Haustierdiebstahl in Deutschland  ©

 

POL-SZ: Zeugen gesucht

05.05.2006 - 11:01 Uhr, Polizei Salzgitter   

Peine (ots) - Seit April 2006 registrierte die Polizei vier Fälle, bei denen Hunde vermutlich Rattengift zu sich genommen haben. Drei Hundehalter gaben an, daß ihre Hunde das Gift am Mittellandkanal aufgenommen hätten. Ein Hund habe das Gift in der Nähe des Vechelder Ortsparks gefressen.

Aufgefallen waren die Vergiftungen, als die Hunde sich bräunlich übergaben. Woher das Gift stammt und wie es dort hin gelangte ist bisher unklar.

Die Polizei Vechelde sucht in dieser Sache Zeugen, die Hinweise  geben können. Die Polizei Vechelde ist erreichbar unter Tel. 05302/2225.

ots Originaltext: Polizei Salzgitter

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Rückfragen bitte an: Polizei Salzgitter

Polizeikommissariat Peine

Stefan Rinke

Telefon: 0 51 71 / 99 92 22 oder 0 51 71 / 99 90

POL-MFR: (622)

Junges Kätzchen neben Müllcontainer aufgefunden

04.05.2006 - 11:45 Uhr, Polizeipräsidium Mittelfranken   

Nürnberg (ots) - Am 04.05.2006, gegen 10.00 Uhr, fand eine Anwohnerin in der Rothenburger Straße in Nürnberg ein kleines Kätzchen. Das Tier war in eine Papiertüte eingewickelt, die neben einem Müllcontainer lag. Das Kätzchen, das noch lebte, wurde von einer Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-West abgeholt und anschließend einem Mitarbeiter des Tierheims übergeben. Es wird wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz gegen

unbekannt ermittelt.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelfranken

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Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken

Pressestelle

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POL-KI: 060427.1 Raisdorf : Präparierte Würstchen mit Rasierklinge gefunden

27.04.2006 - 16:12 Uhr, Polizeidirektion Kiel    

Kiel - Raisdorf (ots) - Spaziergänger haben in Raisdorf Würstchenstücke mit versteckter Rasierklinge entdeckt. Bei einer intensiven Suche am Donnerstag mit einem Polizeihund sind zwei weitere präparierte Köder aufgefunden worden. Mittwochabend gegen 19 Uhr fiel einem Raisdorfer Bürger auf einem Rasenstück nahe der Tennishalle am Klinkenberg ein Bockwurststückchen auf. Bei näherem Hinsehen erkannte der Mann darin eine versteckte

Rasierklinge. Aufgrund der Auffindungssituation kam er zu der Schlussfolgerung, dass ein Unbekannter den Köder auslegte, um Hunden möglichst schwere Verletzungen zuzufügen. Der Finder informierte die Polizei. Gegen 22.25 Uhr ging die nächste Meldung bei der örtlichen Dienststelle ein. Wiederum war es ein Spaziergänger, der am Treeneweg, nahe des Spielplatzes ein präpariertes Wurststück fand. Die eingesetzte Streifenwagenbesatzung entdeckte auch eine leere Packung Rasierklingen. Weitere Köder fanden die Beamten bei der Dunkelheit nicht. Donnerstagmorgen setzte ein Raisdorfer Polizist seinen mit Maulkorb geschützten Diensthund Bruno ein. Der Vierbeiner stöberte weitere zwei Wurststückchen auf. Zur Unterstützung kamen noch zwei Diensthundeführer aus Kiel mit ihren Tieren, weitere Köder fanden sich jedoch nicht.  Nach Rücksprache mit der Bürgermeisterin hat die Gemeinde in den Bereichen Klinkenberg und Treeneweg Warnschilder aufgestellt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte kein Tier durch Köder Verletzungen erlitten haben. Die Polizei bittet dennoch Hundehalter um besondere Vorsicht, die Tiere sollten an der Leine geführt werden.

Die Polizei fragt: Wer hat Mittwochabend verdächtige Personen beobachtet, die Wurstköder ausgelegt haben könnten? Wer kann Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben? Meldungen bitte an die Polizei in Raisdorf unter Tel. 04307 82360 oder Polizeiruf 110.

Uwe Voigt

ots Originaltext: Polizeidirektion Kiel

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Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel

Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit

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POL-BI: Giftanschlag auf Hund

21.04.2006 - 09:25 Uhr, Polizei Bielefeld     

Bielefeld (ots) - UGo/Ein Nachbarschaftsstreit in Oldentrup scheint zu eskalieren. Trauriger Höhepunkt: Ein Hund sollte mit präpariertem Fleisch vergiftet werden, das Unbekannte im Garten des Besitzers ausgelegt hatten. Der Tierarzt untersuchte das Tier und stellte fest, dass der Hund den Köder nicht gefressen hatte. Die mit blauen Kristallen eingeriebenen Fleischbrocken stellte die Polizei sicher. Zuvor waren dem Hundebsitzer schon die Autoreifen zerstochen worden und Briefe mit Todeskreuzen lagen in seinem  Postkasten. Ursache für den Nachbarschaftsstreit ist offenbar eine zivilrechtliche Auseinandersetzung vor Gericht. Der Bedrohte klagt, weil er die Einrichtung einer Tierpension im Nachbarhaus auf dem Rechtsweg verhindern will. Seitdem kommt es immer wieder zu Belästigungen, anonymen Bedrohungen und Sachbeschädigungen. Nach dem Giftanschlag erstattete er nun Anzeige. Die Polizei sucht Zeugen, dieden Giftleger beobachtet haben; Hinweise an die Polizei Bielefeld unter 5450.

ots Originaltext: Polizei Bielefeld

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Rückfragen bitte an: Polizei Bielefeld

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POL-E: Ungewöhnlicher Polizeieinsatz - Katze steckte in Dose fest

