Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

12:29 Uhr, Polizeiinspektion Harburg   

Seevetal/ Meckelfeld (ots) - Vergiftete Köder ausgelegt

Donnerstag. 21.12.06

Unbekannte haben im Bereich Pulvermühlenteich mehrere vermutlich vergiftete und mit Reißzwecken versehene Tierköder ausgelegt.

Nach Angaben einer Zeugin wurde die Tierköder vermutlich am 21.12.06 am Wanderweg entlang des Seevekanals bis zur Alten Bahnhofstraße in

Maschen ausgelegt. Es handelt sich um Mettwurststückchen die mit Tabletten und Reißzwecken versehen sind. Durch die präparierten Köder

könnten Hunden sowie anderen Tieren bei Aufnahme Gesundheitsschäden zugefügt werden, die auch zum Tod der Tiere führen können.

Durch einige Hundehalter wurde in diesem Zusammenhang ein etwa 60-jähriger Mann beobachtet, der im betreffenden Gebiet häufiger mit

einem Fahrrad unterwegs sein soll und möglicher Weise die Köder ausgelegt haben könnte.Zeugen oder auch Geschädigte melden sich bitte bei der Polizei Seevetal, 04105/ 620-0. Die Polizei weist darauf hin, dass im genannten Bereich eine Anleinpflicht für Hunde besteht. Durch das Anleinen kann unter Umständen auch verhindert werden, dass die Tiere die ausgelegten Köder  fressen.  

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=919843

MAINPOST 12.12.2006

Bad Kissingen Polizisten als Tierfänger und –betreuer Dackel, Pferde und Wildunfälle

ALTLANDKREIS BRÜCKENAU (MM) Eine ganze Reihe von Unfällen mit Tieren beschäftigte die Polizeiinspektion Bad Brückenau in den letzten Tagen. Aber nicht nur um getötete, sondern auch um lebende Tiere kümmerten sich die Beamten am Wochenende. So mussten sie zwei herrenlose Dackel

versorgen. Sie halfen auch mit, zwei ausgebrochene Pferde wieder einzufangen. Am Freitag, 8. Dezember, wurde kurz nach 6 Uhr ein Reh auf

der B27 in der Nähe der Autobahnanschlussstelle Volkers getötet. Der Schaden am Kleintransporter, der das Tier erfasst hatte, beträgt rund 2000

Euro. Am Samstag, 9. Dezember, wurde gegen 18 Uhr auf der B286 bei Römershag ein Reh bei einem Zusammenprall mit einem Auto getötet. Der

Schaden an dem Mitsubishi beträgt rund 3000 Euro. Ebenfalls am Samstag, 9. Dezember, wurde gegen 19.45 Uhr auf der B27 bei Oberleichtersbach ein

Keiler getötet, als er vor einem Auto plötzlich über die Straße wechselte. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Bei Oberleichtersbach wurde am 10.

Dezember, gegen 1.45 Uhr ein weiteres Reh bei einem Unfall zwischen Mitgenfeld und der Autobahnauffahrt Brückenau/ Wildflecken getötet. Am

beteiligten VW entstand rund 600 Euro Sachschaden.

Ermittlungen gegen rabiaten Hundebesitzer wegen Körperverletzung und Tierquälerei

POL-HM: Pressemitteilung der Polizei Bad Pyrmont 27.11.2006 - 08:30 Uhr, Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden      

Hameln (ots) - Bad Pyrmont - Körperverletzung

Auf einen rabiaten Hundebesitzer traf ein 67-jähriger Pyrmonter am Samstagnachmittag, 25.11.2006, im Friedhofsweg.  Der ältere Herr führte seinen Hund an der Leine, als ihm ein junges Pärchen entgegen kam, dessen Hund allerdings frei herum lief.   Überraschend griff der freilaufende Hund den angeleinten des Pyrmonters an und verbiss sich in seinem Fell.   Als der Hundehalter den Angreifer zu lösen versuchte, mischte sich der junge Mann ein, stieß den besorgten Hundehalter zu Boden und kniete sich auf ihn.  Anschließend ergriff er den Hund des Älteren und schleuderte ihn absichtlich und mit Wucht gegen einen Baum. Der rabiate junge Mann ist namentlich bei der Polizei bekannt.  Es handelt sich um einen ebenfalls in Bad Pyrmont wohnenden 19-Jährigen.  Gegen ihn wird nun wegen Körperverletzung und Tierquälerei strafrechtlich ermittelt.

ots Originaltext: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57895

Rückfragen bitte an: Polizei Bad Pyrmont, PHK Klaus Titze, Tel. 05281/94060   

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=906429

POL-HG: Pressebericht

Katzenfänger unterwegs

Oberursel 08.11.06

Am vergangenen Mittwoch ereignete sich in Oberursel ein Fall des versuchten Tierdiebstahls. Gegen 18:00 Uhr kam der kleine Kater Louis zu seinen Besitzern in der Oberhöchstadter Straße und hatte eine blaue Kordel mit selbstgebastelter Schlinge um den Hals. Der Kater war völlig verstört. Es besteht der Verdacht, dass er sich vermutlich in letzter Sekunde aus den Händen eines Tierfängers befreien konnte. Bei der Polizei wurde nun Anzeige erstattet. Tierbesitzer werden zu besonderer Vorsicht aufgerufen. Hinweise bitte an die Polizei in Oberursel, Tel. 06171/6240-0.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=899209

Neukirchen

Tierquälerei - Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Tatzeit: 18.10.06 - 19.10.06

Mit einem dreizackähnlichen Gegenstand verletzten unbekannte Täter eine Fuchsstute, welche auf einer Wiese zwischen Riebelsdorf und Rückershausen stand. Die Täter fügten der Stute, welche sich mit vier weiteren Stuten und ihren Fohlen auf der Wiese befand, eine bis zu zehn Zentimeter tiefe Wunde oberhalb des Schweifes, an der sog. Kruppe zu. Von dem genannten Dreizack ist nur bekannt, dass er eine jeweilige Schenkellänge von ca. 5 Zentimeter hat. Hinweise bitte an die Polizei in Schwalmstadt, Tel. 06691/9430  

