Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

Lüneburg -Versuchter Diebstahl von Hunden-
Am Montag, gegen 14.55 Uhr versuchte ein 40-Jähriger aus dem Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes in der Sülfmeisterstraße zwei Terrier zu entwenden. Die 46-jährige Hundehalterin hatte beobachtet, wie der 40-Jährige die Hundeleine der Hunde nahm und mit den beiden Tieren das Gebäude verließ. Die 46-Jährige verfolgte den 40-Jährigen. Der 40-Jährige ließ daraufhin die Hunde los und ging zunächst weiter, kam aber wieder zu der 46-Jährigen zurück und wartete auf das Eintreffen der Polizei. Der 40-Jährige stand unter Alkoholeinwirkung. Ein Test ergab einen Wert von 2,09 Promille. Gegen den 40-Jährigen wird jetzt wegen Diebstahls ermittelt. 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/1105181/polizeiinspektion_lueneburg

20.12.2007   

POL-DN: Tote Tiere aufgefunden

Hürtgenwald (ots) - Die Polizei bittet Hundehalter ihre vierbeinigen Lieblinge in der Feldgemarkung "Rosshecke" vorsichtshalber nur angeleint auszuführen. Ein Zeuge war dort in den letzten Tagen auf mehrere verendete Tiere gestoßen. Der zuständige Jagdausübungsberechtigte erschien am Dienstagmorgen beim Bezirksdienstbeamten in Hürtgenwald und erstattete eine Strafanzeige. Darin schilderte er, dass er am Montag durch einen Bewohner aus dem Gemeindegebiet zu einer Stelle geführt worden war, die zwischen den Ortslagen Kleinhau und Großhau liegt. Gemeinsam hatte man dann auf einer Strecke von etwa 300 Metern vier verendete Füchse und eine tote Krähe aufgefunden. Die Kadaver wurden sichergestellt. Die toxikologische Untersuchung der Tierkörper, bei der die Hintergründe für das Verenden geklärt werden müssen, steht noch aus. Daher ist derzeit noch nicht bekannt, ob die Tiere möglicherweise vergiftet wurden. Giftköder wurden bisher nicht aufgefunden. Wer zum Sachverhalt sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich an die Einsatzleitstelle der Polizei in Düren unter Telefon 0 24 21 /949-2425 zu wenden.

Kreispolizeibehörde Düren

Aachener Str. 28, 52349 Düren

Tel: 0 24 21/949-1100

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/8/1105061/polizei_dueren

18.12.2007 | 12:38 Uhr 

POL-LIP: 130 Wäschekörbe gestohlen

Horn - Bad Meinberg (ots) - (UB) Sie waren für eine Altkleidersammlung gedacht, jetzt sind sie weg. Die Rede ist von etwa 130 Wäschekörben. Die Körbe sind am Montag in der Siedlung im und um den Südholzweg vor den Haustüren abgestellt worden, um darin Altkleider zu sammeln. Am darauf folgenden Dienstag waren sie verschwunden. Hinweise zu dem Diebstahl oder dem Verbleib der vielen bunten Körbe nimmt das KK Detmold unter der Rufnummer 05231 / 6090 entgegen.

Polizei Lippe

Pressestelle

Uwe Bauer (UB)

Tel.: 05231 / 6091120

Fax: 05231 / 6091199

0171 - 3078230

23.11.2007

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/1089752/polizei_lippe

23.11.2007  

POL-F: 071106 - 1284 Niederrad: Vermisste Katze "Hannibal" mit Polizeiunterstützung gefunden

Frankfurt (ots) - Beamte des 10. Polizeireviers entdeckten am gestrigen Montagabend in der Goldsteinstraße ein privat erstelltes "Fahndungsplakat", auf dem nach der Katze "Hannibal"  gesucht wurde. Wie auf dem an einer Laterne befestigten Plakat zu lesen, war die eineinhalbjährige Freigängerin seit Sonntag, den 14.10.2007,  abgängig von ihrem zuhause. Eine Belohnung von 50 Euro und eine Telefonnummer waren notiert.  Aufgrund der guten Beschreibung der Katze erinnerten sich die Beamten an eine vermutlich nach Verkehrsunfall verletzte Katze, die sie am 14.10.2007 gegen 17.45 Uhr, in eine Tierklinik gebracht hatten. Das gepflegte Tier hatte einen Kieferbruch und weitere Prellungen erlitten.  Ein Anruf bei dem 24-jährigen Katzenfrauchen brachte Tier und Mensch wieder zusammen. Die junge Frau identifizierte in der Tierklinik ihre Katze und konnte sie, sichtlich erleichtert, mit nach Hause nehmen.