21.04.2006 - 11:15 Uhr, Polizei Essen     

Essen (ots) - Katernberg, 21.4.2006: Wie teilweise schon heute Nacht berichtet, wurde gestern Abend gegen 22.30 Uhr eine "Streife" zu einem außergewöhnlichen Hilfeeinsatz gerufen. Eine Katze steckte mit ihrem Köpfchen in einer Hundefutterdose fest und konnte sich nicht mehr befreien. Ein 54-jähriger Mann versuchte zunächst vergeblich die hellbraune Katze aus der Dose zu befreien. Als er es nicht schaffte, rief er die Polizei. Der Tierfreund: "Das war bestimmt ein Kater, der war recht groß und schwer. Er tat mir so leid." Die Polizistin und ihr Kollege brachten die Katze zur Tierklinik an der Stankeitstraße. Dort befreite ein Tierarzt die Katze  aus ihrem unfreiwilligen Gefängnis. Anschließend brachten die Polizisten den  Kater zurück zur Fundstelle. Er hatte nur ganz leichte Schnittverletzungen davongetragen. (Nr.258/uk).

ots Originaltext: Polizei Essen

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Pressestelle

Telefon: 0201-829 2454

Fax: 0201-829 2455

E-Mail: pressestelle@essen.polizei.nrw.de

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POL-BI: Tierschützer protestieren gegen Tierquälerei

21.04.2006 - 08:17 Uhr, Polizei Bielefeld   

Bielefeld (ots) - UGo/Weil die Schlangen und Echsen in ihren Glasbehältern angeblich nicht artgerecht gehalten werden, protestieren die Bielefelder Tierschützer heute Nachmittag gegen die Reptilienausstellung in der RaSpi. Sie unterstellen den Verantwortlichen Tierquälerei durch das Zurschaustellen. Jedenfalls rief die Verantwortliche Tierschützerin zur Protestkundgebung mit Flugblättern, Transparenten und Megaphon im Park auf und meldete die

Veranstaltung als öffentliche Demonstration unter freiem Himmel für 16.30 Uhr  bei der Polizei an. Die Beamten des Bielefelder Polizeipräsidiums werden ihren grundgesetzlichen Auftrag wahrnehmen und den störungsfreien Ablauf der Demonstration sicherstellen. Gleichzeitig wird aber auch für Ausstellungs-Besucher der freie Zugang zum Großen Saal der Ravensberger Spinnerei sichergestellt.

ots Originaltext: Polizei Bielefeld

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Pressestelle

Telefon: 0521/545-3023 / 3022 / 3020 

POL-REK: Polizei sucht rabiaten Hundehalter Pulheim  

19.04.2006 - 11:58 Uhr, Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis   

 Rhein-Erft-Kreis (ots) - Die Polizei in Pulheim sucht einen bisher  unbekannten Hundehalter, der am Sonntagnachmittag (16.4.) auf einen Spaziergänger (77) einschlug und den Mann dadurch verletzte. Gleichzeitig hat der 77-Jährige für Hinweise, die zur Feststellung der Person des Tierhalters führen, eine Belohnung in Höhe von 200 Euro ausgelobt.  Am späten Nachmittag hatte sich der Senior zusammen mit seiner Ehefrau auf einem Spaziergang befunden und dabei den Schürgespfad benutzt. Um 17.45 Uhr wurden die Eheleute von einem Paar überholt, das ebenfalls zu Fuß unterwegs war. Für den 77-Jährigen war auffällig, dass der Mann ein silbergraues Fahrrad mit dunklen Felgen neben sich herschob und seine Begleiterin siezte. In Begleitung dieses Paares befand sich ein nicht angeleinter Hund, vermutlich ein braun-weißer Jack-Russell-Terrier. Plötzlich sprang das Tier den Spaziergänger an, worauf der 77-Jährige es mit dem Fuß wegstieß und den Hundehalter auf die Situation aufmerksam machte. Dieser ließ daraufhin sofort sein Fahrrad fallen

und schrie den Geschädigten mit den Worten "wie kann man meinen Hund treten, mein bestes Stück, da raste ich aus", an. Gleichzeitig schlug er dem 77-Jährigen unvermittelt mit einer Hand ins Gesicht, so dass der Angriffene zu Boden stürzte. Anschließend trennte sich der Aggressor von seiner Begleitung und fuhr auf seinem Fahrrad in Richtung Pulheim davon. Der Mann wird als ca. 50 Jahre alt und etwa 185 cm groß beschrieben. Er hat eine kräftige, sportliche Figur und trägt dunkle, kurze Haare. Bekleidet war er mit einer hellen Jacke und einer dunkelgrauen Hose. Der 77-Jährige erlitt eine Prellung im Gesicht, weiterhin wurde seine Kleidung beschmutzt. Die Polizei bittet die weibliche Begleitung des Unbekannten, sich mit dem Kriminalkommissariat Pulheim, Tel. 02233 / 52-0, in Verbindung zu setzen. Hinweise auf die Identität des Hundehalters werden an die selbe

Dienststelle erbeten.

ots Originaltext: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

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Rückfragen bitte an: Polizeipressestelle Rhein-Erft-Kreis

Dezernat VL2/ Medienkontakte VL21

Chrobok

Telefon: 02233/ 52-4211

Fax: 02233/ 52-4209

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POL-HB: Nr.:0223--Psychisch Kranker tötete und verletzte mehrere Tiere--

18.04.2006 - 14:44 Uhr, Polizei Bremen     

Bremen (ots) - -

Ort: Bremen-Oberneuland, Hodenberger DeichZeit: 8.-15. April 2006

Einen besonderen Fall der Tierquälerei konnte jetzt die POLIZEI BREMEN aufklären. Ein offenbar psychisch kranker Mann hatte Kälber getötet, aber auch Pferde verletzt. Die Motivlage dürfte in seiner Erkrankung liegen. Er wird derzeit psychiatrisch behandelt.  In den Nächten vom 8./9. und 14./15. April wurden insgesamt drei Kälber von einem unbekannten Täter aus den Stallungen zweier Bremer Landwirtschaftsbetriebe herausgeholt und danach auf ebenso unsachgemäße wie grausame Art und Weise getötet und teilweise ausgenommen. Auf zwei weiteren Höfen wurden - offenbar vom gleichen