Mit freundlichen Grüßen

Markus Brettschneider, POK

ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44149

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen

Polizeidirektion Schwalm-Eder

August-Vilmar-Str. 20

34576 Homberg

Pressestelle

Telefon: 05681/774 130

E-Mail: pp-poea-homberg-ast.ppnh@polizei.hessen.de

Polizeipräsidium Nordhessen 

Katze aus Container befreit - Am Samstagnachmittag wurde die Polizei um Hilfe gebeten. In Garlstorf war am Freitag eine junge Katze in einen Baucontainer gelaufen und dort versehentlich von einem Bauarbeiter eingeschlossen worden. Der Eigentümer entdeckte das verängstigte Tier am

Samstagnachmittag. Die Baufirma konnte ermittelt werden, da jedoch der Schlüssel nicht sofort auffindbar war, musste die Containertür mit einer Flex geöffnet werden.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Harburg

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=59458

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg

Pressestelle

Telefon: 04171/796-0

E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de

POL-NOM: Verdacht auf ausgelegte Giftköder

25.09.2006 - 13:57 Uhr, Polizei Northeim/Osterode   

Vor zwei Wochen wurden 2 große Hunde in Lerbach auf dem Grabenweg freilaufend ausgeführt. Danach haben die Hunde Vergiftungserschein-

ungen gezeigt, die auf Rattengift hindeuteten. Ein Hund ist mittler- weile verendet. Auch 2 Katzen aus der Nachbarschaft sind in dem Zeitraum auf unerklärliche Weise verendet.Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Osterode, Tel. 05522-5080, zu melden.

ots Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57929

Rückfragen bitte an: Polizei Northeim/Osterode

Polizeikommissariat Osterode

Pressestelle

Telefon: 05522/508 0

Fax: 05522/508 150

E-Mail: leitung@pk-osterode.polizei.niedersachsen.de

POL-SFA: ... Schneverdingen: Katzen sichergestellt;

17.09. Katzen sichergestellt...

Schneverdingen: Bei einer Verkehrskontrolle am frühen Sonntagmorgen stellten Polizisten 20 Katzen sicher. Gegen 00.20 Uhr hatten die Beamten einen Klein-Lkw an der Rotenburger Straße gestoppt und kontrolliert. Der aus Polen kommende 38-Jährige Fahrer gab an, auf einem Parkplatz bei Hamburg in einem Berg von alter Bekleidung auch mehrerer Transportboxen mit etwa 20 Katzen darin gefunden zu haben. Um die Tiere nicht qualvoll sterben zu lassen, habe er die Boxen mitgenommen. Da er sich nicht auskannte, wollte sie am nächsten morgen zur Polizei bringen. Die Beamten nahmen die Tiere gleich an sich. Nach einer Nacht bei der Feuerwehr in Schneverdingen befinden sich die Katzen jetzt im Tierheim Tiegen. .....  

ots Originaltext: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=59460

Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Soltau-Fallingbostel

Pressestelle

Peter Hoppe

Telefon: 05191/9380-104 o. 0160/89 53 013

Fax: 05191/9380-250

E-Mail: pressestelle@pi-sfa.polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=874769

POL-MI: Porta Westfalica-Hausberge, Katze "Elvis" wieder aufgefunden

14.09.2006 - 14:05 Uhr Porta Westfalica (ots) - Ergänzend zu der unten angehängten Meldung:

Die Besitzerin der Katze "Elvis" konnte ihr Tier noch am Mittwochabend wieder finden. Kurz nach 21.30 Uhr teilte sie der Polizeiwache in Porta Westfalica mit, dass eine von ihr durchgeführte Suche im Bereich der Straße Mittlere Breede zum Erfolg führte. Sie fand ihr Tier unverletzt in einer Falle vor, welche auf einem Privatgrundstück lag. Die herbeigerufenen Beamten einer Streifenwagenbesatzung übergaben der glücklichen Besitzerin die Katze

und stellten die sogenannte "Lebendfalle" zunächst sicher. Ermittlungen in der Nacht bei dem Grundstückseigentümer verliefen erfoglos.

Porta Westfalica (ots) - Gleich zwei Anzeigen wegen Diebstahl von Katzen wurden am Mittwoch bei der Polizeiwache in Porta Westfalica erstattet. Die Tiere, eine etwa vier Jahre alte grau/schwarz getigerte Katze namens Mia und eine ein Jahr alte schwarz/weiß gefleckte Katze mit dem Namen Elvis, sind nach Angaben der Besitzer in den letzten Tagen im Bereich der Niedersachsenstraße und der Fährstraße von Unbekannten entwendet worden. In beiden Fällen schließen die Eigentümer ein Entlaufen oder Überfahren der Tiere aus. Katze "Elvis" wird seit dem 11. September vermisst, "Mia" ist seit dem 1. September verschwunden. Ob ein Zusammenhang besteht, wir zur Zeit von der Polizei geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

ots Originaltext: Polizei Minden-Lübbecke

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43553

Rückfragen bitte an: Polizei Minden-Lübbecke

Pressestelle

Ralf Steinmeyer

Telefon: 0571/8866 1270/-1235/-1274/-1276

Fax: 0571/8866 1271

E-Mail: pressestelle@polizei-minden.de   

www.polizei-minden.de  

POL-MI: Porta Westfalica-Barkhausen, Katzen möglicherweise gestohlen

14.09.2006 - 12:05 Uhr, Polizei Minden-Lübbecke   

Porta Westfalica (ots) - Gleich zwei Anzeigen wegen Diebstahl von Katzen wurden am Mittwoch bei der Polizeiwache in Porta Westfalica erstattet.