(André Sturmeit, Telefon 069 - 755 82112)

ots Originaltext: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main

P r e s s e s t e l l e

Adickesallee 70

60322 Frankfurt am Main

Telefon: 069/ 755-00

Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr

Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)

Fax: 069 / 755-82009

Ansprechpartner außerhalb der Arbeitszeit: Nachfragen unter 0173/6597905

E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de

Homepage der Hessischen Polizei: http://www.polizei.hessen.de/ 

POL-GF: Polizei fängt herrenlose Katze

Gifhorn (ots) - Gifhorn, Hindenburgstraße 2, Polizeiinspektion Gifhorn

06.11.2007, 10.00 Uhr

Eine grau getigerte Hauskatze, die seit mehreren Tagen auf dem Grundstück der Polizeiinspektion Gifhorn sowie auf dem benachbarten Gmyrek-Parkplatz herum stromerte, wurde am Dienstagmorgen vom Pressesprecher der Gifhorner Polizei, Thomas Reuter, eingefangen und ins Tierschutzzentrum nach Ribbesbüttel gebracht. Unterstützt wurde er hierbei von den Polizeiangestellten Julia Losch und Evelyn Sander. Das offensichtlich am linken Hinterlauf verletzte, weibliche Tier, irrte orientierungslos auf dem Gmyrek-Parkplatz umher und drohte, überfahren zu werden. Ohne zu Zögern schritten Reuter und seine beiden Kolleginnen zur Tat, packten die Katze und setzten sie zunächst in einen Pappkarton, mit dem sie das Tier in ein Büro der Polizeidienststelle transportierten. Hier wurde die sofort sehr zutrauliche und offenbar an Menschen gewöhnte Katze erst einmal mit artgerechtem Futter versorgt, das Julia Losch eilig aus einem angrenzenden Drogeriemarkt besorgt hatte. Das schien dem Stubentiger gut zu gefallen, denn fortan schritt er schnurrend um die Beine der Polizeibediensteten herum. Auch, wenn's schwer fiel: Die Katze wurde nach dieser Erstversorgung ins Tierschutzzentrum nach Ribbesbüttel gebracht. Dort wurde sie sogleich begutachtet und untersucht. Aufgrund des Verhaltens ist davon auszugehen, dass die Katze entweder entlaufen ist oder aber mutwillig ausgesetzt wurde. Wer sie vermisst, wird gebeten, sich mit dem Tierschutzzentrum in Ribbesbüttel, Telefon 05374/4434, in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Gifhorn

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Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Gifhorn

Thomas Reuter

Pressesprecher

Telefon: + 49 (0)5371 / 980-104

Fax: + 49 (0)5371 / 980-130

E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de

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POL-GS: Katze angeschossen

Goslar (ots) - Goslar. Samstag, 31.10.2007, gegen 10.00 Uhr

Ein Unbekannter hat am Samstag eine Katze angeschossen. Die Verletzungen waren so schwer, das das Tier eingeschläfert werden musste.  Zeugen fanden die verletzte Katze gegen 10.00 Uhr in einem Betrieb im Magdeburger Kamp. Sie brachten die Verletzungen des Tieres mit einem Knall in Verbindung, den sie zuvor aus der Richtung des nahe gelegenen Waldes gehört hatten. Trotz sofortiger Hilfe überlebte die Katze nicht, ein Tierarzt schläferte das schwer verletzte Tier ein. Die Polizei hat die Emittlungen zu dem Fall aufgenommen. Verstöße gegen das Tierschutzgesetz und das Waffengesetz stehen im Raum.

Hinweise an die Polizei Goslar, Telefon 05321-339-0. (stg)

ots Originaltext: Polizeiinspektion Goslar

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Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Goslar

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 05321/339104

E-Mail: pressestelle@pi-goslar.polizei.niedersachsen.de   

POL-SE: Tornesch: Wer kann Hinweise zu einem toten Bernhardiner geben?

Tornesch (ots) -

Ein Spaziergänger machte am gestrigen Sonntag, gegen 12:50 Uhr, einen grausamen Fund auf einem Acker im Esinger Wohld.Unter einigen Ästen lag ein toter Bernhardiner. Der Hund wurde vermutlich durch Messerstiche getötet. Das Tier trug ein Lederhalsband mit silberfarbenen Plaketten mit Nashörnern und Zebras, auf einer dieser steht das Wort "Safari". Die Polizei in Tornesch hat die strafrechtlichen Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und fragt: Wer kann Hinweise zu dem Bernhardiner geben? Wer kann möglicherweise zu dem Vorfall etwas sagen oder hat etwa mitbekommen, dass plötzlich ein bekannter Hundehalter nicht mehr im Besitz des Tieres ist?

Hinweise werden in Tornesch unter 04122-95440 entgegen genommen.

ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

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Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg

- Pressestelle -

Dorfstr. 16-18

23795 Bad Segeberg

Sabine Zurlo

Telefon: 04101-202 470

Fax: 04101-202 209

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de   

POL-NI: Lebender Kater in Muelltonne entsorgt

Nienburg (ots) - NIENBUEG (mie) -  Lebender Kater in Mülltonne entsorgt

Am Morgen des vergangenen Samstag, 15.09.07, rettete ein 16-jähriger einen jungen Kater aus einer Mülltonne und somit vermutlich vor einem grausigen Erstickungstod.  Gegen 08.30 Uhr hielt sich der Schüler im Bürgerpark auf, als er plötzlich auf ein Jammern und Winseln aufmerksam wurde. Die Geräusche kamen aus einer Mülltonne. Als der Nienburger den Müllbehälter öffnete, entdeckte er einen sich bewegenden blauen Müllsack. Der Jugendliche erkannte sofort, dass sich darin ein noch lebendes Tier befinden musste. Er befreite das Tier, nahm es mit nach Hause und brachte es anschließend mit seiner Mutter zur Polizei. Offensichtlich wollte der Tierhalter den jungen dunkel-getigerten Kater nicht mehr haben und auf diese tierquälende Weise los werden.  Der Einsatz- und Streifendienst der Nienburger Polizei brachte das Tier ins Drakenburger Tierheim und ermittelt nun wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz. Von dem Katzenbesitzer und Täter fehlt noch jede Spur. Die Ermittler suchen nach Zeugen und bitten diese, sich unter 05021/97780

bei der Polizei Nienburg zu melden.

ots Originaltext: Polizei Nienburg / Schaumburg

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Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Amalie-Thomas-Platz 1

31582 Nienburg

Gabriela Mielke

Telefon: 05021/9778-104

Fax: 05021/9778-150

E-Mail: gabriela.mielke@polizei.niedersachsen.de 

POL-NOM: Hund vergiftet

Bad Lauterberg (ots) - Bad Sachsa (mar) Eine Neuhofer Einwohnerin hat angezeigt, dass ihr Mischlingshund, vermutlich während eines Spazierganges am 14.09.07 am Kranichteich, in Kontakt mit einem Giftköder gekommen  sei. Das Tier mußte in tierärztliche Behandlung verbracht werden. Bereits Anfang Juli war der Hund eines Neuhofer Einwohners vergiftet worden und verendet.

Hinweise nimmt die Polizei Bad Sachsa unter Tel. 05523-481 entgegen.

ots Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57929

Rückfragen bitte an:

Polizei Northeim/Osterode

Polizeikommissariat Bad Lauterberg

Leitung

Telefon: 05524/963 0

Fax: 05524/963 150

E-Mail: leitung@pk-bad-lauterberg.polizei.niedersachsen.de  

Wer misshandelte und tötete kleine Katze?

Ehringshausen: Seit dem 12.09.07 war das kleine Kätzchen "Marie" verschwunden. In einem umzäunten Wiesengrundstück im Bereich der "Egerlandstraße" wurde der norwegische Wildkatzenmischling am 14.09.07 gegen 11.00 Uhr von seiner Besitzerin tot aufgefunden. Der linke Hinterlauf wies schwere Verletzungen auf, die möglicherweise von einem Fangeisen stammen. Unbekannte hatten die langhaarige schwarze Hauskatze offensichtlich zunächst gefangen, anschließend getötet und dann auf die Wiese geworfen.

Hinweise nimmt die Polizei in Herborn unter Tel.: 02772/4705-0 entgegen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=56920

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen

Polizeidirektion Lahn-Dill

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hindenburgstr. 21

35683 Dillenburg

Tel.:  02771/907 120

Fax:  02771/907 129

E-Mail: poea-ld.ppmh@polizei.hessen.de oder

http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/ecf/broker.jsp?uMen=71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56920/1051073/polizei_lahn_dill

POL-WES: Voerde - Katze angeschossen

Voerde (ots) - Wie der Polizei erst gestern gemeldet wurde, schossen Unbekannte in der Zeit vom 12.09.2007 bis zum 14.09.2007 auf eine freilaufende Katze. Die Eigentümerin fand ihre Katze am Freitag schwerverletzt auf. Bei der Behandlung in einer Tierklinik stellte der Tierarzt eine Schussverletzung fest. Aufgrund der Schwere der  Verletzung musste der Kater, der sich im südlichen Bereich von Möllen bis zum Wohnungswald bewegt hat, eingeschläfert werden.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Voerde (02855-96380)

Kreispolizeibehörde Wesel

Tel.: 0281 / 107-2050

Fax: 0281 / 107-2055

Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/1051728/kreispolizeibehoerde_wesel