Täter - zwei Pferde mutwillig verletzt. Im Zuge der Ermittlungen gingen Hinweise auf einen jungen Mann ein,  der sich nach Zeugenangaben in äußerst ungewöhnliche Art und Weise in Tatortnähe aufgehalten hatte. Dieser sei "um die Häuser geschlichen", habe Bilder mit klerikalem Inhalt gezeigt und auffällig mit einem Messer hantiert. Aufgrund dieser Hinweise konnte durch die Beamten des Einsatzdienstes Ost ein 22-jähriger, russischstämmiger Mann ermittelt werden, der im Stadtteil Oberneuland wohnt. Bei einer angeordneten Hausdurchsuchung wurden Beweismittel gefunden, die einen dringenden Tatverdacht wahrscheinlich erscheinen lassen. Der 22-Jährige wurde gestern Abend festgenommen und nach einer ärztlichen Untersuchung in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Ein Richter bestätigte heute die Fortdauer der Unterbringung.Derzeit wird geprüft, ob der offenbar geistig stark behinderte Mann sowohl für eine Vielzahl von Sachbeschädigungen an Autoreifen in Bremen-Oberneuland, als auch für weitere Fälle von Tierquälereien bzw. Tiertötungen im Bremer Umland in Frage kommt.

ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen

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Rückfragen bitte an: Pressestelle Polizei Bremen

Heiner Melloh

Telefon: 0421/362-12100/-114/-115

Fax: 0421/362-3749

pressestelle@polizei.bremen.de

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POL-GF: Polizei Isenbüttel sucht Zeugen: Katze angeschossen

11.04.2006 - 15:50 Uhr, Polizeiinspektion Gifhorn   

Gifhorn (ots) - Allerbüttel, 07.04.06, 11.30 bis 12.45 Uhr

Im Bereich des linken Auges wurde eine Hauskatze in Allerbüttel durch ein Schuss eines Unbekannten mit einem Luftgewehr verletzt. Bei der Entfernung des Projektils wurde zusätzlich eine zweite Luftgewehrkugel entdeckt, die in der Hüfte des Tieres steckte. Bei diesem Einschuss handelte es sich um eine Verletzung, die vor längerer Zeit geschehen sein muss. Die Polizei hat strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Bereits im Dezember wurde ein Kater in Allerbüttel durch Luftgewehrschüsse verletzt aufgefunden. Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer (05374) 955790 bei der

Polizeistation in Isenbüttel.

ots Originaltext: Polizeiinspektion Gifhorn

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Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Gifhorn

Presse-/Öffentlichkeitsarbeit

Sven-Marco Claus

Telefon: + 49 (0)5371 / 980-104

Fax: + 49 (0)5371 / 980-120

E-Mail: pressestelle@pi-gf.polizei.niedersachsen.de

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POL-COE: Coesfeld, Kalksbecker Weg, Hund ausgesetzt

03.04.2006 - 10:59 Uhr, Polizei Coesfeld   

Coesfeld (ots) - Am 01.04.2006 um 23.00 Uhr wurde am Spielplatz Kalksbecker Weg ein Hund gefunden. Es handelte sich dabei um einen Jagdhund/Howart, Edelstahl Würgehalsband, rot-schwarze Hundeleine. Der Hund wurde in den Hundezwinger Klärwerk gebracht.

ots Originaltext: Polizei Coesfeld

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Rückfragen bitte an: Polizei Coesfeld

Pressestelle

Telefon: 02541-14-290 bis -292

Fax: 02541-14-225

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=806076 

Butzbach: Giftköder ausgelegt Ein bisher unbekannter Täter legte am 29.03.2006, in der Zeit zwischen 08.30 und 09.40 Uhr, auf einem Grundstück in der Kleeberger Straße einen vergifteten Köder aus. Ziel war vermutlich der Hund des Grundstücksbesitzers. Nachdem der Hund Teile des Köders gefressen

hatte, musste er wegen Vergiftungserscheinungen behandelt werden. Hinweise erbittet die Polizei in Butzbach, Tel.: 06003/91100.

Erich Müller

Pressestelle

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen

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Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelhessen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Willi Schwarz

Telefon: 06031-601-150

Fax: 06031-601-151

E-Mail: willi.schwarz@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=805517

POL-KB: Bundesstraße 253 zwischen Battenberg und Laisa - Ausgesetzter Labrador an Mülltonne festgebunden

27.03.2006 - 15:58 Uhr, Polizei Korbach

Korbach (ots) - Bereits am Freitag, dem 24.03.06 entdeckte eine Passantin in den frühen Morgenstunden auf einem Parkplatz an der B 253 zwischen Battenberg und dem Stadtteil Laisa einen beigefarbenen Labrador, der an einer Mülltonne angebunden war. Als die Frau das Tier gegen 14.00 Uhr immer noch im strömenden Regen dort stehen sah, kümmerte sie sich um den zutraulichen Vierbeiner, bei dem es sich um eine Hundemischung handeln dürfte. Sie nahm ihn zunächst mit nach Hause und verbrachte ihn anschließend in das Frankenberger Tierheim. Von dort wurde am darauf folgenden Tag Anzeige erstattet. Die Polizeiermittelt nun nach der Aussetzung des Tieres wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und versucht den letzten Besitzer ausfindig zu machen. Dabei werden Zeugen gesucht, die möglicherweise den Hund mit seinem Herrchen auf dem Parkplatz gesehen haben oder denen das Fehlen eines solchen Hundes zwischenzeitlich aufgefallen ist.Für Presseveröffentlichungen kann das aufgefundene Tier nach telefonischer Rücksprache -06451/6309- im Tierheim in Frankenberg-Schreufa, Sachsenberger Landstrasse 1 b in der Zeit zwischen 07.30 Uhr und 17.00 Uhr fotografiert werden.Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, Tel.: 06451/7203-0; oder jede andere PolizeidienststelleWilke

Kriminalhauptkommissar

ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

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Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen

Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

Pommernstr. 41

34497 Korbach

Pressestelle

Telefon: 05631/971 160

Fax: 05631/971 165

E-Mail: waldeck-frank-pd.ppnh@polizei.hessen.de

http://www.polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=803325 

Wild gewordener Kater

27.03.2006

Ein grau-weiß getigerter Kater beschäftigte am Sonntagabend die Polizei, da er sich äußerst aggressiv verhielt und nicht zu bezähmen war. Ein 47-jähriger Mannheimer aus der Neckarstadt verständigte die Polizei, da der ca. ein Jahr alte Kater seines Nachbarn zu ihm in die Wohnung gekommen war und nicht mehr verschwinden wollte. Als er das Tier nach draußen scheuchen wollte, fiel ihn dieses an, biss ihm ins Bein und kratzte ihn mehrfach. Die eintreffenden Polizisten konnten den Kater zwar ebenso wenig beruhigen wie der Tierhalter, es gelang aber schließlich doch, den widerborstigen Vierbeiner in eine Transportbox zu verfrachten und ihn zum Tierarzt zu bringen. Jens Riemenschneider

ots Originaltext: Polizei Mannheim

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Rückfragen bitte an: Polizei Mannheim

Telefon: 0621/17420-10/-11

Fax: 0621/17420-12

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=803029  

POL-HM: Graupapagei aus Käfig gestohlen

23.03.2006 - 09:43 Uhr, Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden   

Hameln (ots) - (HAMELN) (js) Aus dem Eingangsbereich des Restaurantes "Zum Schultheiss" entwendeten bislang unbekannte Täter am Mittwoch, 22.3.2006, gegen 16 Uhr, einen Graupapageien. Die 64-jährige Eigentümerin des Vogels aus Hameln bediente gegen 16 Uhr noch Gäste im Restaurant.

Sie vernahm kurz darauf ein (ungewöhnliches) Kreischen des Papageien, führte jedoch erst noch ein weiteres Gespräch mit einem Jugendlichen über eine Platzreservierung. Anschließend begab sie sich zum Käfig des Vogels und stellte fest, dass der (ca. 400 Euro wertvolle) Vogel verschwunden war.

Eventuell wurde/n der oder die Täter bei der Tat oder beim Abtransport des Vogels beobachtet - Hinweise zum gefiederten Opfer nimmt die Polizei Hameln unter der Rufnummer 05151/933-131 entgegen. ots Originaltext: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden

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Rückfragen bitte an: Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden

Sachbereich Presse- und Öffentlichkeitsa

Jörn Schedlitzki

Telefon: 05151/933-104

Fax: 05151/933-450

E-Mail: joern.schedlitzki@polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=801609

POL-BS: Schlittenhunde spurlos verschwunden

23.03.2006 - 13:51 Uhr, Polizei Braunschweig     

Braunschweig (ots) - 22.03.06, Nachtzeit Braunschweig, Hondelage

Zwei mehrfach preisgekrönte Sibirian Huskys ließen in der Nacht zum Mittwoch Unbekannte von einem Grundstück in Hondelage mitgehen.

Der 39 Jahre alte Hundehalter beziffert den ideellen Wert der beiden Alttiere auf etwa 10.000 Euro. Aufgrund der vorgefundenen Spuren haben die Täter einen 1,80 Meter hohen Masschendrahtzaun am Rande des Querumer Forst zerschnitten, um auf das Gelände vorzudringen. Anschließend öffneten die Diebe die Boxen, in denen die Hunde regelmäßig übernachten, und verschwanden mit den Vierbeinern. Bei den Schlittenhunden handelt es sich um einen

12-jährigen Rüden mit schneeweißem Fell und um eine 13 Jahre alte grau - melierte Hündin mit blauen Augen. Vermutlich haben die Täter die Tiere mit einem Fahrzeug, vermutlich über den Peterskamp abtransportiert.Hinweise auf verdächtige Personen, Fahrzeuge oder den Verbleib der Hunde nimmt die Polizeistation Querum unter der Rufnummer 0531/476-3415 entgegen.

ots Originaltext: Polizei Braunschweig

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=11554

Rückfragen bitte an: Polizei Braunschweig

PI Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-3034 und -3033

Fax: 0531/476-3035

E-Mail: pressestelle@pi-braunschweig.polizei.niedersachsen.de

www.polizei.niedersachsen.de/braunschweig

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=801833    

POL-AC: Hund weg nach Einbruch

21.03.2006 - 10:30 Uhr

Alsdorf (ots) - Eine siebenjährige Hündin ist nach einem Einbruch von Sonntag auf Montag in eine Mietwohnung in der Weststraße verschwunden. Ob der Jack Russel Terrier Beute der Einbrecher wurde oder beim Einbruch fluchtartig das Haus verlief, ist unklar. Sonst wurde nichts entwendet. Der oder die Täter hatten die Korridortür aufgetreten und waren so in die Wohnung gelangt.

--Paul Kemen--

ots Originaltext: Polizei Aachen

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Rückfragen bitte an: Polizei Aachen

Pressestelle

Telefon: 0241-9577-8241

Fax: 0241-9577-8245

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POL-DO: Erste Ermittlungsergebnisse in Sachen Tierquälerei 

27.02.2006 - 11:25 Uhr, Polizei Dortmund   

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0344

Wie bereits mit Pressemeldungen 0333 und 0336 berichtet, fand ein Zeuge am 24.02.2006, gegen 08.30 Uhr, an der Gahmener Straße in Lünen-Gahmen einen Müllsack vor einem Haus, in dem ein toter Hund verborgen war. Das Tier wies diverse Verletzungen auf, die auf Misshandlung und Vernachlässigung schließen lassen. Die Hinterläufe waren zusammengebunden und das Rückgrat gebrochen. Die Polizeiinspektion 3 in Lünen hatte direkt ein Ermittlungsverfahren wegen Tierquälerei eingeleitet und in den Medien um Zeugenhinweise gebeten. Zwischenzeitlich sind bei der Polizei erste Hinweise eingegangen, darunter auch ein konkreter Hinweis auf den in Pressemeldung Nr. 0336 benannten 37-jährigen Lüner. Zur Zeit geht die

Polizei tatsächlich davon aus, dass der Lüner der ehemalige Besitzer des Tieres ist. Dennoch sind die bisherigen Ermittlungsergebnisse durchaus überraschend und stellen sich, nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen, wie folgt dar: Der Lüner bestätigte den Beamten, dass es sich um sein Tier

handelt. Dieses habe er jedoch bereits im August 2005 in einer Tierarztpraxis einschläfern und den Kadaver dann zur Entsorgung dort gelassen.