Die Tiere, eine etwa vier Jahre alte grau/schwarz getigerte Katze namens Mia und eine ein Jahr alte schwarz/weiß gefleckte Katze mit dem Namen Elvis, sind nach Angaben der Besitzer in den letzten Tagen im Bereich der Niedersachsenstraße und der Fährstraße von Unbekannten entwendet worden. In beiden Fällen schließen die Eigentümer ein Entlaufen oder Überfahren der Tiere aus. Katze "Elvis" wird seit dem 11. September vermisst, "Mia" ist seit dem 1. September verschwunden. Ob ein Zusammenhang besteht, wir zur Zeit von der Polizei geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

ots Originaltext: Polizei Minden-Lübbecke

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43553

Rückfragen bitte an: Polizei Minden-Lübbecke

Pressestelle

Ralf Steinmeyer

Telefon: 0571/8866 1270/-1235/-1274/-1276

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Polizeimeldung der PD Ratzeburg vom 01.09.06

Kreis Stormarn Braak - Überprüfung der angeblichen Katzenfänger

Am 01.09.06, gegen 11:30 Uhr, erreichte der Hinweis einer Bürgerin aus Braak die Polizei. Die angeblichen Katzenfänger seien im Ort unterwegs und würden ihre Sammelkörbe dort aufstellen. Bei der Überprüfung durch Beamte der Polizeistation Großhansdorf wurde ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt. Es handelte sich um einen weißen Sprinter mit Offenbacher Kennzeichen. Zu diesem Fahrzeug waren in den vergangenen Tagen mehrfach Hinweise im Zusammenhang mit Schuh- und Altkleidersammlungen eingegangen. Die Insassen und das Fahrzeug wurden eingehend überprüft. Die drei Personen, die mit dem Fahrzeug unterwegs waren, haben einen festen Wohnsitz im Kreis Segeberg. Sie führen im Auftrage des "Club für Behinderte in Brasilien e.V." diese Altschuh und Altkleidersammlung durch. Für die Sammlung wird keine Genehmigung benötigt, sofern die Sammelkörbe auf den Privatgrundstücken abgestellt werden. Derartige Sammlungen wurden in den letzten Tagen in mehreren Orten im Kreis Stormarn durchgeführt, unter anderem in Bargteheide und Bad Oldesloe. Das Fahrzeug war mit ca. 150 Sammelkörben und diversen Altkleidersäcken beladen. Anhaltspunkte dafür, dass die Fahrzeuginsassen für Katzendiebstähle in Frage kommen, haben sich bei der Überprüfung durch die Polizei nicht ergeben. Es wurden weder Fanggeräte, Transportbehälter oder Tierhaare in dem Fahrzeug gefunden. Wichtiger Hinweis: Bei dieser Meldung handelt es sich um eine Original-Pressemitteilung der Polizei. Sie wurde automatisch in unseren Dienst übernommen und von uns redaktionell nicht bearbeitet.

http://www.ln-online.de/artikel/1935520/Polizeimeldung_der_PD_Ratzeburg_vom_01.09.06.htm

Kreis Stormarn

Braak - Überprüfung der angeblichen Katzenfänger

Am 01.09.06, gegen 11:30 Uhr, erreichte der Hinweis einer Bürgerin aus Braak die Polizei. Die angeblichen Katzenfänger seien im Ort unterwegs und würden ihre Sammelkörbe dort aufstellen. Bei der Überprüfung durch Beamte der Polizeistation Großhansdorf wurde ein verdächtiges Fahrzeug festgestellt. Es handelte sich um einen weißen Sprinter mit Offenbacher Kennzeichen. Zu diesem Fahrzeug waren in den vergangenen Tagen mehrfach Hinweise im Zusammenhang mit Schuh- und Altkleidersammlungen eingegangen. Die Insassen und das Fahrzeug wurden eingehend überprüft. Die drei Personen, die mit dem Fahrzeug unterwegs waren, haben einen festen Wohnsitz im Kreis Segeberg. Sie führen im Auftrage des "Club für Behinderte in Brasilien e.V." diese Altschuh und Altkleidersammlung durch. Für die Sammlung wird keine Genehmigung benötigt, sofern die Sammelkörbe auf den

Privatgrundstücken abgestellt werden. Derartige Sammlungen wurden in den letzten Tagen in mehreren Orten im Kreis Stormarn durchgeführt, unter anderem in Bargteheide und Bad Oldesloe. Das Fahrzeug war mit ca. 150 Sammelkörben und diversen Altkleidersäcken beladen. Anhaltspunkte dafür, dass die Fahrzeuginsassen für Katzendiebstähle in Frage kommen, haben sich bei der Überprüfung durch die Polizei nicht ergeben. Es wurden weder Fanggeräte, Transportbehälter oder Tierhaare in dem Fahrzeug gefunden.

ots Originaltext: Polizeidirektion Ratzeburg

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43735

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Ratzeburg

PD Ratzeburg, Pressestelle

Matthias Kipp

Telefon: 04541-809 2010

Kreis Stormarn Bargteheide:   Angezeigter Diebstahl einer Katze

Derzeit sorgt der angezeigte Diebstahl einer norwegischen Waldkatze in Bargteheide für ein großes Medieninteresse. Die Recherchen innerhalb der Polizeidirektion Ratzeburg haben bislang folgenden Sachstand ergeben: In Bargteheide ist am 24.08.06 eine Katze aus bisher ungeklärten Gründen verschwunden. Weitere Fälle verschwundener bzw. entwendeter Katzen wurden den Polizeidienststellen in Bargteheide, Bad Oldesloe und Ahrensburg nicht angezeigt. Für einen Zusammenhang des Verschwindens der Katze mit einer Altkleider bzw. Altschuhsammlung in Bargteheide gibt es derzeit keine konkreten Hinweise. Den in diesem Zusammenhang gegebenen Hinweisen auf angebliche "Tierfänger" geht die Polizei derzeit nach

ots Originaltext: Polizeidirektion Ratzeburg

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43735

Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ratzeburg

PD Ratzeburg, Pressestelle

Matthias Kipp

Telefon: 04541-809 2010

POL-NOM: Diebstahl eines Mischlingshundes 

06.08.2006 - 08:45 Uhr, Polizei Northeim/Osterode   

Eine 17-jährige junge Frau suchte in Northeim, In der Güldenen Aue, einen Supermarkt auf. Zuvor leinte sie ihren Mischlingshund am Fahrradständer an. Als sie das Geschäft wieder verließ, hatte ein unbekannte Mann ihren Hund entwendet. Tatzeit: Samstag, 05.08.2006, gegen 15.45 Uhr. Bei dem Tier handelt es sich um eine ca. 18 Wochen alte Mischlingshündin (schwarzes glattes kurzes Fell, schwarz weiße Vorderpfoten, bräunliche Hinterpfoten, ca. kniehoch) mit einer schwarzen Leine und schwarzem Halsband mit buntem Muster. Eine namentlich nicht bekannte Zeugin soll den Diebstahl beobachtet

haben. Danach soll ein junger Mann mit einem Fahrrad das Tier losgebunden haben und sei anschließend mit dem Hund davon gefahren.Die Zeugin wird gebeten, sich bei der Polizei Northeim, Tel. 05551/70050, zu melden.

