Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

Die Angst vor Katzenfängern geht um

Braunschweigerin fürchtet, dass Altkleidersammler in Lamme die Tiere verschwinden lassen

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/6812269

31.05.2007

 

"Das ist ein Rätsel hier im Dorf"

HEERE

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/6783318

23.05.2007

 

Schrecklicher Verdacht: Tierfänger auf Katzenjagd?

Illertissen/Kellmünz

http://www.augsburger-allgemeine.de/index.php?Artikel=Schrecklichr-Verdacht%3A-Tierf%E4nger-auf-Katzenjagd%3F&arid=952787&regid=2&puid=2&pageid=4498

18.05.2007

 

Nicht jede Altkleidersammlung geht an Hilfsbedürftige

Düsseldorf

http://www.ksta.de/html/artikel/1176210307327.shtml

30.04.2007

 

Tierschützer warnen vor dubiosen Hundehändlern

Bonn

http://www.ksta.de/html/artikel/1176210270621.shtml

12.04.2007

 

Ein Gerücht hält sich hartnäckig

BURGRIEDEN/MIETINGEN

http://www.tigerfreund.de/3/katzenfaenger-aktuell.htm#11.04.07

11.04.2007

 

Katzen verschwinden spurlos

Schwerte

http://www.westline.de/nachrichten/lokal/index_nachricht.php?file_name=630_001_3532777&newsline=lokal&catchline=sh/%25/ln&szm_flag=1

03.04.2007

 

Wipshausen: Furcht vor Katzendieben

Drei Tiere fehlen – Verbindung zu Kleidersammlung?

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/6583544

31.03.2007

 

Treibt ein Hundehasser im Belzborn sein Unwesen?

Langen

http://www.op-online.de/regionalnews/index_257_31333931363230.htm

30.03.2007

 

Tierfreunde sind entsetzt Verstümmelte Katzenkadaver in der Feldflur zwischen Geseke und Steinhausen entdeckt

GESEKE / STEINHAUSEN

http://www.derpatriot.de/index.php?content=lokal_artikel&ID=Pr-266263&RESSORT=GE#goNowhere

22.03.2007

 

Polizei jagt fiese Katzenfänger

MARIENBERG

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1428490

08.03.2007

 

Ist in Haselbach ein Katzenhasser unterwegs?

Haselbach

Lokalteil Passauland: http://www. pnp.de

23.02.2007

 

Tote Katze im Mülleimer

STUTTGART

http://www.cityinfonetz.de/index.php?artikel_id=35628475

20.02.2007

 

Kleidersammlung als Alibi für Katzendiebe?

Gerüchte, die sich nicht belegen lassen, machen Tierliebhaber im Unterland unsicher

Von Miriam Hinner

Heilbronn An Laternenmasten, in Gemeindeblättern und im Internet liest man es immer wieder: „Katze vermisst.“ Doch was passiert mit den verschwundenen Tieren? Neben der Gefahr durch Autos oder andere Tiere haben die Katzen scheinbar die Konsumindustrie zu fürchten - Pelz ist beliebt. Unter Katzenbesitzern im Unterland geht das Gerücht herum, dass Katzendiebstähle mit dubiosen Altkleider-Sammelaktionen zusammenhängen könnten. Die These: Als Alibi für ihre Jagd auf Katzen inszenieren auswärtige Gruppierungen Sammelaktionen für einen guten Zweck. So haben sie einen Vorwand, Grundstücke zu betreten oder mit Lieferwagen in Wohngebiete zu fahren, ohne aufzufallen. Wenn es dunkel ist, versuchen sie, Katzen in ihre Wagen zu locken, und verkaufen sie dann an Pelzhändler. Peter Lechner von der Polizei Heilbronn beschwichtigt die besorgten Tierliebhaber: „Es rufen immer wieder Leute an, die ihre Katze vermissen. Anzeige erstattet wird selten. Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Katzendiebstählen und Sammelaktionen haben wir nicht.“ Für Ludwig Landzettel, Geschäftsführer des Heilbronner Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), sind die besagten Altkleidersammler „wie ein Stück Seife“: Man bekommt sie nicht zu fassen. Auch er kennt die Flugblätter, auf denen Handynummern angegeben sind, unter denen man niemanden erreicht. Seriösen Altkleidersammlern wie dem DRK sind diese Sammler ein Dorn im Auge, weil mal ihre Firmennamen zu sehr ans Rote Kreuz anklingen, mal ihre Transporter kurz vor einer angekündigten DRK-Sammlung die Säcke mitnehmen. Ein Zusammenhang mit Katzendiebstahl aber - diese Theorie war ihm bislang fremd. Trotzdem hält sich das Gerücht hartnäckig. Silke Anders, stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins Heilbronn, empfiehlt „jedem Tierbesitzer, seine Schützlinge nachts nicht mehr raus zu lassen“. Auf der Internetseite www.tiernotruf.org findet man unter der Rubrik „Vermisst“ neben anderen Katzen auch einen Weinsberger Kater, und bei www.pfotensuche.de wurde für die Bereiche Bretzfeld, Weinsberg, Lehrensteinsfeld und Heilbronn die „Warnstufe rot“ ausgerufen. Wenn es nach dem Glauben verschiedener Tierbesitzer und Tierschützer geht, stehen die Schuldigen schon fest: „Als Altkleidersammler getarnt machen die Katzenfänger Jagd“, so Silke Anders. Außer die Haustiere drin zu lassen, gebe es für Tierbesitzer kaum eine Chance. „Wer einen hässlichen Kater besitzt, muss keine Angst haben. Den Fängern geht es um das Fell. Je gesünder und außergewöhnlicher die Katze, desto höher ist der Preis“, meint Silke Anders. Im Laden bekommt man ein komplettes Katzenfell mit Schwanz für knapp 80 Euro, berichtet die Tierschützerin. Um Licht ins Dunkel zu bringen, sei es „ganz wichtig, Anzeige zu erstatten“.