Erste Ermittlungen in der Praxis bestätigten diese Angaben grob. Der Hund sei dort im Sommer des letzten Jahres behandelt worden und musste anschließend krankheitsbedingt eingeschläfert werden. Kurz darauf ergaben sich Streitigkeiten zwischen der Tierarztpraxis und dem Lüner bezüglich der Bezahlung, sowohl der Behandlungs- als auch der Entsorgungskosten. So wurde der Tierkadaver bis zum 24.02. tiefgekühlt in der Praxis aufbewahrt, bis er sich plötzlich am Freitag Morgen vor dem Haus, in dem der ehemalige Hundebesitzer wohnt, auffand. Wer im Einzelnen das Tier dort abgelegt hatte, dazu ließ sich bislang noch keiner der Beteiligten ein. Immerhin ermittelt die Polizei auch in diesem Zusammenhang wegen eines Verstoßes gegen das

Tierkörperbeseitigungsgesetz. Die Vernehmungen der Beteiligten folgenin den nächsten Tagen. Gleichzeitig sind die Ermittlungen wegen Tierquälerei noch nicht abgeschlossen, denn es wird noch zu prüfen sein, welche der Verletzungen postmortal geschahen und welche das Tier zu Lebzeiten

erleiden musste.

ots Originaltext: Polizei Dortmund

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Pressestelle

Peiler

Telefon: 0231-132 9025

Fax: 0231-132 9027

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=791053  

POL-DO: Verdacht nach Tierquälerei Tatverdächtiger ermittelt

26.02.2006 - 13:53 Uhr, Polizei Dortmund     

Dortmund (ots) - In unserer Pressemeldung vom 24.2.06, 08.30 Uhr, suchten wir Zeugen für eine Tierquälerei in Lünen-Gahmen. Aufgrund sachdienlicher Hinweise aus der Bevölkerung konnte die Polizei jetzt einen 37-jährigen Tatverdächtigen aus Lünen ermitteln. Aus ermittlungstaktischen Gründen wurde die Person zum Tatvorwurf  bisher noch nicht vernommen. Die Ermittlungen dauern an. Der Aufruf an mögliche Zeugen hat nach wie vor Gültigkeit.

ots Originaltext: Polizei Dortmund

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Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund

Leistelle

Lausen

Telefon: 0231-132 8030

Fax: 0231-132 8040

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=790879

POL-DO: Verdacht der Tierquälerei - Polizei sucht Zeugen

24.02.2006 - 16:39 Uhr, Polizei Dortmund     

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.:0333

Einen schlimmen Fund machte ein Zeuge in Lünen-Gahmen in einem Hinterhof an der Gahmener Straße am 24.02.2006, gegen 08.30 Uhr, als

er in einem Müllsack unterhalb der Treppe zu Wohnhäusern einen toten Hund entdeckte. Den verständigten Polizeibeamten bot sich folgendes Bild: Aus

einem blauen Plastiksack ragten die mit Paketband zusammen gebundenenHinterläufe eines toten Rüden. Nachdem sie das Tier aus dem Sack gehoben hatten, konnten die Polizisten das volle Ausmaß seiner Verletzungen erkennen: Starke Schürfwunden im Rücken- und Kruppenbereich, Wunden und Rötungen im Genitalbereich, blutige Schnauze, mit Schorf bedeckte Ohren und letztendlich und wahrscheinlich todesursächlich, ein gebrochenes Rückgrat. Bei dem Hund handelte es sich um einen geschätzt 4-5 Jahre alten Boxer- oder Staffordshire-Mischling. Gegenwärtig geht die Polizei aufgrund des Zustand des toten Tieres davon aus, dass es bereits zu Lebzeiten gequält und gegebenenfalls zu Tode geprügelt wurde. Weitere Untersuchungen und Folgemaßnahmen wurden eingeleitet. Die Beamten fertigten eine Strafanzeige. Quälerei und Tötung eines Tieres ist eine Straftat nach dem Tierschutzgesetz. Es handelt sich um ein Vergehen, dass mit einer Strafandrohung von bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bewährt ist.

 Zur Zeit ist der Halter des Tieres unbekannt, die Ermittlungen dauern an. Vermutlich wurde der Hund im Zeitraum vom 23.02.2006, 18.00 Uhr, bis zum 24.02.2006, 08.30 Uhr an dem Fundort abgelegt. Zeugen, die Hinweise zu dem Tier oder zu seinem Halter machen können oder sonstige verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion 3, unter der Telefonnummer 7652-6121, in Verbindung zu setzen.

Redaktioneller Hinweis: Der Polizei liegen Bilder des Tieres vor, die ggf. über die Pressestelle angefordert werden können.

ots Originaltext: Polizei Dortmund

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Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund

Pressestelle

Schneider

Telefon: 0231-132 9026

Fax: 0231-132 9027 bis 9028  

Katze von Unbekannten angeschossen

POL-PI: Halstenbek - Verletzte Katze

13.02.2006 - 12:54 Uhr, Polizei Pinneberg   Halstenbek (ots) - Am Donnerstag, den 09. Februar, zwischen 16:30 und 17:15 Uhr wurde eine Katze einer 36-jährigen Halstenbekerin im Bereich Halstenbek, Eidelstedter Weg 189, von Unbekannten angeschossen. Ein Projektil konnte nicht gefunden werden. Das Tier wurde zum Glück nur leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Falls Bewohner etwas zum Sachverhalt beitragen können, werden sie gebeten, sich mit der Polizei Rellingen (Tel. 04101-4980) in Verbindung zu setzen.