POL-RBK: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz - Meerschweinchen Abhang hinuntergeworfen

Wermelskirchen (ots) - Eines Meerschweinchens haben sich am Samstagvormittag verantwortungslose Zeitgenossen auf besondere Art und Weise auf einem Wanderparkplatz an der L101 zwischen Sonne und Habenichts entledigt. Das Tier befand sich in einer dunkelblauen Box mit Drahtkäfig und wurde mitsamt der üblichen Zubehörteile einen Abhang hinuntergeworfen. Möglicherweise wurde mit dem gleichen Transport Grünschnitt und eine Ladung altes Kaminholz abgekippt. Das Tier wurde von der Polizei geborgen und dem Tierheim übergeben.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Wermelskirchen erbeten.

Polizeileitstelle

Rheinisch-Bergischer Kreis

Tel: 02202 205 211

Fax: 02202 205 283

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/62459/1045865/polizei_rheinisch_bergischer_kreis

POL-HEF: Polizei stellt Häufung der Tierquälerei von Katzen und Kleintieren im Landkreis Hersfeld-Rotenburg fest - U.a. Katze mit Luftgewehr beschossen  

Bad Hersfeld (ots) - LUDWIGSAU / HERINGEN / KIRCHHEIM / NEUENSTEIN / NIEDERAULA / LANDKREIS HERSFELD-ROTENBURG - Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde bereits im Verlauf des letzten Montags, 13.8.07, eine Katze mit einer Druckluftwaffe (vermutlich Luftgewehr) angeschossen. Das Diabolo-Geschoss  steckte im Gewebe unter dem rechten Auge und musste von einer Tierärztin entfernt werden. Zurzeit gibt es keine Hinweise auf den oder die Täter. In diesem Jahr konnte die Polizei - wie folgt - eine Häufung von Fällen der Tierquälerei feststellen. Im Einzelnen wurden folgende Taten der Polizei bekannt:

Ermittlungsverfahren/Hinweise wegen Angriffen auf Katzen bzw. Kleintiere

Tatzeit:

19.01.07 in Heringen: Katze mit Luftgewehr beschossen.

21.05.07 in Kirchheim Igel in Schlinge stranguliert.

09.07.07 in Neuenstein-Gittersdorf Katze mit Schnittverletzung.

03.08.07 in Neuenstein-Gittersdorf Katze mit Schnittverletzung.

13.08.07 in Ludwigsau-Tann Katze mit Luftgewehr beschossen.

10.08.07 in Neuenstein- Obergeis Katze erschlagen. Vorfall wurde am

24.8.07 der Polizei bekannt

23.08.07 in Niederaula Katze erschlagen.

 

Zurzeit sind bei der Polizei derartige Fälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Rotenburg nicht bekannt bzw. wurden nicht angezeigt. Aber dies muss nichts heißen. Derartige Vorfälle finden i.d.R. nicht im Verborgenen statt. Oft brüsten sich die Täter mit ihren "Glanzleistungen" ein Tier zu quälen oder zu töten. Somit gibt es in diesen Fällen auch Zeugen. Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt. Die Polizei geht derartige Fälle mit aller Entschiedenheit an und ist um Aufklärung und Ermittlung der Täter bemüht. Dabei ist gerade bei diesen Delikten die Hilfe der Bevölkerung so wichtig. Wenn Sie beobachten wie ein Tier gequält wird oder wie sich jemand mit einer solchen Tat brüstet, melden Sie dies bitte der Polizei oder versuchen sie den Täter von einer solchen Tat abzuhalten. Straftaten nach dem Tierschutzgesetz werden streng bestraft: Gemäß Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt. Bei Verwendung einer Schusswaffe kann dies unter Umständen noch eine Straftat nach dem Waffengesetz sein, wenn Geschosse das Grundstück verlassen. In jedem Fall wird die Tatwaffe aber von der Polizei sichergestellt oder

beschlagnahmt.

Hinweise bitte an die Polizei in Bad Hersfeld, Tel.: 06621/9320.

Sollten Ihnen derartige Fälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeistation Rotenburg bekannt werden, rufen Sie dort bitter unter der Rufnummer 06623/9370 an.