Info zum Thema Tierdiebstahl und Hilfe für Betroffene gibt es im Internet unter www.haustierdiebstahl-in-deutschland.de

, www.tiernotruf.org oder www.heilbronner-tierschutz.de Schützen kann man die Tiere, indem man sie bei Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus lässt. Eine Registrierung durch Chips oder Tätowierungen ermöglicht es, ausgesetzte Katzen zu ihren Besitzern zurückzubringen.

www.stimme.de

06.02.2007

 

Achtung, Katzen-Mafia!Tausende süßer Kätzchen spurlos verschwunden

Berlin

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/02/06/katzen-mafia/katzenfaenger-rheumadecken.html

06.02.2007

 

Spurlos verschwunden Etwa 500 Katzen werden nach Angaben von Tierschützern in Berlin gestohlen - jährlich

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/622876.html 

24.01.2007

 

Schreie und Schläge

KOSTHEIM

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2674466

16.01.2007

 

Katzenklau immer bei Straßensammlungen?

Bückeburg

http://www.schaumburger-zeitung.de

13.01.2007

 

Geht im Kreis der Tierfänger um?

Hunde- und Katzenbesitzer haben Angst um ihre Tiere

Kreis Heinsberg. Betroffene aus Wassenberg-Birgelen schlagen mit Hinweis auf viele verschwundene Tiere Alarm.

Hunde- und Katzenfreunde in Wassenberg-Birgelen bangen um ihre Tiere. Im Dezember sind offenbar zahlreiche Katzen aber auch Hunde spurlos verschwunden. Die Häufigkeit der Fälle und auch die große Zahl der vermissten Tiere lässt für Lilli Rhode aus Birgelen nur einen Schluss zu: „Da sind mit Sicherheit Tierfänger am Werk.“ Als Betroffene aber auch als Aktivistin des Tierschutzes Grenzland schlägt Lilli Rhode jetzt mit weiteren Tierfreunden Alarm und ruft zur Wachsamkeit in der Region auf. Lilli Rohde: „Das Problem von verschwundenen Katzen ist bereits vor rund vier Jahren in Effeld aufgefallen, seitdem verschwinden immer wieder, nicht nur einmal sondern mehrmals im Jahr, Katzen und auch Hunde, jetzt haben sich die Fälle aber so gehäuft, dass wir einfach handeln müssen.“

Mit Plakaten und Handzetteln hat sie nach ihren vermissten Katzen, zugelaufene Tiere, die sie hochgepäppelt hatte, gesucht - ohne Erfolg. Ähnlich ist es Marlene Deklerk aus dem Elsumer Weg gegangen, die über sieben spurlos verschwundene Pflegekatzen klagt und betont: „Das ist nicht mehr normal, die können nicht alle überfahren worden sein.“ Alexandra Felfe aus Wassenberg musste die schmerzliche Erfahrung am zweiten Weihnachtstag machen. Sie ließ ihren achtjährigen Jack Russel Leila in der Nacht nach draußen, weil er sein Geschäft verrichten sollte. „Ich wollte mir nur schnell noch eine Jacke drüberziehen“, erinnert sie sich, „als ich nach draußen kam, war Leila weg, seit dem ist sie spurlos verschwunden.“ Alle drei Frauen berichten von weiteren Fällen in der Region. Lilli Rohde: „Oben auf der Sandstraße ist fast jedes Haus betroffen, alle haben Angst um ihre Tiere.“ Warnen nach schmerzlichen Erfahrungen vor Tierfängern: Marlene Deklerk, Lilli Rohde und Alexandra Felfe (von links). Foto: ferdi.Was die Betroffenen so sicher macht, dass es sich um einen Tierfänger handelt, ist nicht nur die große Zahl der verschwundenen Tiere. Auch ein Kastenwagen mit holländischem Kennzeichen taucht immer wieder in Berichten um die vermissten Tiere auf. Außerdem gibt es für sie weitere deutliche Anzeichen: Es handelt sich ausschließlich um wohl genährte, ausgewachsene Tiere, die entweder in er abendlichen Dämmerung oder nachts verschwinden. Lilli Rohde: „Wir vermuten, dass die Tiere als Versuchstiere missbraucht werden. Ich habe gehört, dass zwischen 30 und 60 Euro für ein Tier bezahlt werden sollen.“ Sie möchte mit ihren betroffenen Mitstreiterinnen die Öffentlichkeit wachrütteln. „Wir wollen alle Leute bitten, Augen und Ohren offen zu halten und bei vermissten Tieren sofort bei der Polizei Strafanzeige zu stellen, damit die Fälle aktenkundig werden“, betont sie, „wenn das in die Tat umgesetzt wird, kann man die Fälle nicht mehr ignorieren.“

(ferdi)

Info und Kontakt: Lilli Rohde, 02432/20335

www.Katzensuchdienst.de , http://www.tiernotruf.de

mailto:webmaster@tierdiebstahl.de

http://www.supersonntag.de/sixcms/detail.php?template=suso_nachrichten_d&id=113589

09.01.2007

 

40 Rassekatzen in Gemünd befreit

GEMÜND

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1162484293318.shtml  

04.01.2007

 

Video zeigt Misshandlung von Blindenhund

KREFELD

http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=140204

04.01.2007

 

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