ots Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg/Nebenstelle Pinneberg

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Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Nebenstelle Pinneberg -

Elmshorner Str. 40

25421 Pinneberg

Silke Tobies

- Pressestelle -

Telefon: 04551-884 2020

Fax: 04551-884 2019

E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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POL-KB: Rosenthal - Katze mit Schussverletzungen aufgefunden

10.02.2006 - 14:10 Uhr, Polizei Korbach     

Korbach (ots) - Bereits am Dienstag, dem 07.02.06, wurde in der Feldstraße eine Katze verletzt aufgefunden. Der behandelnde Tierarzt stellte fest, dass vermutlich mit einem Schrotgewehr auf die Hauskatze geschossen wurde. Diese erlitt hierdurch nicht unerhebliche Verletzungen. Der Vorfall dürfte sich vermutlich im Bereich der Feldstraße oder im näheren Umfeld ereignet haben. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg, Tel.:

06451/7203-0; oder jede andere Polizeidienststelle

Jürgen Wilke

Kriminalhauptkommissar

ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

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Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen

Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg

Pommernstr. 41

34497 Korbach

Pressestelle

Telefon: 05631/971 160

Fax: 05631/971 165

E-Mail: waldeck-frank-pd.ppnh@polizei.hessen.de

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02.02.2006  

POL-COE: Coesfeld, Marienring/

Diebstahl eines Schäferhundes -Täter gestellt- Hund zurück beim Eigentümer

02.02.2006 - 09:11 Uhr, Polizei Coesfeld

Coesfeld (ots) - Am 01.02.06, um 19.40 Uhr erhielt die Polizei den Anruf eines 22- jährigen Coesfelders. Ihm wurde durch einen "älteren"

Herren sein Schäferhund entwendet. Der Schäferhund war während des Einkaufs des 22- jährigen vor dem Geschäft angebunden. Der Unbekannte

leinte den Hund ab und ging mit ihm davon. Im Rahmen der Fahndung wurde der 38- jährige Beschuldigte aus Coesfeld mit dem Schäferhund

auf dem Hengtering angetroffen. Der 38- jährige war stark alkoholisiert. Bei seiner Durchsuchung wurde ein Klappmesser gefunden und sichergestellt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der Schäferhund wurde dem Geschädigten wieder ausgehändigt.

ots Originaltext: Polizei Coesfeld

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29.01.2006

POL-HOL: Bundesstraße 64 zwischen Eimen und Mainzholzen: Wer hat Collie-Welpen ausgesetzt? -

Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz - 29.01.2006 - 13:49 Uhr, Polizeikommissariat Holzminden     

Holzminden (ots) - Bereits am Dienstag letzter Woche, 24.01.2006, bemerkte eine Verkehrsteilnehmerin auf der Bundesstraße 64 zwischen Eimen und Mainzholzen einen Hund, der mit einem Strick an einen Straßenbaum angeleint war und dessen Eigentümer weit und breit nicht zu sehen war.  Weil sich auch nach geraumer Zeit kein Hundehalter erkennbar zeigte, befreite die Verkehrsteilnehmerin den Hund aus seiner Zwangslage und nahm ihn zur Pflege mit nach Hause. Den Sachverhalt selbst zeigte die tierliebe Frau aus Eschershausen nunmehr auch der Polizei an. Nach derzeitiger Bewertung gegen die

Beamten der Polizeistation Stadtoldendorf davon aus, dass der schwarz-weiß-braune Border-Collie mit einer Größe von ca. 40 cm von seinem Besitzer ausgesetzt wurde. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet. Polizeioberkommissar Bernd Kühn als Sachbearbeiter würden Hinweise aus der Bevölkerung hinsichtlich der Herkunft des Hundes bei der Ermittlung des "Hundeaussetzers" sehr helfen (Tel. 05532 / 9013-0). ots Originaltext: Polizeikommissariat Holzminden Digitale Pressemappe:

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Rückfragen bitte an:

Polizeikommissariat Holzminden

August-Wilhelm Winsmann

Telefon: (0 55 31) 9 58-1 22

Fax: (0 55 31) 9 58-1 50

E-Mail: auwi.winsmann@polizei.niedersachsen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=779089  

26.01.2006

POL-MFR: (136) Brutaler Tierquäler

26.01.2006 - 14:08 Uhr, Polizeipräsidium Mittelfranken   

Schwabach (ots) - Am Dienstag, 24.01.06, in der Zeit von 20.30 - 22.30 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter eine Katze in Greding/Lkrs. Roth schwer misshandelt. Die Katze war in der Zeit von 20.30 - 22.30 Uhr im Gewerbegebiet Greding und Umgebung unterwegs. Als sie nach ihrem Ausflug nach Hause kam, stellte die Besitzerin fest, dass die Pfoten des Tieres verbrannt waren. Weitere Brandverletzungen hatte das Tier an Bauch und Beinen.

Die Katze wurde in die Tierklinik nach Kipfenberg gebracht. Bislang gibt es keinerlei Hinweise auf den oder die unbekannten Täter. Die Polizei ermittelt gg. Unbekannt wegen Verstoß gg. das Tierschutzgesetz u.a. Hinweise auf den/die unbekannten Täter bitte an die Polizei in Hilpoltstein, Tel. 09174 / 4789-0.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelfranken

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http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=6013