Manfred Knoch, Pressesprecher, Tel.: 06621/932-131

ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=51097

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Osthessen

Pressestelle

Manfred Knoch

Telefon: 06621/932-131

Fax: 06621/932-150

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/51097/1037731/polizei_hersfeld_rotenburg_bad_hersfeld_rotenburg

POL-DA: Auf Katze geschossen

Schaafheim (ots) - Noch nicht ermittelt werden konnten die Täter, die in der Nacht zum Samstag in Schaafheim mit einem Luftgewehr oder ähnlicher Waffe auf einen Kater geschossen hatten. Mit der Veröffentlichung hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Unbekannten führen. Das Tier wurde zwischenzeitlich tierärztlich behandelt. Nach Auskunft der Tierhalterin muss es zwischen Freitagabend, 20.00 Uhr und Samstag, 05.00 Uhr zu dem Vorfall gekommen sein. Aufgefallen war es deshalb, weil der Kater ein Loch im Fell hatte und die Kugel auf einem Wirbel steckte. Der Bewegungsradius des Tieres ist der alte Kern von Schaafheim mit Kirche und Friedhof sowie das Feld in Richtung Wartturm. Hinweise werden an die Polizei in Dieburg, Telefon (06071) 96560, erbeten.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

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Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen

Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Karl Kärchner

Telefon: 06151-969-2410 o. 0172-631 8337

Fax: 06151-969-2405

E-Mail: karl.kaerchner@polizei.hessen.de 

25.07.2007 | 17:37 Uhr

POL-KS: "Tiger" zwischen Müllsäcken "entsorgt" Zeugin rettet kleines Kätzchen - Polizei ermittelt Kassel (ots) - Heute Vormittag, gegen 10:30 Uhr, brachte eine 35 jährige Kasselerin eine Plastiktüte zur Wache beim Polizeirevier Kassel-Ost in Waldau. Inhalt: Ein zugeschnürter Karton, aus dem deutlich vernehmbare Geräusche drangen. Die Frau hatte die Tüte in der Nähe ihrer Wohnung gefunden. Sie befand sich zwischen mehreren zur Abholung bereitgestellten gelben Säcken auf dem Mülllagerplatz des Hauses. Weil die 35 Jährige das "lebende Paket" allein nicht öffnen wollte, vertraute sie sich den Schutzleuten an. "In dem mit Schnüren verpackten Karton haben wir einen acht bis zehn Wochen alten kleinen schwarz-grauen Kater aufgefunden", so Polizeihauptkommissarin Ute Hoppen. Der kleine "Tiger", der beim Revier erst einmal etwas zu Fressen und Wasser bekam, wurde dann in das Tierheim Wau-Mau-Insel verbracht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Volker Pieper Polizeihauptkommissar 910-1020

ots Originaltext:

Polizeipräsidium Nordhessen Digitale Pressemappe:

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Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen

Grüner Weg 33

34117 Kassel Pressestelle

Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

Fax: 0561/910 10 25

E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Ausserhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD)

Telefon: 0561-910 30 50

E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de    

Erhängte Katzen im Englischen Garten in München gefunden

Im Englischen Garten in München sind strangulierte Katzen gefunden worden. Eine Katze wurde von einem Parkarbeiter an einem Seil in 2,50 Meter Höhe an einem Baum aufgehängt gefunden. Bei Recherchen der Polizei stellte sich heraus, dass bereits vor zwei Wochen in dem gleichen Gartenteil eine erhängte Katze gefunden worden ist. Jetzt fahndet die Polizei nach dem Tierquäler. Die Verwaltung des Englischen Gartens verständigte am Dienstag die Polizei, dass ein Gartenarbeiter die tote Katze gefunden habe. Bei den Befragungen stellte sich dann heraus, dass es kein Einzelfall war. Bereits vor zwei Wochen hat der gleiche Arbeiter eine andere strangulierte Katze von einem Ast einen Baumes abgenommen.  Eine Katze hatte ein rot-schwarzes, die andere ein schwarz-weißes Fell. Beide Katzen trugen keine Halsbänder und wiesen keine Besonderheiten auf. Aufgehängt waren die Tiere im Bereich des Schwabinger Baches, nördlich der Martiusbrücke. Da ein Vergehen nach dem Tierschutzgesetz vorzuliegen scheint, hat die Kripo München Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei fragt:

- Wer hat in der Zeit von 26.06.2007 bis 10.07.2007 verdächtige Wahrnehmungen gemacht bzw. verdächtige Personen gesehen?

