieder zu Hause aufgetaucht sind. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei in Gütersloh unter Tel.: 05241/869-0 entgegen.

Kreispolizeibehörde Gütersloh

Pressestelle Tel.: 05241 / 869-2271

             Fax: 05241 / 869-1272

Kalla Stehrenberg (KS)

Corinna Koptik (CK)

Manfred Nöger (MN)

Hartmut Witte (HW)

email: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/23127/1380366/polizei_guetersloh

01.04.2009

POL-NE: Hunde kollabierten nach Auslauf

Meerbusch-Büderich (ots) - Am Donnerstag (19.02.2009) unternahm eine Hundebesitzerin aus Ratingen während eines Aufenthaltes in Büderich mit ihren beiden Hunden im Bereich der Tennisplätze "Am Eisenbrand" einen Spaziergang. Kurz nachdem sie gegen 15.00 Uhr die beiden Schäferhunde wieder ins Auto verladen hatte, erbrachen die Tiere und kollabierten im weiteren Verlauf. Die Besitzerin suchte umgehend einen Tierarzt auf. Für einen der Hunde kam jede ärztliche Hilfe zu spät; er verstarb. Das zweite schwer verletzte Tier wird derzeit in einer Tierklinik behandelt. Die Hundebesitzerin erstattete umgehend bei der Polizei eine Anzeige. Die Ermittler vermuten, dass die Tiere in einem unbeobachteten Augenblick wahrscheinlich einen Giftköder gefressen haben. Die Polizei warnt daher alle Hundebesitzer, die im Bereich der Sportanlagen in Büderich mit ihren Tieren unterwegs sind. Hinweise nimmt die Kripo in Meerbusch unter 021331/3000 entgegen.

Der Landrat des

Rhein-Kreises Neuss als

Kreispolizeibehörde

-Pressestelle-

Jülicher Landstraße 178

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Telefon: 02131/3001210

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Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65851/1356550/kreispolizeibehoerde_rhein_kreis_neuss

20.02.2009

Katze mit Lufgewehr beschossen

In Eickenrode hat ein Unbekannter vermutlich am 11.02.09 mit einem Luftgewehr auf eine Katze geschossen und ihr dabei so schwere Verletzungen zugefügt, dass sie von einem Tierarzt eingeschläfert werden mußte. Die ca 10 Jahre alte  Katze , weißes Fell mit beigefarbenen und schwarzen Flecken, hielt sich aufgrund der Witterung nie weit entfernt von ihrem zu Hause im Hauptdorfweg 4 auf, so dass anzunehmen ist, dass der Schütze irgendwo in diesem Bereich wohnhaft sein muss.

Rückfragen bitte an:

Polizei Salzgitter

Polizeikommissariat Peine

Michael Sock

Telefon: 0 51 71 / 99 9125 oder 0 51 71 / 99 90

E-Mail: michael.sock@polizei.niedersachsen.de

Internet: http://www.polizei.peine.de 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/1354410/polizei_salzgitter

17.02.2009

POL-BOR: Bocholt - 2. Nachtrag zum Fall: "Tierquälerei ?"

Bocholt (ots) - Nach der erneuten öffentlichen Berichterstattung über den Fall haben sich bereits mehrere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Alle Zeugen bestätigten die Aussage der Frau, zu Fuß unterwegs gewesen zu sein. Eine Zeugin gab an, dass die Frau die Hündin fürsorglich behandelt und sich offenbar große Sorgen gemacht habe. Die 38-Jährige habe gegenüber der Zeugin (ebenfalls Hundehalterin) angegeben, aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes der Hündin auf dem Weg zum Tierarzt in der Nähe des Berliner Platzes zu sein. Eine Ehepaar gab an beobachtet zu haben, dass die Frau ihre Hündin gezogen habe, was diese in ihrer Vernehmung ja auch eingeräumt hatte. Nachdem der Hund liegen geblieben sei, sei die Frau davon gelaufen. Der Zeuge sei der Frau noch ein kurzes Stück gefolgt, habe sie dann aber aus den Augen verloren. Die Sprechstundenzeiten der Tierarztpraxis enden vormittags um 11.00 Uhr, was auch auf der am Haus angebrachten Tafel aufgeführt ist. Der zugrunde liegende Vorfall ereignete sich gegen 11.30 Uhr. Inwiefern die 38-Jährige erkennen konnte, dass sich der Tierarzt zur fraglichen Zeit noch in der Praxis befand, kann nicht geklärt werden.

Pressestelle

Kreispolizeibehörde Borken

Burloer Straße 91

46325 Borken

Telefon: 02861-900-1160

Telefax: 02861-900-521

Email:    pressestelle.borken@polizei.nrw.de

POL-BOR: Bocholt - Tierquälerei ?

Zeugen gesucht

Bocholt (ots) - Am heutigen Montag wurde die Polizei gegen 12.15 Uhr über eine mutmaßliche Tierquälerei informiert. Bislang unbekannte Zeugen hatten gegen 11.30 Uhr eine Radfahrerin beobachtet, welche auf der Ludwig-Erhard-Straße einen Hund hinter sich her zog, der augenscheinlich nicht folgen konnte oder wollte. Schließlich ließ die unbekannte Radfahrerin den Hund zurück und entfernte sich. Der Hund (Golden Retriever, Hündin, schätzungsweise 6 - 8 Jahre alt, blaues Halsband) verendete.

Die beiden Zeugen (Männer) waren der Radfahrerin wohl noch nachgegangen, kehrten aber weder zurück noch hinterließen Sie in den Shopping-Arkaden ihre Personalien. Die beiden Männer und mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Kripo in Bocholt (02871-2990) zu melden.

Bislang können über die Todesursache keine Angaben gemacht werden. Durch das Kreisveterinäramt wird die Untersuchung des verendeten Hundes in Auftrag gegeben, um die Todesursache heraus zu finden.

Pressestelle

Kreispolizeibehörde Borken

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02.02.2009

 

 

 

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