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken

PD Schwabach- Pressestelle

Tel: 09122/927-220

Fax: 09122/927-230

http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=778199

26.01.2006 

POL-SHDD: Groß-Gerau: Hund durch präparierte Wurst verletzt

26.01.2006 - 15:48 Uhr, Polizeipräsidium Südhessen   

Darmstadt (ots) - Groß-Gerau

Ein 10-jähriger Münsterländer fraß am Mittwochmorgen zwei Fleischwurststücke mit präparierten Klingenstücken. Der Hund war gegen 11.20 Uhr mit seinem Herrchen zu einem Spaziergang aufgebrochen und fraß hierbei zwei Stücke der präparierten Wurst vo dem Haus in der Hauptstraße 9 in Dornberg. Das dritte Stück lag im Hof und wurde von dem Herrchen noch entdeckt, bevor es der ebenfalls verspeisen konnte. Der Hund kam sofort zum Tierarzt und wurde ohne Verletzungen durch Einnahme eines Brechmittels von den Fremdkörpern befreit. Die Tatzeit liegt zwischen 10.30 und 11.20 Uhr. Die Polizei fragt, wer hat in dieser Zeit eine Person beobachtet, die die präparierten Stücke auf das Grundstück geworfen hat. Die Ermittler prüfen derzeit,

ob es sich um den gleichen Täter handelt, der am 9.1. in Worfelden ebenfalls mit Klingen präparierte Fleischwurst auf ein Grundstück geworfen hat. Es sind Klingen unterschiedlicher Machart. Hinweise bitte an die Polizeistation Groß-Gerau unter Telefon 06152 - 1750.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen

POL-HOL: Bundesstraße 64 zwischen Eimen und Mainzholzen: Wer hat Collie-Welpen ausgesetzt? – Polizei ermittelt wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz - 29.01.2006 - 13:49 Uhr, Polizeikommissariat Holzminden   Holzminden (ots) - Bereits am Dienstag letzter Woche, 24.01.2006, bemerkte eine Verkehrsteilnehmerin auf der Bundesstraße 64 zwischen Eimen und Mainzholzen einen Hund, der mit einem Strick an einen Straßenbaum angeleint war und dessen Eigentümer weit und breit nicht zu sehen war. Weil sich auch nach geraumer Zeit kein Hundehalter erkennbar zeigte, befreite die Verkehrsteilnehmerin den Hund aus seiner Zwangslage und nahm ihn zur Pflege mit nach Hause. Den Sachverhalt selbst zeigte die tierliebe Frau aus Eschershausen nunmehr auch der Polizei an. Nach derzeitiger Bewertung gegen die Beamten der Polizeistation Stadtoldendorf davon aus, dass der schwarz-weiß-braune Border-Collie mit einer Größe von ca. 40 cm von seinem Besitzer ausgesetzt wurde. Ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz wurde eingeleitet. Polizeioberkommissar Bernd Kühn als Sachbearbeiter würden Hinweise aus der Bevölkerung hinsichtlich der Herkunft des Hundes bei der Ermittlung des "Hundeaussetzers" sehr helfen (Tel. 05532 / 9013-0).

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POL-MFR: (136) Brutaler Tierquäler 

26.01.2006 - 14:08 Uhr, Polizeipräsidium Mittelfranken   

Schwabach (ots) - Am Dienstag, 24.01.06, in der Zeit von 20.30 - 22.30 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter eine Katze in Greding/Lkrs. Roth schwer misshandelt. Die Katze war in der Zeit von 20.30 - 22.30 Uhr im Gewerbegebiet Greding und Umgebung unterwegs. Als sie nach ihrem Ausflug nach Hause kam, stellte die Besitzerin fest, dass die Pfoten des Tieres verbrannt waren. Weitere Brandverletzungen hatte das Tier an Bauch und Beinen. Die Katze wurde in die Tierklinik nach Kipfenberg gebracht. Bislang gibt es keinerlei Hinweise auf den oder die unbekannten Täter. Die Polizei ermittelt gg. Unbekannt wegen Verstoß gg. das Tierschutzgesetz u.a. Hinweise auf den/die unbekannten Täter bitte an die Polizei in Hilpoltstein, Tel. 09174 / 4789-0.

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POL-SHDD: Groß-Gerau: Hund durch präparierte Wurst verletzt

26.01.2006 - 15:48 Uhr, Polizeipräsidium Südhessen   

Darmstadt (ots) - Groß-Gerau

Ein 10-jähriger Münsterländer fraß am Mittwochmorgen zwei Fleischwurststücke mit präparierten Klingenstücken. Der Hund war

gegen 11.20 Uhr mit seinem Herrchen zu einem Spaziergang aufgebrochen und fraß hierbei zwei Stücke der präparierten Wurst vo dem Haus in der Hauptstraße 9 in Dornberg. Das dritte Stück lag im Hof und wurde von dem Herrchen noch entdeckt, bevor es der ebenfalls verspeisen konnte. Der Hund kam sofort zum Tierarzt und wurde ohne Verletzungen durch Einnahme eines Brechmittels von den Fremdkörpern befreit. Die Tatzeit liegt zwischen 10.30 und 11.20 Uhr. Die Polizei fragt, wer hat in dieser Zeit eine Person beobachtet, die die präparierten Stücke auf das Grundstück geworfen hat. Die Ermittler prüfen derzeit, ob es sich um den gleichen Täter handelt, der am 9.1. in Worfelden ebenfalls mit Klingen präparierte Fleischwurst auf ein Grundstück geworfen hat. Es sind Klingen unterschiedlicher Machart. Hinweise bitte an die Polizeistation Groß-Gerau unter Telefon 06152 - 1750.

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Klappacher Straße 145

64285 Darmstadt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Dieter Wüst

Telefon: 06151-969-2400 oder 06142-696 130

Fax: 06151-969-2405

E-Mail: dieter.wuest@polizei.hessen.de

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=778292 

23.01.2006

Hund ausgesetzt - Polizei sucht Zeugen

Schlitz - Hartershausen (P) - Ein schwarz-gelber Schäferhund wurde am Sonntag gegen 14 Uhr auf dem Parkplatz an der L 3143 zwischen Hartershausen und Hemmen ausgesetzt. Der Rüde, der ein Metallhalsband trug und mit einer Kette an einem Verkehrszeichen angebunden worden war, wurde nach Mitteilung eines Passanten von der Polizei ins Tierheim nach Lauterbach gebracht. Die sucht nach Zeugen, die das Aussetzen, - Personen oder aber auch ein Fahrzeug - , des Hundes beobachtet haben. Zeugen möchten sich mit der Polizei Schlitz unter 06642/1647 in Verbindung setzen.