- Wer vermisst im Bereich Altschwabing seine Katze?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 413, Telefon 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

http://www.region-muenchen.de/index.php?site=news&news_ID=10732

16.07.2007

POL-MR: 20 Hunde beschlagnahmt

25.04.2007 - 15:00 Uhr, Polizei Marburg-Biedenkopf   

Marburg-Biedenkopf (ots) - 20 Hunde beschlagnahmt Breidenbach Oberdieten

Mitarbeiter der Polizei, des Ordnungsamts Breidenbach, des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz und des Jugendamtes erschienen am Mittwoch, dem 25. April in der Dietestraße und beschlagnahmten neben anderen Beweismitteln insgesamt 20 Hunde. Die Tiere befinden sich mittlerweile im Tierheim. Zwei Welpen nahm das Veterinäramt zur tierärztlichen Begutachtung mit. Eine 18-jährige Tochter der betroffenen Familie widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen. Sie versetzte einem Beamten einen Ellebogenschlag gegen das Kinn und versuchte, ihn zu beißen. Im Zusammenhang mit dem notwendig gewordenen Anlegen der Handfessel kam es zu einer leichten Verletzung im Gesicht der jungen Frau. Der zwischen 08 und 13.30 Uhr andauernde Einsatz kam nach diversen Beißvorfällen von Hunden in Oberdieten zustande. Der Polizei Biedenkopf lagen bisher zwei angezeigte Vorfälle vor. Beim beabsichtigten Kauf eines Welpen, verletzte ein Hund am 04. März die Interessentin. Am Samstag, dem 21.04. machten sich mehrere Hunde selbständig und streunten durch den Ort. Auch hier biss ein Hund zu. Er verletzte einen 44-jährigen Mann. Weitere Ermittlungen erhärteten den Verdacht mindestens zweier weiterer bisher nicht angezeigter Beißvorfälle und den Verdacht des Betruges. Zusätzlich ergaben die Ermittlungen, dass möglicherweise mindestens zwanzig Hund in dem Haus auf nicht artgerechte Weise leben. Mit entsprechenden Durchsuchungsbeschlüssen rückte die Polizei verstärkt und unterstützt durch das Ordnungsamt und das Veterinäramt am Mittwoch an. Tatsächlich lebten in dem Haus insgesamt 17 Weimaraner, ein Beagle, ein Dobermann und ein Labrador. Bei einigen der Weimaraner handelte es sich um junge Tiere. Die Gesamtumstände, also der Zustand im Haus und im Umfeld und die Verhaltensweisen, sowie zumindest teilweise das Aussehen der Tiere erhärteten den Verdacht der nicht artgerechten Haltung. Die Polizei, Ordnungsamt und Veterinäramt entschlossen sich daher zum Abtransport der Tiere. Die Polizei fing die teils

verängstigten, teils aggressiven Tiere ein und sorgte in eigens für den Transport von Tieren eingerichteten Fahrzeugen für die Zuführung ins Tierheim. Neben den zwanzig Tieren fand die Polizei weitere Beweismittel für das anstehende Betrugsverfahren. Die Ermittlungen dauern an. Eine Entscheidung hinsichtlich des weiteren Verbleibs der nach ausdrücklichem Widerstand beschlagnahmten Hunde fällt durch die Staatsanwaltschaft.

Martin Ahlich

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43648

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen

Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Raiffeisenstraße 1

35043 Marburg

Telefon: 06421-406 120

Fax:  06421-406 127

E-Mail: poea-mr.ppmh@polizei.hessen.de

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http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=976099    

Bad Salzuflen. Pudel gestohlen.

Ein Fall von Tierdiebstahl mit einem Tatverdächtigen beschäftigt u.a. derzeit die Kripo in Bad Salzuflen. Seit Donnerstagmittag, gegen 13.00 Uhr, wird aus dem Jüchenweg im Ortsteil Holzhausen eine 12-jährige weiße Zwergpudelhündin vermisst. Der Hund lief auf einem umzäunten Grundstück frei umher und war plötzlich verschwunden. Mittlerweile liegen der Polizei Angaben darüber vor, dass gegen 13.00 Uhr ein Mann mit einem weißen Pudel auf dem Arm an der Haltestelle "Jüchenweg" in den Bus eingestiegen ist und den Bus an der Haltestelle "Altenberndstraße" wieder verlassen hat. Es soll sich bei der Person um einen älteren Mann mit Hut und einer auffälligen Narbe im Gesicht gehandelt haben. Bei dem von ihm getragenen Hund hat es sich vermutlich um die Hundedame aus dem Jüchenweg gehandelt. Hinweise zu dem Mann bzw. dem Verbleib der Hündin, die auf den Namen -Kira- hört und in einem der Innenohren mit der Zahl 14 tätowiert ist, nimmt die Kripo in Bad Salzuflen unter 05222 / 98180 entgegen.