Der Gesamtschaden wurde mit 200 Euro angegeben.(jh)

ots Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=57929

Rückfragen bitte an: Polizei Northeim/Osterode

Telefon: 05551/7005 200

Fax: 05551/7005 250

E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=857033

POL-OB: Katze gequält - Zeugen gesucht Bereich Falkestraße / Königshardter Straße,

02.08.2006 - 12:19 Uhr, Polizeipräsidium Oberhausen   

Oberhausen (ots) - Nach dem Tierschutzgesetz können Personen, die Tiere aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügen, mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder mit einer Geldstrafe bestraft werden.   Mit einem Draht, der um den Bauch gezogen war, kehrte eine schwarz-weiß-gefleckte Hauskatze nach einer ca. 2-stündigen Entdeckungstour zu ihrem Eigentümer auf der Falkestraße zurück. Um seine Katze zu befreien, musste der Besitzer den Draht mit einem Seitenschneider durchtrennen. Zwar war der Stubentiger vollkommen verstört, jedoch sichtbare Verletzungen waren nicht festzustellen.

Dies war kein einmaliger Fall.  Schon vor ca. 4 Wochen kehrte das Tier mit einer um den Hals befestigten Drahtschlaufe zu ihrem Besitzer zurück.  Hier war die Schlaufenverlängerung so lang,  wodurch die Gefahr bestand, dass sich die Katze selber hätte strangulieren können. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, setzen sich bitte mit dem Kriminalkommissariat Eigentum/Kfz unter Tel.: 0208-8260 in Verbindung.

 (Nr.:690, MF))

ots Originaltext: Polizeipräsidium Oberhausen

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=62138

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Oberhausen

Pressestelle

Telefon: 0208/826 22 22

E-Mail: pressestelle@oberhausen.polizei.nrw.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=855788

Unbekannte Täter schossen auf Hund

Verl. Montag Abend (31.07.) gegen kurz vor 19 Uhr war ein Hund vom Grundstück seiner Besitzerin an der Paderborner Straße entlaufen. Der

Collie hatte sich auf ein angrenzendes Feld im Bereich der Marienstraße begeben. Hier wurde das Tier wenig später von einem oder mehreren unbekannten Tätern dreimal angeschossen und schwer verletzt. Der Collie konnte sich noch zurück bis zur Haustür schleppen und wurde dort von seiner

Besitzerin gefunden. Er wurde sofort zu einem Tierarzt gebracht und operiert.Die Polizei sucht dringend Zeugen. Hinweise und Angaben dazu nimmt

die Polizei in Schloß Holte-Stukenbrock unter Tel.: 05207/9162-0 entgegen.

ots Originaltext: Polizei Gütersloh

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=23127

Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh

Pressestelle

Telefon: 05241-869-1271

Fax: 05241-869-1272

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=855363

POL-BOR: Borken - Falsche "Mitarbeiter" des Ordnungsamtes unterwegs. 

24.07.2006 - 21:03 Uhr, Polizei Borken   

Borken (ots) - Am 24.07.2006, gegen 13:40 Uhr, wurde eine 32-jährige Borkenerin im Bereich Thielkeskamp von 2 bislang unbekannten männlichen Personen angesprochen, welche sich als Mitarbeiter des Ordungsamtes ausgaben. Die Personen waren dunkel gekleidet und trugen T-Shirts mit dem

Aufdruck "Ordnungsamt". Als Ahndung für einen vom Hund der Frau auf dem Gehweg abgelegten Kothaufen verlangten sie von ihr 50,- Euro.

Nachdem die Frau das Geld herausgegeben hatte, stiegen die Personen in einen dunklen Pkw und entfernten sich in unbekannte Richtung.Laut Auskunft des Ordnungsamtes sind in Borken keine Außendienstmitarbeiter unterwegs. Es wird darum gebeten in ähnlichen Fällen die geforderte "Strafe"

nicht zu bezahlen und sich unmittelbar an die Polizei zu wenden.

Leitsstelle Borken/Hoppe

ots Originaltext: Polizei Borken

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=24843

Rückfragen bitte an: Polizei Borken

Pressestelle

Telefon: 02861-900 1160

Fax: 02861-900 521

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POL-MH: Gestohlene Katzen in Oberhausen aufgetaucht 

16.07.2006 - 08:49 Uhr, Polizei Mülheim an der Ruhr   

 Mülheim an der Ruhr (ots) - Zwei der drei am Dienstag aus dem Mülheimer Tierheim gestohlenen Jungkatzen konnten am späten Freitagabend von der Polizei aufgefunden werden. Zuvor hatte sich ein Mitarbeiter einer betreuten Oberhausener Wohneinrichtung bei der Polizei gemeldet und angegeben, dass die beiden Katzen in einer Wohnung in Sterkrade seien. Ein Bewohner hatte sich nach den Medienberichten dem Anrufer offenbart und ihm erklärt, dass er die Tiere von einem Bekannten bekommen hatte. Angeblich hatte dieser die Katzen in der Nähe der Ruhr gefunden. Schließlich brachten

Mitarbeiter der Wohneinrichtung die Tiere zurück nach Mülheim, wo sie der Feuerwehr zum Transport in das Tierheim übergeben wurden. Ermittlungen ergaben, dass am Mittwoch vier namentlich bekannte Jugendliche in der Sterkrader Wohnung mit den drei Katzen erschienen waren. Da die Tiere dort nicht bleiben durften, gab das Quartett sie an den Jungen weiter. Bisher konnte nicht geklärt werden, wo die dritte - eine schwarz-weiße Katze - verblieben ist. Gegen die Jugendlichen wurde ein Strafverfahren wegen Einbruchsdiebstahl eingeleitet. (Lfd. Nr. 23/07/2006 - tweise)

ots Originaltext: Polizei Mülheim an der Ruhr

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=52761

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http://www.polizei.nrw.de/muelheim/