http://www.presseportal.de/polizeipresse/p_story.htx?nr=776709   

19.01.2006

POL-NMS: Rendsburg Hundebesitzer gesucht 

19.01.2006 - 15:54 Uhr, Polizeidirektion Neumünster   

Rendsburg (ots) - 050119-3  pdnms   Rendsburg Hundebesitzer gesucht Am 19.01.2006, um 07.00 Uhr kam es in Rendsburg in der Schleswiger Chaussee Höhe Ahlmannstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Hund angefahren wurde. Dieser war einer Pkw- Fahrerin direkt vor das Fahrzeug gelaufen. Der Hund wurde verletzt und von den aufnehmenden Beamten zum Tierarzt gebracht wo er fachkundig versorgt wurde. Es handelt sich um einen schwarzen Mischlingshund, der ein braunes Halsband trug.  Befragungen von Anwohner und Passanten hinsichtlich des Hundes erbrachten keinen Hinweis  auf den Hundehalter. Dieser wird gebeten sich mit der Polizei unter der Tel. Nr 04331 / 2080 in Verbindung zu setzen.

Rainer Wetzel

ots Originaltext: Polizeidirektion Neumünster

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Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

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18.01.2006

POL-MI: Hüllhorst, Pony entwendet

18.01.2006 - 10:30 Uhr, Polizei Minden-Lübbecke  

Hüllhorst-Ahlsen (ots) - In der Nacht von Montag auf Dienstag verschwand aus einem Stall am Reineburgweg ein braunes Pony. Der Stall, der sich am Rand des Wiehengebirges befindet, war durch einen Bolzen verschlossen. Da das Tier sich unmöglich selbst befreit haben konnte, gehen die ermittelnden Polizeibeamten von einem Diebstahl des Tieres aus. Das Pony hat weiße Fesseln, eine schwarz-braune Blesse und eine helle Mähne. Die Risthöhe des Hengstes beträgt ca. einen Meter. Hinweise bitte an die Polizei, Tel. 05741/2770.

ots Originaltext: Polizei Minden-Lübbecke

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Rückfragen bitte an: Polizei Minden-Lübbecke

Pressestelle

Werner Wojahn

Telefon: 0571/8866 1270/-1235/-1274/-1276

Fax: 0571/8866-1271

E-Mail: pressestelle@polizei-minden.de

www.polizei-minden.de

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13.01.2006

POL-ST: Greven, Einbruch/Diebstahl

13.01.2006 - 14:31 Uhr, Polizei Steinfurt

Steinfurt (ots) - Auf einem Gehöft in Schmedehausen waren am Donnerstagabend (12.01.) unbekannte Hundediebe unterwegs. Die Täter müssen sich in der Zeit zwischen 18.15 Uhr und 23.00 Uhr auf dem Areal an der Ostbevener Straße aufgehalten haben. An den Gebäuden öffneten sie die verschlossenen Türen zur Tenne und zu den Stallungen. Aus den Räumen holten sie drei Jack-Russel-Hunde. Die Tiere sind offensichtlich mitgenommen worden, denn eine intensive Suche nach ihnen im Umfeld des Hofes führte nicht zum Erfolg. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten fragen: Wer kann Angaben zu dem Diebstahl machen? Wer kann angeben, wo die drei Hunde geblieben sind? Es handelt sich um eine schwarz-weiße, 11 Jahre alte Jack-Russel-Hündin, eine 7 Jahre ebenfalls schwarze-weiße Jack-Russel-Hündin und um einen 1,5 Jahre alten, weiß-braun-schwarzen

Rüden, der durch sein großen Kopf, den X-Beinen und durch einen kräftigen Körperbau auffällt.

ots Originaltext: Polizei Steinfurt

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Rückfragen bitte an: Polizei Steinfurt

Pressestelle

Telefon: 02551-15 12 40

Fax: 02551-15 12 49

E-Mail: pressestelle@steinfurt.polizei.nrw.de

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12.01.2006

POL-BOR: Gronau - Katze durch Luftgewehrschuss tödlich verletzt

12.01.2006 - 15:47 Uhr, Polizei Borken  

Gronau (ots) - Am Dienstag vergangener Woche stellte ein 38-jähriger Gronauer fest, dass sich eine seiner Katzen auffällig verhielt. Der Geschädigte hat auf der Straße "Am Schwartenkamp" eine Pferdewiese samt Stall gepachtet. Dort hält der 38-Jährige auch mehrere Katzen. Die betroffene Katze hatte keine auffälligen Verletzungen, auch eine erste tierärztliche Untersuchung ergab keine Hinweise auf eine Schussverletzung. Da sich der Zustand der Katze (weiblich, ca. 4 Jahre alt, schwarz) weiter verschlechterte, wurde sie bei einem Tierarzt geröntgt. Dabei stellte sich heraus, dass die Katze durch ein Luftgewehr- oder ein Luftpistolengeschoss im Brustbereich getroffen worden war und innere Verletzungen davon getragen hat. Die Katze musste eingeschläfert werden.Hinweise auf den Täter gibt es bislang nicht. Die Kripo Gronau bittet Zeugen, sich zu melden (02562-9260).

ots Originaltext: Polizei Borken

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Fax: 02861-900 521

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04.01.2006

POL-BO: Herne / Wo ist die Rottweilerhündin "Ginger"?

04.01.2006 - 13:34 Uhr, Polizei Bochum     

Herne (ots) - Mit einem schon ungewöhnlichen Diebstahl beschäftigt sich zur Zeit ein Sachbearbeiter im Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat. So wurde am gestrigen 3. Januar die neun Monate alte Rottweilerhündin "Ginger" gestohlen. Ihr Besitzer hatte das junge Tier gegen 17.30 Uhr vor einem an der Wanner-Straße gelegenen Supermarkt angebunden, um dort Einkäufe zu erledigen. Als er nach 15 Minuten zurückkam, war der gechipte Rottweiler nicht mehr da. Der Hundhalter schließt aus, dass sich das Tier losgerissen hat. Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Wanne-Eickel (Tel.: 02325 / 960-3921).

ots Originaltext: Polizei Bochum

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Pressestelle

Volker Schütte

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Fax: 0234-909 2028

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