Uwe Bauer

23.03.2007

ots Originaltext: Polizei Lippe

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=12727

Rückfragen bitte an:

Polizei Lippe

Pressestelle

Uwe Bauer

Telefon: 05231/609-1124 o. 0171-3078230

www.polizei.nrw.de/detmold

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=960181

Tierfreunde sind entsetzt Verstümmelte Katzenkadaver in der Feldflur zwischen Geseke und Steinhausen entdeckt

22.03.2007

GESEKE / STEINHAUSEN Wie der Soester Polizeisprecher Winfried Schnieders

unter Berufung auf das auch für Geseke zuständige Tierheim bestätigte, hatte eine Spaziergängerin zunächst am Mittwoch vergangener Woche in der Feldflur zwischen Störmede und Eringerfeld eine völlig verstümmelte Katzenleiche gefunden. Neben dem Torso hatten abgetrennt Kopf und Pfoten gelegen. Vier Tage später lag in unmittelbarer Nähe des ersten Fundortes erneut einegrausam verstümmelte Katze. Diesmal war sie allerdings zuvor in einemJutesack verschnürt worden. Die Finderin war in beiden Fällen identisch. Wie Winfried Schnieders bestätigte, sind die Ordnungshüter von beiden Funden informiert worden. Anzeigen gegen Unbekannt wurde erstattet, die Ermittlungen laufen. Zumindest seitens des Tierheimes verlautete zudem, dass aus dem Raum Geseke / Steinhausen zuletzt vermehrt Katzen als vermisst gemeldet worden sein sollen. Mögliche Hinweise auf die beiden grausigen Funde bzw. die Verluste der Katzen an die Polizei, Telefon: (0 29 41) 9 10 00 oder auch auch an das Tierheim in Lippstadt, Telefon: (0 29 41) 6 51 79. mig

http://www.derpatriot.de/index.php?content=lokal_artikel&ID=Pr-266263&RESSORT=GE#goNowhere

 

56204 Hillscheid bei Höhr-Grenzhausen

Die Katzenhilfe-Westerwald e.V. informiert und bittet um Ihre Mithilfe:

Seit dem 08-02-2007 wird in 56204 Hillscheid der Norwegerkater Seraphino vermisst. Seraphino hat schwarzes, halblanges Fell, sein Latz ist schneeweiß. Der schüchterne Kater ist kastriert, tätowiert und bei Tasso, Europas größtem Haustierzentralregister registriert und dort auch als vermisst gemeldet. Seraphino ist im rechten Ohr mit: 56203 und im linken Ohr mit: 1206 tätowiert, weiterhin trägt er weitere unverkennbare Eigentumsnachweise.

Es liegt der Verdacht Nahe, dass der Kater gewaltsam eingesperrt wird, denn die über 50 Suchplakate die von den Eigentümern aufgehangen wurden, waren binnen 24 Stunden verschwunden! Wer kann Angaben zum Verbleib von Seraphino machen? Wer ein Fundtier nicht öffentlich anzeigt macht sich der Fundunterschlagung strafbar. Diese Straftat wird mit bis zu 25.000.- Euro und Freiheitsentzug geahnet. Sollte Ihnen ein derartiges Vergehen bekannt sein, wenden Sie sich bitte unverzüglich an die nächstliegende Polizeidienststelle oder an die Staatsanwaltschaft in Koblenz. Auf ein Lebenszeichen von Kater Seraphino freut sich Familie Beer aus Höhr-Grenzhausen, unter der Rufnummer: 02624-6541.

Katzenhilfe-Westerwald e.V. Tel. 0177-7889766 www.katzenhilfe-westerwald.de

POL-NOM: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

25.02.2007 - 09:48 Uhr, Polizei Northeim/Osterode    Einbeck (ots) - Einbeck, Teichenweg, Einmündung Schubertstr. Donnerstag, 22.02.07, gegen 08.00 hr

Zur genannten Tatzeit schlug ein bislang unbekannter Mann mit einem Stock auf eine schwarze Hauskatze ein. Anschließend bewarf er das Tier mit Steinen. Die Katze lief taumelnd weg. Die Katzenhalterin suchte mit dem Tier einen Tierarzt auf. Gegen den Unbekannten wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Einbeck in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57929

Rückfragen bitte an: Polizei Northeim/Osterode

Polizeikommissariat Einbeck

Pressestelle

Telefon: 05561/94978 0

Fax: 05561/94978 250

E-Mail: leitung@pk-einbeck.polizei.niedersachsen.de    

22.02.2007

Tipp der Polizei: Verdächtigkeiten melden! Strafanzeige schriftlich einreichen!

Hallo Gerd,

leider wie immer das leidige Thema. Ich kann leider immer nur darauf hinweisen, dass Tierhalter unbedingt „schriftlich“ Strafanzeige erstatten sollten!! Damit entfallen solche Diskussionen wie im u.a. Fall. Die schriftliche Strafanzeige sollte im jedem Fall unverzüglich nachgeholt werden .