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POL-BOR: Gescher - Katze mit Armbrust beschossen

14.07.2006 - 13:11 Uhr, Polizei Borken  

Gescher (ots) - Am Donnerstagmorgen stellte eine Frau aus Gescher gegen 05.00 Uhr fest, dass ihre weiße Hauskatze durch einen Armbrustpfeil schwer verletzt worden war. Der Pfeil hatte den Körper der Katze komplett durchschlagen. Die Katze wurde in der Hochmoorer Tierklinik operiert - sie hat überlebt. Bislang gibt es keine Hinweise auf den Täter. Nach Angaben der Geschädigten kam ihre Katze vor ca. 2 oder 3 Wochen in den Abendstunden verletzt nach Hause. In diesem Fall war sie offenbar geschlagen worden. Hinweise bitte an die Kripo in Ahaus (02561 - 9260).

ots Originaltext: Polizei Borken

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=24843

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POL-MH: Drei Katzen aus dem Tierheim gestohlen

13.07.2006 - 13:34 Uhr, Polizei Mülheim an der Ruhr  

Mülheim an der Ruhr (ots) - Lfd. Nr. 21/07/2006 –sboscheinen Eine nicht ganz alltägliche Strafanzeige ging heute Morgen bei der Mülheimer Polizei ein. Das Mülheimer Tierheim an der Horbeckstraße teilte mit, dass in der Zeit von Dienstag, 11. Juli 17:00 Uhr bis Mittwoch, 12. Juli 08:00 Uhr drei Jungkatzen aus dem Katzenhaus gestohlen wurden. Die bisher unbekannten Täter gelangten auf das Grundstück des Tierheims, indem sie einen Zaun überkletterten. Dann zerstörten sie ein Fenstergitter des Katzenhauses und gelangten so in das Innere des Hauses. Einer Passantin waren am Dienstagnachmittag drei Jugendliche aufgefallen, von denen sich zwei an dem Katzenhaus zu schaffen gemacht hatten. Einer der Jugendlichen hatte eine

schwarze Jacke an und blonde, wie eine Bürste gestylte Haare. Ob die Jugendlichen mit dem Diebstahl etwas zu tun haben, steht allerdings nicht fest.   Die Polizei sucht dringend Zeugen und fragt: Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten und / oder kann Angaben zu möglichen Tätern machen? Hinweise bitte an die Mülheimer Polizei unter der Telefonnummer 0208/301-0 oder der E-mailadresse Mailto: pressestelle@muelheim.polizei.nrw.de Dieser Pressemeldung sind Fotos der gestohlenen Katzen angehängt, die in unserer digitalen Pressemappe hinterlegt sind. Klicken Sie bitte auf den entsprechenden Link zum Öffnen der Datei und laden das Foto zur weiteren Bearbeitung herunter. Ansonsten finden Sie das Foto auf der Internetseite www.polizeipresse.de   Tragen Sie dazu in das obere Suchfenster die Dienststelle Mülheim ein und klicken auf den Button suchen. Betätigen Sie danach den Link Polizei Mülheim. Sofort befinden Sie sich in unserer digitalen Pressemappe, in der sie alle

Pressemeldungen der Mülheimer Polizei und die veröffentlichten Bilder einsehen können.

ots Originaltext: Polizei Mülheim an der Ruhr

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=52761

Rückfragen bitte an: Polizei Mülheim an der Ruhr

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E-Mail: pressestelle@muelheim.polizei.nrw.de

http://www.polizei.nrw.de/muelheim/

Bilder der gestohlenen katzen unter:

http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=57657&type=preview.w425

http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=57656&type=preview.w425

http://www.presseportal.de/showbin.htx?id=57655&type=preview.w425   

POL-W: 060706-2-RS Kurioser Fund

06.07.2006 - 09:02 Uhr, Polizei Wuppertal     

Wuppertal (ots) - Ein kurioser Fund wurde der Remscheider Polizei in dieser Woche gemeldet. Ein Jagdpächter hatte im Waldgebiet

(Wassereinzugsgebiet) an der Olper Höhe in Remscheid-Lüttringhausen in einem Schuhkarton den Kadaver eines Hundewelpen gefunden. Das tote

Tier - vermutlich ein schwarzer Yorkshire-Terrier - wurde verbotswidrig neben einer Parkbank in einer etwa 30 cm tiefen Grube begraben. Um den Karton, in dem sich außerdem ein Stoffbär befand, war ein Handtuch gewickelt.

ots Originaltext: Polizei Wuppertal

Digitale Pressemappe:

http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=11811

Rückfragen bitte an:  Polizei Wuppertal

Pressestelle

Telefon: 0202-284 5585

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=844829

POL-MFR: (902) Giftköder für Hunde ausgelegt

04.07.2006 - 12:23 Uhr, Polizeipräsidium Mittelfranken  

Nürnberg (ots) - Ein Unbekannter hat in der vergangenen Nacht (03./04.07.2006) im Stadtteil Nürnberg-Ziegelstein Giftköder ausgelegt. Mindestens vier Hunde haben davon gefressen, konnten jedoch nach sofortiger tierärztlicher Behandlung gerettet werden. Die zuständige Polizeiinspektion Nürnberg-Ost wurde am Vormittag des 04.07.2006 informiert. Beim Gassigehen "Am Bauernwald" haben gegen 08.00 Uhr die Mischlingshunde, die etwa fünf Zentimeter großen und etwa einen Zentimeter dicken "Scheiben" gefressen. Die Hundehalter bemerkten dies sofort und ließen ihre Tiere in einer nahe

gelegenen Praxis untersuchen. Durch das Spritzen von Gegenmitteln konnte das Erbrechen der Giftköder erreicht werden. Es besteht der Verdacht, dass es sich bei den Ködern um Rattengift handelt, das die Blutgerinnung hemmt. Das "Bauernwäldchen" wurde von der Polizei abgesucht, und es konnten ca. 15 weitere Köder gefunden werden. Hundehalter, die Am Bauernwald ihre Hunde ausführten, sollten die Tiere genau auf eventuelle Blutungen unter der Haut, im Kot oder Urin untersuchen. Beim Verdacht auf Vergiftung sollte umgehend ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Die Polizei bittet Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Auslegen der Giftköder gemacht haben oder die sonst sachdienliche Angaben machen können, sich an die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost, Tel. (0911) 9195-0, zu wenden.

Peter Grösch

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POL-MI: Minden, Katze verschwunden

30.06.2006 - 12:37 Uhr, Polizei Minden-Lübbecke   

Minden -Minderheide (ots) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag der vergangenen Woche wurde -wie erst jetzt bei der Mindener Polizei angezeigt- im Bereich Falterweg eine Katze gestohlen. Die Eigentümerin ließ das Tier am Abend wie üblich nach draussen. Am nächsten Morgen kehrte sie nicht zurück. Da die Katze als sehr zuverlässig gilt, geht die Eigentümerin von einem Diebstahl aus. Die schwarze Katze hatte weiße Pfoten, weiße Streifen im Gesicht und auf der Brust und war tätowiert. Nach Angaben der Eigentümerin sind in der Nachbarschaft in kurzer Zeit bereits drei weitere Katzen "verschwunden". Hierzu liegen der Polizei jedoch keine Anzeigen vor. Hinweise bitte an die Mindener Polizei, Tel. 0571/88660.

ots Originaltext: Polizei Minden-Lübbecke

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Werner Wojahn

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POL-SZ: 2. Katze verursacht Verkehrsunfall

25.06.2006 - 07:43 Uhr, Polizei Salzgitter     

Wolfenbüttel (ots) - Zu einem Verkehrsunfall gerufen wurde die Polizei auf die Strecke zwischen Isingerode und Göddeckenrode. Dort war ein Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und anschließend gegen einen Baum geprallt. Vor Ort gab die unverletzte Fahrerin an, dass sich ihre Katze während der Fahrt aus einer Transportbox befreien konnte und in den Fahrerraum gesprungen sei. Durch den Schreck habe sie das Lenkrad verrissen. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von ca. 8500 Euro.

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Tötet Giftköder Bulldogge "Timber"?

Polizei warnt eindringlich vor Fleischklumpen am Bünder Doberg

Kreis Herford (va). Klaus-Jürgen D. (62) aus Bünde hält zwei Fotos seines Hundes "Timber" in den Händen. Die Aufnahmen sind für den 62-Jährigen

wichtige Erinnerungsstücke an seinen vierbeinigen Begleiter, der am Montag offenbar nach einem Giftanschlag starb. Von Jobst Lüdeking

"Ein Mensch, der so etwas tut", sagt D., "muss ein Hundehasser oder Psychopath sein und ist zu allem fähig." Deshalb hat der 62-Jährige, der

2002 einen schweren Arbeitsunfall erlitt und seitdem Frührentner ist, Angst und möchte nicht erkannt werden. Nach dem schweren Unfall war die kleine Französische Bulldogge "Timber" Begleiter. "In den letzten drei Jahren waren wir täglich über Stunden unterwegs", erzählt der Bünder, der bis zu seinem Unfall nie geglaubt hätte, dass er mal "an einem Hund Freude haben" könnte. Noch jetzt habe er das Gefühl, der Rüde springe gleich zur Tür rein. Doch der Platz auf dem Sofa, den die schwarze, 35 Zentimeter große Französische Bulldogge abends immer bezog, bleibt leer. Tierärztin musste "Timber" einschläfern Am Montagvormittag war der 62-Jährige mit "Timber" am Doberg unterwegs. "Der Hund lief wie immer ein paar Meter voraus und ich sah nur, dass er etwas Braunes im Gras fand und es fressen wollte. Ich habe gerufen, er soll das lassen. Einen Teil hat er erschrocken wieder ausgespuckt." Eine halbe Stunde später konnte sich der dreijährige Rüde nicht mehr bewegen, erbrach sich immer wieder "Ich habe ihn nach Hause getragen und wir sind zur Tierärztin nach Hiddenhausen gefahren." Die Veterinärmedizinerin konnte D. und seiner Frau keine Hoffnung mehr machen. Sie musste das Tier einschläfern. Weil D. sofort den Verdacht hatte, dass der braune Brocken, von dem "Timber" gefressen hatte, Gift enthielt, fuhr er noch ein Mal zu dem Pattweg am Doberg hinter dem Bereich der Albert-Schweitzer-Straße und Ziegeleistraße und nahm den Brocken mit zur Polizei. "Er sah aus wie Wurst und im inneren waren grünliche und blaue Brocken", erzählt der 62-Jährige, der davon ausgeht, dass es sich um Gift handelt. Das muss noch abschließend analysiert werden. Die Polizei ermittelt jetzt gegen Unbekannt, sucht Hinweise auf den möglichen Täter. Die Polizei warnt andere Hundebesitzer und Eltern von Kindern, die am Doberg spielen, vor den Giftködern. D. hofft, dass das Schicksal von "Timber" andere aufmerksamer macht und nicht noch mehr Tiere sterben.

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Schwer verletzte Katze vor Polizeiposten im Karton abgestellt

Bad Camberg

Mittwoch, 21.06.06, 13.00 bis 14.00 Uhr

Ein Beamter des Polizeipostens Bad Camberg entdeckte bei seiner Rückkehr zum Posten Am Amthof vor der Tür einen braunen Pappkarton. Der Karton war mit Klebeband verschlossen und darin befand sich eine schwer verletzte Katze. Anhand einer schriftlichen Notiz auf dem Karton sei die schwarze Katze auf der B 8 angefahren worden, der Fahrer wäre nicht bekannt und das Tier solle zum Tierarzt gebracht werden. Der Beamte suchte sofort einen Tierarzt auf, dem aber aufgrund der Schwere der offensichtlichen Unfallverletzungen am Hinterkörper nichts anderes übrig blieb, als das noch lebende Tier einzuschläfern.Mögliche Zeugen des mutmaßlichen Unfalls oder sonstige Hinweisgeber auf die Person, die den Karton vor der verschlossenen Tür Am Amthof abstellte, werden gebeten, sich mit der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Westhessen - PD Limburg-Weilburg