Ob dann Ermittlungen aufgenommen werden steht dann zwar immer noch auf einem anderen Blatt, aber hier wird wahrscheinlich nur die Gesamtanzahl der angezeigten Delikte eine Änderung der Sicht der Dinge mit sich bringen. Auch sollten die Leute, wenn sie denn verdächtige Wahrnehmungen machen: „Dadurch erinnerte ich mich, das im letzten Jahr 06 und im Januar 07, sehr oft sporadisch ein altes zerbeultes ausgewaschenes rotes Auto an unserem Grundstück ziemlich bedrängend stand. Damals schrieb ich mir die Autonummer auf, denn die 2 Personen eine ältere Frau(etwas dick, fettiges langes dunkles Haar) ein älterer Mann (ca. 50,dürr, markant, fettiges strähniges Haar) saßen in diesem Auto und rauchten eine Zigarette nach der anderen bei geschlossener Türe. Mich wunderte es sehr, dass sie nicht ausstiegen, denn wir wohnen an einem sehr schönen Neckarufer in Jagstfeld Bad Friedrichshall. Dort kommen viele Menschen mit ihren Hunden hin, parken unter der Brücke und steigen aus dem Auto aus und gehen mit ihren Tieren spazieren. Diese 2 gewissen Personen sahen für mich so schlimm, gruselig aus, dass ich mich nicht getraute sie anzusprechen. Damals glaubten wir, sie wollten unser Haus ausrauben. „ die Kollegen vor Ort über solche Beobachtungen informieren. Ich denke das es auch dort Kontaktbereichsbeamte, bzw. Bezirksdienstbeamte, oder einen „Dorfsheriff“ gibt, der für solche Hinweise dankbar ist und entsprechende Überprüfungen durchführt.

Es muss ja nicht nur ein möglicher Tierdiebstahl geplant sein. Die meisten Homepages der Polizeibehörden weisen diese Beamten mit Namen und Tel. Erreichbarkeit aus. Schau mal diesbezüglich in die Homepage unserer Kreispolizeibehörde. Übrigens gibt es hier, wie auch in einer Vielzahl von anderen Polizeibehörden die Möglichkeit der „Online-Strafanzeige“. Ich melde mich aber noch .

Gruß Fritz

Vordruck unter: http://www.tvg-pulheim.de/ift/anzeige_haustierdiebstahl.pdf

Katzenfänger im Werratal unterwegs?

PHILIPPSTHAL - Eine Katzenliebhaberin hat die Polizei in Bad Hersfeld alarmiert. Sie besitzt selbst mehrere Katzen. In den letzten Jahren waren ihr noch weitere Katzen zugelaufen. Seit Donnerstag, 01.02.07, sind fünf der Katzen spurlos verschwunden. Die Frau vermutet, dass ein Katzenfänger unterwegs sein könnte. Die Polizei fragt nun: Sind im Werratal noch weitere derartige Fälle bekannt? Wer kann Hinweise auf einen möglichen Katzenfänger geben?

Hinweise bitte an die Polizei in Bad Hersfeld, Tel.: 06621/9320.

Manfred Knoch, Pressesprecher, Tel.: 06621/932-131

ots Originaltext: Polizeipräsidium Osthessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=51097

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Osthessen

Pressestelle

Manfred Knoch

Telefon: 06621/932-131

Fax: 06621/932-150

POL-COE: Dülmen Wirtschaftsweg 543 / Katze ausgesetzt

22.01.2007 - 10:02 Uhr

Coesfeld (ots) - Ein 24-jähriger Dülmener wurde von einem Zeugen beobachtet, als er einen schwarz grau getigerten Kater in einem metallenen Wäschekorb in einem Waltstück aussetzte. Der Zeuge meldete dies sofort der Polizei. Die Beamten brachten den Kater wenig später im Tierschutzverein Dülmen unter. Gegen den Dülmener wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

ots Originaltext: Polizei Coesfeld

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=6006

Rückfragen bitte an:

Polizei Coesfeld

Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292

Fax: 02541-14-225

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=929972&firmaid=6006&keygroup  

  16.01.2007

... Embsen -Tote Katze im Altkleidercontainer aufgefunden-

Beim Leeren eines Altkleidercontainers in der Lindenstraße am 29.11.06, gegen 13.00 Uhr wurde eine tote Katze im Container gefunden. Bei der Katze handelte es sich um eine cirka 4 bis 5 Jahre alte Somali-Katze. Die Katze wurde mit einem Katzenkorb und einem Spannbettlaken in den Container geworfen. Sie war mit einem Chip mit der Nummer 968F000002706306 versehen.Zeugen, die Angaben über die Herkunft der Gegenstände oder der Katze machen können, setzen sich bitte mit der Polizei in Melbeck unter Tel.: 04134/91790-0 Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.In der Anlage unter www.polizeipresse.de befinden sich Bilder der aufgefundenen Gegenstände .....

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=927642

 

 

 

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