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Polizeidirektion Limburg-Weilburg

PHK Reuscher /Pressesprecher und Jugendkoordinator

Telefon: (06431) 9140-240

E-Mail: pressestelle.pd-lm.ppwh@polizei.hessen.de

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POL-BO: Polizisten erschießen angefahrenen Hund 

19.06.2006 - 15:35 Uhr, Polizei Bochum   

Wattenscheid (ots) - Bereits am Freitag, den 16.06.06, gegen 21:15 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung durch Fußgänger im Bereich

Zeppelindamm / Zollstraße herangerufen. Auf dem Seitenstreifen lag ein schwerverletzter Hund. Es war erkennbar, dass das Tier, eine Pinscherart, ca. 40 cm hoch mit kurzem braunen Fell, verendete. Um sein Leiden zu beenden, zog einer der Beamten seine Dienstwaffe und erlöste es.Eine Zeugin hatte beobachtet, dass der Hund auf die Straße gelaufen war. Er wurde von einem Auto erfasste und auf den Seitenstreifen geschleudert. Zum Fahrzeug konnte sie jedoch nichts sagen.Die Polizei sucht nun weitere Zeugen des Unfalls. Hinweise: 0234/909-3221

ots Originaltext: Polizei Bochum

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Rückfragen bitte an:  Polizei Bochum

Pressestelle

Frank Plewka

Telefon: 0234-909 2022

Fax: 0234-909 2028

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POL-W: 060610-3-W Einbrecher contra Hauskatze 

10.06.2006 - 15:47 Uhr, Polizei Wuppertal     

Wuppertal (ots) - Bislang unbekannte Einbrecher stiegen gestern Abend, 09.06.2006, zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr, in eine Erdgeschosswohnung am Grünewalder Berg in Wuppertal-Elberfeld ein und entwendeten ein Laptop. Mehr nahmen der bzw. die Täter nicht mit, da sie vermutlich auf die Katze des Hauses stießen. Der aggressive "Stubentiger" erlitt dabei eine blutige Verletzung an der Nase. Es ist nicht auszuschließen, dass auch der oder die Einbrecher Kratzwunden davontrugen.

ots Originaltext: Polizei Wuppertal

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Rückfragen bitte an:  Polizei Wuppertal

Pressestelle

Telefon: 0202-284 5585

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Polizei warnt Tierbesitzer vor gefährlichen Wurstködern

Saarburg - Die Polizei in Saarburg hat Hundehalter vor ausliegenden gefährlichen Wurstködern gewarnt. In Freudenburg (Kreis Trier-Saarburg) seien auf einem Platz Wurststücke entdeckt worden, die mit Stecknadeln gespickt waren, teilte die Polizei am Dienstag mit. In zehn bis zwölf Stücken Hausmacher Blut- und Leberwurst seien sieben Nadeln gefunden worden. Der Hundebesitzer habe gerade im letzten Moment noch sein Tier vom Fressen abhalten können, hieß es. Die Polizei geht davon aus, dass der bislang unbekannte Täter mit seinen präparierten Ködern Tiere verletzten oder sogar töten will.

dpa-infocom

http://mainz-online.de/a/rlp/t/rzo252064.html    

POL-KB: Twistetal-Berndorf - Unbekannter schießt mit Luftdruckwaffe auf Katze

06.06.2006 - 15:02 Uhr, Polizei Korbach     

Korbach (ots) - Erst durch die Untersuchung eines Tierarztes wurde bekannt, dass ein Unbekannter am Montag, den 05.06.06, zwischen 10:50 Uhr und 11:00 Uhr in dem Twistetaler Ortsteil Berndorf auf eine Katze geschossen hat. Das Tier wurde um 11:00 Uhr in der Straße Am Hohlen Stein mit einer blutenden Verletzung am rechten Hinterlauf vorgefunden.  Bei der anschließenden Untersuchung entdeckte der Tierarzt ein Geschoß, dass er operativ entfernen musste. Es stellte sich als das Projektil einer Luftpistole oder eine Luftgewehrs heraus. Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach, Tel.: 05631/971-0; oder jede andere Polizeidienststelle Wilke Kriminalhauptkommissar

ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

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Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

Pommernstr. 41

34497 Korbach

Pressestelle

Telefon: 05631/971 160

Fax: 05631/971 165

E-Mail: waldeck-frank-pd.ppnh@polizei.hessen.de

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POL-SZ: Entwendete Katzenbabys aus dem Tierheim Wolfenbüttel

28.05.2006 - 09:53 Uhr, Polizei Salzgitter     

Wolfenbüttel (ots) - Durch die Pressemitteilung vom 27.05.06 meldete sich ein Ehepaar aus Wolfenbüttel, dass  das dritte Baby aufgefunden hatte und zunächst zur Pflege mit nach Hause genommen hatte. Am Samstag wurde das Katzenbaby dann wieder ins Tierheim gebracht. Die Ermittlungen bzgl. der Täter dauern noch an.  

ots Originaltext: Polizei Salzgitter

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Polizeikommissariat Wolfenbüttel

Heike Oppermann

Telefon: 0 53 31 / 93 31 04 oder 0 53 31 / 93 30

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POL-MH: Autoknacker nimmt schwarzen Hund mit

26.05.2006 - 10:44 Uhr, Polizei Mülheim an der Ruhr     

Mülheim an der Ruhr (ots) - Lfd. Nr. 38/05/2006 – tweise Einen schwarzen Spitz entwendete gestern Vormittag ein bisher unbekannter Autoknacker aus einem VW Golf am Rande des Trödelmarktes auf der Mintarder Straße. Die 54-jährige Geschädigte hatten ihren weißen PKW gegen 09.15 Uhr an der Einmündung Mintarder Straße / Kahlenbergstraße abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt machte es sich ihr Hund, der auffallend weiße Haare auf dem Rücken und am Kinn sowie einen fehlenden Eckzahn hat, auf der Heckablage bequem. Als die Frau 30 Minuten später zurückkehrte, war die Beifahrertür aufgebrochen und das Tier verschwunden. Die Polizei sucht dringend Zeugen und fragt: Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten und / oder kann Angaben zu dem Täter machen? Hinweise bitte an die Mülheimer Polizei unter der Telefonnummer 0208/301-0 oder der

Internetadresse www.polizei.nrw.de/muelheim

ots Originaltext: Polizei Mülheim an der Ruhr

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Rückfragen bitte an: Polizei Mülheim an der Ruhr

Pressestelle

Telefon: 0208-301-2010

Fax: 0208-301-2011

E-Mail: pressestelle@muelheim.polizei.nrw.de

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POL-SE: Bad Segeberg - Unbekannte schossen auf Katze

19.05.2006 - 10:50 Uhr, Polizeidirektion Bad Segeberg   

Bad Segeberg (ots) - Die Polizei in Bad Segeberg sucht einen Unbekannten, der am Mittwochmorgen in der Lübecker Straße auf eine Katze geschossen hat. eine 39-jährige Segebergerin hatte gegen 09.00 Uhr ihren Kater mit einer blutenden Wunde am rechten Hinterfuß zu Hause aufgegriffen. Sie war der Blutspur gefolgt und hatte in der Nähe eines Hauses eine Blutlache gesehen. Die Anwohner hatten jedoch keine Schüsse wahrgenommen, so dass sich

die Polizei jetzt an die Bewohner der Lübecker Straße wendet und dringend Zeugen sucht, die Hinweise auf die Person geben können, die auf den Kater geschossen hat. Die Beamten ermitteln wegen des Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz, Hinweise nimmt die Polizei in Bad Segeberg unter

Tel.: 04551-8843110 entgegen. Der Kater überlebte den Angriff schwer verletzt.

ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

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Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg

Dorfstr. 16-18

23795 Bad Segeberg

Silke Tobies

- Pressestelle -

Telefon: 04551-884 2020

Fax: 04551-884 2019

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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POL-MI: Petershagen - Windheim, Tierquälerei durch Auslegen gefährlicher Köder

18.05.2006 - 14:43 Uhr, Polizei Minden-Lübbecke   

Petershagen (ots) - Am Mittwoch gegen 17.45 Uhr fand eine 30-jährige Spaziergängerin auf dem Grünstreifen in Höhe der Einmündung Wittekindstr. / Cheruskerstr. drei Wurststücke. Diese waren mit Nägeln versetzt worden. In diesem Bereich ist der städtische Grünstreifen durch einige Hausbesitzer in Rasenflächen umgewandelt worden, die auch ständig gepflegt werden. Hier werden auch hin und wieder Hunde ausgeführt. Im Falle des Verzehrs, z. B.

durch Hunde, wären höchstwahrscheinlich schwerste Verletzungen hervorgerufen worden. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Petershagen unter der Rufnummer 05702-85738 in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizei Minden-Lübbecke

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Rückfragen bitte an: Polizei Minden-Lübbecke

Pressestelle

Burghardt Lübker

Telefon: 0571/8866 1270/-1235/-1274/-1276

Fax: 0571/8866-1271

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POL-WL: Zwei Hunde verendeten durch Gift

18.05.2006 - 13:04 Uhr, Polizeiinspektion Harburg Pressemappe

Rosengarten/ Klecken (ots) - Am 05.05.2006 und 09.05.2006 verendeten in Rosengarten Klecken, Rotdornweg und An der Eisenbahn, zwei Schäferhunde durch aufgenommenes Gift. Nach Angabe des behandelnden Tierarztes ist vermutlich anzunehmen, dass die Tiere Blutgerinnungsmittel, welche in Rattengift Verwendung finden, aufnahmen und nicht mehr zu retten waren. Erste Ermittlungen der Polizei ergaben bisher keine konkreten Ansatzpunkte. Beide Hunde waren eher unauffällig und ruhig. Bei den Grundstücken der Hundehalter waren jedoch Warnschilder "Vorsicht Hund aufgestellt". Die wertvollen Tiere hatten einen Wert von 3000 Euro. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu ev. ausgelegtem Rattengift oder

Vergiftungserscheinungen bei anderen Tieren machen? Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Personen in diesem Bereich beobachtet?

Hinweise bitte an das Polizeikommissariat Seevetal, 04105/ 620-0.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Harburg

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Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg

Pressestelle

Matthias Rose

Telefon: 04171/796-333 o. 0160/969 74 055

E-Mail: matthias.rose@polizei.niedersachsen.de    

Winsen / Tierquälerei auf Schulgelände

Am 16.05.06, gegen 18.30 Uhr, begaben sich drei Jugendliche auf das Grundstück der Grundschule Winsen, öffneten dort gewaltsam einen

Geräteschuppen, entwendeten Gartengeräte und suchten sodann das Feuchtbiotop der Schule auf. Hier "angelten" sie nach Fröschen und Kröten, beschädigten dabei Wasserpflanzen und spielten mit den gefangenen Tieren Baseball. Die geworfenen Frösche wurden im Fluge erschlagen. Andere Frösche wurden aufgespießt. Ein Zeuge überraschte die Täter, die zunächst flüchteten. Der Zeuge verständigte die Polizei Wietze. Am Tatort wurden zahlreiche Spuren gesichert. Die Identität der Beschuldigten konnte ermittelt werden. Strafanzeigen wegen Diebstahls und Vergehen gegen das

Tierschutzgesetz wurde erstattet.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Celle

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Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Celle

Pressestelle

Silke Garbode

Telefon: 05141/277-2004

E-Mail: silke.garbode@polizei.niedersachsen.de  

15.05. / Lindwedel / Polizei warnt Hundebesitzer...

Die Polizei Schwarmstedt warnt Hundebesitzer vor gefährlichen Hundekuchen, die ein Unbekannter in Lindwedel auslegt. Innerhalb weniger Tage fand eine 65-Jährige auf ihrem Grundstück am Hans-Sachs-Weg bereits zum zweiten Mal einen mit dünnen Metallstiften gespickten Hundekuchen. Zum Glück wurde ihr Hund nicht verletzt, auch von anderen eventuell verletzten Hunden ist der Polizei bisher nichts bekannt. Hinweise nimmt die Polizei Schwarmstedt, Telefon 05071 / 511490, entgegen.

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